23 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfalt der Themen in denen man sich einbringen kann.
Micromanagement; unterschiedliche Unternehmensziele der einzelnen Bereiche;
Mehr austauschen im Vorstand und Einigkeit vorleben.
Ich mag meine Aufgaben, mein Team und die Zusammenarbeit im näheren Umfeld. Hier sind viele Leute die etwas bewegen wollen.
Man wird an vielen Punkten ausgebremst. Es gibt keine einheitliche Homeofficeregelung. Die Gleitzeit bis 8:30. Wie in unserem Team das Thema Urlaub behandelt wird, die Regelungen für Freizeitausgleich (ich weiß nicht, wie das in anderen Teams ist), überhaupt das Thema Work-Life Balance. Von mir wird Flexibilität erwartet, aber ich darf sie nicht zurückerwarten. Fehlendes Personal, zu viel Arbeit. Zu wenig Wertschätzung.
Digitalisierung schnell einführen (z.B. KI), um Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Die Schulung für älteres Personal, die jungen Menschen dann bei der Nutzung nicht auszubremsen. Vereinfachung von Wegen und Vereinfachung von Freigaben um Prozesse zu beschleunigen. Einheitliche Regelungen für alle (Urlaub, FZA, Homeoffice), mehr Flexibilität für die Mitarbeitenden, mehr Personal in allen Bereichen. Mehr Wertschätzung untereinander.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Umfeld ist i.d.R. gut.
Man hört an allen Ecken und Kanten eigentlich nur noch Kritik.
Welche Balance?
Fortbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Für die Arbeit und den Arbeitsumfang den ich leiste, verdiene ich m.E. zu wenig.
Im Arbeitsalltag fällt nicht auf, dass die Stadt Witten hier sonderlich aktiv ist.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Miteinander in meinem Team.
In manchen Dingen sehr gut, in anderen sehr schlecht.
Software die regelmäßig nicht oder nur langsam funktioniert, fehlendes Equipment, keine KI, vom Thema Digitalisierung ganz zu schweigen.
Vorn mir wird gute Kommunikation erwartet, in die andere Richtung funktioniert das nur teilweise.
Nicht alle Regelungen gelten für alle gleich. Der ein oder andere wird auch anders behandelt als die anderen.
Ich mag meinen Job und meine Aufgaben, es ist einfach nur zu viel.
Man ist sehr frei in der Gestaltung und Ausübung seiner Arbeit und der Arbeitszeit.
Man ist sehr frei in der Gestaltung und Ausübung seiner Arbeit. Jedoch wird einzelnes Verhalten eigentlich nicht gesehen, was die Motivation sehr beschränkt. Oftmals bleiben Angelegenheit oder Ausstattung in der Bürokratie hängen.
Es wäre wünschenswert, wenn einmal die Sacharbeiter zu Verbesserungsvorschlägen befragt werden würden. Schlussendlich macht es den Eindruck, dass Vorgesetzte in den eigenen Besprechungen viel umsetzen möchten, jedoch den Kontakt zu den Sacharbeiter und zur Praxis verloren haben. Auch kommt es leider oft vor, dass über Probleme gesprochen wird, die nur ein Mitarbeiter aus der Praxis beantworten kann. Jedoch werden jene aus den Besprechungen herrrausgehalten und folgend an dem Problem vorbei geredet.
Leider ist es sehr auffällig, dass die Vorgesetzten einen nur Ansprechen, wenn es aktuelle Probleme oder Umsetzung neuer Gesetzesänderung gibt. Lobende Worte gibt es eigentlich nicht, da die Vorgesetzten auch nicht genau wissen, was in den einzelnen Fachabteilung gemacht wird. Neuerungen, die durch die Mitarbeiter durchgeführt werden, bleiben meistens unerkannt. Vielmehr muss darauf verwiesen werden, was alles eigenständig umgesetzt wurde, um seine Leistungen bemerkbar zu machen. Da alle Mitarbeiter in der Abteilung das gleiche Gehalt bekommen (Tarif), werden besondere Anstrengungen nicht honoriert.
