26 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz, guter kollegialer Zusammenarbeit
Siehe verbesserungswürdig
Mehr Transparenz, Prozesse besser organisieren, generell mehr zielgerichtet arbeiten
Pünktliche Bezahlung, Gleitzeit(teilweise akzeptiert worden),
Meine Zeit bei der Stadt Paderborn hat mir einen intensiven Einblick in den Alltag einer kommunalen Verwaltung ermöglicht – leider überwiegend im negativen Sinne. Das Klischee eines „langweiligen Verwaltungsklimas“ wird hier in jeder Hinsicht bestätigt. Es herrscht ein spürbares Desinteresse an Engagement, Eigeninitiative wird kaum geschätzt, und es scheint oft, als wolle jeder nur das Nötigste erledigen. Hilfe von Kollegen zu bekommen ist nahezu unmöglich wer Unterstützung benötigt, hört regelmäßig, dass man „viel zu tun“ habe unabhängig davon, ob dies tatsächlich der Fall ist.
Die Art und Weise, wie Arbeit vermittelt wird, ist häufig problematisch: Wenig Arbeit wird oft als sehr umfangreich dargestellt, um Zeit zu schinden, während tatsächlich wichtige Aufgaben schleppend oder gar nicht bearbeitet werden. Effizienz und Teamgeist scheinen hier kaum eine Rolle zu spielen.
Ein weiteres großes Problem ist die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden. Hinterlistiges Lästern und Gerüchte verbreiten sind hier die Norm, wodurch ein Klima entsteht, in dem man sich auf niemanden wirklich verlassen kann – selbst nicht auf die eigenen Ausbilder. Gerade diese Personen, die eigentlich als Ansprechpartner:innen für Fragen und Probleme dienen sollten, sind häufig nicht erreichbar oder blocken ab, was den Lernerfolg und das Wohlbefinden stark einschränkt.
Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist stark altmodisch geprägt. Viele Führungskräfte begegnen ihren Mitarbeitenden herablassend, erwarten blinden Gehorsam und scheuen sich vor echter Kommunikation. Kritikfähigkeit oder die Bereitschaft, auf neue Ideen einzugehen, ist häufig nicht vorhanden. Die Hierarchien wirken starr und antiquiert, wodurch konstruktive Zusammenarbeit stark eingeschränkt wird. Als Auszubildender hat man sowieso keine Chance weil man permanent zu hören bekommt "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" bzw. Der Stift hat eh nichts zu melden".
Hinzu kommt ein ausgesprochen sturer Umgangston bei einigen Kolleg:innen, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Veränderungsbereitschaft oder Flexibilität werden kaum gefördert; selbst kleine Verbesserungsvorschläge stoßen oft auf Widerstand. Innovation und Motivation wirken hier wie Fremdworte.
Alles in allem vermittelt die Stadt Paderborn den Eindruck einer Verwaltung, die stark auf Tradition, Kontrolle und Hierarchie setzt, jedoch den modernen Anforderungen an Flexibilität, Zusammenarbeit und wertschätzendes Miteinander nicht gerecht wird. Eigeninitiative und Engagement werden kaum honoriert, man kämpft häufig gegen die Trägheit der Institution – und kann sich nicht einmal auf die eigenen Ausbilder verlassen.
komplette Aufarbeitung der Ausbildungsstruktur, altmodisches Verwaltungsklima ablegen. (siehe unten)
aufgesetzt
sichere Übernahme
Gleitzeitsystem ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Allerdings stößt die flexible Gestaltung schnell an Grenzen, sobald individuelle Wünsche oder Abweichungen von der Norm geäußert werden.
vernünftig
Fachlich verfügen die Mitarbeitenden über ausreichende Kompetenzen. Allerdings zeigen sie häufig ein ausgeprägtes Gefälle zwischen fachlicher Sicherheit und Durchsetzungsvermögen. Sobald Anweisungen von Vorgesetzten erfolgen, neigen sie dazu, ihr eigenes Urteil oder Rückgrat aufzugeben und blind zu folgen. sehr schade
Kollegen versuchen ihre Arbeit zu entgehen indem sie das Gespräch im
Nachbarsbüro mit aufgesetzem Lächeln aufsuchen. Sagt alles aus über den Spaß der Arbeit
öde,langweilig... typische Verwaltungsaufgaben
häufiger Wechsel um einen Einblick in jede Abteilung zu bekommen
siehe unten
Homeoffice
Binnenkommunikation und Informationsmanagement
Arbeitszeiterfassung, mehr Vertrauensarbeitszeit und sammeln von Lebensarbeitszeit
Mehr Flexibilität bzgl. Homeoffice
Die Trägheit des Systems. Stellennachbesetzungen verzögerten sich.
