15 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin schon seit 2011 bei der Stadt Offenbach. Bisher habe ich nur sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich würde nicht wechseln wollen, weil die Arbeitsbedingungen sehr gut sind.
Ich habe nix auszusetzen.
Total stimmig und auf die Kollegen ist immer Verlass.
Als Arbeitgeber sehr zu empfehlen!
Zahlen immer zuverlässig und die Verdienstmöglichkeiten sind gut.
Einfach Spitze. Der Zusammenhalt und Loyalität ist super.
Sind immer für einen da, egal man in welcher Lage sich befindet.
Es wird immer versucht
Auch wenn es oft nicht komplett umgesetzt werden kann
Das die AL in den jeweiligen Fachämtern viel zu viel ablehnen dürfen
Hier sollte das Personalamt eine höhere Befugnis bekommen
Oh je es ist immer einfach etwas zu sagen wenn man selbst nicht in der Verantwortung ist
Deshalb halte ich mich hier bedeckt
Kommt auf das jeweilige fachamt an
Man arbeitet daran
Gleitzeit
Homeoffice wird 80/20 angeboten
Aber ich kenne fast kein Amt wo das auch so praktiziert wird
Dreimal Präsenz ist üblich
Somit fallen Bewerber aus dem weiteren Umkreis raus
Je nach Bildungsabschluss
Natürlich wird aus einer Reinemache Fachkraft keine Abteilungsleiterin
Gehalt ist ok
Da es ja auch immer Tarif Abschlüsse durch die Gewerkschaften gibt
Benefits werden einem angeboten
Aber oft kann man die Seiten nicht öffnen da diese durch die it gesperrt sind
Sozialbewusstsein für den Bürger sehr
Die Mitarbeiter haben verschiedene Anlaufstellen
Aber zum Schluss wird wie fast überall immer der Stall verbrannt niemals die Kuh
Hier ist jeder Einzelkämpfer aber auch hier kommt es wieder auf das jeweilige Amt an und die Führung
Durch das hohe srbeitsaufkomnen sind die älteren nicht mehr so begehrt
Langzeitausfälle bedingt durch Krankheit längere Einarbeitungs Phasen
Neue Software ect
Da sind die älteren oft ein Hindernis und das lässt man sie auch spüren
Aber wie immer ist das je nach Führung in unterschiedlichen Ämtern abhängig
Kein pauschal Urteil
Auch hier nichts pauschales
Aber es gibt Bereiche wo man noch mit uralt Monitoren arbeitet
Auch hier kommt es sehr auf die AL an
Das läuft hier außerordentlich gut
Hier ist es ebenfalls stark abhängig vom jeweiligen Fachamt und vom Alter der AL
Ich wurde ständig unter Druck gesetzt
Schlecht
Ich habe 2 Jahre (!) nach meiner Kündigung auf die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gewartet und man wurde erst aktiv nachdem ich dem Bürgermeister mit einem Anwalt gedroht hatte. Mitte 2025 bekam ich es dann endlich.
Zum Vorgesetztenverhalten an sich: Mein Vorgesetzter war vollkommen überfordert mit seiner Aufgabe, das hat dazu geführt das er sich zum größten Teil aus dem Teil seiner Arbeit der mit mir zutun gehabt hatte herausgehalten hat und den Großteil seiner Aufgaben einfach weg deligiert hat, da er keine Lust darauf hatte. Scheinbar hatte er von dem Ihm übertragenen Aufgaben auch kaum Kenntnis. Gleichzeitig hat er sich vom externen Dienstleister so extrem unter Druck setzen lassen, dass es zu solchen Szenen kam das ich mir bei meinen Aufgaben eine Stoppuhr an machen sollte und die Zeit stoppen sollte damit man ausrechnen kann wie viel Arbeit ich eigentlich schaffen sollte in einer gewissen Zeit - völlig absurd. Der Amtsleitung war auch nach mehrmaligen Anprangern der Lage alles egal.
Lange Zeit bekam ich kein Feedback über meine Arbeitsleistung trotz mehrfacher Nachfrage, bis ich irgendwann zu einem "Krisengespräch" eingeladen wurde.
Mehr Wertschätzung der aktiven Bediensteten. Die Versprechen der Image Campagne in den Ämter umsetzten .
Es wird mit vielen Versprechen geworben, die Realität sieht fanz anders aus.
Mehr Schein als sein.
Kennt man nicht. Man hat zu funktionieren. Homeoffice wird sehr kritisch gesehen.