Die Stadt Witten ist sehr darum bemüht ein gutes Image für den Bürger darzustellen. Von außen sieht alles sehr schick aus. Jedoch ist das Betriebsklima, außer in den einzelnen Arbeitsgruppen, nicht wirklich gut.
In den meisten Abteilungen gibt es Kernarbeitszeit. Deshalb ist es gut möglich die individuelle Familiäre Situation abzubilden. Homeoffice ist ebenfalls zwei Mal die Woche möglich.
Es kommt immer ganz auf den Berufsstand an. Meistens werden Führungsstellen schon so beschrieben, dass es nur ein Bewerber oder Berwerbering werden kann. In der Verwaltung gibt es Aufstiegschancen, andere Berufsgruppen haben keine große Möglichkeiten weiter Karriere zu machen. Es kommt aber auch immer auf das spezifische Amt an. Für Weiterbildung gibt es leider kein Geld. In manchen Fach-Ämtern muss jeder sehen, wie er spezifisches Wissen erlangt.
Tarif wird umgesetzt. Eine übertarifliche Zahlung kann sich die Kommune nicht leisten. Daher sind andere Kommunen bei der Mitarbeiterwerbung klar im Vorteil.
Umweltschutz wird auf Social Media groß geschrieben. Es gibt die Möglichkeit sich ein Jobticket anteilig bezuschussen zu lassen. Die Mitarbeiter werden angehalten sie privaten PKW im Außendienst zur Verfügung zu stellen. Es versteht jedoch die Möglichkeit sich ein E Bike zu leasen. PV Anlage oder etwas gibt es leider nicht.
Ist in der Abteilung gut. Über der Abteilung hinaus leider kaum vorhanden
Hier haben Angestellte einen Vorteil, da sie nicht einfach in die Pensionierung versetzt werden können. Nach Krankheit und Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit wird man zum Arzt geschickt und muss unangenehme Fragen ( auch über Beziehung und Liebesleben) beantworten.
Eigeninitiative bei den Vorgesetzten, wie es den einzelnen Mitarbeitern oder Gruppen geht, nur sehr eingeschränkt vorhanden. Bei Problemen ist es üblich, dass die obersten Vorgesetzten Probleme von Oben nach unten delegieren, bei Bedarf auch die einzelnen Sachbearbeiter ansprechen. umgekehrt bleibt es jedoch, zugegeben gefühlt, auf irgendeiner Ebene hängen. Zur Beförderung werden versprechen gemacht, die aber nicht eingehalten werden. Man hat das Gefühl, dass die Mitarbeiter ruhig gehalten werden sollen, um Kündigung zu vermeiden.
Rathaus wird modernisiert. Leider war es der Modernisierung besser. Früher gab es Doppel-Büros, nun sitzen die Sacharbeiter in Büros mit bis zu 8 Plätzen,ohne Klimaanlage und Belüftung. Hitzeschutz gibt es nicht. Sonneneinstrahlung wird durch innenliegende, halb transparente Rollos in schwarz "gewährleistet". In Folge heizt sich das Büro schon morgens extrem auf. Man kann sich kaum auf die Arbeit konzentrieren und wählt, wenn möglich und durchsetzbar, lieber die Home-Office variante. Dies ist aber auch nur bis zu zwei Mal die Woche möglich. Die Belüftung wurde in den Büros nicht eingebaut, da man Fenster zu Hauptstraße einen Spalt öffnen kann. Leider fährt dann der Verkehr und die Straßenbahn praktisch durch das Büro. Positiv zu bewerten sind die neuen Küchen und gratis Wasserspender. Die Beratung der Bürger findet nun in einem Besprechungskubus statt, die aber nicht wirklich auf die Belange behinderter Personen ausgelegt ist. Ein Rollstuhl passt dort kaum rein. Manche Mitarbeiter der Stadt im Außendienst bekommen einen Zugang auf 2 Dienstparkplätzen. Der am Rathaus wird aber regelmäßig von Anwohnern, Dienstleistern (Hermes) zugeparkt.
