16 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich mag meine Aufgaben, mein Team und die Zusammenarbeit im näheren Umfeld. Hier sind viele Leute die etwas bewegen wollen.
Man wird an vielen Punkten ausgebremst. Es gibt keine einheitliche Homeofficeregelung. Die Gleitzeit bis 8:30. Wie in unserem Team das Thema Urlaub behandelt wird, die Regelungen für Freizeitausgleich (ich weiß nicht, wie das in anderen Teams ist), überhaupt das Thema Work-Life Balance. Von mir wird Flexibilität erwartet, aber ich darf sie nicht zurückerwarten. Fehlendes Personal, zu viel Arbeit. Zu wenig Wertschätzung.
Digitalisierung schnell einführen (z.B. KI), um Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Die Schulung für älteres Personal, die jungen Menschen dann bei der Nutzung nicht auszubremsen. Vereinfachung von Wegen und Vereinfachung von Freigaben um Prozesse zu beschleunigen. Einheitliche Regelungen für alle (Urlaub, FZA, Homeoffice), mehr Flexibilität für die Mitarbeitenden, mehr Personal in allen Bereichen. Mehr Wertschätzung untereinander.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Umfeld ist i.d.R. gut.
Man hört an allen Ecken und Kanten eigentlich nur noch Kritik.
Welche Balance?
Fortbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Für die Arbeit und den Arbeitsumfang den ich leiste, verdiene ich m.E. zu wenig.
Im Arbeitsalltag fällt nicht auf, dass die Stadt Witten hier sonderlich aktiv ist.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Miteinander in meinem Team.
In manchen Dingen sehr gut, in anderen sehr schlecht.
Software die regelmäßig nicht oder nur langsam funktioniert, fehlendes Equipment, keine KI, vom Thema Digitalisierung ganz zu schweigen.
Vorn mir wird gute Kommunikation erwartet, in die andere Richtung funktioniert das nur teilweise.
Nicht alle Regelungen gelten für alle gleich. Der ein oder andere wird auch anders behandelt als die anderen.
Ich mag meinen Job und meine Aufgaben, es ist einfach nur zu viel.
leider weit unterschätzt
Man ist sehr frei in der Gestaltung und Ausübung seiner Arbeit und der Arbeitszeit.
Man ist sehr frei in der Gestaltung und Ausübung seiner Arbeit. Jedoch wird einzelnes Verhalten eigentlich nicht gesehen, was die Motivation sehr beschränkt. Oftmals bleiben Angelegenheit oder Ausstattung in der Bürokratie hängen.
Es wäre wünschenswert, wenn einmal die Sacharbeiter zu Verbesserungsvorschlägen befragt werden würden. Schlussendlich macht es den Eindruck, dass Vorgesetzte in den eigenen Besprechungen viel umsetzen möchten, jedoch den Kontakt zu den Sacharbeiter und zur Praxis verloren haben. Auch kommt es leider oft vor, dass über Probleme gesprochen wird, die nur ein Mitarbeiter aus der Praxis beantworten kann. Jedoch werden jene aus den Besprechungen herrrausgehalten und folgend an dem Problem vorbei geredet.
Leider ist es sehr auffällig, dass die Vorgesetzten einen nur Ansprechen, wenn es aktuelle Probleme oder Umsetzung neuer Gesetzesänderung gibt. Lobende Worte gibt es eigentlich nicht, da die Vorgesetzten auch nicht genau wissen, was in den einzelnen Fachabteilung gemacht wird. Neuerungen, die durch die Mitarbeiter durchgeführt werden, bleiben meistens unerkannt. Vielmehr muss darauf verwiesen werden, was alles eigenständig umgesetzt wurde, um seine Leistungen bemerkbar zu machen. Da alle Mitarbeiter in der Abteilung das gleiche Gehalt bekommen (Tarif), werden besondere Anstrengungen nicht honoriert.
