95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Strukturierung.
Als Azubis werden wir mehrmals beurteilt was völlig verständlich und auch gut so ist.
Ich fände es jedoch gut dass man als Azubi auch mal seinen AVO beurteilen darf. In Form von zum Beispiel einem Fragebogen welcher dann zum Beispiel in der Personalabteilung durchgelesen wird und evtl. hinterfragt wird.
In meiner Ausbildung bin ich nun schon in mehreren Filialen gewesen.
In jeder Filiale habe ich mich unterschiedlich wohlgefühlt in der einen mehr in der anderen weniger.
Fair behandelt werde ich.
Aktuell wird viel verlangt jedoch wenig Lob ausgesprochen und immer die negativen Dinge kritisiert.
Dass wir bei guter Leistung stets gelobt werden und es nicht einfach untergeht
Mitarbeiterfeste
schon gut so
nach der Ausbildung Gleitzeit
aber auch jetzt nicht schlecht
im ersten Lehrjahr bereits etwa 1090 netto
Viele Chancen und Möglichkeiten
Kommunikation
Mehr Transparenz
Wenig Druck, wenig Arbeit
Arbeitsaufgaben langweilig, Klientel kann meistens kein bzw kaum deutsch
Mehr fördern bei Weiterbildungen geldlich
Durch Mobil-Office größere Flexibilität. Je nach Arbeitsbereich in zeitlichen Anteil von bis zu 60% der Gesamtarbeitszeit möglich.
Tarifgebunden. Zusatzleistungen z.B. Jobrad, Zuschuss Krankenzusatz, Incentives...
ESG hat sehr hohen Stellenwert. Eigene Abteilung für Nachhaltigkeit und Zukunft.
Hauptstelle nur teilweise renoviert, Technik teils verbesserungswürdig.
Mehr Möglichkeiten direkt nach der Ausbildung schaffen
Teile der Personalabteilung austauschen, da deren Verhalten Mitarbeiter mit Ambitionen vergrault, man möchte meinen sogar beabsichtigt.
Die Arbeitsathmosphäre kann allgemein als locker beschrieben werden. Toxisches Verhalten ist in der breiten Masse nicht vorzufinden, höchstens von seiten einzelner Mitarbeiter.
Das Image ist bisher nach außen ganz gut, allerdings mit sinkender Tendenz bedingt durch die aktuelle Geschäftspolitik.
Die Work-Life-Balance ist mmn. um Längen besser als in der freien Wirtschaft. Es gibt eine 39 Stunden Woche und Gleitzeit. Die Breite der Mitarbeiter stirbt nicht an Überarbeitung und hat genügend Zeit für ein Leben außerhalb der Arbeit :) Einzelne Bereiche sind jedoch strukturell sehr stark belastet und arbeiten unverhältnismäßig mehr Stunden. Hier könnte und sollte noch mehr getan werden.
DER Schwachpunkt der SSKA. Eingerostete Strukturen in der Personalabteilung haben sich lange Jahre gegen sämtliche Innovationen und Standards der Branche in der Personalentwicklung verwehrt. Durch einen personellen Wechsel kommt langsam Bewegung in die Thematik, aber auch nur so halb. Junge Potenzialträger müssen um Förderung kämpfen, so sollte das eigentlich nicht laufen.
Besser als man denkt. Durch 14 Gehälter + variable Vergütung, sowie eine arbeitgebergetragene Altersvorsorge kommt man gut weg. Stellen sind größtenteils fair bewertet, im Vertrieb könnte man noch etwas mehr zahlen.
Heutzutage muss ja jeder irgendwie "Grün" wirken. Bei der SSKA ist das nicht anders. Es wird nach außen sehr viel Nachhaltigkeit beworben, nach innen aber nur zum Teil gelebt.
Grundsätzlich halten die Kollegen untereinander zusammen, vereinzelt gibt es jedoch zwischen einzelnen Abteilungen Silodenken.
Wie immer gilt: es gibt solche und solche. Es gibt in der SSKA tolle Vorgesetzte, die auf Augenhöhe mit ihren Mitarbeitern arbeiten und für jeden zugänglich sind. Diese sind in der Mehrheit. Es gibt aber auch das genaue Gegenteil, vor allem im PK-Vertrieb. In letzter Zeit hat man zudem immer mehr das Gefühl, dass die Geschäftsleitung eine "Erst schießen, dann fragen" Strategie verfolgt und Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeiter getroffen werden.
