88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Digitale Arbeiten ist möglich, es müssen aber noch weitere Schritte folgen.
Auf die fachliche Einschätzung der Mitarbeiter wird meistens vertraut.
Mangelnde Bereitschaft Prozesse anzupassen.
Teilweise schlechte IT.
Es werden keine Entscheidungen getroffen oder konsequent umgesetzt.
Es wird zu wenig „Nein“ gegenüber der Politik und Presse gesagt.
Kernarbeitszeiten minimieren oder komplett abschaffen.
Flexibilisierung der Arbeitszeiten in den Abend hinein ermöglichen.
Verbesserungen der Technischen Ausstattung.
Strengere Hand bei Kollegen, die das Betriebsklima stören oder die Arbeit nicht umsetzten.
In der Regel kann ich meine Arbeit in Ruhe erledigen und mit den Kollegen in meiner Abteilung komme ich zurecht.
Es wird sich Mühe gegeben das Image zu verbessern jedoch lässt man sich sehr einfach von der Politik und der Presse negativ beeinflussen und schlechter darstellen lassen, als man ist.
Aufgrund der langen Kernarbeitszeiten und den wenigen Stunden, die außerhalb dieser Zeiten, gearbeitet werden darf, ist ein flexibles Arbeiten nicht wirklich spürbar. Da sind andere Kommunen weiter z.B. die Stadtverwaltung Waltrop.
Bis vor kurzem hatte man keine Probleme gehabt, Weiterbildungen und Schulungen zu beantragen. Aufgrund der Haushaltslage wird dies in der nächsten Zeit nicht mehr möglich sein.
Es gibt zwar Benefits, aber auch nur die, die wegen des TVÖD-Vertrags verpflichtend sind. Freiwillige Benefits oder bestehende Angebote zu verbessern, wird es hier nicht geben.
Es wird sich mühe gegeben, ein grünes, soziales Image zu geben. Häufig fehlt es an der Umsetzungsbereitschaft oder es wird komplett über das Ziel hinausgeschossen.
Mit den Kollegen in meiner Abteilung habe ich größtenteils keine Probleme und die gegenseitige Unterstützung bei Problemen im Projektablauf ist die Norm.
Leider gibt es diesen Zusammenhalt bei den Kollegen aus den anderen Abteilungen innerhalb des Amtes teilweise nicht. Da wird bewusst Falschaussagen getroffen, Kollegen diffamiert und versucht Streit zwischen den Kollegen anzufachen.
Ältere Kollegen werden nicht benachteiligt. Die werden eher in Watte gepackt und sie können machen, was sie wollen.
Beispiele, die interne Prozesse vereinfachen oder beschleunigen wird direkt ignoriert oder mit dem Kommentar "Prinzipiell gut, aber dafür haben wir keine Zeit" in die weite Zukunft verlegt.
Ich sitze seit Jahren mit meinem Aufgabenfeld alleine da und die fehlenden Stellen werden nicht besetzt bzw. werden schlichtweg nicht mal ausgeschrieben. Auch wenn die offenen Stellen besetzt wird, sind wir dann immer noch deutlich zu wenig und die Masse an Projekten kann schlichtweg nicht umgesetzt werden. Andere Arbeitsfelder im Amt, die teilweise von mir abhängig sind, wurden viel häufiger ausgeschrieben und sind viel stärker besetzt.
Gesundheitliche Aspekte werden gefördert und unterstützt. Fast jeder hat Standardmäßig einen höhenverstellbaren Schreibtisch, Termine zur Krebsvorsorge werden begrüßt und es wird bei pflegenden Angehörigen geholfen.
Die Ausstattung für Hard- und Software ist teilweise schlecht. Videokonferenzen können hausintern nicht umgesetzt werden, da ein kostenloser Anbieter verwendet werden muss, der schlichtweg nicht leistungsfähig ist. Serverkapazitäten sind extrem begrenzt und teilweise kann deswegen die Arbeit nicht adäquat umgesetzt werden, da eine Software nicht gleichzeitig von zwei Personen verwendet werden kann.