Die Stadt Witten ist sehr darum bemüht ein gutes Image für den Bürger darzustellen. Von außen sieht alles sehr schick aus. Jedoch ist das Betriebsklima, außer in den einzelnen Arbeitsgruppen, nicht wirklich gut.
In den meisten Abteilungen gibt es Kernarbeitszeit. Deshalb ist es gut möglich die individuelle Familiäre Situation abzubilden. Homeoffice ist ebenfalls zwei Mal die Woche möglich.
Es kommt immer ganz auf den Berufsstand an. Meistens werden Führungsstellen schon so beschrieben, dass es nur ein Bewerber oder Berwerbering werden kann. In der Verwaltung gibt es Aufstiegschancen, andere Berufsgruppen haben keine große Möglichkeiten weiter Karriere zu machen. Es kommt aber auch immer auf das spezifische Amt an. Für Weiterbildung gibt es leider kein Geld. In manchen Fach-Ämtern muss jeder sehen, wie er spezifisches Wissen erlangt.
Tarif wird umgesetzt. Eine übertarifliche Zahlung kann sich die Kommune nicht leisten. Daher sind andere Kommunen bei der Mitarbeiterwerbung klar im Vorteil.
Umweltschutz wird auf Social Media groß geschrieben. Es gibt die Möglichkeit sich ein Jobticket anteilig bezuschussen zu lassen. Die Mitarbeiter werden angehalten sie privaten PKW im Außendienst zur Verfügung zu stellen. Es versteht jedoch die Möglichkeit sich ein E Bike zu leasen. PV Anlage oder etwas gibt es leider nicht.
Ist in der Abteilung gut. Über der Abteilung hinaus leider kaum vorhanden
Hier haben Angestellte einen Vorteil, da sie nicht einfach in die Pensionierung versetzt werden können. Nach Krankheit und Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit wird man zum Arzt geschickt und muss unangenehme Fragen ( auch über Beziehung und Liebesleben) beantworten.
Eigeninitiative bei den Vorgesetzten, wie es den einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen geht, nur sehr eingeschränkt vorhanden. Bei Problemen ist es üblich, dass die obersten Vorgesetzten Probleme von Oben nach unten delegieren, bei Bedarf auch die einzelnen Sachbearbeiter ansprechen. umgekehrt bleibt es jedoch, zugegeben gefühlt, auf irgendeiner Ebene hängen. Zur Beförderung werden versprechen gemacht, die aber nicht eingehalten werden. Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiter ruhig gehalten werden sollen, um Kündigung zu vermeiden.
Rathaus wird modernisiert. Leider war es der Modernisierung besser. Früher gab es Doppel-Büros, nun sitzen die Sacharbeiter in Büros mit bis zu 8 Plätzen,ohne Klimaanlage und Belüftung. Hitzeschutz gibt es nicht. Sonneneinstrahlung wird durch innenliegende, halb transparente Rollos in schwarz "gewährleistet". In Folge heizt sich das Büro schon morgens extrem auf. Man kann sich kaum auf die Arbeit konzentrieren und wählt, wenn möglich und durchsetzbar, lieber die Home-Office variante. Dies ist aber auch nur bis zu zwei Mal die Woche möglich. Die Belüftung wurde in den Büros nicht eingebaut, da man Fenster zu Hauptstraße einen Spalt öffnen kann. Leider fährt dann der Verkehr und die Straßenbahn praktisch durch das Büro. Positiv zu bewerten sind die neuen Küchen und gratis Wasserspender. Die Beratung der Bürger findet nun in einem Besprechungskubus statt, die aber nicht wirklich auf die Belange behinderter Personen ausgelegt ist. Ein Rollstuhl passt dort kaum rein. Manche Mitarbeiter der Stadt im Außendienst bekommen einen Zugang auf 2 Dienstparkplätzen. Der am Rathaus wird aber regelmäßig von Anwohnern, Dienstleistern (Hermes) zugeparkt.
Die Bewertung ist sehr von der Abteilung und Initiative der einzelnen Sacharbeiter abhängig. In meiner Abteilung sind wöchentliche Meetings angedacht, was aber aus einer Eigeninitiative der Sacharbeiter entstanden ist. Die Vorgesetzten nehmen an der Besprechung nicht Teil.