Tariflich
Es ist das, was man draus macht
Es wird keine Rücksicht genommen.
Führungskräfte ohne Führungskompetenz
Moderne Büroaustattung
Festgefahren Strukturen
Kommt drauf an.
man versucht mit der Zeit zu gehen. Solange aber die alten weißen Männer in der Führungsebene regieren, wird sich da wenig ändern.
Unseren Personalamtsleiter finde ich fit. Er geht mit der Zeit und versucht Dinge auf den richtigen Weg zu bringen.
das unser Personalamt zu wenig Befugnis hat. Da werden Stellen ausgeschrieben vom jeweiligen Fachamt. Wenn man für sich nicht den richtigen Bewerber gefunden hat, wird die Bewerbungsfrist verlängert. Teilweise zieht sich das über Monate. Überlastungsanzeigen von Mitarbeitern sind die Resonanz. Hier müsste das Personalamt mehr Rechte haben. Es gibt Kollegen die Langzeiterkrank sind. Ihr Geld bekommen ohne zu arbeiten. Hier sollte die Handhabe anders laufen und die Fachämter nicht so viel Eigenbefugnis haben. Das Personalamt sollte hier viel autarker reagieren dürfen.
die alten nicht nur loswerden wollen. Klar dauern Krankheiten bei uns länger als bei jungen Leuten. Wenn Hospitationen angeboten werden, dann bitte ohne Bewertung, die dann in der Personalakte landen. Wenn man schon nicht mehr mit schwimmen soll, dann doch wenigstens die Chance geben sich bei einem anderen Arbeitgeber neutral bewerben zu können.
die Arbeitsatmoshäre ist geprägt von Missgunst und Kontrolle
nach Außen super, Innen na ja
in manchen Ämtern gibt es überhaupt kein Homeoffice. Teilweise ist das notwendig, teilweise aber auch den Sonnengöttern Namens Amtsleitern geschuldet
es wird nach wie vor zu wenig getan. Weiterbildungen gibt es tatsächlich nur für das Personal, was sowieso schon gefördert wird
man weiß, was man in der jeweiligen Gehaltsstufe unter dem Strich herausbekommt. Das Jobticket, den zusätzlichen Familientag, das ist alles super gut
also im Arbeitsbereich fängt es schon bei der Mülltrennung an. Hierauf wird überhaupt nicht geachtet
durch Generation Z wird die Zukunft bestimmt, die alten haben da nichts mehr zu sagen
der läuft miserable. Wir älteren werden überrannt von der Generation Z. Klar sind wir 2 oder 4 Jahre vor der Rente nicht mehr so Innovativ. Aber wir haben und machen einen guten Job
das Vorgesetzenverhalten hält sich im Rahmen. Da ja niemand für das was er macht zur Verantwortung gezogen werden kann, wird delegiert und vorausgestzt
sind gut. In Anbetracht, dass die Stadt Offenbach im Minus ist, werden notwendige Arbeitsmaterialien gestellt. Auch hier kommt es aber auf das jeweilige Fachamt an. Da gibt es Vorzimmerdamen, die noch nicht einmal einen Stift herausgeben.
die Kommunikation ist recht gut, wenn es darum geht etwas umzusetzen was den dienstlichen Bereich betrifft
das läuft hier recht gut. Aber auch nur weil es hier eine fähige Frauenbeauftragte gibt
hier geht alles stur nach dem Dienstplan. Man kann so eine Verwaltung nicht mehr revolutionieren.
Nach 25 Jahren mittlerweile nichts mehr. Kniet man sich in die Arbeit rein wird es nicht gedankt.
Der Umgang mit dem Personal hat sich in den letzten 15 Jahren massiv verschlechtert. Man bekommt den Eindruck vermittelt, dass man seinem Dienstherren was schlechtes will. Der Vertrauensvorschuss ist leider verloren gegangen.
Weniger politische Hirngespinste. Einen Masterplan der mit den Bediensteten erarbeiten. Transformation der Verwaltung zu professionell, digital und effizient. Sollte in einem Zeitraum von 10 Jahren zu schaffen sein. Stadtverwaltung Offenbach 4.0.
Wie währe es denn die Kantine wieder zu Subventionieren? Früher gab es 1,50€ Essenszulage. Würde dem Pächter helfen und den Bediensteten, wenn ich für mein Geld außerhalb des Rathauses ein besseres Preisleistungsverhältnis habe gehe ich raus und nicht in die Kantine.
