15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das vertrauen gegenüber der eigenen Mitarbeiter, die internen Weiterbildungs-/Fortbildungsangebote, das durch Projekte immer versucht wird nicht stehen zu bleiben.
Die Digitalisierung muss schneller vorangetrieben werden.
Homeoffice-Regelungen dort wo es möglich ist
Durch die Bindung an den TVöD sind die entsprechenden Leistungen gesetzlich geregelt und vorgeben. Da bleibt wenig Spielraum.
Wenn die Digitalisierung weiter voran getrieben wird, könnte diese Verwaltung der Umwelt zu liebe viel Papier sparen. Ansonsten ist die Stadt Wetzlar versucht daran nachhaltiger zu sein.
Ehrlich, vertrauensvoll und freundlich - Durch die Hierarchien die in einer öffentlichen Verwaltung vorliegen gibt es vereinzelnde Führungskräfte, welche nicht immer auf Augenhöhe kommunizieren. Dies ist aber die Minderheit.
Die IT-Ausstattung sowie das WLAN zum arbeiten haben Verbesserungspotential.
Die Stadt Wetzlar bietet vielzählige Berufsfelder; jeder kann hier finden was einen erfüllt.
Hohe Absicherung, angenehme Arbeitsatmosphäre
Noch zu wenig Bereitschaft zu marktorientierten Veränderungen
Digitalisierungsprozesse schneller, mit größerem personellem und finanziellem Aufwand vorantreiben
Den bewussten Umgang mit Ressourcen
Allgemeine Gleichbehandlung
Mehr Kommunikation, Transparenz und Selbstbewusstsein fördern
Generell ist die Atmosphäre etwas kühl was aber grundsätzlich an der Verwaltung und dem gewohnten Miteinander liegt. Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut.
Die Führungskräfte sollten dies aber durch ihr persönliches Verhalten und mehr Kommunikation gezielter fördern.
Es gibt leider zu viele Nörgler und zu wenig motivierte Innovationsfreudige Mitarbeiter.
Hier ist der Veränderungsprozess in vollem Gange, was mich hoffnungsvoll stimmt :-)
Homeoffice Möglichkeit, flexible Arbeitszeiten etc
Hier zeigt sich der Arbeitgeber sehr entgegenkommend.
Im öffentlichen Dienst gibt es generell wenige Karrieremöglichkeiten. Der Weiterbildungsbereich ist sehr gut aufgestellt, sodass den Mitarbeitern viele persönliche Entwicklungsmöglichkeiten geboten werden.
Jobs in der freien Wirtschaft sind sicher etwas besser bezahlt - hier muss man abwägen.
Aber wer ist schon absolut zufrieden mit seinem Gehalt...?!
Zwischen den meisten Kollegen im Sachgebiet gut. Darüber hinaus hakt es aber oftmals. Hier wird dann in Teilen sogar gegeneinander gearbeitet, was aber kein Phänom der öffentlichen Verwaltung ist .
Von den Vorgesetzten muss eine Fehler- und Feedbackkultur noch geübt und umgesetzt werden. Gerade im Hinblick auf Wertschätzung im Umgang mit den Mitarbeitern und regelmäßigen Feedbackgesprächen fehlt es hier an der nötigen Routine.
Es ist leider noch nicht selbstverständlich das Mitarbeiter im Homeoffice auch ein Notebook und Firmentelefon erhalten. Aber wir arbeiten schließlich auch mit Steuergeldern und sollten in der Hinsicht sparsam sein.
Grundsätzlich findet ein Austausch in Form von regelmäßigen Dienstbesprechungen statt. Diese werden aber auch von den Mitarbeitern oft zu selten genutzt, um den Austausch zu fördern, sondern sind oftmals nur ein notwendige Präsenzveranstaltung.
Vielfältige Aufgabenbereiche. Selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt und eingefordert.
Schnelle Bereitstellung der Homeoffice Arbeitsplätze für Personen der "Risikogruppen"
Die getroffenen Maßnahmen sind aus meiner Sicht ausreichend.
Es gibt die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Geregelte Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten
Freiheiten
Zu viel Papierkram
Viele ältere Kollegen, deren Sicht der Dinge einfach veraltet und nicht mehr aktuell sind wo drunter die jüngeren Kollegen doch sehr leiden teilweise.
Es gibt doch viele Kollegen, die mal etwas daran erinnert werden sollen, dass sie hier einen festen tollen Job haben und jeden Monat pünktlich das Geld kommt. Viele haben das vergessen und meckern den ganzen Tag nur wie schlecht sie es doch haben.
