13 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann immer Home Office machen und hat was das angeht eine flache Hierarchie
Unkollegiales Verhalten, schlechte Arbeitnehmer werden eher geschützt, jeder denkt an seinen eigene Vorteil, null Kommunikation zwischen Abteilung und Vorgesetzten. Gehaltserhöhungen gibt es nicht…
Mittlerweile Home-Office und Ausstattung mit Laptop und Handy
Schon alles beschrieben
Die GF sollte sich mal mehr mit einbringen und sich interessieren, egal ob für die Mitarbeiter oder die Aufträge und nicht die letzten Tage bis zur Rente absitzen.
Die Jungs in der LKW Abteilung sind okay, der Chef ist ein Reinfall und hat keinen Durchblick
Nicht das beste Image untereinander
Danke Home-Office ist das jetzt möglich
Gibt es nicht
Könnte mehr sein aber kommt pünktlich
Klappt ganz gut
Jeder will der beste sein, aber einer kann nur etwas, die anderen drei wenig bis nix, wobei die eine nichts dafür kann wenn Sie ihre Pillen nicht genommen hat und ihr Müsli noch nicht verdaut hat.
Lässt zu wünschen übrig
Unterirdisches Verhalten
Mittlerweile wurde renoviert, allerdings im Sommer ohne Klima. Besser Home-Office machen
Untereinander gut, mit der GF null, da kein Interesse besteht und sich nur im Büro eingeschlossen wird. Beschäftigt sich mehr mit anderen Dingen im Internet und ist ein Tastenneurotiker.
Denke das klappt
Geht so. Bei großen Projekten möglich
Möglichkeit im Home Office zu arbeiten
Kommunikation untereinander
keine Klimaanlage
nur auf die Dispo24 bezogen
Innovationsbereitschaft, Strukturen und Kollegen, Selbstverständnis, Dienstleistungsspektrum und erarbeitete Alleinstellungsmerkmale
Manchmal dauern anstehende Entscheidungen länger als sie sollten, das ist aber auch dem Verantwortungsbewusstsein geschuldet.
Vertrauens- und Respektvoll
Zeitweise ist die Pflege vernachlässigt worden, ist aber jetzt in einem gesundem Fokus
Der benötigte Rahmen ist überwiegend gegeben, man muß ihn auch Leben
Vielfältige Möglichkeiten, die man zum Teil einfordern muss, aber bewilligt bekommt, wenn sie Hand und Fuß haben.
Fair verhandelbar
Sehr ausgeprägt
Werden geschätzt und mitgenommen, wenn sie es wollen
Wertschätzend und auf Augenhöhe
Sehr positiver Trend, aus dem der daraus resultierende Respekt dem Mitarbeiter gegenüber klar erkennbar ist
Hat wie immer und überall Potential, die Entwicklung ist positiv
Scheint naturgemäß in der DNA der Firma zu liegen
Auf jeden Fall
Nichts !
Alles was man sich vorstellen kann
Neue Software, neue Mitarbeiter , neues System , neue Unternehmerbetreuer , neue dispo , neuen Firmennamen . Ohne Worte jeden Tag aufs Neue eine Enttäuschung . Ich bereue die Jahre wo ich so viel Kraft und Zeit investiert habe !
Gehalt kam immer pünktlich.
eigentlich alles. Ich bin froh, dass ich da nicht mehr hin muss.
Mehr Gehalt. Weiterbildungen/ Schulungen. Was hier alles falsch läuft, nur, weil die Mitarbeiter es nie besser gelernt haben und Arbeitsanweisungen sich dauernd ändern! Mitarbeiter einstellen, vielleicht nur halbtags für die Stoßzeiten
Schmuddelige Büros, schlechte Luft
Gibt es nicht. Nach der Arbeit ist man geistig so fertig, dass man nichts mehr auf die Reihe bekommt. Termine zu machen ist schwierig. Viel zu wenig Mitarbeiter.
Mir persönlich egal
nicht vorhanden.
Ok, Kollegen waren nett. Obwohl irgendwie jeder für sich sehen muss, wie er klar kommt. Das kann man aber niemandem vorwerfen.
Kann ich nichts zu sagen, hatte aber nicht den Eindruck, dass sie schlechter behandelt wurden.
Man will sich modern und dynamisch geben, mit Mitarbeitergesprächen und so. Aber im Prinzip ist es egal, was die Angestellten zu sagen haben. Kein Lob, keine Anerkennung. Im Vorstellungsgespräch wurden Dinge gesagt, die anschließend nicht stimmten. Es wurden einem immer mehr Aufgaben aufgedrückt.
