166 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
166 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt pünktlich that’s it
Die oben genannten Punkte sowas habe ich auch noch nie erlebt
Hört auf, ständig auf dem Personal rum zu packen, ständig die Behauptung aufzustellen. Es würde ja irgendwie nicht gearbeitet werden besonders in der Region Harburg müsste mal gründlich oben im Büro aufgeräumt werden. Und haltbar Zustände in den anderen Regionen geht’s komischer Weise
Schlecht besonders in Harburg mittlerweile extrem häufige Kontrolle seitens der Betriebsleitung und Gruppenleiter der Hof ist auch mittlerweile auch nicht empfehlenswert keiner geht mehr gerne hin
Außen wollen sie strahlen innen sind viele Machtkämpfe
Die Reinigung ist die Realität = Wochenend Arbeit / Rufbereitschaften / Winterdienste /am 2ten Weihnachtstag sowie Neujahr mit Rufbereitschaft Mega oder wirklich nur noch nervig jedes Jahr würde an der Arbeitszeit herumgefummelt
Lkw Schein ist gut wer den Gruppenleiter machen will viel Spaß
Für die harte Arbeit naja eure Knochen werden es euch danke
Eigentlich ok gibt auch viele neue die meinen immer im Büro Wochenberichte abgeben zu müssen
Schwierig wird nicht gut auf die Einschränkungen geachtet oder landen gerne mal im Pool weil die ihre Meinung sagen
Gibt richtig gute und manche sind wirklich ausbaufähig
Reinigung ne absolute Katastrophe/ abfallogistik ist gerne unterbesetzt
Schnippchen Weise jeder meint er hätte was Zusagen manchmal klappen die einfachsten Dinge nicht
Ist ok
Müll sammeln ist halt langweilig nach einiger Zeit
Weihnachtsgeld und urlaubsgeld so wie leistungsorientierte Bezahlung
Bist du krank bist du unten durch und dir werden Steine in den Weg gelegt
Mehr auf die Angestellten gehören gerade auf die die draußen Arbeiten
Ist ok könnte man aber verbessern
Geht immer besser aber man kann nicht meckern
Wenn man zu oft krank war ist es eher schwierig vorwärts zu kommen man muss sich dann erstmal wieder beweisen... etwas unmenschlich
Für die Arbeit kann man nicht meckern
Ist halt die SRH wir müssen Umwelt und sozialbewusstsein haben
Ist gut
Könnte etwas toleranter sein aber es ist okay
Ich habe Glück
Ist okay kann man nicjt viel zu sagen
Mal okay mal gar nicht keiner weiß was der andere manchmal macht
Man fühlt sich nicht ausgeschlossen
Nach ner Zeit wird es einfach langweilig
Man ist im Öffentlichen Dienst man tut was für die Bevölkerung. Und man hat ein Krisen sichern Job
Grundsätzlich eigentlich nichts was man so Pauschal sagen kann.
Es sollten mehr alle Standort geprüft und öfters besucht hat.
Familienfreundliches unternehmen
Für die Firma ist das Image das A UND O
Wenn man Spontan private termine hat geben die auch mal Spontan frei sei es Urlaub oder man kann sein Urlaub um switchen
Wenn man sich gut anstellt sind da die Aufstiegs chancen sehr gut und es werden auch regelmäßig Weiterbildung angeboten.
Gehalt könnte etwas mehr sein es werden viele Benefits angeboten.
Die SRH und die Mitarbeiter sind sehr Umwelt bewusst und Vor allem Sozialbewusst weil mein auch in der Öffentlichkeit arbeitet.
Die Kollegen halten alle zusammen
Darauf wird sehr geachtet
Die Mitarbeiter werden zum größten teil mit einbezogen
Die Arbeitsbedienungen sind zum größten teil sehr gut.
Es wird regelmäßig die Mitarbeiter geschult
Mittlerweile ist es in der Firma das Frauen und Männer gleichberechtigt sind
Man kann sich die Arbeit für sich selbst gestalten
Pünktliche Gehaltszahlung wie andere Bewerbern.
Habe ich genug Zeit dafür erwähnt und verschwende dafür auch nicht. Demnächst trete ich auch aus dem Unternehmen raus.
