19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachkenntnisse im Petsonalamt
Bessere Führung in der Personalabteilung
Öfter mal bei Schlechtleistung durchgreifen
Angestellte sind hier leider Menschen 2. Klasse, Beamte sind das Maß der Dinge.
Beamte werden bei Vergehen gegen Dienstvorschriften bei Tatgleichheit geschützt, während Angestellte auch wegen geringen Verstößen mit höchstmöglichen Konsequenzen in der Zukunft gemaßregelt werden.
Besonders Beamte, die Kollegen verpetzen und diskreditieren, sind sehr beliebt
Bevor MitarbeiterInnen gekündigt wird, sollte man sich die Meinung der betroffenen Person im vertraulichen Einzelgespräch zumindest angehört haben und eine für alle Seiten verträgliche Entscheidung treffens
hohe und treffende Mobbingkultur
Katastrophe
viel Work in niederen Positionen wegen wachsender Aufgabenverteilung nach unten
alles ist möglich
o.k., das jeweils Zustehende wird auch gewährt und gezahlts
welches Bewusstsein? Wer Untergebene schlecht behandelt, behandelt auch alles sonst Verbleibende mit mangelndem Respekt
es kommt auf die Abteilung an, in der man arbeitet
o.k.
hier gibt es keine Kompromisse. Bist Du nicht auf Linie, bekommst du Probleme
nur 1 Beispiel: Besuchertische werden als Schreibtische genutzt, ist wohl dem Nothaushalt geschuldet
je höher die Position, desto größer die Charakterschwächen
erst Frauen, dann Schwerbehinderte und dann der Rest
was ist an Verwaltung interessant
Tolle Benefits, gute Ausbildung, fair und gerecht
Stärker Durchgreifen bei Schlechtleistung
Es wird was getan.
Es wird zu viel geredet und zu wenig bis gar nix umgesetzt.
Kritik anhören und mal was machen. Klassische Strukturen aufweichen und eine Durchlässigkeit von vorhandenem Personal schaffen. Fachleute ran holen bzw. weiterbilden und keine Fach-Theoretiker. Chancen geben
Die Kollegen sind überaltert. Die neuen Mitarbeiter werden nach kurzer Zeit zu Angestelten oder gehen wieder. Sehr hohe Arbeitsbelastung ohne Plan das abzuändern. Es wird einfach nur umverteilt.
Da sollte man sich selber ein Bild machen. Was greenwashing ist und was nicht.
Starre Arbeitszeit im manuellen Bereich. Teilweise nimmt man die Arbeit im Kopf mit nach Hause.
Aufstieg im manuellen Bereich schwierig. Das die klassische Struktur es nicht zulässt durch Weiterbildung aufzusteigen. Beruferfahrung ist nichts wert wenn man den passenden Titel nicht dazu hat. Aber auch hier sind manche Gleicher als andere.
Kann immer ein bisschen mehr sein aber leider nur das was der Tarifvertrag her gibt. Stellenbewertung im manuellen Bereich nicht mehr up to Date.
Politsch motiviert gut.
War früher besser. Inzwischen ist es mehr : jeder ist sich selbst der nächste.
Sie werden in Ruhe gelassen. Können ihr Ding machen. Sind dann plötzlich weg und mit ihnen die Erfahrung.
Hierzu könnte man einen Roman schreiben. Man fragt sich wie manche Leute an ihre Positionen gekommen sind. Es wird nachdem eine Stelle besetzt wird leider nicht mehr geprüft ob die Kollegen überhaupt für die Position geeignet ist. Nicht nur fachlich sondern auch menschlich. Verantwortung wir nach unten deligiert bis es nicht mehr geht. Mitarbeitergespäche muss man einfordern.
Günstige Arbeitskleidung. Maschinen und Werkzeuge werden weit über den Abschreibungszeitraum genutzt. Sozialgebäude und Werkstätte stark renovierungsbedürftig.
Die linke Hand weiß teilweise nicht was die rechte macht. Ist ein allgemeines Verwaltungsproblem, denke ich.
Ein klassisches Rollenbild mit Gleichstellungsbeauftragtin
Kommt auf die Position an.
