11 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt ein gutes Arbeitsklima
Die Firma hat ein gutes Image. Ich werde ohne Zweifel diese Firma weiter empfehlen.
Das Arbeitsklima fördert Work-Life-Balance
Man kann manche Weiterbildung Möglichkeiten bekommen.
Es gibt ein faires Gehalt Struktur.
Der Arbeitgeber ist auch Umwelt and Sozialbewusst.
Es gibt auch ein Lebenswert Kollegenzusammenhalt
Das Unternehmen stellt ältere Arbeitnehmer ein . Langdienenden Kollegen sind auch geschätzt und gefördert.
Die Vorgesetzen sind sehr fachkundig
Vorteilhaft Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation gefallt mir sehr.
Es gibt keine Diskriminierung .
MapServer Karten , Feature manipulieren , Berichtsdesign.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice.
Alles andere...
Vorgesetzte -bis zu den Bürgermeister- müssen Führungskräfte-Schulungen machen und lernen, was gesetzlich erlaubt ist und was nicht. Die Würde der Mitarbeiter zu respektieren, kann leider nicht unterrichtet werden.
Mitarbeiter in Angst
Man kann ausgleichsstunden nehmen
Man kann Kurse buchen
Fair nach TVöD
Sehr gut - bis auf diejenigen die profilieren wollen
Aufgaben werden weggenommen
Das Letzte - keine Wertschätzung
Schlecht, hinterhältig, Informationen werden enthalten
Sehr abwechslungsreich
Dass ich hoffentlich bald raus bin
Mit Ausnahme meiner Kolleginnen und Kollegen eigentlich echt alles. Die Stadtverwaltung Sindelfingen ist konservativ, veraltet, und bräuchte dringend einen Neuanfang.
Die Belange der Mitarbeitenden müssen Gehör finden. Es kann nicht sein, dass inkompetente Führungskräfte einzig und alleine entscheiden, wie es läuft, und gleichzeitig erwarten, dass bei allem Ja und Amen gesagt wird.
Ständiger Druck, unnötige Rücksprachen und Termine, die auch eine einfache Mail hätten sein können. Der OB benimmt sich wie der König von Sindelfingen, alles dreht und fällt mit dem Wort des OB, was echt unfassbar ist.
Homeoffice wird belächelt, schlecht geredet und hat nichts mit einer flexiblen Gestaltung zutun. Wichtig ist, die sogenannte "Anwesenheit" zu garantieren, wobei ich mich ernsthaft frage, für wen oder was genau?
Das einzig Gute an dieser Position, da die Kolleg*innen stets nett sind, mit einigen wenigen Ausnahmen, die es sich in diesem veralteten konservativen System sicher fühlen, aber bei keinem anderen Arbeitgeber Aussicht auf Erfolg hätten.
Wie manche Menschen an ihre Positionen gekommen sind, ist mir ein Rätsel. Da werden inkompetente Menschen zu Bürgermeister*innen, Amts- und Abteilungsleiter*innen, und haben keinerlei Ahnung wie eine Abteilung oder ein Amt zu führen ist. Am Ende leiden die Mitarbeitenden.
Keinerlei gesunde Kommunikationskultur vorhanden. Einen Stern zu geben tut mir schon weh. Die Vorgesetzten ignorieren Probleme einfach weg, trotz hoher Fluktuation und mehrfachen Versuchen, kommunikative Lösungen anzustreben.
Naja, oftmals arbeitet man für die Mülltonne, da alles mit dem Wort einiger weniger Personen fällt. Schade, dass die Sindelfinger*innen dem nicht so ganz bewusst sind, aber Sindelfingen ist auch einfach nur ein großes Dorf!
Fortbildungs Möglichkeiten
Weil Stellen nicht geschaffen werden wird die Arbeit, die leider immer mehr wird, auf vorhandene Kollegen verteilt
Stelle wie sie bewertet wurde auch zu bezahlen. Es kann nur jemand die Stelle inne haben wenn er über diese Qualifikation verfügt
Sehr durchwachsen, da jeder der Beste sein möchte, kein richtiges Teambuilding
Ok
Ist ok
Gute Möglichkeiten sich weiterzubilden
Ist so eine Sache für sich, Eingruppierungen werden eine EG tiefer gemacht als die Stelle hergeben würde, mit der Begründung man erfülle die Vorraussetzungen nicht. Da frag ich mich allerdings wie man die Stelle besetzen kann mit jemanden der die“Voraussetzungen „ nicht erfüllt. Überstunden werden wenn überhaupt ausbezahlt, zwei Erfahrungsstufen niedriger ausbezahlt, als ob man wenn man Überstunden macht auf einmal seine gesammelte Erfahrung vergessen hat um sie dann am anderen Tag auf einmal wieder zu haben.