Kollegen schaffen Atmosphäre, diese sind allerdings oft sehr stur und schimpfen den ganzen Tag auf Gott und die Welt. Andere Gesprächsthemen finden kaum statt.
Gute geregelte Arbeitszeiten, für ein schönes Privatleben bleibt genug Zeit übrig ( sofern man das möchte ... ;-) )
Es werden ab und an Fortbildungen angeboten
Eingruppierung der Lohnstufe viel zu niedrig für Ausgelernte ä.
Es wird einiges getan, allerdings noch zu viel Papierkram und unnötige Wege mit Dienstfahrzeugen.
Oft einer gegen den anderen.
Immer positiv
Kollegen verschweigen untereinander viel wichtiges
Siehe Eintrag Arbeitsbedingungen
Tolle Angebote im Zusammenhang mit Vereinbarkeit Familie und Beruf
Moderne IT-Ausstattung ....? Vereinzelt..... allerdings fehlt ein Gesamtkonzept für die Stadt Wetzlar.... häufige Verbindungsprobleme... Netzleitung nicht auf dem neuesten Stand..?. und warum haben wir nicht alle höhenverstellbare Schreibtische? In diesen Bereichen gibt es viel zu tun....
+Gute Atmosphäre innerhalb des Amts
+Faire Bezahlung & Arbeitszeitregelungen
+1 Jahr Befristete Übernahme
-Schlechte Kommunikation zwischen den Ämtern
-Lästereien innerhalb eines Amtes als auch nach Außen gegen andere
-Die "Es bleibt alles so wie es ist" Mentalität
-Stellenbesetzungen und Umgruppierungen werden verhindert bzw in die Länge gezogen
Höheres Büchergeld oder eine andere Regelung finden
Kommt ganz auf das Amt drauf an wo man arbeitet, in meinen Ämtern war es meist gut.
Auch die Auszubildenden, Azubis etc verstehen sich recht gut und es gibt keine Probleme.
Gemeinsame Aktivitäten gibt es wirklich wenn nur innerhalb eines Amtes, da backt jeder sein eigenes Brot.
Es wird oft über andere Ämter und Personen gelästert was der Atmosphäre nicht gut tut.
Es gibt zwar eine befristete Übernahme, doch darauf folgt das pure Chaos. Man hat teilweise das Gefühl das man gar nicht übernommen werden möchte.
Meist muss man sich dann auf die offenen Stellen bewerben und darf mit anderen Bewerben konkurrieren.
Mit großen Karrierechancen sollte man nicht rechnen - Öffentlicher Dienst halt. Teils werden höhergruppierungen verhindert oder in die Länge gezogen.
Überstunden werden abgefeiert, es ist auch ein Freizeitausgleich möglich, bei Auszubildenden etc aber ungern gesehen.
Etwas höher als der Durchschnitt.
Das "Büchergeld" ist leider sehr knapp bemessen und wird wohl bei keinem alles decken. Hier würde ich mir wünschen das eine bessere Lösung gefunden wird.
Man wechselt zwar in manchen Ausbildungsberufen mal das Amt, aber abwechslung hat man meist trotzdem nicht. Oft eintönige Arbeiten ohne viel Abwechslung.
- Vereinbarkeit von Privat-Familienleben und Beruf sehr gut
siehe Verbesserung
- Mitarbeiter mehr fördern, motivieren
- Leitbild nicht Leidbild - Das gesagte auch leben
- Bessere und gerechte Bezahlung
- Nicht nach Bildungsgrad bezahlen und fördern, sondern nach Leistung
- Mehr Wertschätzung der Arbeit und der Menschen
Ein spannendes und abwechslungsreiches Aufgabenfeld. Es arbeiten sehr viele unterschiedliche Menschen zusammen. Ein modernes Unternehmen, dass zu unrecht gegen das Image der öffentlichen Verwaltung ankämpfen muss.
Die Kommunikation über die Grenzen der einzelnen Organisationseinheiten hinaus könnte verbessert werden.
Mehr Gemeinschaftsveranstaltungen für die Belegschaft.
Vorgesetzte sollten nicht nur an ihr eigenwohl denken sonder immer daran denken wir sind auch menschen
Aufsteigende vorgesetzte sind zu sehr mit sich selber beschäftigt
auch ohren und augen für ihrer schwerbehinderten haben, speziell die schwerbehindertenbeauftragten und personalräte.
allgemein sollten die herren amtsleiter und ihr gefolge das amt niederlegen weil sie zum teil nicht in der lage sind die realität zu verstehen.
Wirres denken sollte abgelegt werden, und leere versrechungen nicht kundgeben.
So verdient kununu Geld.