Eigentlich ist selbst ein Stern zu hoch bewertet. Seit Jahren erwähne ich regelmäßig mit Beispielen, dass die Kommunikation innerhalb des Amtes und mit den anderen Ämtern katastrophal ist. Leider wird dies von Beginn an ignoriert und man nimmt sich nichts von der Kritik an.
Es werden häufig Entscheidungen getroffen, die nur eine gewisse Gruppe bevorzugt und einheitliche Regelungen werden nicht konsequent durchgesetzt.
Abwechslungsreiche Projekte, die mal weniger, mal mehr spannend sind.
Vielfalt der Themen in denen man sich einbringen kann.
Micromanagement; unterschiedliche Unternehmensziele der einzelnen Bereiche;
Mehr austauschen im Vorstand und Einigkeit vorleben.
Das sie bemüht sind gerecht zu sein
Keine
Ich mag meine Aufgaben, mein Team und die Zusammenarbeit im näheren Umfeld. Hier sind viele Leute die etwas bewegen wollen.
Man wird an vielen Punkten ausgebremst. Es gibt keine einheitliche Homeofficeregelung. Die Gleitzeit bis 8:30. Wie in unserem Team das Thema Urlaub behandelt wird, die Regelungen für Freizeitausgleich (ich weiß nicht, wie das in anderen Teams ist), überhaupt das Thema Work-Life Balance. Von mir wird Flexibilität erwartet, aber ich darf sie nicht zurückerwarten. Fehlendes Personal, zu viel Arbeit. Zu wenig Wertschätzung.
Digitalisierung schnell einführen (z.B. KI), um Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Die Schulung für älteres Personal, die jungen Menschen dann bei der Nutzung nicht auszubremsen. Vereinfachung von Wegen und Vereinfachung von Freigaben um Prozesse zu beschleunigen. Einheitliche Regelungen für alle (Urlaub, FZA, Homeoffice), mehr Flexibilität für die Mitarbeitenden, mehr Personal in allen Bereichen. Mehr Wertschätzung untereinander.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Umfeld ist i.d.R. gut.
Man hört an allen Ecken und Kanten eigentlich nur noch Kritik.
Welche Balance?
Fortbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Für die Arbeit und den Arbeitsumfang den ich leiste, verdiene ich m.E. zu wenig.
Im Arbeitsalltag fällt nicht auf, dass die Stadt Witten hier sonderlich aktiv ist.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Miteinander in meinem Team.
In manchen Dingen sehr gut, in anderen sehr schlecht.
Software die regelmäßig nicht oder nur langsam funktioniert, fehlendes Equipment, keine KI, vom Thema Digitalisierung ganz zu schweigen.
Vorn mir wird gute Kommunikation erwartet, in die andere Richtung funktioniert das nur teilweise.
Nicht alle Regelungen gelten für alle gleich. Der ein oder andere wird auch anders behandelt als die anderen.
Ich mag meinen Job und meine Aufgaben, es ist einfach nur zu viel.
Für Fortbildungen stehen leider kaum Mittel zur Verfügung
Gemäß TvöD. Daher mitunter nicht der Arbeit angemessen
Büroausstattung/Mobiliar sind in den "Außenstellen" häufig alt und weder ergonomisch noch zeitgemäß.
leider weit unterschätzt
Das Team Ausbildung:
Sofort da, wenn man Sie braucht.
Planen viele schöne Dinge, durch die man sich immer wohler und willkommener fühlt, auch mit den anderen Azubis.
Haben immer ein Ohr für alles. Top!
alle versuchen, das Arbeitspensum gemeinsam zu schaffen
Oft schwierig auf Grund Personalstärke
Der Haushaltslage geschuldet … eingeschränkt
In meinem Team gut
Gutes Miteinander, Helfen unter KollegInnen, gesunde Führungskultur, sehr bestrebt um digitale Lösungen!
Die Vorteile ruhig besser heraus stellen, es gibt viel Gutes, was andere "privatwirtschaftliche" Unternehmen nicht haben. Kicker kann jeder. ;-)
Flexibele Zeitmodelle insb bei Kinderbetreuung möglich.
Internes Netzwerk ausbauen
So verdient kununu Geld.