In Ordnung
Schwierig
Ist soweit ich dies beurteilen kann ok
Zu wenig Infos von der oberen Region
Ist mittlerweile so hoch das es ohne Überstunden gar nicht mehr leistbar ist
Kommunikationsfluss sehr spärlich, muss alles nachgefragt werden
Wird in Sindelfingen sehr gelebt
Das breite Themenspektrum ist sehr vielfältig, anspruchsvoll und hoch interessant
Die Unterstützung bei Qualifikation und Weiterbildung ist sehr gut.
Die obersten Führungskräfte sollten sich besser mit der Basis vernetzen. Entscheidungen sollten nicht nur auf Grundlage von Zahlen auf Papier sondern auch im direkten Gespräch mit MAs getroffen werden.
Generell sollte zwischen dem Hauptamt und den Fachämtern die Verzahnung und Kommunikation besser gestaltet werden. Die Personalreferentinnen geben sich viel Mühe benötigen aber auch noch Hintergrundwissen.
Generell herrscht eine gute Atmosphäre
Geregelte Arbeitszeiten und gute Urlaubsplanung
Super Team super Zusammenhalt und Solidarität.
Ich erfahre von meiner Vorgesetzten gute Unterstützung. Bekomme viel Freiraum und Handlungsspielraum.
Die Kommunikation mit dem Haupt sowie den Fachämtern läuft generell sehr gut. Es gibt allerdings auch Ausnahmen.
Normale Arbeit mit auf und ab
- Günstig Parken für die MA
- schöne kleine Küche bei uns / Kühlschrank muss wachsen :)
- Frühstücksangebot
- keine Duschmöglichkeit
Stimmungsbarometer anbieten evtl ? Um besser Anregungen und Wünsche zu erkennen
Kommt immer auf den Tag an wie der sich gestaltet und formt… Meistens gelassen, entspannt es kommt immer auf die Technik und die Art der Kommunikation an mit den Bürgern, im Team harmonisch, mit dem Teamleiter gelassen und ausgeglichen und dennoch mit dem Amtsleiter zuvorkommend und Augenhöhe finde ich super, weiß es zu wertschätzen.
Ich persönlich empfinde es ist ein guter vor allem ein sicherer Arbeitgeber was in der heutigen Zeit für mich wichtig ist. Mir ist bewusst, dass ich am Ende des Tages meisten Bürgern geholfen habe, den anderen Teil Aufgeklärt habe & manch einen oder anderen „erzogen“ habe. Für jeden etwas dabei. Am Ende zählt doch das Wohlbefinden des Bürger der Stadt Sindelfingen.
Sehr gut man ist stets bemüht auf spontane Termine zu reagieren und meistens findet man immer eine Lösung.
Dazu kann ich aktuell noch nichts sagen.
Nun Gehalt ist Tariflich geregelt hoffe nur noch die Stufen zügig zu steigen :)
Jeder ist für sein Müll verantwortlich. Es wird geachtet und getrennt so gut es geht.
Da gibt’s 5 Sterne definitiv den das macht es aus diesen „Teamspirit“ Freude und Spaß dürfen da nicht zu kurz kommen auf der Arbeit. Alles zur seiner Zeit und Ordnung. Loyalität ist das Zauberwort.
Bei uns beginnt das Alter mit 21 und geht bis an die ca.46 Jahren. Es klappt ganz gut nur gegenseitig mit Respekt begegnen dann steht für ein friedliches Miteinander Nix im Weg.
Bis jetzt habe ich nix entgegenzusetzen. Was sich in Zukunft zeigt keine Ahnung.
Nun da ist definitiv was zu machen. Leider Null Empfang und nicht Erreichbar da Signal sehr schwach ist bei uns. WLAN Zugang für die MA wäre toll. Weitere Arbeitsplätze einrichten ? Wäre eine Option. Dusch Möglichkeit würde den Feierabend abrunden. Weiter meckern wäre Luxuswünsche.
Eigentlich gut, aber bestimmt ausbaufähig
Wie gesagt unser Tagesablauf und die abwechslungsreiche Aufgaben werden durch Bürgern und unvorhersehbaren Situationen zusammengestellt. Kein Tag ist gleich. Wir wissen nicht was uns erwartet und das ist spannend.
günstige Parkflächen, Homeoffice
Der Arbeitgeber sollte daran arbeiten, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die von Vertrauen und Fairness geprägt ist, um Ängste und Druck zu reduzieren und ein positives Arbeitsklima zu fördern.
Eine verbesserte Kommunikation zwischen den Vorgesetzten sowie eine offene und transparente Kommunikation mit den Mitarbeitern sind entscheidend, um Missverständnisse zu vermeiden und ein effektives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Vorgesetzten sollten sich bemühen, einen unterstützenden Führungsstil zu pflegen, Konflikte aktiv anzugehen und klare Ziele sowie Entscheidungsprozesse zu etablieren, um Vertrauen und Motivation bei den Mitarbeitern zu stärken.