Gleichberechtigung gibt es eigentlich nur für Frauen. Männer haben eher Nachteile bei der Stadt zu arbeiten. Es gibt eine Gleichberechtigungsbeauftragte, die aber nur Frauen Themen fokussiert. Auch gibt es einen überproportionalen Anteil an Frauen in Führungspositionen.
Aus Eigeninitiative gibt es bestimmt viele Aufgaben, jedoch wird dies nicht gefördert. So macht jeder was in der Stellenbeschreibung steht, da eine Ausweitung der Aufgaben nicht honoriert wird.
Tolle Arbeitsatmosphäre, gute Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten
Die Arbeitgeberin wird oft schlechter dargestellt als es sein dürfte.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit im HO zu arbeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es für jeden und werden wenn möglich immer umgesetzt
Pünktliche Zahlung laut dem TVöD
Kein Vorbild aber die Anfänge sind gemacht
Im Team wird immer zusammengehalten
Jeder Kollege und jede Kollegin wird hier geschätzt
Super Zusammenarbeit zwischen Sachbearbeiter/innen und Führungskraft
Auch wenn es manchmal ruckelt, die Arbeitsbedingungen im allgemeinen sind gut
Offene Kommunikation, jeder hat ein offenes Ohr
Gleiche Bedingungen für alle Mitarbeiter/innen
Abwechslungsreiche, verantwortungsvolle, interessante und spannende Aufgaben
Du findest immer einen Platz, wenn du in einem Bereich nicht mehr arbeiten kannst oder willst, wirst du innerhalb der Stadtverwaltung eine andere Aufgabe bekommen. Dabei wird dir tatkräftig geholfen und man wird gut vom Personalamt betreut
Leider gibt es weder Parkmöglichkeiten noch eine Kantine fürs Personal.
Flexibler sein mit dem Homeoffice
Lockere Atmosphäre
Ist halt eine Stadtverwaltung. Bürokratie kann auch für uns anstrengend sein
Klappt ganz gut mit Homeoffice, Pflegeberatung etc.
Es ist möglich Weiterbildungen zu machen und höhere Positionen einzunehmen
Gutes Gehalt
Die Digitalisierung ist langsam aber es wird
Kommt auf die Kollegen an
Respektvoll
Kommt auf den Vorgesetzten an
Gute Arbeitsbedingungen, zumindest im neu sanierten Hauptgebäude
Klappt mal besser, mal schlechter
Für alle gelten dieselben Bedingungen
Viele verschiedene Aufgabenbereiche
Zumeist faire und offene Kommunikation möglich
Könnte besser sein
Für Fort- und Weiterbildungen steht leider sehr wenig Geld zur Verfügung.
TVöD halt...
Nicht unbedingt ein Vorreiter, aber Bemühungen sind sichtbar
Je nach Abteilung sind die Bedingungen (Räumlichkeiten, Ausstattungen, etc. ) sehr unterschiedlich
Den sicheren Arbeitsplatz und die mobilen Arbeitszeiten und Orte, Home-Office Möglichkeit. Handlungsspielraum im meinem Arbeitsfeld.
Hierarchische Strukturen, zu wenig Reflektion der Arbeitsstrukturen Stichwort struktureller Rassismus, zu viel Bürokratie und zu langwierige Prozesse.
Hierarchie und Bürokratieabbau, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und der Bevölkerung. Kritikmöglichkeit auch innerhalb der Verwaltung schaffen und eine klare Haltung zu Kinder und Menschenrechten und damit einhergehend auch Angebote für Mitarbeitende schaffen, um eigene Haltungen zu reflektieren und dekonstruieren. Mehr Menschen mit Migrationsgeschichte, mehr schwarze Menschen, mehr Menschen mit Fluchterfahrung einstellen, um ihre Perspektiven mit einzubeziehen und die Strukturen dafür schaffeb. Mehrsprachigkeit etablieren.