Definitiv deutlich im Unternehmensinternen Prozessen Optimieren, an Ecken & Kanten zu sparen ist einfach falsch. Wer dort beitritt begibt sich in ein Risikogebiet für demotivierte Menschen ohne Sinn und Verstand.
An einigen Kollegen, kann man zurechtkommen. Bei den Vorarbeitern auf dem Recyclinghof, ist es unmöglich ein offenes Gespräch auf Augenhöhe zu führen.
Wo bleibt die Modalität, modern sein bedeutet Zukunft nicht Geld an allen Ecken und Kanten sparen.
Habe ich aktuell nicht ausprobiert, denke mal aus sich anderer Bewerbern könnte etwas mehr Work-Life-Balance vom Unternehmen angeboten werden.
Keine Chance, ich als Entsorger bekomme dafür keine Unterstützung zur Bildung. Ich muss arbeiten bis ich kaputt gehe.
Ist in Ordnung nach Tvöd - Wenigsten pünktlich kommt das Gehalt an.
Sortierung auf unserem Hof, muss deutlich klar definiert werden. Welche Material wo eingeführt werden, da muss eine spezielle Kennzeichnung her. Auch die Gebühren gestaltet sich als zu teuer, weswegen wir von den Kunden in Mitleidenschaft gezogen werden.
Zum Thema offenes Ohr, kann man lediglich mit einigen Kollegen gut zurechtkommen. Beim Vorgesetzten & Vorarbeiter fällt die Kommunikation regelrecht schwer, man wird schon während der Probezeit stark unterdrückt und misshandelt. Absolut unmöglich!!!
Mit den Älteren Kollegen war ich steht’s zufrieden.
Ich spreche nur aus der Erfahrung von meiner Vorarbeiterin, absolutes No-Go an einen Arbeitsvorfall überhaupt nicht interessiert zu sein, sowas auch damit anzusehen, ekelt mich deutlich an aus dem Unternehmen wieder auszusteigen.
Bei den Führungskräften drücke ich ein Lob dafür aus, dass Sie sich dafür engagiert einsetzen und auch dafür die Zeit haben zuzuhören.
Könnte deutlich optimiert und gestaltet werden. An Ecken & Kanten zu sparen gehört sich selbst als Stadtreinigung Hamburg nicht, wundert mich nicht wieso viele Mitarbeiter während der Probezeit rausgehen.
Sehr mangelnde Kommunikation, auch auf Bezug zu Aufgabenstellungen werde nicht wahrgenommen. Ich als Entsorger werde als 2. Klasse behandelt als die angehende Fachkräfte, da muss definitiv gehandelt werden.
Aus sich eines Arbeitsvorfalls die ich nicht benennen möchte, hat mir deutlich gezeigt, dass einige Angestellte sich nicht gegenseitig vertrauen und respektlos auf einen zukommen.
Gibt es nicht, man wird regelrecht misshandelt und Informationen zur Aufgabenweise werden nicht weitergegeben. Sprich; „Vertreibt eure Zeit wie Ihr wollt“.
Pünktliche Gehaltszahlung
Ausnahmslos alles, was ich in der kurzen Zeit erfahren musste..
Edit: Und am Ende noch ein schlechtes Arbeitszeugnis ausstellen und so jemanden Steine in den Weg legen.
Wie kann man so ein mangelhaftes Verhalten an den Tag legen?
Es wurde von Anfang an gegen mich als Person gearbeitet, man konnte in den Augen der Kollegen / Vorgesetzten sowieso nur alles falsch machen, egal wie gut man die Arbeit gemacht hat. Es wurde immer nach dem Haar in der Suppe gesucht und Fehler anderer Kollegen wurden dann einem selbst gegen den Kopf geworfen…!!
Wer kann, rennt! Tretet nicht diesem Unternehmen bei!!!
Mehr auf das gesagte von neueren Mitarbeitern hören, anstatt immer auf die Alteingesessenen.. Man sollte irgendwann anfangen zu hinterfragen, ob wirklich die neueren Mitarbeiter immer das Problem sind oder vielleicht doch die nicht vorhandene Einarbeitung und das hinterm Rücken Gerede der Kollegen…
Trist. Vorgesetzte hören nur auf alteingesessene Mitarbeiter, was man selbst zu sagen hat, wird nicht angehört oder abgewiesen.
