4 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und verantwortungsvoll. Die tarifliche Bezahlung nach TVöD sowie die Arbeitsplatzsicherheit sind positiv. Außerdem habe ich außerhalb meines direkten Teams viele hilfsbereite und engagierte Kolleginnen und Kollegen kennengelernt.
Das Arbeitsklima in meinem direkten Team habe ich als sehr belastend erlebt. Offene Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen haben mir gefehlt. Konflikte wurden aus meiner Sicht nicht objektiv gelöst, wodurch ich mich zunehmend alleingelassen fühlte. Die psychische Belastung war letztlich so hoch, dass ich mich zur Kündigung entschlossen habe.
Konflikte sollten frühzeitig, neutral und transparent aufgearbeitet werden. Führungskräfte sollten alle Beteiligten gleichermaßen anhören und persönliche Sympathien oder Antipathien nicht in Entscheidungen einfließen lassen. Eine offene Feedbackkultur und gegenseitiger Respekt würden das Arbeitsklima deutlich verbessern.
Anfangs war ich motiviert und habe meine Aufgaben sehr gerne ausgeübt. Mit der Zeit entwickelte sich das Arbeitsklima jedoch zu einer erheblichen Belastung. Ich habe die Atmosphäre als von Misstrauen, Spannungen und persönlichen Konflikten geprägt erlebt.
Die Tätigkeit war fachlich genau das, was ich gerne gemacht habe. Umso bedauerlicher ist es für mich, dass das Arbeitsumfeld meine Freude an der Arbeit zunehmend überschattet hat. Ich habe mich letztlich trotz interessanter Aufgaben zur Kündigung entschlossen, weil die zwischenmenschliche Situation für mich nicht mehr tragbar war.
Die Arbeitszeiten waren zwar grundsätzlich gut. Die psychische Belastung durch das Arbeitsklima war für mich jedoch so hoch, dass sie sich erheblich auf meine Gesundheit ausgewirkt hat.
Einen echten Teamzusammenhalt habe ich innerhalb meines direkten Teams nicht erlebt. Nach meiner Erfahrung wurde nach außen ein harmonisches Bild vermittelt, während hinter den Kulissen viel übereinander gesprochen wurde. Vertrauen war für mich kaum vorhanden. Gute Beziehungen hatte ich vor allem zu Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen der Verwaltung.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass Konflikte neutral aufgearbeitet wurden. In meiner Situation fühlte ich mich mit meinen Anliegen nicht ausreichend gehört und unterstützt. Das hat letztlich wesentlich zu meiner Entscheidung beigetragen, das Arbeitsverhältnis zu beenden.
Offene und ehrliche Kommunikation habe ich vermisst. Probleme wurden aus meiner Sicht nicht direkt angesprochen oder gemeinsam gelöst, sondern häufig indirekt oder über Dritte thematisiert.
Dass Straftaten geduldet werden :*
So gut wie alles :D
Mobbing unterbinden.
Nicht auf die losgehen die ihren Job einfach nur gerne und richtig machen, weil könnt ja alle anderen dabei entlarven, wie wenig sie wollen und können.
Schikanös
Nur das Image zählt. Wenn der Bürger laut brüllt wird alles eingestellt weil könnt auch ja rum sprechen ;)
Nehme ständig Aufgaben wahr die nicht in meinen Zuständigkeitsbereich fallen
Lehrgänge werden kontinuierlich blockiert. Besonders die Angestelltenlehrgänge
Jeder macht alles aber nur die Beliebten oder Gefährlichen kriegen die entsprechende Bezahlung :)
Juckt da keinen
Alle haben Angst und halten zum Lauteren
Ältere Kollegen werden auf Händen getragen :)
Sie sind schwanger? Ok Sie sind entlassen :)
Überall Gefahren, aber man selbst ist der Böse wenn einem was passiert :)
Lästern, üble Nachrede, Rufmord, bewusst in Fallen gelockt werden
Nicht in Worte zu fassen....schwanger, verlobt, behindert, alt, quert passt nicht ins Bild muss also systematisch verdrängt werden
Gäbe es. Werden bewusst raus gehalten. "Haben wir hier schon immer so gemacht"
- schlechter Ruf sowohl bei langjährigen Mitarbeitenden, als auch bei den jüngeren
- sehr gute Work-Life-Balance als Sachbearbeiter
- als Führungskraft schlecht, durch viele Termine am späten Nachmittag, Abend oder Wochenende
- gebunden an TVöD (kaum Einflussmöglichkeiten durch Arbeitgeber)
- Öffentliche Verwaltungen generell mindestens 15 Jahre hinterher im Vergleich zur freien Wirtschaft
- Grüppchenbildung
- jedes Team redet schlecht über das andere
- werden oft als Ballast gesehen, obwohl man als junge/r Kolleg/in einiges von ihnen lernen kann
- Konflikten wird oft aus den Weg gegangen
- Wöchentliche Dienstberatungsprotokolle der Amtsleitenden
- Kaum Stellenplatzbeschreibungen, daher schlecht einzuschätzen, welche und wie viele Aufgaben man zu erledigen hat
Flexibel, gutes Klima, kurze Arbeitswege
Professionalität der Verwaltung ist ausbaufähig.
Mehr flache Hierarchie. Mitarbeitenden manchmal mehr zuhören. Entscheidungen besser kommunizieren. Mehr Mut zu Entscheidungen in Richtung unten.
Die Arbeitsatmosphäre ist immer vom Team abhängig. Grundsätzlich ist diese gut bis sehr gut.
Es ist eine Verwaltung. Die Bürgerfreundlichkeit ist ausbaufähig.
Es gibt die Möglichkeit von Home-Office. Kenie komplizierten Antragsprozesse dafür und es wird Rücksicht auf Familie und Gesundheit genommen. Sicher auch ein Verdienst des Personalrates. Mehr geht immer. Es ist aber eine Verwaltung und kein "StartUp" Unternehmen.
Auch hier - es ist eine "kleine" Verwaltung. Weitebildungsangebote gibt es natürlich.
Entsprechend dem TvÖD. Es gibt wohl einen zusätzlichen Urlaubstag für den Geburtstag. Ein Jobradangebot. Nach oben ist Luft.
Die Nachhaltigkeit wird intern sowie extern gelebt. Es gibt Dienstfahrräder und die Digitalisierung vieler Papiertieger schreitet offensichtlich voran.
Bezogen auf das Team, welches ich bewerten kann - ein sehr gutes Miteinander.
Respektvoll, trotzdem werden diese nicht "geschont". Im Rahmen der Aufgabenübertragung wird Rücksicht genommen. Regelungen aus dem Tarifvertrag finden Anwendung.
Kommunikativ und offen. Manchmal eben auch Chef. Die Mischung macht es.
Arbeitsmaterial ist gut bis sehr gut. Büroausstattung wird regelmäßig erneuert und IT-Technik ist auch auf dem Stand.
Es gibt regelmäßige Beratungen in den Teams uns auch in der Chefetage. Die interne Kommunikation kann noch ausgebaut werden. Die Einführung eines Intranets scheint ein Versuch zu sein.
Hier wird natrülich Rücksicht genommen. Das kommt dann mehr aus dem Team und ist auch ok so. Soetwas sollte sich entwicklen. Luft nach Oben ist doch immer.
Es ist eine Verwaltung. Aufgaben sind vom Gesetz/der Politik definiert. Abwechslung ist möglich. Aber eben nur im Rahmen.