6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir gerade nichts ein.
Fehlende Transparenz sowie inkonsistente Kommunikation in wichtigen Angelegenheiten.
Ein teilweise angespanntes Arbeitsklima, das die Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team erschwert.
Mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen und eine offenere Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden.
Stärkere Förderung einer wertschätzenden und respektvollen Unternehmenskultur, insbesondere im Umgang mit Konflikten. Mehr Gleichberechtigung.
Die Arbeitsatmosphäre war von Spannungen und Unsicherheiten geprägt. Ein wertschätzendes und vertrauensvolles Miteinander war aus meiner Sicht nicht gegeben.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das ich intern nicht so erlebt habe. Die Wahrnehmung von innen und außen weicht aus meiner Sicht teilweise voneinander ab. Mehr Schein als Sein.
Grundsätzlich bestehen Möglichkeiten zur flexiblen Arbeitsgestaltung. In belastenden Phasen war es jedoch schwierig, Berufliches und Privates klar voneinander zu trennen.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung waren aus meiner Sicht nur begrenzt vorhanden. Perspektiven zur Weiterentwicklung wurden nicht aktiv gefördert oder klar aufgezeigt.
Im direkten Kollegenkreis gab es teilweise Unterstützung und Zusammenarbeit. Gleichzeitig wurde das Miteinander durch interne Spannungen und unterschiedliche Interessen erschwert.
Der Umgang im Team war nicht immer durchgängig wertschätzend und respektvoll. Unterschiedliche Erfahrungen und Perspektiven wurden nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Führung wirkte auf mich nicht immer transparent und konsistent. In Konfliktsituationen hätte ich mir mehr Neutralität und Klärung gewünscht und weniger Lästerei hinterrücks. Die Führung ist nicht geeignet und kommt ihrer Fürsorgepflicht in keinster Weise nach.
Die grundlegenden Rahmenbedingungen waren vorhanden und ermöglichten ein strukturiertes Arbeiten. In der Praxis gab es jedoch immer wieder Situationen, die als belastend empfunden wurden.
Wichtige Informationen wurden teilweise nicht transparent oder einheitlich kommuniziert.
Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und wurden selten offen erläutert.
Die Vergütung lag im üblichen Rahmen, bot jedoch wenig Entwicklungsperspektive. Zusätzliche Leistungen oder Anreize waren nur begrenzt vorhanden. Bei der Eingruppierung wurde nach Nase entschieden.
Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht gegeben. Entscheidungen wirkten teilweise nicht transparent und nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen nachvollziehbar.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und boten Einblicke in unterschiedliche Bereiche.
Dass Straftaten geduldet werden :*
So gut wie alles :D
Mobbing unterbinden.
Nicht auf die losgehen die ihren Job einfach nur gerne und richtig machen, weil könnt ja alle anderen dabei entlarven, wie wenig sie wollen und können.
Schikanös
Nur das Image zählt. Wenn der Bürger laut brüllt wird alles eingestellt weil könnt auch ja rum sprechen ;)
Nehme ständig Aufgaben wahr die nicht in meinen Zuständigkeitsbereich fallen
Lehrgänge werden kontinuierlich blockiert. Besonders die Angestelltenlehrgänge
Jeder macht alles aber nur die Beliebten oder Gefährlichen kriegen die entsprechende Bezahlung :)
Juckt da keinen
Alle haben Angst und halten zum Lauteren
Ältere Kollegen werden auf Händen getragen :)
Sie sind schwanger? Ok Sie sind entlassen :)
Überall Gefahren, aber man selbst ist der Böse wenn einem was passiert :)
Lästern, üble Nachrede, Rufmord, bewusst in Fallen gelockt werden
Nicht in Worte zu fassen....schwanger, verlobt, behindert, alt, quert passt nicht ins Bild muss also systematisch verdrängt werden
Gäbe es. Werden bewusst raus gehalten. "Haben wir hier schon immer so gemacht"
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt gut. Zwischen den Abteilungen nicht.
Die Chefin fällt oft Entscheidungen, die nicht nachvollziehbar sind und von denen manchmal sogar abgeraten wurde. Einbeziehung der Mitarbeiter in die Entscheidungsfindung ist mittel.
(Vor-)laute, clevere Kollegen suchen sich ihre Aufgaben aus. Ruhige Kollegen erledigen den Rest.
- schlechter Ruf sowohl bei langjährigen Mitarbeitenden, als auch bei den jüngeren
- sehr gute Work-Life-Balance als Sachbearbeiter
- als Führungskraft schlecht, durch viele Termine am späten Nachmittag, Abend oder Wochenende
- gebunden an TVöD (kaum Einflussmöglichkeiten durch Arbeitgeber)
- Öffentliche Verwaltungen generell mindestens 15 Jahre hinterher im Vergleich zur freien Wirtschaft
- Grüppchenbildung
- jedes Team redet schlecht über das andere
- werden oft als Ballast gesehen, obwohl man als junge/r Kolleg/in einiges von ihnen lernen kann
- Konflikten wird oft aus den Weg gegangen
- Wöchentliche Dienstberatungsprotokolle der Amtsleitenden
- Kaum Stellenplatzbeschreibungen, daher schlecht einzuschätzen, welche und wie viele Aufgaben man zu erledigen hat
Flexibel, gutes Klima, kurze Arbeitswege
Professionalität der Verwaltung ist ausbaufähig.
Mehr flache Hierarchie. Mitarbeitenden manchmal mehr zuhören. Entscheidungen besser kommunizieren. Mehr Mut zu Entscheidungen in Richtung unten.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer vom Team abhängig. Grundsätzlich ist diese gut bis sehr gut.
Es ist eine Verwaltung. Die Bürgerfreundlichkeit ist ausbaufähig.
Es gibt die Möglichkeit von Home-Office. Kenie komplizierten Antragsprozesse dafür und es wird Rücksicht auf Familie und Gesundheit genommen. Sicher auch ein Verdienst des Personalrates. Mehr geht immer. Es ist aber eine Verwaltung und kein "StartUp" Unternehmen.
Auch hier - es ist eine "kleine" Verwaltung. Weitebildungsangebote gibt es natürlich.
Entsprechend dem TvÖD. Es gibt wohl einen zusätzlichen Urlaubstag für den Geburtstag. Ein Jobradangebot. Nach oben ist Luft.
Die Nachhaltigkeit wird intern sowie extern gelebt. Es gibt Dienstfahrräder und die Digitalisierung vieler Papiertieger schreitet offensichtlich voran.
Bezogen auf das Team, welches ich bewerten kann - ein sehr gutes Miteinander.
Respektvoll, trotzdem werden diese nicht "geschont". Im Rahmen der Aufgabenübertragung wird Rücksicht genommen. Regelungen aus dem Tarifvertrag finden Anwendung.
Kommunikativ und offen. Manchmal eben auch Chef. Die Mischung macht es.
Arbeitsmaterial ist gut bis sehr gut. Büroausstattung wird regelmäßig erneuert und IT-Technik ist auch auf dem Stand.
Es gibt regelmäßige Beratungen in den Teams uns auch in der Chefetage. Die interne Kommunikation kann noch ausgebaut werden. Die Einführung eines Intranets scheint ein Versuch zu sein.
Hier wird natrülich Rücksicht genommen. Das kommt dann mehr aus dem Team und ist auch ok so. Soetwas sollte sich entwicklen. Luft nach Oben ist doch immer.
Es ist eine Verwaltung. Aufgaben sind vom Gesetz/der Politik definiert. Abwechslung ist möglich. Aber eben nur im Rahmen.