Es wird mehr versprochen, als eingehalten wird. Man wird demonstrativ ins Büro bestellt, Woche für Woche, jeden Tag.. Und die Ausrede „Einarbeitungsphase“ existiert nicht, denn die Einarbeitung findet nicht statt und man sitzt 95% alleine im Office, während alle andere im Homeoffice hocken.
Nur Alteingesessene haben Chancen. Als neuer Mitarbeiter wird man regelrecht unterdrückt.
Existiert nicht, zumindest nicht, wenn man neu dazu kommt. Hinterm Rücken kann sehr gut geredet werden.., man hat gar keine Chance.
Hier gibt es nichts zu sagen..
Sind ok, geht aber besser. Eben ein Share-Desk-Office, also jeden Tag alles hin und her schleppen weil kein Platz, irgendwo was unterzubringen.
Es besteht keine Kommunikation. Vom Vorgesetzten kommen keine klaren Infos, selbst nicht, wenn man hinterher läuft. Über Dritte erfährt man, dass man noch hier zuarbeiten soll und da zuarbeiten soll. Der eigentliche Aufgabenbereich aber völlig außenvorgelassen. Quasi wie ein Hivi..
Kollegen reden nicht mit einem. Nur hinterm Rücken..
Das Gehalt ist ok, aber nicht überragend. Und es wird versucht an alle Ecken und Kanten zu drücken..
Wenn die Einarbeitung stattgefunden hätte, könnte man vielleicht mehr dazu sagen..
Arbeitssachen, Geräte, Kantine
Hier ist man nur eine Nummer. Schnell ersetzt! Solange man funktioniert und den Mund hält, ist alles schön. Bei Gegenwind stehst du ziemlich schnell vor dem SRH Gericht und sollst kriechen.
Die Führungsebene austauschen, Druck reduzieren, Feedback Gespräche einführen, mehr für die Mitarbeiter machen, denn die verdienen das Geld
toxisch. Jeder redet über jeden und hängt die Wimpel so wie der Wind weht.
Ständig Druck von oben, Notpläne, unterbesetzt…. Krankheitsquote auf Höchststand, macht keinen Spaß
mehr Schein als Sein
Arbeitgeber wirbt mit freundlichen Arbeitszeiten, leider ist man nach einem
Tag ziemlich kaputt. Urlaub is nicht, da ständig Personalmangel
Und täglich grüßt das Murmeltier…. Karrierechancen eher gering, eventuell Führerschein, das war’s aber auch
könnte mehr drin sein, wurde auch runtergestuft
war auch ok, wenn man von Mehrfahrten
absieht
vergiss es, am Ende ist jeder auf sich gestellt
auch die hatten die Nase voll, werden z.T. nur jüngere eingestellt
Unter aller Würde, keine Rückenstärkung durch AG. Kunden können machen was sie wollen, da fährt man auch 10 mal hin, wenn die Tonne nicht draußen steht
Arbeitssachen, Schuhe, Umkleideräume sind auf einem guten Stand
War mit den Gruppenleitern ok, nach oben hin hört dir niemand mehr zu
wird groß angepriesen, aber Frauen sind nur gut fürs Image, die will da keiner haben!!! Sind körperlich unterlegen…
Tonne ziehen, leeren und zurückstellen, mehr muss man nicht wissen, eigene Ideen sind unnötig und auch nicht gewünscht
Arbeitszeiten
Keine Rücksichtnahme
Null Familienfreundlich obwohl der Arbeitgeber damit wirbt
Mal mehr auf die Leute in Orange hören !
Gleichbehandlung in der Arbeit (Sperrmüll gibt es keine )
Nur wer gut Schleimen kann hat ein gutes Leben da
War mal besser
Außer die Arbeitszeit gibt es nichts positives
Die eigenen Leute werden weniger gefördert
Gehalt ist inordnung sollte eigentlich besser sein aber die Gewerkschaften der Firma sind nicht zugebrauchen sind mehr für denn Arbeitgeber
Kochen sich gegenseitig ab
War man besser wird nicht mehr so drauf geachtet
Null Zusammenhalt
Keine Rückendeckung
Ist gleich bei Null
Wer am besten schleimen kann der werd mehr inruhe gelassen die Firma möchte nur ja sager wenn man einmal sein Mund auf macht hat ma verloren in der Firma
Kann sehr Eintönig sein
Die Gruppenleiter. Die haben noch ein bißchen Verständnis
Es wird nicht auf den Arbeitnehmer eingegangen.