Es wäre vorteilhaft, die Arbeitsbelastung auf einzelnen Stellen zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter genügend Zeit und Ressourcen für die Bewältigung ihrer Aufgaben haben.
Der Arbeitgeber sollte in die Modernisierung der Arbeitsbedingungen investieren, um den Komfort und die Effizienz am Arbeitsplatz zu verbessern und damit die Zufriedenheit und Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.
Der Arbeitgeber sollte sicherstellen, dass Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten fair und transparent gestaltet sind, basierend auf Leistung und Potenzial der Mitarbeiter, um eine gerechte Entwicklungsmöglichkeit für alle zu gewährleisten und Talente im Unternehmen zu halten und zu fördern.
Das alles könnte man schon wissen, wenn man die Mitarbeitenden erst nimmt und sich die Vorschläge anhört.
Es herrscht eine Atmosphäre, in der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befürchten, Fehler zu machen, da unmittelbare Konsequenzen wie Kündigung oder Zwangsversetzung angedroht werden. Diese ständige Unsicherheit beeinträchtigt nicht nur die Produktivität, sondern auch das Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Ein Arbeitsklima, das von Fairness und Vertrauen geprägt ist, würde sicherlich dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser entfalten können und motivierter bei der Arbeit sind.
Das Image der Verwaltung ist bedauerlicherweise extern nicht positiv, wie sich auch an den Bewerberzahlen zeigt. Es ist offensichtlich, dass die Verwaltung Schwierigkeiten hat, qualifizierte Bewerber anzuziehen, und einige Stellen müssen mehrfach ausgeschrieben werden, ohne dass sie letztendlich mit geeigneten Kandidaten besetzt werden können.
Homeoffice ist möglich und wird auch unterstützt. Sollten private Termin anstehen, so wird auch versucht, diese wahrnehmen zu können.
Die Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildung sind stark von subjektiven Faktoren abhängig und leider nicht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen zugänglich. Es scheint, dass Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten vor allem davon abhängen, ob der Amtsleiter mit einem zufrieden ist und ob man keine kritischen Prozesse anspricht. Talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter suchen sich neue Stellen und haben dies im aktuellen Markt auch nicht schwer.
Das Kollegium ist wirklich gut, hält zusammen, lacht zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von einem problematischen Mangel an Führung und Einfühlungsvermögen geprägt. Statt unterstützend zu sein, wird Druck ausgeübt, was zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre führt. Konflikte werden ignoriert oder totgeschwiegen, anstatt sie konstruktiv anzugehen und zu lösen.
Es fehlen klare und realistische Ziele, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter frustriert und demotiviert. Entscheidungen werden oft willkürlich und ohne klare Begründung getroffen, was zu Verwirrung und Unzufriedenheit führt. Darüber hinaus werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selten in Entscheidungsprozesse einbezogen, und wenn doch, werden ihre Argumente oft ignoriert oder nicht ernst genommen.
Am Ende werden dann häufig Beschwerden laut, weil die Führungsebene die Konsequenzen ihrer Entscheidungen nicht vorausgesehen hat. Es ist dringend erforderlich, dass die Vorgesetzten lernen, verantwortungsvoll zu handeln, transparent zu kommunizieren und die Anliegen und Ideen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst zu nehmen, um eine positive und produktive Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Arbeitsbedingungen weisen einige veraltete Aspekte auf, die den Arbeitskomfort und die Effizienz beeinträchtigen können. Trotzdem ist es erfreulich zu sehen, dass die Verwaltung sich aktiv darum bemüht, moderne Arbeitsbedingungen zu schaffen.
Die Kommunikation ist einseitig und ungleich. Wenn Fehler auftreten, werden diese sofort und oft auf nachdrückliche Weise kommuniziert. Leider gilt das Gegenteil nicht: Lob, Anerkennung oder konstruktives Feedback sind selten oder gar nicht vorhanden.
Des Weiteren leidet die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten, was sich negativ auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auswirkt. Informationen werden unzureichend oder verzerrt weitergegeben, was zu Fehlern und Missverständnissen führt. Eine transparente und offene Kommunikation auf allen Ebenen der Verwaltung ist entscheidend, um ein harmonisches und effizientes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Aufgabenfeld bietet viele spannende und herausfordernde Tätigkeiten, die es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Die Vielfalt der Aufgaben sorgt dafür, dass es nie langweilig wird und stets neue Herausforderungen warten.