Interne Kurse, zu Themen wie Kommunikation, Gesundheit ..., fanden nach Corona fast nur noch online statt
Was sehr an den Personen und der Teamleitung in meinem Team lag
Vergütung nach TvÖD
Wenig flexibel, haben wir immer schon so gemacht.
Eingehen auf Mitarbeiter Anregungen, flexiblere Gestaltung der Arbeitszeiten
Eigentlich sind die Gehälter Tarifliche geregelt und es gibt regelmäßige Lohnverhandlungen. Gleitzeit und Homeoffice gegeben.
Geringe Entwicklungschancen
Mehr auf Mitarbeiter Zufriedenheit setzen und auch jungen Mitarbeitern die Möglichkeit zur Weiterbildung geben. Die Fürsorgepflicht sehr viel mehr im Auge behalten.
Es werden die falschen Mitarbeiter gelobt. Das Personalamt macht was es will.
Jeder beschwert sich über die Stadtverwaltung.
Keine Urlaubs-und Krankenvertretung.
Nicht vorhanden.
Man kann sich intern bewerben. Wird aber aus den verschiedensten Gründen nicht genommen. Zu jung, noch nicht etabliert oder man ist noch nicht dran.
Nicht vorhanden
Kurz vor der Pension keine Lust mehr sich um Konflikte zu kümmern.
Gute Arbeitsbedingungen
Kommunikation ist schwierig
Sozialleistungen sind ok.
Gehalt wurde bei mir ohne Grundlage und Begründung gekürzt.
Es findet keine statt.
Die Aufgaben selbst sind interessant und fordern einen.
Sicher Arbeitsplatz
Abwechslungsreiche Arbeit
Leitungsführung
Gehaltsstruktur
Bessere Kommunikation der Amtsleiter an seine Mitarbeiter
Viele Benefits
Monotone Aufgaben. Keine individuelle Förderung der Arbeitskräfte.
Sehr starres System des Beamtenverhältnis.
sicherer Arbeitsplatz
konservativ, veraltete Strukturen, Fortschritt mit angezogener Handbremse
Bei neuen Vorschlägen mal offen sein und nicht pauschal ablehnen
sie denken es wird umgesetzt, aber belächeln die Maßnahmen eingentlich und drucken weiter ohne Ende. "Weil es nicht anders geht"
Für meine Themen war keine Zeit, alles andere hatte Vorrang.
Meine Ideen wurden abgeblockt und die gleiche Idee von anderer Seite befürwortet.
Es gab für mich so viele Hürden und gleichzeitig so wenig Wertschätzung, dass ich letztendlich gekündigt habe.
Für's Arbeiten von zuhause ist ein komplizierter Antrag notwendig und es werden unpraktische Geräte zur Verfügung gestellt
Es werden teilweise nicht einmal notwendige Informationen weitergegeben.
wird theoretisch umgesetzt, praktisch ist geht es aber sehr konservativ zu
Die Möglichkeit auf Homeoffice, interne Fortbildungen und eine eigene Kita
Parksituation am Standort: Am Abdinghof
Es herrscht eine sehr offene, kommunikative und kollegiale Unternehmenskultur.
Derzeit bieten sich gute Aufstiegschancen an.
Es gibt flexibles Arbeitszeitmodell mit Kernzeiten.
Das Anwärtergehalt beläuft sich derzeit auf etwa 1200,00 Euro im Monat, von dem allerdings die private Kranken- und Pflegeversicherung bezahlt werden muss.
Wir wurden stets gut betreut. Anders als bei manchen anderen Behörden hatten unseren Ausbildungsplan gleich zu Beginn der Ausbildung. Dadurch wussten wir wo und wann wir unsere Praxisabschnitte haben.
Die Anderen Azubis, die Kollegen und Ausbilder sind einfach Top.
Nicht jede Aufgabe war interessant.
In manchen Ämtern wurde eher in die Tiefe als in die Breite ausgebildet.
Man wurde stets respektvoll behandelt und als vollwertiges Teammitglied im Kollektiv angesehen.
So verdient kununu Geld.