Eine Stadtverwaltung ist ein komplexes Gebilde. Leider denken überwiegend alle in ihrer Schublade des jeweiligen Fachamtes. Einige Amtsleiter*innen kann man durchaus als Sonnenkönige betrachten. Was die Zusammenarbeit in Projekten schwierig macht. Oft ist die Arbeitsatmosphäre von Frust, Desillusion und Dienst nach Vorschrift geprägt. Die meisten, die über 10 Jahre dabei sind haben innerlich gekündigt und gehen halt hin, weil das Gehalt den Kühlschrank füllt und die Miete bezahlt.
Es wurde eine Personalmarketingkampagne gestartet. Die Kollegin hat die gestellten Aufgaben toll umgesetzt. Allerdings wurden diejenigen die schon Jahrelang dabei sind vergessen. Was macht man um diese zu halten?
Durch COVID wurde das möglich, wovon man im öffentlichen Dienst nur träumen konnte. Homeoffice. Allerdings hat man die Daumenschrauben für das Homeoffice angezogen, da man den eigenen Leuten misstraut.
Wegen Sparmaßnahmen aktuell auf ein Minimum reduzuiert. Es werden im Angestelltenbereich, Personen für den gehobenen Dienst ausgebildet. Bei Stellenausschreibungen fallen diese als Qualifikation meistens hinten runter, da man lieber Hochschulabsolventen hätte.
Ist öffentlicher Dienst. Zusatzversorgung und Tarifgehälter im TVöD nachzulesen. Alternative in der Beamtenbesoldung.
Versuche sind da. In den Büros wird Papier von Restmüll getrennt, die Putzkolonne schüttet alles in einen Sack.
In den meisten Fachämtern vorhanden, darüber hinaus wenig bis gar nicht. Gemeinschaftsveranstaltungen finden nur auf Amtsebene statt. Im Jahr 2023 gab es eine gemeinsame Weihnachtsfeier mit den Stadtwerken allerdings hat es sich für mich als Bediensteter der Stadtverwaltung angefühlt, als wären die aus dem Rathaus geduldete Gäste
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Es gibt welche die haben es drauf und schaffen es ein Team zu Bilden und andere nutzen aus, dass sie eine "Machtposition" haben.
Das was man braucht bekommt man.
Die Idee des Rathausdialoges (Mitarbeiterversammlung von Arbeitgeberseite aus) war gut. Leider wieder Eingestampft, der Kosten wegen. Hier wäre die Chance gewesen, alle umfassend zu Informieren und zu Motivieren und mit zu nehmen um die Stadtverwaltung in einen modernen kommunalen Dienstleister zu wandeln.
Das Gute am öffentlichen Dienst ist, dass das Gehalt nicht verhandelbar ist. Jede Stelle wird Bewertet und eine Eingruppierung nach Tarifvertrag und/oder Beamtenbesoldung vorgenommen. Geschlecht spielt hierbei keine Rolle.
Die Aufgabenvielfalt einer Stadtverwaltung ist schon interessant. Es gibt halt, wie überall, immer wiederkehrende Aufgaben die Erledigt werden müssen. Im Bereichen mit direktem Bürgerkontakt wird es nie langweilig. In internen Bereichen kommt es darauf an wo man eingesetzt ist.
Das Selbstverdtändnis einer dynamischen Stadt, die sich aber intelligenter ihrer Potenziale im ganzen Fächer der Arbeitsbereiche ausformen könnte.
Zu wenig Sorgfalt in der Betreuung der Mitarbeitenden.
Räume schaffen zur verpflichtenden Kooperation der Ämter zur Stimulierung einer verbesserten Zielorientiefung der Verwaltung insgesamt
Viel Offenheit, Teansparenz, Team Arbeit
Image des Srbeitsplatzes (Museum, Amt der Verwaltung) gut entwickelt
Viele private Interessen in der Arbeit integriert
Gemessen an Freier Wirtschaft Gehalt nicht hoch.
Positiv.
Fairness. Komplementäre Verbindung diverser Potenziale
Respektvoll.
Flache Hierarchie. Ggf noch mehr Zielvereinbarungen mit Dezernat gewünscht.
Finanzielle und personelle Ausstattung des Amtes an unterer Grenze.
Aufmerksamer Austausch aller Einzelnen zur Optimierung der Arbeit des Amts insgesamt
Hoher weiblicher Anteil . Respekt und Anstand konsequent beherzigt von allen Mitarbeitenden.
Ja! Weil Programmatik der Arbeit nahezu vollständig selbst entwickelt und bestimmt.