Callcenter eben... mach schneller, mach keine Pausen, aber mach keine Fehler. Nur bestimmte Leute dürfen im Home-Office arbeiten. Gefühlt jeder im Betrieb darf den Leuten in der "einfachen" Dispo sagen, was sie zu tun und zu lassen haben, und das wird auch gern genutzt. Auch bei geringfügigen Fehlern geht gleich eine E-Mail an den Chef. Widerlich, so kann man heutzutage nicht mit Mitarbeitern umgehen.
Nur, wenn es was zu meckern gibt.
Unterirdisch für die anspruchsvolle und vor allem STRESSIGE Arbeit. Kostenloses Obst als Bonus? Im Ernst?? Eine Banane und ein Apfel, die sich jeder für 25 Cent selbst besorgen kann?
Kein Problem... Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Wie denn, bitte? Es ist ein Callcenter. Punkt.
Geld immer pünktlich
Sehr viel
Positionen neu besetzten
Naja , viel Stress und Ärger
Geht so
Neue Kollegen bekommen Aufgaben zugeschanzt
Ist hier nicht möglich
Zu wenig Geld für viel Stress
Gibt es nicht
Früher viel besser. Viele neue Kollegen
Vor 10 Jahren besser
Hier ist dringend Handlungsbedarf. Neue Positionen die letztes Jahr besetzt worden sind drehen völlig am Rad. Von oben herab. Ein absolutes NO GO
Dreckig , verraucht..
Viel bla bla und hin und her .
Denke Männer und Frauen sind gleich gestellt
Telefoniere und mach schneller.
Das Geld kommt pünktlich.
Die neue Besetzung der Vorgesetzten im letzten Jahr ist nicht gut gewesen. Ein Vorgesetzter , der die Mitarbeiter von ober herab behandelt und stets den falschen Ton anschlägt, ist auf dieser Position unbrauchbar. Auch die Vertretung ist nicht besser und ständig auf Konfrontation mit mit den Mitarbeitern aus. Hier muss schnellstens gehandelt werden.
Mitarbeiter müssen mehr Wertschätzung erfahren. Das Gehalt muss angehoben werden.
Ansonsten werden die Mitarbeiten nach und nach abwandern. Die alten, erfahrenen Mitarbeiten gehen. Und junge schlecht ausgebildete Mitarbeiter kommen. Das kann nicht gesund für ein Unternehmen sein.
Büros sehr dunkel, Arbeitsmaterial veraltet, Vorgesetzter hat oft einen schlechten Tag und lässt es an den Mitarbeitern aus.
Durch unfreundliche Boten, die schlecht Deutsch können, ist das Image vom Stadtboten natürlich auch sehr schlecht.
Urlaub kann kaum so genommen werden , wie man es möchte. Ewiges Hin und Her mit dem Vorgesetzten.
Das läuft hier so: Die Positionen werden hier zugeschustert. Mann und Frau kennt sich halt Privat sehr gut. Eine riesen Frechheit. Leider ist es verboten hier Namen zu schreiben. ich sag nur eine Familie unter sich, macht die Beförderung unter sich aus.
Das Gehalt ärgert mich am meisten, Schlechte Bezahlung und viel Stress.
Alle paar Wochen eine warme Suppe reicht da nicht aus. Kein Urlaubsgeld. Nicht umsonst kündigen die Mitarbeiter Reihenweise. Ständig neue Mitarbeiter, die nicht länger als ein paar Wochen bleiben.
Das einzige Fair Trade sind eventuell die Äpfel, der Kaffee jedenfalls nicht.
Dadurch das alle Frustriert sind, kocht jeder sein Süppchen.
Ältere Mittarbeiter erhalten keine Wertschätzung. Lediglich ein, ach Du bist schon wieder krank ???
Mach Deine Arbeit oder geh. Keine Wertschätzung der langjährigen Kollegen.
Technik wie in der Steinzeit, ständig stürzt das System oder die Telefonanlage ab. Die Leute im Homeoffice bekommen keine Vergütung für Strom....
Werden fast täglich mit Arbeitsanweisungen zugeschüttet, allerdings machen diese kaum Sinn.
es sind gleich viele Männer und Frauen im Unternehmen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Eintöniger Job der auch von ungelernten Menschen erledigt werden könnte.
einmal im Monat gibt es Suppe und wöchentlich frisches Obst. Tee und Kaffee sind umsonst.
Die Bezahlung.
Besseres Gehalt. damit wären 90% der Probleme gelöst.
Logistik-/Transportschulungen für ALLE Mitarbeiter.
Durch die neue Niederlassungsleitung hat sich hier einiges verbessert, leider arbeiten die Abteilungen weiterhin eher gegeneinander als zusammen.