Jedoch ist es bedauerlich, dass oft zu viele Aufgaben auf einer Stelle gebündelt sind. Dies kann zu Überlastung führen und die Möglichkeit einschränken, sich vollständig auf die jeweiligen Aufgaben zu konzentrieren und sie mit der nötigen Sorgfalt zu erledigen. Eine bessere Verteilung der Aufgaben und eine angemessene Ressourcenplanung wären wünschenswert, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Arbeit effektiv und zufriedenstellend erledigen können.
Eigentlich nichts
Siehe oben die Einzelbewertungen
Die Verwaltungsleitung weiß genau, was sie besser machen sollte, aber man macht unverändert so weiter wie gewohnt und es für die Oberen am bequemsten ist
Atmosphäre der Angst und des Druckes
In der Außenwirkung ein top Image aufrecht zu erhalten, dies hat oberste Priorität
Ganz schlecht
Diejenigen die sich gut anpassen und keinerlei Widerrede oder Kontra geben werden befördert
Im öff. Dienst sind Geahltsvorstellungen und Gehälter weitestgehend durch Gesetz bzw. Tarifvertrag geregelt
Mehr Schein als Realität
Das einzige was noch einigermaßen gepasst hat
wurde persönlich immer wieder gedemütigt bzw. zu langsam oder zu umständlich zu sein
Geben den Druck der Verwaltungsleitung in d. Regel ohne Skrupel nach unten weiter
altes Mobiliar, wenig Mittel für Neuanschaffungen, bin über Jahre hinweg auf einem nicht geeigneten Bürostuhl gesessen
oft von Zufällen abhängig
vom Gesetz und TVöD vorgegeben
- Gleitzeitregelung
- günstige Parkplätze durch die Stadtwerke, wenn man bei der Stadt arbeitet
- veralteter Arbeitsplatz/ Büroräume und Arbeitsweisen
- kein WLAN für die Mitarbeiter
- bessere und moderne Monitore, Telefongeräte, Mäuse etc. zur Verfügung stellen dadurch dass einige auch im HO arbeiten.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre ok jedoch könnte es besser sein.
Ist durch die Gleitzeit in Ordnung.
Mir wurden viele Seminare angeboten.
Es gab meinerseits kein “Teamgefühl” obwohl sehr oft erwähnt wurde wie toll das Team doch sei.
Die Kommunikation ist verbesserungsfähig. HO bzw (Privat-) Termine wurden teilweise gar nicht mit anderen Kolleg/innen abgesprochen sondern einfach im Outlookkalender eingetragen.
Einmal im Jahr wird ein Betriebsausflug bezuschusst und dafür werden auch Überstunden angerechnet.
Der Arbeitgeber sollte mehr auf Augenhöhe mit den Erzieher/innen kommen und unsere fachliche Meinung mehr ernst nehmen und mehr wertschätzen.
Arbeitsatmosphäre in der Kita ist sehr gut.
Allgemein hört man eher positive Dinge über den Arbeitgeber.
Angenehme Arbeitszeiten. Aber des Öfteren späterer Feierabend, unbezahlt.
Es gibt jährlich die Möglichkeit, bis zu drei Fortbildungen zu besuchen. Weitere Fortbildungen, die beispielsweise für eine Leitungsposition gefordert werden, werden nicht vom Arbeitgeber bezahlt.
Bei Beförderung in beispielsweise eine Leitungsposition wird die Stufenlaufzeit einfach zurückgestellt und man muss in der Stufe wieder von vorne beginnen. Sonderzahlungen gibt es außer dem Weihnachtsgeld keine. Einmalige corona Prämie von 600€ erhalten, obwohl wir die ganze Pandemie über gearbeitet haben.
Darüber habe ich keine Informationen.
Sehr guter Zusammenhalt mit meinen Kollegen in der Kita.
Schwer zu bewerten da ich selbst nur junge Kolleginnen im Team habe.
Die Eltern werden immer über die Meinung/Ratschläge der Erzieherinnen gestellt. Es wird oft nicht beachtet, wie wir eine Situation einschätzen und es wird nur versucht, es den Eltern Recht zumachen.
Wir haben nur ein sehr kleines Büro das wir auch als Pausenraum nutzen müssen da wir keinen haben. Hatten sehr lange Zeit nur einen PC, mittlerweile aber auch einen Laptop. Kameras und Farbdrucker, welche sehr wichtig für unsere Arbeit sind, müssen von uns selbst bezahlt werden.
Kommunikation mit dem Träger ist oft schwierig. Benötigte Unterlagen werden oft sehr spät zugesendet. Wenn der Träger etwas will, muss es immer sofort passieren.
Es arbeiten Menschen jeder Nationalität und Religion bei diesem Träger.
Abwechslungsreiche Aufgaben, jedoch wird man oft unterschätzt weil man ja „nur“ eine Erzieherin ist.
So verdient kununu Geld.