37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angespannt, die angespannte Haushaltslage zeigt Wirkung und ist auf den Fluren und in den Gesprächen mit den Kollegen spürbar.
Durch die Haushaltsstrukturkommission und die Kürzungen sind auch interne Angebote zur Resilienzförderung und psychosozialen Beratung eingespart worden..
Die besagten Kürzungen beschränken auch den Zugriff auf notwendige Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Unter den Kürzungen von Fortbildungsmaßnahmen und Zusatzangeboten leidet auch die Attraktivität des Arbeitgebers.
Hier ist die Stadt sehr vorbildlich, wird aber aktuell von der finanziellen Situation gebremst.
Man spürt die Nervosität, aber sie Solidarität ist ungebrochen hoch, weil man gemeinsam im selben Boot sitzt.
Vorgesetzte stehen unter Druck und treffen zum Teil als willkürlich wahrgenommene Entscheidungen. Zudem geben sie den eigenen Druck recht ungefiltert an ihre Kollegen weiter.
Die Hitzeproblematik ist in den meisten Räumlichkeiten nahe an der Grenze des Zumutbaren. Das Problem ist seit Jahren bekannt, verschärft sich aber mit jedem weiteren Jahr und den steigenden Temperaturen.
Späte Information der Angestellten, die von manchen Entscheidungen durch den Flurfunk, die Gemeinderatsbeschlüsse oder die Presse erfahren. Zudem hat sich der Ton vonseiten der Dienststellenleitung verschärft und ist damit ins Ungewohnte gerutscht.
An den Aufgaben und ihrer Vielschichtigkeit hat sich nichts geändert und das ist inzwischen einer der größten Bonuspunkte.
tolle Büros, gute Ausstattung
Work-Life-Balance wird zunehmend schlechter. Regelungen zum flexiblen Arbeiten werden eingedämmt, Mitarbeitern wird zunehmend misstraut, Arbeitgeberkultur ist auf dem Rückschritt.
Stellen werden nicht nachbesetzt, Aufgaben werden umverteilt, jedoch werden die Stellen nicht entsprechend bewertet.
Führungskräfte meiden Konfliktgespräche und verhalten sich teilweise sehr unreflektiert. Fordern Dinge von Mitarbeitenden ein, welche selbst nicht vorgelebt werden.
sehr viel hinterrücks, auch durch Führungskräfte. Führungskräfte meiden Konfliktgespräche. Oft erfährt man Neuigkeiten über Dritte.
Tolle Aufgaben, tolle Projekte
Immer jemand zur stelle, wenn man ihn braucht
Der gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen erstellte Wertekanon lebt hier. Sicherlich menschelt es, aber die Bemühungen und die Fokussierung auf Wertschätzung, Allgemeinwohl, positive Fehlerkultur, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein greifen wirklich!
Die Arbeit im Gemeinderat ist in letzter Zeit sehr hitzig und emotional.
Den Austausch und die Vernetzung unter den verschiedenen Fachbereichen kann noch optimiert werden. Es klappt meist schon sehr gut, aber hier und da gestaltet sich die Kommunikation untereinander schwierig. Es fällt schwer immer alle Betroffenen im gewünschten Maß zu informieren oder zu berücksichtigen.
Sicherheit und klare, wenngleich stark angestaubte, starre und oft sinnfreie Strukturen, die gerne mal hinterfragt werden sollten. Aber es duftet nach Bewegung, eben nur ganz gemächlich
Klar definierte, jedoch undurchsichtige Strukturen, merkwürdige Hierarchien, die gerne je nach Grad der Verstaubtheit der Abteilungen ganz individuell und nach Gutdünken der Abteilungsleitungen deklariert werden, denn wer auf dem Chefsessel sitzt, der wedelt auch mit dem Zepter zum Volk
Drum prüfe wer sich ewig bindet. Wer weder Führung, noch Qualität mitbringt und zudem keinerlei Expertise für den zu leitenden Fachbereich, dafür aber allerhand Meinung, der möchte doch einfach nicht in einem Chefsessel platz nehmen dürfen. Kein Einzelfall, aber immer ein Problemfall, der kaum bis nicht eliminiert werden kann, aber halb so wild, wird nämlich gar nicht wahrgenommen, denn Rangordnung wird hier nach wie vor nicht nur begrüßt, sondern mit kritischen Blick aber wenig Vorwarnung beäugt.