Das Image bei den Kunden scheint ein gutes zu sein. Leider sehen es die Mitarbeiter nicht so rosig. Man wird im gesamten Unternehmen niemanden finden, der im Logistikbereich ausgebildet wurde.
Ich habe seit Jahren kein wirkliches Privatleben mehr. Urlaub kann man auch nur dann nehmen, wenn sonst niemand anderes Urlaub hat. Wenn man Kinderlos ist, hat man kaum Möglichkeiten flexibel seinen Urlaub zu nehmen. Es kommt sehr häufig vor, dass Kollegen aus Ihrem Urlaub/freien Tagen wieder zur Arbeit kommen müssen, wenn jemand krank geworden ist.
Überstundenabbau wird auch vorgeschrieben. Man kann nur Wünsche äußern.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung, bei denen die Kosten sogar übernommen werden. Allerdings muss man sich dann auf 5 Jahre verpflichten beim Stadtboten zu bleiben (meiner Meinung nach ist das nicht rechtens). Leider gibt es nach einer Weiterbildung keine Möglichkeiten aufzusteigen.
Das Gehalt kommt pünktlich und es gibt VWL. Leider lebt man als Single mit dem Gehalt von der Hand in den Mund.
Klima und Umweltschutz sind Wörter, die Ich auf Arbeit noch nie gehört habe. Leider wird hier sehr viel potenzial verschenkt.
Innerhalb meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr ausgeprägt. Das lässt sich aber nicht auf alle Kollegen ausweiten.
Das alter spielt bei Einstellungen eine untergeordnete Rolle. Mitarbeiter die lange im Unternehmen sind erhalten keinerlei Vorteile.
Die neue Niederlassungsleitung macht in dem ihr möglichen Rahmen einen guten Job. Mitarbeiter werden grundsätzlich nicht mit einbezogen.
Das Gebäude ist alt. Die Büros sind staubig. Grundsätzlich wir alles in billig gekauft, wenn es was neues zu beschaffen gilt.
Man erhält regelmäßig neue Arbeitsanweisungen per Mail. Leider werden immer mehr Kompetenzen gefordert - ohne Ausgleich.
Es gibt/gab Frauen in Führungspositionen. Männer überwiegen aber.
Aufgaben sind sehr ungleich verteilt. Von du musst nur ans Telefon gehen bis hin zu du musst den ganzen Laden am laufen halten. Der Gehaltunterschied ist an sich nicht der Rede wert.
dass er an dem Zweig sägt, auf dem er sitzt.
dass er sich noch nicht selbst auf den Mond geschossen hat.
Tür abschließen, nach Hause gehen, schämen.
Ein Sammelbecken verkrachter Existenzen: Soziale Spielregeln werden häufig nicht eingehalten und Integrität wird zum Fremdwort. Die Fehlzeiten einiger Mitarbeiter sprechen hierzu Bände.
Das Image ist tatsächlich gut (Berliner Traditionsunternehmen mit viel Herzblut) - und somit leider entsprechend realitätsfern.
Bist du verwandt/verschwägert/versonstewas mit der richtigen Clique (und das sind da einige) bekommst du den Schichtplan, den du haben willst und kannst auch schon mal früher in den Feierabend.
Wahrscheinlich um Wasser zu sparen, wurde auf dem Klo die Wurst mal nicht in die Schüssel gesetzt sondern an die Wand geschmiert - volle Punktzahl...
Nach der Einarbeitungsphase (1-2 Wochen) ist Schluss mit Weiterbildung. Kein Coaching, keine Trainings, keine Seminare. Aktueller Karrieretip: bei besseren Unternehmen bewerben!
Starke Grüppchenbildung, innerhalb der Grüppchen starker Zusammenhalt (gibt's auch im Zoo, Affengehege).
Verbesserungsvorschläge werden zur Kenntnis genommen, immerhin sind sie unterhaltsam. An der Umsetzung hapert es fast immer.
Es sind da viele Ferngesteuerte auf Freigang unterwegs, die das Großraumbüro mit einem Affengehege verwechseln und entsprechend laut sind.
Ein Kommunikationsniveau auf Talfahrt: der Versuch, dies mittels Lautstärke und Ausdrücken zu kompensieren zeigt Wirkung - einige Türklinken könnte man infolge des Tür-Zuknallens bereits als unikate Antiquitäten verkaufen.
Fairnesshalber muss gesagt werden: das Gehalt kommt pünktlich. Bei der Höhe des Gehaltes sollte es jedoch lieber im 3-Wochen-Rhythmus kommen.
We are all equal, but some are more equal than others.
Interessant ist es, hat man doch die Wahl zwischen zwei Sorten Kaffee.
So verdient kununu Geld.