30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Chef alle 5 Jahre gewählt wird
Umgang mit den geweblichen Beschäftigten
Führungskräfte wechseln
Könnte besser sein
wer da arbeitet ist schlecht angesehen
ist dem Arbeitgeber egal
Nur für Führungskräfte
angemessen
Das geht in Ordnung
eher schlecht
Ältere Kollegen werden als Ballast betrachtet
es wird vor vesammelter Mannschaft gemassregelt,Lieblinge werden geschont. Chaotische Orgnisation.Despotisches Auftreten.Autoritärer Führungsstil.
Manchmal unerträglich
findet nicht statt
findet statt
vielfältige und interessante Aufgaben
Klein und familiär.
Digitalisierung könnte mehr voranschreiten
In jedem Bereich unterschiedlich spürbar. Man könnte mehr dafür tun und umsetzen. Persönlich aktuell sehr zufrieden
Verbessern kann man immer hier und da. Homeoffice Möglichkeiten super - so wie es sich gehört.
Ebenfalls unterschiedlich wahrnehmbar. Persönlich zufrieden
Könnte strukturierter ablaufen gerade in organisatorischen Bereich.
Die verschiedenen Aufgaben, man bekommt die Chance in mehrere Bereiche hineinzugucken und unterschiedliche Tätigkeiten auszuprobieren, das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm, mit netten Kollegen und Kolleginnen.
lässt leider zu wünschen übrig
Die viel zu hohe Arbeitsbelastung und teil sehr langen Wartezeiten (siehe Dienstwege) sind auch für die Bevölkerung spürbar
Gleitzeit und HomeOffice sind gut, ohne Überstunden ist es aber nicht möglich das Arbeitspensum wenigstens halbwegs zu stemmen
Fortbildungen werden ermöglicht
man wird leider bei Problemen im Stich gelassen
sehr veraltetes Mobiliar, dass meist überhaupt nicht den Anforderungen an bspw. rückengerechtes Arbeiten entspricht
super lange Dienstwege, die immer zwingend eingehalten werden müssen und dadurch entstehen teilweise monatelange Wartezeiten
Leider mit Kindern genau das Gegenteil erlebt
abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Trotz fehlender Rechtspflicht Altersteilzeit - prima!
Durchaus fordernde, aber gerechte oberste Führungsetage.
Innerhalb der Kollegenschaft, vor allem aus der mittleren Führungebene, könnte man die "Normalos" besser informieren.
Mehr persönliche Wertschätzung. Nicht nur allgemeine Briefe am Ende des Jahres oder in Krisen. Obsttüten, finanzierte Teamausflüge, kostenloses Mitarbeiterwasser in still und Sprudel usw. sind ein tolles Beispiel aus anderen Firmen.
Umweltbewusstsein gleich null in den Kitas.
Wir haben außer zur Leitung zu den oberen Vorgesetzten eigentlich nur bei Problemen Kontakt.
Es fehlt an Platz und Material. Es ist immer zu wenig Geld für alles da. Man hat wenig Möglichkeit zur freien Entfaltung.
Es gibt immer wieder Situationen, wo man das Gefühl hat, das Leitungen heimlich erst Dinge besprechen und die angestellten nicht mit ins Boot holen. Die werden dann vor vollendete Tatsachen gestellt.
Gutes Arbeitsklima Möglichkeit von Mitarbeitergesprächen
Fehlende Anerkennung trotz abgeschlossener handwerklicher Ausbildung und langjähriger Tätigkeit im Verwaltungsbereich
Förderung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den niedrigen Gehaltsgruppen und das auch dort mal Möglichkeiten für eine bessere Bezahlung überdacht werden und auch langjährige Erfahrung bei der Bezahlung berücksichtigt wird
5 Tagewoche und Gleitzeit
Keine weiteren Enrwicklungsmöglichkeiten
aufgrund fehlender Verwaltungsausbildung und trotz abgeschlossener handwerklicher Ausbildung niederige Gehaltsgruppe ohne Weiterentwicklungsmöglichkeit
Im eigenen Sachgebiet sehr gut
Bei beiden Vorgesetzten nichts zu beanstanden vertrauensvolle Zusammenarbeit
Top
Sehr gut
Immer wieder neue Herausforderungen
Der Umgang im Team ist super, tolle Vorgesetzte und die Stimmung generell ist sehr gut.
Es wird viel getan, um das Image zu verbessern
Flexible Arbeitszeiten, großzügige Homeoffice Regelung, auch mal spontan Urlaub möglich, Arzttermine während der Arbeitszeit möglich
Fortbildulngsreihen für (Nachwuchs-) Führungskräfte, Aufstieg durch Verwaltungslehrgänge I & II
Öffentlicher Dienst eben, aber dafür sicherer Arbeitsplatz
In unserem Sachgebiet sehr gut! Wird generell durch regelmäßige Events, wie Betriebs- und Weihnachtsfest (die immer gut besucht sind) gestärkt.
Bis jetzt keine negativen Ereignisse wahrgenommen. Neubesetzung von Stellen auch mit älteren Mitarbeitenden erfolgt.
