4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
durch die bürokratischen Strukturen und teilweise begrenzte Offenheit für Neues hinkt man in der Dynamik der heutigen Arbeitswelt etwas hinterher
auf individuelle Anforderungen wird bestmöglich eingegangen
entgegen meinen Erwartungen wird Weiterentwicklung sehr unterstützt, wenn man selbst Interesse zeigt und auch offen für neue Themen ist
nach Tarif, betriebliche Altersvorsorge und diverse Gesundheitsangebote sind ein Plus
normale Büroausstattung, Digitalisierung läuft schleppend, dadurch sind Prozesse teilweise komplizierter als nötig, Verbesserungen werden nach und nach angegangen
man kann mit der eigenen Arbeit in kleinem Umfang direkt vor Ort etwas bewirken
– Kollegialität unter den Lehrkräften
– Kontakt zu den Schüler:innen
– Schlechte Führung
– Ungleichbehandlung
– Keine Wertschätzung
– Ausnutzung freier Mitarbeit
– Strukturell geförderte Scheinselbstständigkeit
– Gleichbehandlung aller Lehrkräfte
– Honorarkräfte fest anstellen oder wenigstens fair bezahlen
– Ausstattung (z. B. Tablets) und Fortbildungen auch für Honorarkräfte
– Kontrolle von Honorarkräften überdenken – das widerspricht echter Selbstständigkeit
– Endlich juristisch saubere Arbeitsverhältnisse schaffen
Wenig wertschätzend gegenüber Honorarkräften. Man fühlt sich wie eine Lehrkraft zweiter Klasse – ausgegrenzt und nicht integriert.
Nach außen moderne Musikschule, innen schlechte Behandlung freier Mitarbeitender. Das reale Bild ist enttäuschend.
Als Honorarkraft kaum planbar. Unterrichtszeiten oft abends, kurzfristige Ausfälle mussten ohne Lohn ersetzt werden. Keine Absicherung.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten für Honorarkräfte. Fortbildungen werden nur für Festangestellte übernommen.
Honorarkräfte erhalten keine Sozialleistungen, Ferien unbezahlt, keine Lohnfortzahlung. Scheinselbständigkeit ist klar erkennbar (vgl. Herrenbacher Urteil).
Nach außen wird Image gepflegt, innen fehlt echter Einsatz für faire Arbeitsbedingungen und soziale Verantwortung gegenüber Honorarkräften.
Unter Kolleg:innen (auch Honorarkräften) herrschte meist ein gutes Miteinander. Der Zusammenhalt war das einzig Stabile im System.
Kaum Unterschiede feststellbar – allerdings werden auch ältere Honorarkräfte nicht besser behandelt.
Sehr kontrollierender Musikschulleiter. Trotz Honorarvertrag wurde genau kontrolliert, wann und wie lange unterrichtet wurde. Vertrauen fehlte.
Unfaire Rahmenbedingungen. Keine bezahlte Vor- und Nachbereitung, keine Fortbildungen, keine Ausstattung – trotz ähnlicher Anforderungen wie bei Angestellten.
Kommunikation ist oft einseitig. Entscheidungen werden getroffen, ohne Honorarkräfte einzubeziehen. Feedback wurde selten ernst genommen.
Keine Gleichbehandlung. Festangestellte bekamen Tablets, Fortbildungen und mehr Mitsprache – Honorarkräfte gingen leer aus.
Die Arbeit mit Schüler:innen war bereichernd – das Einzige, was den Job sinnvoll machte.
ohne Studium keine Chancen
Stellenbeschreibungen werden hinausgezögert und Aufgaben gestrichen damit die EG unten bleibt und nicht mehr bezahlt werden muss
Je nach dem, wo man ist.
leider 99% absolute Fehlbesetzung. Gibt kein Fachbereich in dem der / die Fachbereichsleiter/in keine Katastrophe ist.