In meiner Abteilung, Führungskraft
Die hierarchischen Strukturen einer Verwaltung werden kritisiert und es gibt kaum Angebote, um eine vielfältige, diverse, machtkritische und akzeptierende Haltung gerade gegenüber marginalisierten Gruppen zu stärken. Andererseits werden auf Amtsebene neue Wege eingeschlagen, die mehr Menschen auf Augenhöhe erreichen möchten.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Leider konnten aus der schlechten Finanzlage heraus kaum Weiterbildungen wahrgenommen werden.
Das Gehalt ist sehr angemessen, allerdings wurde es bei der Übernahme neuer und weitreichender Aufgaben nicht angepasst.
Abteilungsebene: Ein Umweltbewusstsein und soziale und diverse Ausrichtung in der Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit und muss erkämpft werden
Kaum bis keine Unterstützung
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden klar abgewertet und ihre Erfahrung nicht wertgeschätzt.
Ebene Abteilungsleitung: keine Unterstützung und Wertschätzung
Ebene Amtsleitung: Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Bedingungen
In meiner Abteilung, wenig transparent und wertschätzend
Abteilung: Sehr weiß gelesenes Team, junge Kolleginnen werden klar bevorzugt
Vielseitiges Aufgabenfeld und eigenständige Arbeit
Nicht jeder Mitarbeitende kann mit dem Fahrrad oder dem öffentlichen Nahverkehr zum Dienst kommen.
Bei manchen geht das auch nicht jeden Tag, wenn man bspw. im Anschluss einkaufen oder auch Kinder von Schule oder KiTa abholen muss. Hier sollte über ein Angebot für PKW Stellplätze in der Innenstadt am Rathaus nachgedacht werden. Flexible Nutzung über ein Online Buchungssystem mit tag- oder sogar stundengenauer Abrechnung könnte eine Lösung sein. Durch das Home Office Angebot ist der Bedarf auch überschaubar.
Die Stadt Witten sollte den eingeschlagenen Weg hinsichtlich Imageverbesserung, Führungskräfteentwicklung sowie Mitarbeitendenwertschätzung weiter gehen.
Dabei zusätzlich in Maßnahmen zum Erhalt von Mitarbeitenden und der Gewinnung von neuen Mitarbeitenden investieren. Dazu gehören u.a. gute flexible Arbeitsbedingungen, Home Office sowie ein hoher Digitalisierungsgrad.
Insgesamt gute Arbeitsatmosphäre, wobei sich diese natürlich auch von Team zu Team unterscheidet und es eben auch an den zusammenarbeitenden Personen selber liegt. Unzufriedene Mitarbeitende gibt es bei jedem Arbeitgeber. Bei der Stadt Witten hält sich das meiner Erfahrung nach aber sehr gut in Grenzen.
Ich finde die Stadtverwaltung Witten vom Image her unterbewertet.
In den letzten Jahren hat sich zwar viel in Richtung Social Media und moderne Präsentation getan. So versucht man auch junge Leute darüber zu erreichen und das Team Öffentlichkeitsarbeit macht da schon einen guten Job. Allerdings braucht es wesentlich länger ein angestaubtes Image wieder positiver zu entwickeln. Viele Auszubildende sind in den ersten Tagen auch positiv überrascht über Ihre Arbeitgeberin und hätten vieles so gar nicht erwartet bzw. sehen dann auch im Vergleich, wie es in anderen Kommunen abläuft.
Urlaub wird untereinander abgesprochen und fair geregelt, Home Office in vielen Bereichen ausgeprägt und manchmal auch gewünscht. Flexible Arbeitszeiten im Sinne von Gleitzeit und klaren transparenten Überstundenregelungen.
Auf der anderen Seite Arbeitsverdichtung sowie Probleme offene Stellen zeitnah wieder zu besetzen.