Lasst uns mehr privat leben. Es hat früher auch geklappt. Pflicht Wochenende weg und für bestimmte Wochenenden Rufbereitschaft
Es ist sehr anstrengend. Da alle unzufrieden sind. Mit dem Arbeitsklima
Könnte besser sein
Nicht gut. Wir in der Reinigung haben 10 Wochenenden, dazu Rufbereitschaft. Haben die schwere Laubzeit was dann in Winterdienst rüber geht. Ich glaube die Firma denkt dad man kein privat leben hat. Wegen den Wochenenden und Rufbereitschaft . Es ist kein FamilienBetrieb wie es immer heisst. .Schade.
Wenn man genehm ist gut
Gehat ist super
Gut
Es war früher mal besser. Jetzt Reinigung für sich und Müllabfuhr für sich. Kein zusammenhalt
Ältere Kollegen werden aus schwerer Arbeit nicht rausgenommen
Die bekommen von oben druck und geben es weiter
Solange man immer da ist super. Sonst kommt man im pool wenn man oft krank ist
Viele verstehen ein nicht. Und viele aggressiv
Denke ist gleich
Nicht wirklich
Gutes Gehalt, 30 Tage Urlaub, pünktliche Zahlung
Viel zu hierarchisch, du machst das wofür du eingestellt wirst. Keine Aufstiegsmöglichkeit. Image ≠ Realität. Gleichberechtigt bedeutet hier, alles was gut für das Image und PR ist wird gefördert.
Springerpool überarbeiten
- freiwillig + Sonderzahlung
Ein Wechsel oben hat stattgefunden. Ich hoffe, diese Person können wirklich gute Impulse senden
Wochenendarbeit in der Reinigung
Unterbesetzte Müllabfuhr
Kollegen am leistungslimit und als Dank landet man dann noch im Pool ;)
Viel fetternwirtschaft. Viele ungerechtigkeiten
Hört endlich auf so arrogant zu sein
Tauscht umgehend wirklich mit sofortiger Wirkung gewisse leitende Personen aus
Mich würde mal brennend interessieren wie gut die in der privaten Wirtschaft, denn da noch performen würden
Installiert, endlich einen roten Faden diesem Unternehmen
Fangt endlich mit den Leuten Wertschätzend zu kommunizieren
Hört auf die Leute mit irgendwelchen pseudo Beurteilungen zu bewerten und fertig zu machen. Es bringt doch nichts und es ändert auch nichts außer dass die Akte damit vollgemüllt wird.
Was mich auch brennend interessieren würde, ist was die stadtreinigung Hamburg an prozesskosten in den letzten ein bis zwei Jahren ausgegeben hat. Unglaublich was da zum Teil sich vor Gericht abspielen und das soll Hamburgs beliebtester Arbeitgeber sein. Katastrophe, das ist zum fremdschäden !
Geht bitte, wenn ihr in dem zbe gelandet seit. Umgehend zum Rechtsanwalt und klagt euch da raus. Kurz und knapp lasst euch nicht ums ohr
Sehr schwierig, in der Reinigung ist man nur noch ständig verfügbar, ob es die zehn Wochenenden sind. Zusätzliche rufbereitschaften auf feiertagen
Dann kommen noch die laubzeit hinzu was auch sehr herausfordernd ist und wenn man dann das geschafft hat darf man noch winterdienst pausenlos machen .
Auch mit den Kollegen ist es schwieriger geworden. Sei es mit der Kommunikation, sowie eine jeder gegen jeden Mentalität hat sich auch leider mittlerweile breit gemacht. Man muss sehr vorsichtig sein, Abmahnung lauern überall disziplinarische maßnahmen. Umsetzung in flexiblere. Einsatzeinheiten für die bessere Betreuung natürlich ;)
Für die Abfall Logistik sieht sie im Endeffekt auch nicht besser aus. Ständig unterbesetz. Die Touren werden immer dichter geplant und die Leute werden natürlich auch immer weniger. Die arbeitslast bleibt aber die gleiche. Viele haben dadurch auch schon körperliche Probleme.