- Die neue Imagekampagne
- Das neue Möbelkonzept
- Ungleiche Bezahlung für gleiche Aufgaben
- Digitale Weiterbildungsangebote
- Qualifizierte (!) und transparente (!) Stellenbewertung
- Gleichberechtigung zurückfahren, nach Qualifikation und nicht nach Geschlecht Stellen besetzen
Das Klima ist an sich gut.
Die Aktionen, um neuen MitarbeiterInnen zu finden sind nach außen gut gelungen. Nur denkt man als bereits Beschäftigter, warum nicht auch für uns. Z.B. soll es für neue Mitarbeiter ein Willkommenspaket geben. Die bereits da sind/waren gehen aber leer aus.
Grundsätzlich empfindet man es so, dass "Neue" verhätschelt werden, aber der "Bestand" ist ja eh schon da. Da braucht man nicht mehr viel machen.
Das Image einer Behörde ist per se negativ. Die gestartete Image-Kampange ist auf dem richtigen Pfad, es bleibt aber noch ein langer Weg bis das wirklich überall ankommt. Daher nur 3 Sterne, Tendenz aber sicherlich steigend.
Die Flexibilität seit den Lockdowns hat sehr gut zugenommen. Die Möglichkeit zu Hause zu arbeiten ist wirklich gut geworden. Leider fallen einzelne Führungskräfte wieder in den alten Trott und verlangen wieder mehr Präsenz.
Das Abfeiern von Überstunden kann im Rahmen des Dienstbetriebs sehr flexibel genutzt werden.
Weiterbildung/Fortbildung ist OK. Das interne Angebot kann sich sehen lassen und ist vielseitig. Budget für externe Schulungen ist vorhanden. Was fehlt ist z.B. eine digitale Plattform für Online-Kurse. Nicht alles muss mit einem Dozenten erabeitet werden. Vieles würde auch digital gehen. Hier bedarf es Verbesserungen.
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Wie überall gibts da gute und schlechte. Aber von dem was man hört ist es meist ein gutes Miteinander
Hier kommt es auf das Amt an, in dem man arbeitet. Es gibt glaube ich über 30 Ämter, nicht jeder Vorgesetzte verhält sich gleich gut.
Es gab zwar eine Umfrage zu dem Führungskräften, eine Veränderung nach der Auswertung hatte ich aber nicht bemerkt. Vielleicht kommt das ja noch.
Die Arbeitsausstattung ist seit Corona wesentlich verbessert worden. Fast alle bekommen ein Notebook für flexibles Arbeiten.
Es sollen neue Büromöbel beschafft werden, die nach und nach die alten ersetzen. Höhenverstellbare Schreibtische inbegriffen. Ergonomie wird mittlerweile groß geschrieben.
Die Teeküchen im Rathaus sind unterirdisch, winzig und alt. Hier muss dringend was neues her. (Dezernatsküchen sind dagegen toll, ein Schelm der dabei böses denkt ;.) )
Einige Standorte haben Klimaanlagen, andere nicht. Hier wäre eine Gleichbehandlung schön, Nachrüsten geht immer. Zumal es im Sommer immer wärmer wird.
Die Kommunikation durch die Verwaltungsspitze findet ausserhalb von vereinzelten Veranstaltungen (die auch mal abgesagt werden) so gut wie nicht statt. Dabei gibt es ein Intranet, zu dem auch die Dezernenten zugriff haben und -nennen wir es mal "Visionen" - einstellen könnten. Vieles wird beschlossen und man erfährt es aus der Presse anstatt erst, oder zumindest zeitgleich im Haus zu kommunizieren. Schade.
Die Kommunikation innerhalb des Amts ist besser, könnte aber auch transparenter sein. Auch hier wird viel hinter verschlossenen Türen geplant, ohne die Basis mit einzubeziehen, die es hinterher machen soll. Ob das Ganze dann in der Praxis sinn macht wird nicht hinterfragt.
Das Gehalt entspricht den üblichen Gehaltsgruppen im öffentlchen Dienst.
Jedoch ist das Gehaltsgefüge innerhalb der Verwaltung nicht ausgeglichen. Stellenbewertungen berücksichtigen nicht die Gesamtheit der Stadtverwaltung und werden nicht auf einander abgestimmt. Es wurde eine Stellenbewertungskommision eingerichtet. Wenn man die Ergebnisse nach deren Bewertung sieht, fragt man sich ernsthaft: Haben die eine Ahnung was der Stelleninhaber wirklich macht?