In den nächsten Jahren durch Fachkräftemangel und demografische Entwicklung eigentlich richtig gute Chancen für alle. Weiterbildung wird in Witten gefördert und auch verlangt. Zum Teil findet diese über interne digitale Plattformen statt zum anderen Teil auch über externe Anbieter wie Studieninstitute.
Das Gehalt kommt pünktlich.
Im öffentlichen Dienst ist das Gehaltsniveau im Vergleich zur freien Wirtschaft ja eh grundsätzlich geringer angesetzt wobei dies allerdings auch mit einem recht sicheren Arbeitsplatz zusammen hängt.
In den nächsten Jahren wird es meines Erachtens für eine Stadt wie Witten aber dennoch schwieriger werden gutes Personal zu halten bzw. neu anzuwerben, wenn umliegende größere Städte ein besseres Gehaltsniveau bieten und der Fachkräftemangel voll durchschlägt.
Dies sollte die Stadt dann aber zum Teil durch bessere Bedingungen wie hohen Home Office Anteil, Jobticket oder kostengünstige Parkplätze für Mitarbeitende versuchen zu kompensieren.
Geld ist nicht alles!
Die Stadt Witten hat die Komponente Umwelt/ Klimaschutz in Ihre Entscheidungen aufgenommen.
Hängt stark von den Personen ab, die zusammen arbeiten. In manchen Bereichen stark ausgeprägt, in anderen eher weniger.
Unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitenden aufgrund des Alters sind mir nicht bekannt. Alle Mitarbeitende erhalten die nötige Unterstützung bspw. in Form von Schulungen wenn nötig.
In Witten muss man kein Parteibuch besitzen um Führungskraft zu werden.
Es werden also auch dadurch immer mehr "fähige" Menschen zu Vorgesetzten. Solche, die auch modern führen können und nicht, wie früher häufig, der beste Sachbearbeiter, der aber nicht führen kann oder jemand der halt dran ist.
Stellen werden aus meiner Sicht in transparenten Verfahren mit Führungskräften besetzt. Es gibt Führungskräfteentwicklung. Entsprechend verbesserte sich in den letzten Jahren das Vorgesetztenverhalten. Mitarbeiter werden wertschätzender geführt. Der einzelne Mitarbeitende spielt eine Rolle und wird gesehen. Viele Vorgesetzte haben den Wert Ihrer Mitarbeitenden erkannt und versuchen diese intern und extern durch gute Führung zu motivieren und auch zu binden.
Recht menschliches miteinander auch zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Vorgesetzte haben ein offenes Ohr bei Problemen.
Mit dem neuen Rathaus haben die Arbeitsbedingungen für viele Mitarbeitende einen großen Schritt nach vorne gemacht.
In den letzten Jahren hat sich da viel zum Guten entwickelt. Informationen durch das Intranet bspw. von Dienststelle, Personalrat und anderen Bereichen, erhalten zumindest alle, die in den Büros sitzen, regelmäßig. Auch gibt es Mitteilungen der Pressestelle über Newsletter. Interne Kommunikation über Entwicklungen hängen allerdings stark von der jeweiligen Führungskraft ab. Auch hier setzt sich der positive Trend der letzten Jahre fort. Informationen werden dann über die Hierarchieebenen bis zum Sachbearbeitenden weiter gegeben.
Gleichstellung und Gleichberechtigung sind bei der Stadt Witten keine hohlen Phrasen. Bei der Besetzung von Stellen spielt das Geschlecht keine Rolle. Es wird nach Fähigkeiten und Qualifizierung ausgewählt. Es gibt einen Gleichstellungsplan. Dazu gehört auch, das das Arbeiten in Teilzeit so gut wie immer wenn gewünscht ermöglicht wird. Dies ist auch auf Führungsstellen möglich.