Grundsätzlich ist es aber eigentlich okay, wenn man mit seinem Team draußen ist und seine Arbeit verrichtet.
Kurz und knapp außen hui in naja
In der Reinigung kann man das eigentlich komplett vergessen. Bei der Abfall Logistik hat man gott sei Dank. Nur Samstag, die Reinigung ist quasi immer verfügbar. Muss man für sich selber wissen, besonders in punkto, Familie oder sonstiges? Ist sehr sehr schwierig dort in diesem Unternehmen. Da gibt es deutlich deutlich bessere
Wenn man sich das unbedingt antun will doch in die gruppenleitung zu gehen, okay?
Was vernünftiges Ist auf jeden Fall der LKW Führerschein
Eher mau. Frag mal die Kollegen, die schon 30 Jahre lang da sind. Das sollte einigen schon zu denken geben, dass die stadtreinigung kein langer Ort sein sollte, wo man bleiben will um Geld zu verdienen
Nach 10 Jahren bekomme ich 2300 netto meine Wiener Kollege nach 30 Jahren 2600 als normaler Entsorger e4/6 kann man ja nachschauen. Ist halt wirklich für das was verlangt und geleistet werden soll. Eine 4+ in schulnoten
wird viel drauf geachtet ist ist okay, sollten aber auch jetzt damit nicht übertreiben, weil im Endeffekt sein Geld mit Müll Verdient
Die stadtreinigung war mal wie eine richtig kleine Familie. Leider hat sich das auch wirklich zum Nachteil verändert
Oft respektlos herablassend, keine wertschätzung über der arbeitsleistung von einigen Kollegen auf 20 bis 40 Jahre den kann man ja noch im "Pool" packen
Puh, das ist eigentlich der schwierigste teil
Schaut einfach mal selber in die Stellenanzeigen, da spiegelt sich ja relativ schnell ein Bild ab für mich sind das Gefühl nur noch schleudersitze geworden.
Man merkt halt den größten fachkräftemangel in diesem Unternehmen ist in der mittleren führungsetage zum Teil Katastrophal da gibt es Personen, die haben vorher eine netto Filiale / Küche / Betreuung für schwer, erziehbare, Kinder und Jugendliche das zieht sich halt so durch und man merkt es halt extrem wie krass inkompetent die sind .Grundsätzlich nichts verwerfliches, aber ungeeignet für solche Positionen
Das spiegelt sich dann natürlich auch in schlechten Entscheidungen ab
Auf wie viele dort schon in höheren Position gekündigt haben, weil es keinen roten Faden gibt, weil die Leute sich dort nicht verwirklichen können. Unglaublich
Ständig bekommt man neue Vorgesetzte präsentiert ständige -- flukation-- ist das Stichwort.
Machtkämpfe überall jeder denkt er hätte was zu sagen das muss dann wie immer vor Gericht korrigiert werden
Ja, oft gut. Oft hat man aber auch natürlich sehr schwierige Gebiete, wo man reinigt, was durchaus auch sehr anspruchsvoll sein kann. Oft ist man unterbesetzt, dann soll man irgendwelche Pläne unterschreiben was da hinten und vorne nicht stimmt. Weil man das ja gar nicht schaffen kann, finde ich schwierig und nicht gerechtfertigt
Grundsätzlich hat man aber solides arbeitsmaterial auf genügend arbeitskleidung, je nach Standort nach halbwegs vernünftige Kantine
Schlecht bis zum Teil auch Lügen oder eine andere Auffassung wie man dann mit den angekündigten Sachen umgeht
Durch die neue Plattform ist es schon etwas besser geworden, finde ich auch gut. Trotz alledem Braut jeder sein eigenes süppchen immer irgendwie andere haben, gigantische Vorteile. Während andere nur das Nachsehen haben, finde ich schwierig. War mal angenehmer
Dass ich ja die stadtreinigung Frauen einzustellen auf die Fahne geschrieben hat. Was ich auch grundsätzlich begrüße, merkt man doch eine krasse bevorzugung .
Grundsätzlich macht man auf jeden Fall eine sinnvolle Tätigkeit, ist aber auch sehr monoton. Immer die gleichen Abläufe immer dasselbe an unterschiedlichen Tage. Hat auch so einen leichten sozialarbeit vibe
So verdient kununu Geld.