Die Art der Mitarbeiterführung ist vergleichsweise konservativ und Partizipation an Fragen, die unseren Wirkungsbereich betreffen, findet leider nicht bzw. leider nur innerhalb der Führungsebene statt. Und diese ist leider nicht so nah an unserer alltäglichen Arbeit dran, dass sie hierzu immer qualifizierte Entscheidungen treffen könnte.
Die Stimmung im Team ist trotz vieler, unterschiedlicher Herausforderungen und zu lösenden Problemen, die meistens von externen Stellen an uns weitergeleitet oder dort geschaffen werden, unverändert gut und lösungsorientiert. Die Stärke eines guten Teams ist seine Resilienz, aber auch seine Bereitschaft Schwierigkeiten gemeinsam zu lösen. Und hier hilft jede gemeinsam überwundene Hürde diese Gewissheit weiter zu stärken.
Homeoffice ist als Selbstverständlichkeit eingerichtet und die Arbeitszeiten sind in Abstimmung mit den Kollegen auch sehr flexibel zu gestalten.
Das Zusammenspiel im Team ist natürlich nie eine Selbstverständlichkeit, aber sowohl in meinem eigenen Sachgebiet und im Fachbereich als auch in allen anderen, mit denen wir durch unser sehr breites Tätigkeitsfeld arbeiten, ist sowohl die Kollegialität als auch die Zuverlässigkeit beispielhaft.
Die Führungsebene ist in den wichtigen Fragen präsent und immer ansprechbar, es fehlt nur ein wenig die Nähe zum eigentlichen Beratungsalltag.
Als Quereinsteiger fremdle ich manchmal mit den überkomplizierten Kommunikationswegen oder der Notwendigkeit über die nächsthöhere Stelle zu gehen, wenn etwas nicht funktioniert. Allerdings hat sich meine Art der direkten Wege nicht als hinderlich oder als Widerspruch zu dieser Tradition erwiesen. Manchmal ist es auch hilfreich, wenn man über eine vorgesetzte Stelle auch noch etwas mehr Druck aufbauen kann.
Ich glaube es ist ein gutes Zeichen für die Gleichberechtigung, wenn es bei der Behandlung der Kollegen und im Umgang keine Unterschiede gibt.
Unser Aufgabenfeld könnte nicht vielschichtiger sein und wir wissen morgens selten, was uns am Tag erwartet. Selbst nach einem Jahr in meiner Beschäftigung hört mein Job nicht auf mich immer wieder mit neuen Herausforderungen und Themenkomplexen zu überraschen.
Die Kommunikation ist mit Abstand eine meiner wichtigsten Punkte die ich der Stadt, gerade für die Personalgewinnung, als auch für die langfristige Planung, gerne ans Herz legen möchte. Auch sollte man sich auf dem Grundgedanken, Beamte haben einen sicheren Job, nicht ausruhen, denn der Fachkräftemangel rückt immer näher und auch das konnte mich nicht davon abhalten meine Entlassung aus dem Dienst zu veranlassen.
Mitarbeiterführsorge nachkommen, Diskriminierung entgegentreten (sowohl innerhalb als auch außerhalb), Mitarbeiterbindung und langfristiges statt kurzfristiges handeln.
Die Atmosphäre im Team war super. In der Stadtverwaltung im allgemeinen hat diese den Standard getroffen.
Das mir Anfangs vermittelte Image konnte ich bei Ausscheiden, aufgrund der gesammelten Eindrücke, nicht mehr bestätigen.
Work-Life-Balance, trotz vorheriger Kommunikation über berufsbegleitendes Studium, existierte nicht. Auf Sondersituationen mit der DB wurde keine Rücksicht genommen. Die Sachgebietsleitung erlaubte sich selbst aus dem HomeOffice zu arbeiten und sonst keinem - fehl vermittelter Team"zusammenhalt"
Studium außer Acht gelassen, obwohl die Stadt auch in anderen Geschäftsbereichen entsprechendes Personal einsetzen hätte können, welches mir ebenfalls angeboten worden war.
Tipp: Gutes Personal halten um so auch langfristigen Gewinn daraus zu schöpfen - eigene Mitarbeiter fördern.
siehe Work-Life-Balance
Das Gehalt entspricht der gesetzlichen Besoldung. Jedoch fehlt es aufgrund von Stellenbewertungen an der Verhältnismäßigkeit.
Der kollegiale Zusammenhalt im Team war so wie man es sich wünscht. Der Zusammenhalt zwischen Führungskräften ist ausbaufähig.
Die Frage lautet eher, wie ist der Umgang älterer Kollegen mit jüngeren - unprofessionell.