Die Bewertung ist sehr von der Abteilung und Initiative der einzelnen Sacharbeiter abhängig. In meiner Abteilung sind wöchentliche Meetings angedacht, was aber aus einer Eigeninitiative der Sacharbeiter entstanden ist. Die Vorgesetzten nehmen an der Besprechung nicht Teil.
Gleichberechtigung gibt es eigentlich nur für Frauen. Männer haben eher Nachteile bei der Stadt zu arbeiten. Es gibt eine Gleichberechtigungsbeauftragte, die aber nur Frauen Themen fokussiert. Auch gibt es einen überproportionalen Anteil an Frauen in Führungspositionen.
Aus Eigeninitiative gibt es bestimmt viele Aufgaben, jedoch wird dies nicht gefördert. So macht jeder was in der Stellenbeschreibung steht, da eine Ausweitung der Aufgaben nicht honoriert wird.
Die Miete wird durch Parkplatzgebühren von Mitarbeitern refinanziert
Leistung wird nicht belohnt. Jeder kämpft gegen den anderen
Für Frauen gut. Seminare werden verboten
Lieber weniger. Keine Altersteilzeit
Nur das notwendigste
War mal deutlich besser
Keine Wertschätzung
Frisst oder stirbt. Deine Meinung will ich nicht hören
Keine Informationen von oben nach unten
Gleichberechtigung ist eine Einbahnstraße. Nur noch Frauen in Führungspositionen die mit dem Kopf durch die Wand gehen
Homeoffice und Freiheit, sich weiterzuentwickeln
Manchmal die Bürokratie
Es ist schlecht, bei der desolaten Haushaltslage anspruchsvoll zu sein. Zufriedenheit und ein sicherer Job sind in der heutigen Zeit viel wert
Es werden hier keine Steine in den Weg gelegt.
ich könnte keine besseren Kollegen / innen haben
Unterstützend und fördernd
Homeoffice und Anwesenheit können mit Familie vereinbart werden
Immer ein offenes Ohr und offene Kommunikation
Mein Aufgabengebiet ist abwechslungsreich, spannend und verantwortungsvoll
Du findest immer einen Platz, wenn du in einem Bereich nicht mehr arbeiten kannst oder willst, wirst du innerhalb der Stadtverwaltung eine andere Aufgabe bekommen. Dabei wird dir tatkräftig geholfen und man wird gut vom Personalamt betreut
Leider gibt es weder Parkmöglichkeiten noch eine Kantine fürs Personal.
Flexibler sein mit dem Homeoffice
Lockere Atmosphäre
Ist halt eine Stadtverwaltung. Bürokratie kann auch für uns anstrengend sein
Klappt ganz gut mit Homeoffice, Pflegeberatung etc.
Es ist möglich Weiterbildungen zu machen und höhere Positionen einzunehmen
Gutes Gehalt
Die Digitalisierung ist langsam aber es wird
Kommt auf die Kollegen an
Respektvoll
Kommt auf den Vorgesetzten an
Gute Arbeitsbedingungen, zumindest im neu sanierten Hauptgebäude
Klappt mal besser, mal schlechter
Für alle gelten dieselben Bedingungen
Viele verschiedene Aufgabenbereiche
Dem öffentlichen Dienst tätig sein
Schlechte Eingruppierung
Für mehr Fortbildungen sorgen
Ich mag mein Team und bin zufrieden mit meinem Aufgabenbereich. Ich bin außerdem zufrieden mit der Unterstützung die ich durch meine/n Vorgesetze/n erfahre.
Viele gute Kollegen sind in den letzten Wochen gegangen.
Zu wenig Möglichkeiten seine Vorstellungen auszuleben und kreativ zu sein, die es anderswo gibt. Wenig Wertschätzung.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, mehr Wertschätzung der Arbeit. Mehr Flexibilität des Arbeitsgebers, bessere Work-Life Balance. Bessere Art der Kommunikation zwischen den Dezernaten. Mehr Homeoffice.
