23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität bei mobilem Arbeiten/Telearbeit, sicheres Gehalt, je nach Abteilung gutes kollegiales Klima.
Teils sehr alte Gebäude in schlechtem Zustand. Kein gutes Sicherheitskonzept für die Mitarbeitenden in Bereichen mit Kundenkontakt. Keine kostenfreien Mitarbeiterparkplätze und somit auch keine Möglichkeit sein E-Auto zu laden. Teils viele unbesetzte Stellen und viel Fluktuation und somit Unzufriedenheit bei anderen Mitarbeitenden die die anfallende Mehrarbeit auffangen müssen. In einigen Bereichen mit Kundenkontakt gibt es keine vernünftigen Sozial-/Pausenräume. Pause am Schreibtisch im Mehrpersonenbüro ist ein Unding.
Mitarbeiter mehr wertschätzen, Sicherheitskonzept erarbeiten, digitalisieren, Hardware (Laptop, Monitore) für Homeoffice/Telearbeit zur Verfügung stellen. Die Gleitzeit könnte weiter flexibilisiert werden. Die lange Kernarbeitszeit schränkt zu sehr ein und ist in Bereichen ohne Öffnungszeiten unnötig.
Gleitzeit (allerdings könnte man die Kernzeit kürzen oder abschaffen), Mobile Arbeit (mit eigener Hardware) in den meisten Abteilungen möglich.
Es gibt Möglichkeiten für Aufstiegslehrgänge auf welche man sich bewerben kann.
Ist halt öffentlicher Dienst. Reich wird man nicht aber arm auch nicht.
Gebäude teils sehr alt und nicht energetisch saniert. Wenig Digitalisiert - es wird sehr viel für Papierakten ausgedruckt. Keine Mitarbeiterparkplätze/E-Auto Lademöglichkeit für Mitarbeitende. Jedoch Jobrad möglich.
Tadellos.
Sehr abhängig von Person/Abteilung. Teilweise super, teilweise überfordert.
Höhenverstellbare Schreibtische allerdings teils sehr runtergerockte Gebäude. In manchen Abteilungen keine Pausen-/Sozialräume, keine Kantine oder ähnliches. Im Homeoffice muss private Hardware genutzt werden.
Die Vielfalt der Aufgaben, das Gefühl anderen helfen zu können & das Miteinander mit lieben Kollegen und die Sicherheit. Außerdem kann man an festgelegten Tagen in seiner Mittagspause ein Sportangebot nutzen.
Das insgesamt zu wenig für die Mitarbeiter getan wird. Keine Kantine, Keine Rückzugsmöglichkeiten in den Pausen, Parkplätze nur gegen Bezahlung.. etc.
Etwas mehr Wertschätzung und Begegnung auf Augenhöhe. Zumindest im gewissen Rahmen. Außerdem sollte nicht das Gefühl übermittelt werden, das der Mensch und sein Wert an der EG festgemacht wird.
Vorgesetzte behandeln Sekretärinnen gerne auch wie Dienstmädchen/ Putzfrauen (persönliche Erfahrung, nicht allgemein)
Nur, wenn man sich durchsetzt.
Vereinzelt ein sehr gutes Verhältnis und sehr liebe Kollegen: innen, aber es wird auch viel hinterm Rücken geredet.
Hier wird nach Dienstgrad und EG Stufe behandelt - zumindest beim direkten Vorgesetzten. (persönliche Erfahrung, nicht allgemein)
liegt viel an der jeweiligen Abteilung
Da man so viel Stress hat, dass man diesen mit Nachhause nimmt, eher schlecht
mehr Schein als sein, aber da es eine Behörde ist muss es ja sein
Wird am Anfang viel versprochen zu, aber Fort-/Weiterbildung bekommen gefühlt nur ausgewählte Personen
mit manchen Super, gibt leider aber auch Mobbing untereinander
Wollen am liebsten nichts machen und schieben die Schuld gerne weiter
Technisch gefühlt im Mittelalter hängen geblieben und je nach dem in welchem Gebäude man ist, muss man mit undichten Fenstern, Wasserschäden und Schimmel klar kommen.