Die Arbeitsbelastung hat in den letzten Jahren durch immer neue Aufgaben und Anforderungen zugenommen. Diese sind häufig durch den Arbeitgeber nicht zu steuern. Er kann dann durch mehr Personal oder Optimierung von Arbeitsabläufen und Digitalisierung versuchen dies zu kompensieren. Dies geling der Stadt Witten zu einem ordentlichen Teil. Im Hinblick auf die Digitalisierung von Tätigkeiten und Abläufen ist dieser Arbeitgeber sehr weit vorne. Viele Verwaltungsteile arbeiten inzwischen ganz oder zum überwiegenden Teil digital und ohne Papier. Interne digitale Workflows, wie in der Rechnungslegung sind schon lange Standard. Aber auch das Angebot für Bürger im Rahmen des Angebots von digitalen Servicedienstleistungen wird immer weiter ausgebaut. Die Umstellung auf digitale Prozesse betrifft alle Teile der Verwaltung und geht einher mit neuen optimierten Arbeitsschritten was Bewegung in den Alltag bringt und es für alle spannend macht.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf (mit Kindern) wird bei der Stadt Witten sehr gut umgesetzt, z. B. flexible Arbeitszeiten, gute Bedingungen für Teilzeitarbeit, vermehrtes Arbeiten im Homeoffice, entsprechende Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner (Vorgesetzte, Personalabteilung), mit denen man unbürokratisch und flexibel Lösungen finden kann.
Für pflegende Angehörige wird leider eine Vereinbarkeit von Pflege und Beruf nicht gut umgesetzt. Hier ist es eher so, dass lediglich auf die gesetzlichen Regelungen verwiesen wird. Unterstützung durch die Personalabteilung oder dem Team "Pflege und Beruf" erfolgt nur bedingt. Lösungen hängen sehr stark von der Vorgesetzten/dem Vorgesetzten ab.
Der Arbeitgeber sollte versuchen, Mitarbeitende zu halten, um dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Mehr Wertschätzung und ein Zugehen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre wünschenswert. Gute Hard- und Software. EDV-Programme, die auch untereinander kompatibel sind.
Die Fürsorgepflicht sollte mehr Beachtung finden.
Durchschnittlich. Leider wird die Identifikation mit dem Arbeitgeber immer weniger. Wenig Empathie, wenig Bereitschaft für Veränderungen. Es werden wieder vermehrt hierarchische Strukturen aufgebaut, dies ist eher kein Merkmal einer modernen Verwaltung. Keine klare Regelung von Zuständigkeiten und Kompetenzen. Wenig Wertschätzung der Mitarbeitenden. Durch ungleiche Regelungen in den jeweiligen Ämtern oder Dezernaten entsteht der Eindruck der Benachteiligung.
Service und Bürgerfreundlichkeit werden unterschiedlich wahrgenommen. Die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger wird öfter kommuniziert und weitergegeben. Auch diverse Presseartikel tragen zur Imagegestaltung bei. Beschwerden werden ungefiltert und ungeprüft weitergeleitet. Ich denke, das Image der Stadt wird schlechter empfunden, als es in Wirklichkeit ist.
Nach außen wird Work-Life-Balance gut kommuniziert. In meinem Bereich ist diese aufgrund von Arbeitsüberlastung in vielen Bereichen leider nicht die Realität. Aufgrund des Personalmangels werden Kolleginnen und Kollegen oft Aufgaben übertragen, in die sie nicht eingearbeitet sind. Anleitungen oder Einarbeitungen finden nur sehr selten statt. Die eigentliche Arbeit bleibt dann wieder liegen, so dass eine Work-Life-Balance nicht wirklich entsteht. Überstunden, die die Mitarbeitenden leisten, werden von den Vorgesetzten hingenommen . Lösungen werden nicht gesucht.
Aufgrund des finanziellen Budgets ist eine Weiterbildung nur bedingt möglich. Es entscheidet die/der Vorgesetzte, wer an Fortbildungsmaßnahmen teilnehmen darf.
Bezahlung entsprechend Qualifikation und Arbeitsplatz
Die Stadt Witten wurde mit dem "Global Nachhaltige Kommune NRW" ausgezeichnet. Es wäre gut, wenn diese Ziele (verfasst unter "Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Witten") tatsächlich umgesetzt würden. Leider sind einige Termine zur Erreichung einzelner Ziele bereits verstrichen.
