11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Chef alle 5 Jahre gewählt wird
Umgang mit den geweblichen Beschäftigten
Führungskräfte wechseln
Könnte besser sein
wer da arbeitet ist schlecht angesehen
ist dem Arbeitgeber egal
Nur für Führungskräfte
angemessen
Das geht in Ordnung
eher schlecht
Ältere Kollegen werden als Ballast betrachtet
es wird vor vesammelter Mannschaft gemassregelt,Lieblinge werden geschont. Chaotische Orgnisation.Despotisches Auftreten.Autoritärer Führungsstil.
Manchmal unerträglich
findet nicht statt
findet statt
vielfältige und interessante Aufgaben
Klein und familiär.
Digitalisierung könnte mehr voranschreiten
In jedem Bereich unterschiedlich spürbar. Man könnte mehr dafür tun und umsetzen. Persönlich aktuell sehr zufrieden
Verbessern kann man immer hier und da. Homeoffice Möglichkeiten super - so wie es sich gehört.
Ebenfalls unterschiedlich wahrnehmbar. Persönlich zufrieden
Könnte strukturierter ablaufen gerade in organisatorischen Bereich.
Die verschiedenen Aufgaben, man bekommt die Chance in mehrere Bereiche hineinzugucken und unterschiedliche Tätigkeiten auszuprobieren, das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, mit netten Kollegen und Kolleginnen.
Gutes Arbeitsklima Möglichkeit von Mitarbeitergesprächen
Fehlende Anerkennung trotz abgeschlossener handwerklicher Ausbildung und langjähriger Tätigkeit im Verwaltungsbereich
Förderung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den niedrigen Gehaltsgruppen und das auch dort mal Möglichkeiten für eine bessere Bezahlung überdacht werden und auch langjährige Erfahrung bei der Bezahlung berücksichtigt wird
5 Tagewoche und Gleitzeit
Keine weiteren Enrwicklungsmöglichkeiten
aufgrund fehlender Verwaltungsausbildung und trotz abgeschlossener handwerklicher Ausbildung niederige Gehaltsgruppe ohne Weiterentwicklungsmöglichkeit
Im eigenen Sachgebiet sehr gut
Bei beiden Vorgesetzten nichts zu beanstanden vertrauensvolle Zusammenarbeit
Top
Sehr gut
Immer wieder neue Herausforderungen
Ich glaube, dass am Image der Stadt gearbeitet wird und dass es einigen Stellen wichtig ist, dass die Anliegen der BürgerInnen schnell und kompetent bearbeitet werden.
Ich würde mir wünschen, dass die Vorgesetzten in die Arbeit ihrer MitarbeiterInnen mehr Vertrauen haben und sie selbstständiger arbeiten lassen würden.
Nicht getadelt ist genug gelobt - das ist meine Erfahrung, wie meine Vorgesetzten mit mir umgehen. Feedback bekomme ich nur, wenn etwas vermeintlich falsch läuft. Verbesserungsvorschläge laufen ins Leere oder es gibt Kritik, weil man sich gleich an den/die Zuständige in der Verwaltung gewendet hat anstatt den "Dienstweg" einzuhalten. - Und: Kontrolle ist besser als Vertrauen in die Mitarbeiter: selbst einfache Verwaltungsvorgänge werden bis in die obere Leitungsetage transportiert und kontrolliert, anstatt den Mitarbeitern zu vertrauen, dass sie es richtig machen. Dadurch wird das Erledigen von Aufgaben sehr verlangsamt.
Tatsächlich glaube ich, dass das Image der Stadt Warstein, also das Bild nach außen, schlechter ist als die Realität. Die KollegInnen, mit denen ich zu tun habe, geben sich Mühe, ihre Arbeit gut zu machen. Sie machen sich Gedanken über ihre Arbeit und sind mit Herzblut bei der Sache. Viele von ihnen können nichts dafür, dass das Bild der Stadt in der Öffentlichkeit schlecht ist. Dafür sind meiner Meinung nach einige "motzige" Kollegen verantwortlich, die leider Jobs haben, mit denen sie in der Öffentlichkeit stehen.
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten und auch Urlaub nehmen so, wie ich ihn brauche.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich mit Sicherheit nicht weiter aufsteigen werde. Das gibt der Job nicht her. Bis jetzt sind mir Fortbildungen immer genehmigt worden - allerdings wird auch hier der Antrag immer aufwendiger, geht durch immer mehr Hände. Selbst eintägige Tagungen müssen von 4 Stellen genehmigt werden.
Mein Gehalt ist einigermaßen zufriedenstellend. Es gibt allerdings KollegInnen in anderen Verwaltungen, die für die gleiche Arbeit eine Gehaltsstufe mehr bekommen. Das Gehalt wird pünktlich zum Monatsletzten ausgezahlt - aber auch keinen Tag früher... Das kenne ich von anderen öffentlichen Arbeitgebern anders: hier kommt das Gehalt durchaus schon 3, 4 Tage vor Monatsende.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Das darf ich fairerweise nicht beurteilen.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und reagieren schnell auf Anfragen oder Bitten - einige jedoch fallen durch sehr "motziges" Verhalten auf.
Ich bin schon was älter, fühle mich deswegen aber nicht ausgegrenzt. Allerdings versuche ich auch von allein, technisch und inhaltlich auf dem Laufenden zu bleiben. Dass es da z.B. spezielle Angebote seitens der Stadt gibt, ist mir nicht bekannt.