Sehr familienfreundlich und fürsorglich.
Einige Führungskräfte kennen den Unterschied zwischen Führung und Obersachbearbeizung nicht.
Prozesse dauern oft sehr lange.
Bei mir sehr angenehm, da ist aber nicht überall so
Für öffentlichen Dienst ganz gut.
Perfekt
Sehr vielfältig wegen des großen Aufgabenspektrums. Relativ viele Führungspositionen, daher auch gute Aufstiegschancen
Tarifgebunden, daher öffentlicher Dienst. Aber man muss anerkennen, dass die Leitung alles tut, damit die Bezahlung gut ist.
Gut
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Betriebsübergreifend Luft nach oben
Sehr gut
In aller Regel sehr gut. Ausnahmen bestätigen die Regel
In aller Regel gut. Aber manche Standorte vom Gebäude veraltet
Grundsätzlich in jeder Hinsicht sehr gut. Wegen der vielen Abteilungen manchmal abteilungspbergreifend nicht ganz optimal
Vorbildlich
Große Vielfalt von interessanten Und herausfordernden Betätigungsfeldern
Sehr fürsorglich im Hinblick auf Gesundheit und Gleichbehandlung der Mitarbeiter. Vorgesetzte bis hin zur Verwaltungsspitze sind kollegial eingestellt und stellen sich schützend vor die Mitarbeiter.
Kann der Arbeitgeber nichts zu, aber die Regelungstiefe im Tarifrecht und Beamtenrecht machen es schwierig gute Arbeit außer über nette Worte positiv zu würdigen.
Stellenwiederbesetzung dauert zu lange.
Schwankt sicherlich von Abteilung zu Abteilung, ich bin aber sehr zufrieden.
Für eine öffentliche Verwaltung ganz gut.
Für eine öffentliche Verwaltung vorbildlich und sehr flexibel. HO und mobiles Arbeiten sind ebenso eingeführt wie sehr flexible Arbeitszeiten und -Verträge. Grade in der Corona-Zeit vorbildlicher Umgang mit den Arbeitnehmerinteressen.
Hier werden einem alle Möglichkeiten eröffnet.
Tariflich oder beamtenrechtlich geregelt. Man erkennt aber das Bemühen des AG, die Möglichkeiten nach oben auszuschöpfen.
Außergewöhnlich ausgeprägt in allen Aufgabenbereichen.
Habe nur positive Erfahrungen gemacht, hier hat der Arbeitgeber in den letzten Jahren sehr viel erreicht.
Grundsätzlich sehr gut, hängt aber oft auch vom Mitarbeiter ab.
Hat sich deutlich verbessert. Gezielte Schulungen für Führungskräfte und Führungsnachwuchs vermittels richtige Führung und Vorgesetztenverhalten
Hier wird sehr stark auf die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten eingegangen.
In der vertikalen sehr gut, aber die Kommunikation zwischen verschiedenen Geschäftsbereichen könnte besser sein.
Wird sehr groß geschrieben und in allen Bereichen vorbildlich vorgelebt.
Die Aufgabenvielfalt ist groß, so daß man auch sehr gut den Bereich wechseln kann, wenn man Abwechslung und Veränderung haben möchte.
Unter dem Strich hat man immer noch Spaß zur Arbeit zu kommen und man verspürt keinen übermäßigen Druck bei der Erledigung seiner Aufgaben, dazu hervorragend Work-Life-Balance!