Zwei Beispiele:
Das gesamte Schulamt wurde neu bewertet und dabei wurden eine Vielzahl der Stellen schlechter bewertet als noch beim letzten mal. Wie kann das sein? Ist eine Aufgabe nach 5 oder 10 Jahren weniger wert als heute? Auch hier konnten die Beweggründe nicht nachvollzogen werden.
Die zentrale IT wurde bewertet. Dabei wurde nicht berücksichtig, dass in einigen Ämtern auch Administratoren arbeiten. Diese werden aber genauso bezahlt wie die zentrale IT, obwohl die Aufgaben dort weniger Auswirkungen haben und auch nicht so umfassend sind.
Ist in der Stellenbewertungskommision wirklich ein Mitglied, dass von den Aufgaben, Abläufen, Verantwortungen und Auswirkungen wirklich Ahnung hat?
Die Gleichberechtigung wird übertrieben. Es sind mittlerweile mehr als 50 % der Führungskräfte mit Frauen besetzt. Tendenz steigend. Als Mann hat man schlechtere Chancen als Frauen. Gleichberechtigung gilt doch eigentlich in beide Richtungen...., oder?
Wenn es um die Vielfältigkeit der Aufgaben in einer Stadtverwaltung geht, müssten eigentlich es 5 Sterne sein. Jedoch ist es nicht immer leicht Einfluss auf sein Aufgabenspektrum zu nehmen. Veränderungen sind nicht so leicht, wie man es verspricht. Auch viele interne Stellenausschreibungen sind nur pro Forma und auf einen Wunschkandidaten geschnitten. Bewerbung ja bitte, Chance eher null. Hab ich leider ein paar mal so mitbekommen, dafür gäbe es 1 Stern.
Familiäres Umfeld, viele Angebote für Mitarbeitende, flache Hierarchien und einfache Kommunikation.
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Die Stadt an sich hat einen sehr schlechten Ruf in Hessen, dennoch wird die Stadtverwaltung als Arbeitgeberin dem Ruf nicht gerecht, da sie sehr zu empfehlen ist
Nach TVöD, daher neutrale Bewertung
Als Neuling wird man in ein Einzelbüro abgeschoben, damit man nicht die Anderen stört. Egal wie sehr man bemüht ist, man wird nie als Teil des Teams gesehen und bekommt die unattraktiven Aufgaben, die die Anderen nicht machen wollen.
Die Stadt Offenbach hat in Hessen den schlechtesten Ruf aller Städte. Da läuft wohl in der Stadtverwaltung einiges falsch.
Immerhin gibt es hier Gleitzeit.
Wird zwar angeboten, ist aber unerwünscht.
Der Verdienst und das Jobticket sind fast das einzige Positive. Aber von Geld kann man sich kein glückliches Leben kaufen.
Hier gibt es mehr Schein als Sein.
Wenn man seit 20 Jahren dort arbeitet ist man bestimmt überzeugt. Aber jeder der neu anfängt wird sofort ausgegrenzt. Kein Interesse Neulinge zu integrieren, nicht einmal für Smalltalk ist der harte Kern bereit.
Ältere Kollegen werden zu gut behandelt. Da das nicht gerecht ist, verdient das auch keine volle Punktzahl.
Die Chefetage plant nur Neuerungen, wie zum Beispiel Büroplätze so, dass nur sie selbst davon profitieren. Auf Kollegenmeinungen wird hier kein Bisschen geachtet, auch wenn die Vorgesetzten 50 zu 3 in der Unterzahl sind. Am schlimmsten ist, dass die Vorgesetzten Kündigungen nur beim Personalrat einreicht, sodass das hinter dem Rücken der Kollegen passiert, denen es betrifft. Und das ohne Gespräch was falsch läuft.
Zumindest bekommt man ausreichend Software und Büroeinrichtung zur Verfügung gestellt.
IT Experten kümmern sich nicht um Softwareprobleme, Alte Kollegen sind zu eitel ihr Wissen zu teilen und die Chefetage entscheidet Sachen hinter dem Rücken der Kollegen.
Neue Kollegen wird die Ganze Arbeit und Verantwortung zugeschoben, während Alte Kollegen nur zum Kaffeetrinken zur Arbeit kommen und die Einzigen sind, die dafür gelobt werden. Außerdem werden fast nur Einheimische angenommen in der Stadt mit dem Höchsten Ausländeranteil.
Auch wenn man interessante Aufgaben bekommt, machen diese nur mäßig Spaß, da das Kollegenteam nichts von einem Wissen will.
So verdient kununu Geld.