findet gefühlt gar nicht statt
Ist halt nach TVöD bezahlt
Die Gleichstellungsbeauftragte kann Männer nicht leiden
Gut, aber zu wenig engagiert wenn es um Verständnis geht oder die Unterstützung/den Schutz bei (inner)betrieblichen Krisen
Aufgabenverteilung okay, allerdings hohe Belastung und wenig bis keine Unterstützung/Hilfe. Insgesamt aber der richtige Beruf in meinem Fall, die Aufgabenfelder sagten mir zu
Da fällt mir zur Zeit wirklich nichts zu ein.
Insgesamt die m.E. sehr rückständige Performance, das ist alles nicht mehr so zeitgemäss und zu sehr von oben herab. Ich finde es auch skandalös, dass das Rauchen von Mitarbeitern vor den Rathaustüren geduldet wird, das macht keinen guten Eindruck und ich meine, da stempelt sich auch niemand für aus. Viele Bereiche der Verwaltung sind nur dünn besetzt, somit kann die Arbeit gar nicht vernünftig bewältigt werden und treibt die Mitarbeiter in gesundheitliche Probleme. Da ändert auch ein Betriebsarzt nichts.
Das Personal mehr einbeziehen, Karrierepläne aufstellen statt leerer Versprechungen, Arbeitsergebnisse insbesondere auch bei Führungskräften besser kontrollieren, mehr Transparenz, einen wirklich kompetenten Personalrat installieren, bessere Parkmöglichkeiten für das Personal, mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit schaffen, Qualitätsrichtlinien und zwar verbindliche insbesondere für den Personalservice aufstellen,
Gesundheitsmanagement installieren, sich mehr Gedanken dazu machen, wo kommunale Dienststellen betrieben werden, diese Liste erhebt nicht den Anspruch der Vollständigkeit.
Man ist bemüht
Mehr Schein als Sein
Man nimmt einfach zuviel mit nach Hause
Makulatur
Im Grunde werden so viele wie möglich klein gehalten, aber das macht der private Unternehmer auch.
Gezwungenermaßen
Alle haben eigentlich immer so eine unterschwellige Angst anzuecken
Nicht so toll
Unprofessionell
Alles alt und abgerockt, Käfighaltung hat mal ein Kollege gesagt.
Von oben nach unten funktioniert sie nicht
Viele Damen in Führungspositionen und das ist OK
Die kann es in der Kommunalverwaltung nicht geben, da ja alles aufgrund gesetzlicher Bestimmungen abzuarbeiten ist.
Zuverlässige Zahlungen und soziale Absicherung
Mangel an Verständnis für die „Untergebenen“, wenig Aufstiegsmöglichkeiten, zunehmende Arbeitsverdichtung, zu wenig Personal, abwandernde MitarbeiterInnen auch aus führenden Positionen,
schlechte Haushaltsführung
Sicherer Arbeitsplatz an der Nordseeküste, großes Kollegium
Personalentwicklungskonzept fehlt. Demographischer Wandel wurde verschlafen. Hier muss dringend nachgebessert werden, z. B. durch vermehrte Ausbildung
Beschaffungen könnten mehr an Umwelt- und Sozialstandards orientiert sein.
Kommunikation verbesserungsfähig.
Wertschätzung der Mitarbeiter kann noch gesteigert werden.
Personalmangel an allen Stellen sorgt für spontane Neuzuweisungen von Arbeit.
Gleitzeit ermöglicht relativ flexibel Kinderbetreuung. Urlaubsgewährung wird selten bis gar nicht aus betrieblichen Gründen abgelehnt.
Weiterbildungen werden angeboten; berufliche Aufstiege sind selten damit verbunden.
Öffentlicher Dienst. Tut, was es soll. Gehalt ist öffentlich einsehbar.
Könnte besser sein.
Stark unterschiedlich, je nach Fachbereich/Abteilung. Kann mich nicht beschweren.