In mancherlei Hinsicht leider immer noch eingefahren und altmodisch / umständlich, wobei man in den letzten 5 Jahren durchaus Verbesserung merkt, oder zumindest den Willen dazu
Bürokratieabbau, weniger kompliziertes und umständliches Denken, weniger schwätzen und mehr auf die Kernaufgaben konzentrieren
Angenehme Atmosphäre, gelegentlich mal stressig, was aber auch ganz normal ist. Durch viele interne Regelungen herrscht grundsätzlich Gleichbehandlung unter der Mitarbeitern, wobei Ausnahmen wie immer die Regel bestätigen
Auf der einen Seite sicherlich angesehen, aber auch mit dem Ruf "Beamte arbeiten doch nicht". Aber das ist häufig eher im Spaß gemeint, grundsätzlich sind viele doch zufrieden hier zu arbeiten
Vorbildlich! Home Office, mobiles Arbeiten, sehr flexible Arbeitszeiten. Dazu feste Zeiterfassung, also fair und gleichzeitig flexibel. Kann man sich nicht besser wünschen
Das liegt natürlich immer daran, ob man selbst den Hintern hochbekommt oder nicht. Auf einigen Stellen kann man es sich leider relativ bequem machen, da kann man natürlich auch nichts erwarten. Aber wer motiviert ist und sich einsetzt, kann auch was erreichen
Absolut in Ordnung, Tarifvertrag, regelmäßige Entgelderhöhung, zudem Aufstiegssystem innerhalb der Stufen der Entgeldgruppe. Kein Geheimnis wie das im öffentlichen Dienst läuft, ich kann gut damit leben
Teilweise schon übertrieben, aber was will man erwarten, wenn man so nah an der Politik sitzt. Natürlich wird da in aktuellen Zeiten alles mit dem Umweltschutz in Verbindung gebracht, um sich gut zu verkaufen
An sich sehr gut, wobei sich das auf das rein dienstliche bezieht. Privat bzw. über die Arbeitszeit hinaus wird selten bis gar nichts unternommen, was mir persönlich aber auch nicht fehlt
Bisher in keinster Weise negativ aufgefallen, eher im Gegenteil. Einige Kollegen jenseits der 50 machen zwar nicht mehr den motiviertesten Eindruck, aber das kann auch andere Gründe haben
Faire Behandlung, regelmäßige Kommunikation, aber auch oft die bekannte "eigene Welt" in der viele leben. Bindung zwischen höchsten Vorgesetzten und "einfachen" Angestellten über alle Ebenen nicht immer gegeben.
Höhenverstellbarer Tisch, gute technische Ausstattung, 2 Monitore, ergonomische Tastatur + Maus + Bürostuhl. Alles relativ einfach und unbürokratisch bekommen. In der Hinsicht wunschlos zufrieden
Grundsätzlich gut, aber typisch Verwaltung / Politik wird auch viel unnötiges und oberflächliches Zeug geschwätzt. Manchmal geht es mehr darum, Personen oder Projekte zu vermarkten als über die Arbeitsinhalte an sich zu reden. Informationen gibt es also genug, man muss sich nur das für sich wichtige herauspicken
Absolut gegeben, es gibt sogar eine interne "Gleichstellungsbeauftragte"
Natürlich abhängig von der eigenen Stelle, aber übergreifend gibt es unglaublich viele unterschiedliche Tätigkeiten. Auch das eigene Arbeitsumfeld bietet immer wieder neue Herausforderungen, daher ist es auch trotz langer Betriebszugehörigkeit keineswegs langweilig
Flexible Arbeitszeiten, es wird immer mehr für die Beschäftigten angeboten, entwickelt sich langsam zu einem modernen Arbeitgeber.
Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen/Arbeitsgruppen könnte noch etwas verbessert werden.
sehr schlecht unter den mitarbeiter
jeder schwärzt jeden an
Wertschätzung ist ein menschliches Grundbedürfnis und in beruflicher Hinsicht ein Indikator für erfolgreiche Zusammenarbeit. Die positive Wirkung von Anerkennung im Job ist ein Antriebsmotor für viele Arbeitnehmer, der nicht unterschätzt werden sollte . die gibt es da nicht
Eine Ungleichbehandlung wird dann zur Diskriminierung, wenn die schlechtere Behandlung in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder mit einem speziellen Persönlichkeitsmerkmal
Am Arbeitsplatz gemobbt zu werden ist für die meisten Betroffenen eine schlimme Erfahrung. Es gibt kaum einen Beschäftigten, an dem der Stress, die Schikanen und Belästigungen spurlos vorübergehen. Je nach Intensität und Dauer hat jedes Opfer mit den Folgen mehr oder weniger schwer zu kämpfen. Manchmal sogar ein Leben lang.
Gruppenleiter will immer recht haben aber selbst Einsicht null
ist nicht vorhanden Mobbing und Bossing hat vor rang
So verdient kununu Geld.