Job-Ticket und -Bike sind leider bei der Stadt Witten werden nicht angeboten.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt in meinem Bereich gut. Die Zusammenarbeit mit den meisten Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereich funktioniert gut. Ausnahmen gibt es auch hier.
In meinem Bereich gibt es nur geringe bis keine Wertschätzung. Perspektiven werden nicht mehr angeboten. Keine Förderung der Motivation. Regeln und Vorschriften bei Schwerbehinderung sind entweder nicht bekannt oder werden nicht eingehalten. Wenig Rücksichtnahme bei Beeinträchtigungen, die durch das Alter bedingt sind. Für Angestellte wird keine Altersteilzeit mehr angeboten. Erfahrung und Fachkenntnisse werden eher als störend angesehen.
Wenig Wertschätzung, die Führungsaufgaben werden nur mäßig erfüllt. Führungskräfteseminare werden angeboten, leider ohne Auffrischung oder Überprüfung, ob eine Geeignetheit besteht . Leitlinien und gesetzliche sowie tarifliche Regelungen sind entweder nicht bekannt oder werden nicht eingehalten. Es gibt eine Ungleichbehandlung unter den Kolleginnen und Kollegen. Zuständigkeiten werden nicht klar geregelt.
Wenig Rückhalt im Außenverhältnis.
Ausreichend notwendige Ausstattung. Für das Homeoffice wird erwartet, die privaten Geräte zu nutzen (Handy, PC, etc.) Die Digitalisierung wird nicht konsequent verfolgt und umgesetzt.
Vorgesetzte:
Informationen werden oft selektiert weitergegeben, so dass nicht alle den gleichen Wissenstand haben. Dies betrifft sowohl Dienstanweisungen als auch andere Regelungen. Anregungen oder Verbesserungsvorschläge verlaufen im Sande oder werden oft nicht aufgenommen. Man bekommt den Eindruck, dass konstruktive Vorschläge nicht gewünscht sind. Gespräche sind oft nur mit einer offiziellen Terminbuchung möglich. Es fehlen klare Aussagen.
Mitarbeitende untereinander:
In meinem Bereich ist die Kommunikation gut. Es gibt einen Austausch unter den Mitarbeitenden, Wissen wird geteilt.
Ist bei der Stadt Witten kein Thema, sie findet statt. Manchmal bekommt man den Eindruck, dass die Männer etwas benachteiligt werden.
Ich habe einen interessanten Aufgabenbereich, in dem ich selbstständig Entscheidung treffen und verantworten kann.
die Sicherheit die der ÖD gewährt ist in Krisenzeiten ein deutliches Plus.
fehlende Flexibilität und Abhängigkeit von äußeren Gegebenheiten (Gesetze, Finanzausstattung, Politik) machen oft unfähig auf aktuelle Geschehnisse zu reagieren.
Technische- und Finanzausstattung sollten dringend verbessert werden.
Abkehr von der strikten Klammerung an den Tarif.
Fördermöglichkeiten und Karriereplanung in Betracht ziehen.
die angespannte Finanzsituation wirkt sich negativ auf die gesamte Stimmung aus
der ÖD hat kein gutes Image
Homeoffice ist inzwischen auch hier angekommen
Weiterbildung wird gefördert führt aber nicht zwingend zu Karriereerfolgen
der Tarif im ÖD lässt wenig Spielraum
Energiesparen wird groß geschrieben
kommt sehr auf den Bereich an, in dem man eingesetzt ist
es gibt keine altersbezogene Schonung
sehr unterschiedlich. Wertschätzung und Respekt lassen gelegentlich zu wünschen übrig
die technische Ausstattung lässt zu Wünschen übrig
es wird nicht immer zielführend kommuniziert
ein Titel wird in einigen Bereichen als Grund für eine Bevorzugung gesehen
die Vielfältigkeit einer Kommunalverwaltung macht es jeden Tag aufs Neue spannend
So verdient kununu Geld.