9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit der Zeit gehen, veraltetes Denken abschaffen, Nasenfaktor bei den Führungskräften abschaffen.
Sehr angespannte Atmosphäre zwischen vielen Kollegen, insbesondere jedoch zur Leitung
Bei den Bürgern kein gutes Image.
Man hat das Gefühl, dass dies nicht gewünscht ist.
Unter einigen Kollegen gibt es ein starkes Band, jedoch ist auch dies bei weitem nicht mehr so stark, wie es einst war.
Fehlender Respekt und Wertschätzung seitens der oberen Führungskräfte. Prinzipien vor Sinnhaftigkeit.
Das Rathaus ist nicht zeitgemäß. Kleine Büros, warme Räume - nur teilweise Klimatisiert, Küchen und Ausstattung für die Mitarbeitenden deutlich unter dem Durchschnitt.
Es wird nichts kommuniziert. Es wird viel geheimgehalten.
TVöD
Der Einstieg bei der Stadt Tornesch war leider enttäuschend. Eine ordentliche Einarbeitung gibt es nicht – man wird sich selbst überlassen und muss sich alle Informationen mühsam zusammensuchen. Unterstützung durch Kolleg*innen oder Vorgesetzte? Fehlanzeige.
Nur langjährige Kolleg*innen werden ernst genommen, neue Mitarbeitende haben kaum eine Stimme – weder bei Entscheidungen noch bei Vorschlägen.
Auch das Thema Homeoffice wird zwar angekündigt, in der Realität aber nicht ermöglicht. Flexibilität wird groß versprochen, aber nicht gelebt. Es fehlt an Vertrauen und moderner Führung.
Führungskräfte wirken überfordert, Kritik ist unerwünscht, und Wertschätzung findet kaum statt. Die Arbeitsatmosphäre ist dementsprechend angespannt, viele haben bereits innerlich gekündigt.
Fazit: Wer nicht zur „alten Garde“ gehört, wird schnell merken, dass Engagement hier wenig zählt. Fehlende Einarbeitung, keine Unterstützung, leere Versprechen und autoritäre Führung machen die Stadt Tornesch zu einem wenig attraktiven Arbeitgeber.
Selbst grundlegende Dinge wie kostenlose Getränke sucht man vergeblich. Keine Wertschätzung – nicht mal in Form von Wasser oder Kaffee.
Thema Homeoffice wird zwar angekündigt, in der Realität aber nicht ermöglicht.
Gibts nicht
Gutes Betriebsklima, vielfältiges Aufgabenspektrum, angenehme Zusammenarbeit mit den Kollegen.
Nichts Wesentliches
Das Onbording soltte noch ein wenig verbessert und vereinheitlicht werden.
Nach personellen Wechsel sowohl im Führungsbereich als auch in der EDV wieder sehr gut.
Der neue Bürgermeister ermutigt die Mitarbeitenden, selbständig Entscheidungen zu treffen. Eventuell auftretende Fehler werden sach- und lösungsorientiert aufgeabeitet.
Aus Gesprächen mit Kollegen anderer Verwaltungen wird deutlich, dass die Stadt Tornesch ein gutes Image als Arbeitgeber genießt.
Die Arbeitszeiten sind -unter Berücksichtigung der dienstlichen Belange- flexibel wählbar, Home Office wird angeboten und gefördert.
Berufsbegleitende Fortbildungen stehen selbstverständlich zur Verfügung. Auch Weiterbildungsangebote wie Qualifizierung zu höheren Tätigkeiten werden angeboten und gefördert.
Der Umgang im Hause ist in der Regel sehr kollegial. Neue Kollegen werden schnell in die internen Abläufe integriert.
Meine Vorgesetzten haben stets sachgerechte und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Vorab wurde der Sachverhalt und die Alternativen mit mir besprochen. Dem neuen Bürgermeister ist ein gutes Verhältnis mit allen Mitarbeitern wichtig und er erwartet dies auch von seinen Führungskräften.
Temporäre Belästigungen durch den Umbauten außer Betracht gelassen, sind die Arbeitsbedingungen und die technische Ausstattung in Ordnung.
Grundsätzlich werden alle Abteilungen ausreichend mit Informationen versorgt, im Einzelfall kommen die Informationen nicht bei allen Mitarbeitenden an.
Die Amtsleitungen sind paritätisch besetzt.
Das seit langem bekannte Berufsbild eines Verwaltungsangestellten ändert sich momentan vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung deutlich. Dadurch entstehen neue interessante Aufgaben und Tätigkeiten. Auch die Art der Zusammenarbeit ändert sich von der reinen Sachbearbeitertätigkeit hin zu projektbezogener Zusammenarbeit in kleinen Teams.
Implementierung eines strukturierten Onboarding-Programms, Bereitstellung ausreichender Arbeitsplätze, Förderung einer offenen Kommunikation, Unterstützung seitens der Vorgesetzten zur Förderung eines positiven Arbeitsumfelds
geprägt von mangelnder Unterstützung, fehlender Zusammenarbeit und sogar Mobbing
Die Möglichkeit, angesammelte Überstunden während der schulfreien Zeiten abzubauen, war äußerst vorteilhaft für mich als Mutter eines schulpflichtigen Kindes.
Kollegialität zeigt sich nur, wenn es darum geht, sich gegen andere zu verschwören. Ansonsten scheint jeder hauptsächlich an sich selbst zu denken.
Nahm ihre Fürsorgepflicht nicht wahr.Ihre Abwesenheit und mangelnde Bemühungen um eine Lösung trugen zur ungünstigen Arbeitsumgebung bei.
Der Mangel an Arbeitsplätzen und Einarbeitungsprozessen beeinträchtigte die Integration erheblich.
Kolleginnen schienen am besten über andere zu kommunizieren. Fehlender Arbeitsplatz und Einarbeitungsplan führten zu Schwierigkeiten bei der Integration in die Arbeitsabläufe.
Aufgaben schienen vielfältig und anspruchsvoll zu sein, wurden jedoch durch den Mangel an klaren Arbeitsstrukturen und Unterstützung seitens der Kollegen und Vorgesetzten erschwert.
dass man hier ein super Umfeld bei den Kollegen vorfindet