5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die SG's lästern untereinander
Ich wurde gekündigt weil zu viel Personal was ich nicht verstehe da sie wussten wann ich mit der Ausbildung fertig bin
Flexible zeiten ist sehr gut
Ist halt Gesetz
Mein erster Ausbilder von den 3 hat einfach nichts getan für meine Ausbildung
Mansche Kollegen waren nett
Habe nur unwichtige Aufgaben bekommen.
Nur weil ich die SG gewechselt habe sonst fast keine
Mein Ausbilder hat mir am Anfang der Ausbildung gesagt das ich unter jedem stehe
Keinerlei Leistungen über den Tarifvertrag hinaus, auch nicht bei besonderen Leistungen der Mitarbeiter/innen
je nach Abteilung besser oder schlechter.
Mangelde Sozialkompetenz des aktuellen Geschäftsstellenleiters. Ebensowenig Anerkennung von besonderen Leistungen die dass Aufgabenfeld der Mitarbeiter/innen übersteigen.
Der aktuelle Bürgermeister benutzt die Angestelten teilweise als Wahlkampfmittel und gibt Ihnen die Schuld für seine mangelde Führung und Politik.
Veraltete Technik, Räume und Arbeitsweisen
Der Main zum spazieren gehen in der Mittagspause ist in der Nähe.
Nicht jeder wir gleich behandelt.
Führungskräfte sollten besser ausgewählt werden bzw. eine Schulung in den ersten Wochen aufgezwungen bekommen, wenn sie vorher noch keine Mitarbeiterverantwortung hatten.
Auf das Verhalten und die Beschwerden der Mitarbeiter besser hören und handeln.
Je nach Sachgebiet unterschiedlich.
Durch nicht eingehaltene Versprechungen nahm das Vertrauen zum Vorgesetzten schnell ab.
Auf Nachfrage wurde man mit einem “selbst schuld” und “jetzt muss du eben schauen wie du zurecht kommst” abgetan.
Teilweise war man lieber alleine im Homeoffice als auf der Arbeit.
Mit Gleitzeit gut machbar.
Urlaub konnte eigentlich auch immer genommen werden wann man möchte.
Mehr Absprache gab es an Weihnachten/Silvester.
Weiterbildungen werden angeboten und grundsätzlich auch genehmigt.
Kam auf den Kollegen oder die Kollegin an.
Von einigen wurde man in jeder Situation unterstützt wenn man Hilfe gebraucht hat, auch wenn der- oder diejenige selber viel zu tun hatte.
Andere sind eher wie Fähnchen im Wind. Da muss man auch aufpassen was man sagt.
In Konfliktsituationen grundsätzlich überfordert und falsch verhalten.
Es gibt keine klaren Linien, keine Zielsetzungen und getroffene Entscheidungen konnte man nicht wirklich nachvollziehen.
Über das zu impulsive Verhalten konnte man teilweise nur noch den Kopfschütteln.
Technik ist okay, könnte aber teilweise besser sein.
Zwischen den Mitarbeiter:innen meistens sehr gut.
Von anstehenden Projekten in der Gemeinde wurde man häufig von Bürgern informiert, da die Kommunikation von oben fehlte.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
In anderen Gemeinden bekommt man für die gleiche Arbeit mehr Geld.
Man hat ein zugewiesenen Aufgabengebiet.
Nicht alle werden gleichbehandelt.
Leider gibt es den berühmten Nasenfaktor und leider auch Vetternwirtschaft
Führungskräfte müssen in ihrer Funktion geeignet sein und geschult werden. Klare Linie, Oeganisation und Vorgaben auch umsetzten.
Kommt auf das Sachgebiet an. Teils gut, teils schlecht
Durch die Gleitzeiten ist eine Work-life-Balance gut machbar
Ist wichtig für Politik und wird umgesetzt
Man muss schon studiert haben, ansonsten kommt man nicht weit. Weiter- und Fortbildungen werden angeboten.
Wenn das nicht wäre, wäre es sehr schwierig
Keine klaren Entscheidungen, keine klare Linie. In manchen Sachgebieten gibt es nur Vorgesetzte, die aber keinerlei Führungsqualitäten haben.
Unter den Kollegen gut, nach oben wird es schwieriger.
TVÖD und das übliche im ÖD
Von A-Z ist bei uns alles wunderschön
Ich arbeite für Mindestlohn