Neutral. Aus meiner Sicht werden alle Kolleginnen und Kollegen unabhängig vom Alter gleich behandelt.
Weitestgehend gut. Mitarbeitergespräche hatte ich seit 2015 nicht mehr. Verbesserungspotential ist also da.
Nicht jeder Vorgesetzte ist für das Vorgesetzten-Sein geeignet.
Ausstattung (EDV/Möbel) gut bis sehr gut, Räume gut (das hängt aber stark vom Standort ab).
Mitarbeiter erhalten in der Regel von ihren direkten Vorgesetzten klare Anweisungen. Der Detaillierungsgrad schrumpft mit zunehmender Hierarchieebene.
Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.
Oft volatiles Aufgabenumfeld, mitunter bedingt durch Personalmangel. Stressresistenz unbedingt erforderlich, ebenso die innerliche Flexibilität, dass das Aufgabenumfeld variieren kann.
soziale Absicherung
Bevorteilung über Netzwerke
Aufstiegsmöglichkeiten sollten optimiert werden, bessere Wertschätzung und Förderung für langjährige MitarbeiterInnen
Weitestgehend sicherer Job.
Personalpolitik, Arbeitsklima, Büroausstattung, Arbeitsumgebung
Stellt endlich mehr Leute ein und überdenkt die künstlich bürokratische Personalpolitik! Sonst fallen immer mehr Mitarbeiter wegen Burnout aus oder fliehen zu anderen Arbeitgebern.
Gehetzt, laute und enge Büros mit Mehrfachbelegung, schlechtes Betriebsklima
Nicht gut.
Man sollte meinen, dass die im öffentlichen Dienst gegeben sein sollte. Nicht so bei der Stadt Wilhelmshaven. Überstunden sind aufgrund des massiven Personalmangels an der Tagesordnung. Alle arbeiten hier am Limit. In einigen Bereichen sogar regelmäßig am Wochenende und im Urlaub ohne Vergütung oder Zeitausgleich gearbeitet, da das Pensum sonst nicht zu schaffen wäre.
Geringe Aufstiegschancen
Einige wenige sind kollegial. Wenns drauf ankommt spielt jeder gegen jeden. Es finden sich so einige unverschämte, respektlose und dumm-dreiste Zeitgenossen.
Viel Druck und hohe Erwartungen. Die Arbeit steht über allem.
Jeden Tag massiver Stress. Immer weniger Mitarbeiter müssen immer mehr Aufgaben wahrnehmen. Dadurch unzufriedene Bürger. Die Belastungsgrenze ist in vielen Bereichen deutlich überschritten. Dazu meist gammelige Büros mit armseliger EDV-Ausstattung und langsamen Internet. Sich wohlfühlen oder auch nur gerne hier arbeiten kann man nicht.
Jeder will nur selbst gut darstehen, daher werden Infos gern verschwiegen oder man bekommt überall verschiedene Antworten auf seine Fragen.
Übliche Zweiklassengesellschaft Beamte/Tvöd. Tendenziell etwas bessere Einstufung als im Umland, dafür muss jeder für 2-3 Leute arbeiten.
Immer noch mehr Männer in Führungspositionen. Oft familienunfreundliche Arbeitsbedingungen.
Da gibt es genug. Man könnte mehr draus machen, wenn nur genug Personal da wäre.
Auch das ergibt sich aus den Kritikpunkten. Wünschenswert wäre das Ausmerzen der genannten, negativen Punkte.
Ergibt sich aus den Kritikpunkten
Die Arbeitsatmosphäre ist grottenschlecht. Sowohl Team- bzw. Fachbereichsintern als auch übergreifend sind Diffamierungen und Lästereien an der Tagesordnung. Eingegriffen wird - selbst bei Ansprache der Problematik - in den wenigsten fällen.
Das Image der Stadt ist - sowohl intern als auch extern - leider oftmals durchweg negativ. Und dies ist leider in den meisten Fällen auch vollkommen korrekt.