Hier hätte ich mir gewünscht, dass man eine klare Linie fährt und vor allem den Mitarbeitenden, gerade in den Service-Bereichen, den Rücken stärkt.
Vom Bewerbungsverfahren bis zum Ausscheiden ist auf jeden Fall ein erhebliches Verbesserungspotenzial vorhanden. Sei es im Bewerbungsverfahren mit der Kommunikation bzgl. der Stelle betreffend, oder zwischen Sachgebietsleitung und dessen Vertretung. Die Professionalität in gewissen Themenbereichen lässt zu wünschen übrig.
Die Gleichberechtigung in der Ausländerbehörde, sowie in vielen anderen Behörden auch, ist ausbaufähig.
Ich habe mich zum ersten Mal aufgrund meines Alters und meines Geschlechts benachteiligt gefühlt.
Die Aufgaben waren Interessant, bis sie einem ohne Kommunikation weggenommen wurden.
Personalabteilung sollte ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben. Eventuell auch Mitarbeitergespräche nicht nur mit direktem Vorgesetzten machen sondern Personalabteilung.
Bitte keine E-Mails schreiben, dass "man" sich schnellstmöglich kümmere.
Und nach 2 Monaten keinerlei Reaktion kommt
Zu niedrige Einstufung der Gehaltsgruppe bei Verantwortung für Personal. Stadt Schorndorf zahlt leider als ein Arbeitgeber im öffentlichen Dienst unterdurchschnittlich.
Im Team war der Zusammenhalt da.
Keine Wertschätzung, Höhergruppierung wurde nicht bearbeitet, dauerte fast 2 Jahre, ohne irgendeine Entschuldigung. Wenn ich nicht nachgefragt hätte wäre bis heute nichts passiert.
Offene Überstunden und qualifiziertes Arbeitszeugnis nach 3,5 Monaten meiner Beendigung der Beschäftigung bei der Stadt Schorndorf noch nicht bearbeitet, ausgezahlt bzw . Rückmeldung erhalten.
Leider sehr sehr schade. War gern dort zum Arbeiten, hatte tolle Kollegen und habe leider immer Überstunden gemacht um es jedem und allem Recht zu machen. Man kann nur daraus lernen....
Sehr vielfältig in Zusammenarbeit mit Kollegen und Besuchern
Tolle Teams
Man stellt sich nach außen hin als toller Arbeitgeber dar aber letztendlich werden einem überall Steine in den Weg gelegt. Mobiles Arbeiten nur in wenigen Positionen möglich.
Familienfreundlicher werden und besser bezahlen.
Nach außen wird behauptet Home Office sei möglich, ist es aber in vielen Stellen gar nicht
Alle Nachbarkommunen zahlen besser
Die Teams, die Arbeitsumgebung, das Weiterbildungsangebot
Die Einstellung mancher, Probleme könnten ausgesessen werden bis sie vergessen sind oder wegrationalisiert wurden
- Prozesse optimieren und Digitalisierung vorantreiben, statt am Personal zu sparen. So können Mitarbeitende langfristig entlastet werden
- Probleme nicht aussitzen und wegsehen, sondern angehen
- Lösungsorientiert denken und Probleme an der Ursache angehen, nicht nur eine Symptombehandlung durchführen
Ein tolles Miteinander, auch teamübergreifend. Ausnahmen gibt es sicher
Die Stadt ist nicht immer so toll, wie sie sich nach außen verkauft
Abteilungs- und positionsabhängig. Durch mobiles Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten sehr gut für Mitarbeitende
Das interne Fortbildungsprogramm ist wirklich top, von persönlichen wie fachlichen Weiterbildungsangeboten ist ein breites Angebot verfügbar. Es wird auch gerne mal was neues ausprobiert, wie bspw. Lernreisen für Fachbereiche und Abteilungen
Entwickelt sich ins positive, es könnte aber definitiv mehr gemacht werden. Prozesse lassen sich verschlanken und digitalisieren. Es muss auch nicht immer alles ausgedruckt werden. Insbesondere hier sollte man mehr auf digitale Sensibilisierung setzen, anstatt alles auf Poster zu drucken oder postalisch zu versenden
Sicherlich auch abhängig von der Organisationszugehörigkeit
Innerhalb des Teams top, nur bei fachbereichsübergreifender Kommunikation kann es hapern
Durch sich verändernde Aufgaben im ö. D. sehr abwechslungsreich. Die Ideenwerkstätten bieten zudem die Möglichkeit, sich über seine regulären Aufgaben hinaus einzubringen
So verdient kununu Geld.