Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,4Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 4,4Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 4,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,4Gleichberechtigung
- 4,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Homeoffice
Coaching
Rabatte
Diensthandy
Barrierefrei
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Essenszulage
Kinderbetreuung
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Immer jemand zur stelle, wenn man ihn braucht
Der gemeinsam mit den Mitarbeiter:innen erstellte Wertekanon lebt hier. Sicherlich menschelt es, aber die Bemühungen und die Fokussierung auf Wertschätzung, Allgemeinwohl, positive Fehlerkultur, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein greifen wirklich!
Sicherheit und klare, wenngleich stark angestaubte, starre und oft sinnfreie Strukturen, die gerne mal hinterfragt werden sollten. Aber es duftet nach Bewegung, eben nur ganz gemächlich
Die Teams, die Arbeitsumgebung, das Weiterbildungsangebot
Tolle Teams
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Kommunikation ist mit Abstand eine meiner wichtigsten Punkte die ich der Stadt, gerade für die Personalgewinnung, als auch für die langfristige Planung, gerne ans Herz legen möchte. Auch sollte man sich auf dem Grundgedanken, Beamte haben einen sicheren Job, nicht ausruhen, denn der Fachkräftemangel rückt immer näher und auch das konnte mich nicht davon abhalten meine Entlassung aus dem Dienst zu veranlassen.
Die Art der Mitarbeiterführung ist vergleichsweise konservativ und Partizipation an Fragen, die unseren Wirkungsbereich betreffen, findet leider nicht bzw. leider nur innerhalb der Führungsebene statt. Und diese ist leider nicht so nah an unserer alltäglichen Arbeit dran, dass sie hierzu immer qualifizierte Entscheidungen treffen könnte.
Die Arbeit im Gemeinderat ist in letzter Zeit sehr hitzig und emotional.
Klar definierte, jedoch undurchsichtige Strukturen, merkwürdige Hierarchien, die gerne je nach Grad der Verstaubtheit der Abteilungen ganz individuell und nach Gutdünken der Abteilungsleitungen deklariert werden, denn wer auf dem Chefsessel sitzt, der wedelt auch mit dem Zepter zum Volk
Man stellt sich nach außen hin als toller Arbeitgeber dar aber letztendlich werden einem überall Steine in den Weg gelegt. Mobiles Arbeiten nur in wenigen Positionen möglich.
Verbesserungsvorschläge
Den Austausch und die Vernetzung unter den verschiedenen Fachbereichen kann noch optimiert werden. Es klappt meist schon sehr gut, aber hier und da gestaltet sich die Kommunikation untereinander schwierig. Es fällt schwer immer alle Betroffenen im gewünschten Maß zu informieren oder zu berücksichtigen.
Drum prüfe wer sich ewig bindet. Wer weder Führung, noch Qualität mitbringt und zudem keinerlei Expertise für den zu leitenden Fachbereich, dafür aber allerhand Meinung, der möchte doch einfach nicht in einem Chefsessel platz nehmen dürfen. Kein Einzelfall, aber immer ein Problemfall, der kaum bis nicht eliminiert werden kann, aber halb so wild, wird nämlich gar nicht wahrgenommen, denn Rangordnung wird hier nach wie vor nicht nur begrüßt, sondern mit kritischen Blick aber wenig Vorwarnung beäugt.
Personalabteilung sollte ein offenes Ohr für die Mitarbeiter haben. Eventuell auch Mitarbeitergespräche nicht nur mit direktem Vorgesetzten machen sondern Personalabteilung.
Bitte keine E-Mails schreiben, dass "man" sich schnellstmöglich kümmere.
Und nach 2 Monaten keinerlei Reaktion kommt
Mitarbeiterführsorge nachkommen, Diskriminierung entgegentreten (sowohl innerhalb als auch außerhalb), Mitarbeiterbindung und langfristiges statt kurzfristiges handeln.
- Prozesse optimieren und Digitalisierung vorantreiben, statt am Personal zu sparen. So können Mitarbeitende langfristig entlastet werden
- Probleme nicht aussitzen und wegsehen, sondern angehen
- Lösungsorientiert denken und Probleme an der Ursache angehen, nicht nur eine Symptombehandlung durchführen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stadt Schorndorf ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,5 Punkten (basierend auf 4 Bewertungen).
Alter spielt keine Rolle - es kommt auf den Menschen an.
Erfahrungsschatz und Wissen werden geschäzt
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stadt Schorndorf ist Work-Life-Balance mit 3,2 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Work-Life-Balance wird zunehmend schlechter. Regelungen zum flexiblen Arbeiten werden eingedämmt, Mitarbeitern wird zunehmend misstraut, Arbeitgeberkultur ist auf dem Rückschritt.
Durch die Haushaltsstrukturkommission und die Kürzungen sind auch interne Angebote zur Resilienzförderung und psychosozialen Beratung eingespart worden..
Work-Life-Balance, trotz vorheriger Kommunikation über berufsbegleitendes Studium, existierte nicht. Auf Sondersituationen mit der DB wurde keine Rücksicht genommen. Die Sachgebietsleitung erlaubte sich selbst aus dem HomeOffice zu arbeiten und sonst keinem - fehl vermittelter Team"zusammenhalt"
Studium außer Acht gelassen, obwohl die Stadt auch in anderen Geschäftsbereichen entsprechendes Personal einsetzen hätte können, welches mir ebenfalls angeboten worden war.
Tipp: Gutes Personal halten um so auch langfristigen Gewinn daraus zu schöpfen - eigene Mitarbeiter fördern.
Nach außen wird behauptet Home Office sei möglich, ist es aber in vielen Stellen gar nicht
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Stellen werden nicht nachbesetzt, Aufgaben werden umverteilt, jedoch werden die Stellen nicht entsprechend bewertet.
Die besagten Kürzungen beschränken auch den Zugriff auf notwendige Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen.
Das interne Fortbildungsprogramm ist wirklich top, von persönlichen wie fachlichen Weiterbildungsangeboten ist ein breites Angebot verfügbar. Es wird auch gerne mal was neues ausprobiert, wie bspw. Lernreisen für Fachbereiche und Abteilungen
siehe Work-Life-Balance
Weiterbildung wird gerne gesehen und i.d.R. auch immer in Abstimmung mit der Führungskraft genehmigt. Es gibt spezielle Trainingsprogramme für z.B. Führungskräfte. Ambitionierten, guten Mitarbeitern werden Aufstiegsmöglichkeiten geboten.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stadt Schorndorf wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Stadt Schorndorf besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 83% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stadt Schorndorf als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stadt Schorndorf als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter kleinhalten.





