Ja, der öffentliche Dienst wirbt breit mit der wunderbaren work-life-balance dank des Gleitzeitmodells. In der Theorie ist das zwar korrekt, aber auf Grund des massiven Personalmangels und nicht ausgeschriebener Stellen zur Nachbesetzung ausgeschiedener KollegInnen ist eine gesunde Work-Life-Balance kaum umzusetzen.
Ohne Vitamin-B keine Chance. Mit 26 Jahren war ich bereits am Ende der Fahnenstange meines beruflichen Werdegangs angekommen. Die Möglichkeit auf karrierebedingte Weiterbildungen sind Mitarbeitern vorbehalten, die sich mit ihrer Führung gut stellen. Leistung ist hier nur zweit- oder gar drittrangig. Wer nicht regelmäßig privat mit seiner Führung zusammensitzt, bekommt auch keine Empfehlungsschreiben.
Das Gehalt ist noch im Rahmen, wenngleich auch - für meinen Aufgabenbereich - geringer als in Nachbarkommunen.
Man setzt sich für das Voranbringen von e-Mobilität und Fahrrädern - auch zu Dienstzwecken - ein. Leider ist dieses Verhalten noch nicht weit durchgedrungen, aber deutliche und gute Ansätze sind erkennbar.
Vornherum tun viele Kollegen nett, aber schon nach wenigen Monaten in diesem Unternehmen wurde ich mir der gnadenlos gelebten Kultur im Kollegenkreis gewahr: Jeder für sich selbst. Oftmals wird mit Nettigkeiten um sich geworfen, selbst wenn das Messer bereits tief im Rücken des Gegenübers steht. Auch dies geschieht leider in sämtlichen Bereichen und über die Grenzen der Unternehmenshierarchie hinaus.
Zudem gilt - unabhängig vom Geschlecht - das Prinzip "der faulste siegt". Jeder tut nur das, was er unbedingt muss und versucht am besten auch dies noch von sich zu schieben oder auszusitzen. Trotz voller Aufgabenzettel ist hier oftmals das Smartphone der einzige Zeitvertreib.
Der Umgang der Jüngeren mit den Älteren ist im Großen und Ganzen gut. Allerdings haben die älteren Kollegen oft eine ausgepräfte "Mir doch egal"-Einstellung und kommen ihren Aufgaben nur noch teilweise und mit schwindender Begeisterung nach - dies wird geduldet und somit auch gerne ausgenutzt.
Hundsmiserabel. Vorgesetzte stehen oftmals nicht hinter ihren Angestellten und verteilen lieber Fußtritte an die "Untergebenen", anstatt durch vernünftige Personalführung zur Beseitigung von missständen Beizutragen. Oftmals wird die Arbeitsleistung der Unterstellten ins Negative gezogen und Worte wie "eigentlich sollte man Euch viel weniger zahlen" sind an der Tagesordnung. Mitarbeitermotivation sieht anders aus.
Veraltete, nicht höhenverstellbare Möbel. Eingebildete Vorgesetzte und missgünstige Kollegen. Mehr braucht man hierzu nicht zu sagen.
Meetings gibt es - nicht nur "regelmäßig", sondern viel zu häufig. Für jeden Kleinkram wird ein Meeting anberaumt und teilweise mehrere Stunden wertvoller Arbeitszeit von "wichtigen" Meetings vertilgt, die mehr dem (neudeutsch) Angestellten-Bashing dienen als der tatsächlichen Information oder Problembeseitigung.
Mitarbeiterinnen, die aus dem Mutterschutz zurückkehren, werden oftmals direkt mit einer Vielzahl an Aufgaben überhäuft, denn: "Man muss ja nun nach all der Auszeit auch mal wieder was tun." Generell ist es um das Thema Gleichberechtigung bei der Stadt WHV eher mäßig bis schlecht bestellt.
Und täglich grüßt das Murmeltier. Dies ist jedoch den Aufgabenbereichen geschuldet und ist dementsprechend nicht unbedingt dem Arbeitgeber anzulasten.
So verdient kununu Geld.