Die Atmosphäre im Team und im Dezernat ist meist gut. Die Atmosphäre zwischen den Dezernatsführungen leider meist nicht.
Leider erwartet der Arbeitgeber dass wir zeitlich flexibel sind. Dies darf man auf der anderen Seite aber scheinbar nicht erwartet. Seltsame Homeofficeregelungen schränken häufig ein.
Für das was geleistet wird, sollte wesentlich mehr gezahlt werden. Außerdem werden Stellenanpassungen und Gehaltserhöhungen solange ignoriert, wie es irgendwo geht. Das geht gar nicht und ist ein fetter Minus-Punkt!
OK.
Im Team super!
Meistens ist die/der eigene/ Vorgesetzte/r ziemlich cool. Die anderen sind schwer einzuschätzen.
Leider sind alle Fachämter total unterbesetzt. Dadurch ist das Arbeitspensum extrem hoch.
Die Kommunikation im Team und mit den meisten direkten Partnern klappt gut. Darüber hinaus meist schwer.
Man muss immer mal was machen, was einem nicht gefällt. Alles in allem bin ich zufrieden.
Selbstständiges Arbeiten, Gleitzeit
Privat Pkw muss bei manchen Stellen benutzt werden wobei die Nutzung anfangs als freiwillig betitelt wird. Wenn der eigene PKW defekt ist gibt es keine Alternative oder Lösung.
Jungen Angestellten die Möglichkeit von neuen Stellen anbieten bzw. Weiterbildungen anbieten.
Keine Möglichkeiten
Den sicheren Arbeitsplatz und die mobilen Arbeitszeiten und Orte, Home-Office Möglichkeit. Handlungsspielraum im meinem Arbeitsfeld.
Hierarchische Strukturen, zu wenig Reflektion der Arbeitsstrukturen Stichwort struktureller Rassismus, zu viel Bürokratie und zu langwierige Prozesse.
Hierarchie und Bürokratieabbau, mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und der Bevölkerung. Kritikmöglichkeit auch innerhalb der Verwaltung schaffen und eine klare Haltung zu Kinder und Menschenrechten und damit einhergehend auch Angebote für Mitarbeitende schaffen, um eigene Haltungen zu reflektieren und dekonstruieren. Mehr Menschen mit Migrationsgeschichte, mehr schwarze Menschen, mehr Menschen mit Fluchterfahrung einstellen, um ihre Perspektiven mit einzubeziehen und die Strukturen dafür schaffeb. Mehrsprachigkeit etablieren.
In meiner Abteilung, Führungskraft
Die hierarchischen Strukturen einer Verwaltung werden kritisiert und es gibt kaum Angebote, um eine vielfältige, diverse, machtkritische und akzeptierende Haltung gerade gegenüber marginalisierten Gruppen zu stärken. Andererseits werden auf Amtsebene neue Wege eingeschlagen, die mehr Menschen auf Augenhöhe erreichen möchten.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office
Leider konnten aus der schlechten Finanzlage heraus kaum Weiterbildungen wahrgenommen werden.
Das Gehalt ist sehr angemessen, allerdings wurde es bei der Übernahme neuer und weitreichender Aufgaben nicht angepasst.
Abteilungsebene: Ein Umweltbewusstsein und soziale und diverse Ausrichtung in der Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit und muss erkämpft werden
Kaum bis keine Unterstützung
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden klar abgewertet und ihre Erfahrung nicht wertgeschätzt.
Ebene Abteilungsleitung: keine Unterstützung und Wertschätzung
Ebene Amtsleitung: Unterstützung und Wertschätzung
Flexible Arbeitszeiten und Bedingungen
In meiner Abteilung, wenig transparent und wertschätzend
Abteilung: Sehr weiß gelesenes Team, junge Kolleginnen werden klar bevorzugt
Vielseitiges Aufgabenfeld und eigenständige Arbeit
So verdient kununu Geld.