Siehe oben...Die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation könnten seitens der Vorgesetzten deutlich verbessert werden. Auch ein Zuhören auf das, was ich fachlich zu sagen habe, wäre mal schön. Hier ist meine Erfahrung, dass meine Vorgesetzten mit offensichtlich schon im Vorhinein festen Vorstellungen in Gespräche gehen und wenn ich dann erkläre, warum diese Vorstellungen nicht mit der Realität in Einklang zu bringen sind, sie darüber gerne weggehen und dich mich ihren Vorstellungen beugen muss.
Die Technik könnte deutlich besser sein ; der Support auch. Durch langsame PCs wird die Arbeit oft ausgebremst. Das frustriert und nervt. Die Beleuchtung ist deutlich in die Jahre gekommen - hier ändert sich nichts trotz vielfacher Hinweise darauf. Kopfschmerzen nach dem Dienst sind zu bestimmten Jahreszeiten die Regel.
Diese Kommunikation findet - zumindest mit mir - nicht statt.
Es scheint mir so zu sein, dass bei der Stadt Warstein Frauen gleichberechtigt behandelt werden.
Mein Aufgabenbereich ist umfassend genug, um interessant zu sein.
Work-Life Balance mit Gleitzeitregelung und Home-Office
Ein Fortbildungsprogramm, es sollte im Haus mehr fortgebildet werden(z.B. IT-Schulungen für den Umgang mit Word, Excel, PowerPoint, Outlook)
der öffentliche Dienst ist in der Öffentlichkeit grundsätzlich nicht immer gut angesehen
kann ich keine wirkliche Aussage zu treffen
Über das MiPo erfährt man alles Wichtige
Trotz Kernzeit sind sehr flexible Arbeitszeiten kein Problem. Nach Abstimmung bekommt man meist alle Termine unter einem Hut. -Solange die Arbeit gemacht ist.
s. Verbesserungsvorschläge und Bewertungen
Es sollte mehr auf den einzelnen Mitarbeiter geschaut werden und nicht nur auf das große Ganze. Aktive Mitarbeitergespräche würden gut tun, aber erst, wenn Mitarbeiter das Vertrauen gewonnen haben mit ihren Vorgesetzten zu sprechen. Meines Erachtens kann man durch motiviertes, gebundenes Personal viel Kosten sparen. Aktuell herrscht eine hohe Fluktuation. Das liegt nach meinen Erfahrungen meist an den unzufriedenstellenden Leistungen der Vorgesetzten und nicht an der eigentlichen Arbeit. Die Arbeitsbelastung sollte ebenfalls genauer betrachtet werden. Wenige Mitarbeiter müssen viel abarbeiten, können aber unterm Strich nichts zu 100 % erledigen. Hier würden ggf. mehr Mitarbeiter helfen. Die noch wenigen guten Fachkräfte gewinnt man allerdings auch nicht langfristig mit E-Bike-Leasing und Co.
Ich habe noch nie positives über dieses Arbeitgeber außerhalb der internen Reihen gehört.
Möglichkeiten zur relativ schnellen Weiterbildung existieren, wirken aber nicht immer so gewollt. Bewilligungen von Schulungen/Fortbildungen gehen allerdings schnell und unproblematisch.
Personalkosten werden immer weiter gedrückt. Stellen runter dotiert. Dafür wird viel auf Personalbeteiligung im Rahmen von Bewertungen und Befragungen gesetzt. Bisher zu kurz um aus meiner Sicht tatsächliche Verbesserungen sehen zu können.
Umwelt und Sozialbewusstsein obliegt hier dem einzelnen Mitarbeiter. Der Klimanotstand existiert, wird aber nicht gelebt, meine Meinung.
Die Kolleginnen und Kollegen halten meist sehr gut zusammen.
Vorgesetzte wirken auf mich meist überfordert und sind oft nicht empathisch.
Leider dürftiges Inventar; -Oft den finanziellen Mitteln geschuldet. Eine Verbesserung lässt sich nur nach und nach in kleinen Schritten abzeichnen.
Es wird viel kommuniziert, allerdings wird in vielen Bereichen nicht offen gesprochen, sondern Informationen bewusst zurückgehalten.
Gleitzeit
Soweit möglich Rücksichtnahme auf private Belange (Kinderbetreuung o.ä.), z.B. durch individuell angepasste Arbeitszeiten
Die Führungsebene steht nicht immer hinter den Mitarbeiter/innen. Wenn bei Problemfällen unterschiedlich Aussagen im Raum stehen, wird häufig zunächst dem Bürger mehr geglaubt, als dem Mitarbeiter.
Nicht den leistungsbereiten Mitarbeiter/innen immer noch zusätzliche Aufgaben zuweisen, sondern die weniger leistungsbereiten mehr in die Pflicht nehmen.
Besser als oft von Bürger/innen dargestellt.
Mitarbeiter Events
Probleme werden oft aufgeschoben oder nicht Ernst genommen
Meiner Meinung nach fehlt einigen der empathische Blick auf die Mitarbeiter
Dinge werden immer nur weitergeleitet, es möchte gefühlt kaum jemand Verantwortung übernehmen
So verdient kununu Geld.