In meinem Bereich sehr gut, direkte Vorgesetzte stehen hinter eine, loben und man arbeitet kollegial zusammen
jeder hat zwei Bildschirmen, Einzel - bzw. Zweierbüros, technische Ausstattung ist zeitgemäß, Laptops wären schön
Guter Infofluss durch regelmäßige Besperechungen, jährliche Mitarbeitergespräche
Großes Aufgabengebiet, bei dem man auch eigene Interessen einbringen kann.
Ich glaube, dass am Image der Stadt gearbeitet wird und dass es einigen Stellen wichtig ist, dass die Anliegen der BürgerInnen schnell und kompetent bearbeitet werden.
Ich würde mir wünschen, dass die Vorgesetzten in die Arbeit ihrer MitarbeiterInnen mehr Vertrauen haben und sie selbstständiger arbeiten lassen würden.
Nicht getadelt ist genug gelobt - das ist meine Erfahrung, wie meine Vorgesetzten mit mir umgehen. Feedback bekomme ich nur, wenn etwas vermeintlich falsch läuft. Verbesserungsvorschläge laufen ins Leere oder es gibt Kritik, weil man sich gleich an den/die Zuständige in der Verwaltung gewendet hat anstatt den "Dienstweg" einzuhalten. - Und: Kontrolle ist besser als Vertrauen in die Mitarbeiter: selbst einfache Verwaltungsvorgänge werden bis in die obere Leitungsetage transportiert und kontrolliert, anstatt den Mitarbeitern zu vertrauen, dass sie es richtig machen. Dadurch wird das Erledigen von Aufgaben sehr verlangsamt.
Tatsächlich glaube ich, dass das Image der Stadt Warstein, also das Bild nach außen, schlechter ist als die Realität. Die KollegInnen, mit denen ich zu tun habe, geben sich Mühe, ihre Arbeit gut zu machen. Sie machen sich Gedanken über ihre Arbeit und sind mit Herzblut bei der Sache. Viele von ihnen können nichts dafür, dass das Bild der Stadt in der Öffentlichkeit schlecht ist. Dafür sind meiner Meinung nach einige "motzige" Kollegen verantwortlich, die leider Jobs haben, mit denen sie in der Öffentlichkeit stehen.
Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten und auch Urlaub nehmen so, wie ich ihn brauche.
Dazu kann ich nicht viel sagen, da ich mit Sicherheit nicht weiter aufsteigen werde. Das gibt der Job nicht her. Bis jetzt sind mir Fortbildungen immer genehmigt worden - allerdings wird auch hier der Antrag immer aufwendiger, geht durch immer mehr Hände. Selbst eintägige Tagungen müssen von 4 Stellen genehmigt werden.
Mein Gehalt ist einigermaßen zufriedenstellend. Es gibt allerdings KollegInnen in anderen Verwaltungen, die für die gleiche Arbeit eine Gehaltsstufe mehr bekommen. Das Gehalt wird pünktlich zum Monatsletzten ausgezahlt - aber auch keinen Tag früher... Das kenne ich von anderen öffentlichen Arbeitgebern anders: hier kommt das Gehalt durchaus schon 3, 4 Tage vor Monatsende.
Dazu kann ich nicht viel sagen. Das darf ich fairerweise nicht beurteilen.
Viele Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und reagieren schnell auf Anfragen oder Bitten - einige jedoch fallen durch sehr "motziges" Verhalten auf.
Ich bin schon was älter, fühle mich deswegen aber nicht ausgegrenzt. Allerdings versuche ich auch von allein, technisch und inhaltlich auf dem Laufenden zu bleiben. Dass es da z.B. spezielle Angebote seitens der Stadt gibt, ist mir nicht bekannt.
Siehe oben...Die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation könnten seitens der Vorgesetzten deutlich verbessert werden. Auch ein Zuhören auf das, was ich fachlich zu sagen habe, wäre mal schön. Hier ist meine Erfahrung, dass meine Vorgesetzten mit offensichtlich schon im Vorhinein festen Vorstellungen in Gespräche gehen und wenn ich dann erkläre, warum diese Vorstellungen nicht mit der Realität in Einklang zu bringen sind, sie darüber gerne weggehen und dich mich ihren Vorstellungen beugen muss.
Die Technik könnte deutlich besser sein ; der Support auch. Durch langsame PCs wird die Arbeit oft ausgebremst. Das frustriert und nervt. Die Beleuchtung ist deutlich in die Jahre gekommen - hier ändert sich nichts trotz vielfacher Hinweise darauf. Kopfschmerzen nach dem Dienst sind zu bestimmten Jahreszeiten die Regel.
Diese Kommunikation findet - zumindest mit mir - nicht statt.
Es scheint mir so zu sein, dass bei der Stadt Warstein Frauen gleichberechtigt behandelt werden.
Mein Aufgabenbereich ist umfassend genug, um interessant zu sein.
Work-Life Balance mit Gleitzeitregelung und Home-Office
Ein Fortbildungsprogramm, es sollte im Haus mehr fortgebildet werden(z.B. IT-Schulungen für den Umgang mit Word, Excel, PowerPoint, Outlook)
der öffentliche Dienst ist in der Öffentlichkeit grundsätzlich nicht immer gut angesehen
kann ich keine wirkliche Aussage zu treffen
Über das MiPo erfährt man alles Wichtige
So verdient kununu Geld.