In meinen Augen vollkommen akzeptabel. Jeder hat seinen Arbeitsplatz, bzw im Filialvertrieb ein eigenes Büro. An modernen Arbeitsplatzkonzepten wird allerdings auch gearbeitet. Technische Ausstattung vielleicht nicht top of the shelves, aber erfüllt ihren Zweck und hängt nicht hinter der Zeit zurück.
Kommunikation findet statt. Über die Güte lässt sich jedoch streiten. Grundsätzlich wird eine Top-Down Strategie in der Kommunikation gelebt, jedoch eher auf dem Papier. Die meisten wichtigen Infos erfahren Mitarbeiter über den Flurfunk.
In der SSKA arbeiten mehr Frauen als Männer. In den Führungspositionen sind Männer deutlich stärker vertreten, auf Ebene der Geschäftsführung beträgt der Frauenanteil jedoch 33% bzw ab Mitte 2023 67%. Eine strukturelle Benachteiligung von Frauen ist für mich nicht erkennbar.
Aufgabenfelder sind klar definiert und allzu viel Spielraum hat man nicht. Die Mehrheit hat allerdings mehr als eine Zuständigkeit, sodass es nicht stupide wird.
die Schulungen, die, die SSKA anbietet sind qualitativ und anspruchsvoll. Das Auftreten und Selbstbewusstsein wird enorm gestärkt, sodass man auch für die Zukunft sehr viel an Lebenserfahrungen mitnehmen kann. Außerdem wird mit einfachen Schritten das Wissen ein geeignet.
in der Ausbildung geht man verschiedene Filialen durch. Nicht immer wird man gleich und fair beurteilt. Das ist jedoch Filiale für Filiale abhängig.
Die Kollegen sind sehr freundlich und offen. Kann aber in jeder Geschäftsstelle anders sein.
Bei der SSKA sind sehr viele Karrierechancen geboten. Es braucht jedoch paar Jahre bis man diese erreicht.
Pro Woche: 39 Stunden. Die Arbeitszeiten sind sehr leicht zu überwältigen.
Die Vergütung reicht vollkommen aus und ist sehr ausreichend
Die meisten Ausbilder sind freundlich und motivierend. Sie gehen sehr gut mit Azubis um und geben Feedback optimal weiter. Jedoch gibt es auch bei der SSKA Ausnahmen.
In meiner Geschäftsstelle verstehen die Kolleginnen und Kollegen seht viel Spaß und sind sehr offen :) Ein Grund wieso die Arbeit soviel Spaß macht.
Die Aufgaben sind selten kompliziert aber es gibt trz. paar Fälle die anstrengend sind.
Die SSKA bietet sehr viel Abwechslung. Ich lerne tagtäglich neues dazu und bin auch sehr oft auch wo anders im Haus unterwegs. Wir gehen in der Ausbildung unterschiedliche Abteilungen durch, die sehr spannend sind.
Respekt wird bei der Stadtsparkasse groß geschrieben. Die Führungskräfte gehen insgesamt sehr respektvoll mit den Azubis um.
Sehr bemüht um seine Belegschaft
In manchen - nicht in allen Bereichen - einen moderneren Führungsstil kultivieren.
Klar, nicht in jedem Bereich oder in jeder Abteilung ist das gleich, aber in meinem Fall top. Viele nette Menschen, die immer um Fairness bemüht sind.
Sparkasse halt, was soll man sagen ;-)
Gleitzeit, mobile Office etc. machen es einfach. Viele arbeiten in Teilzeit. Grundsätzlich sind die Geschäftszeiten auch sehr human.
Kommt vielleicht auf den Einzelfall an, aber das Unternehmen ist auf jeden Fall ein guter Ort, um jung und nicht zwingend mit Studium eine beachtliche Karriere zu machen.
Öffentlich-rechtliches Unternehmen mit entsprechend guten Leistungen, mindestens 13 Gehälter, vom Arbeitgeber bezahlte und bezuschusste Zusatzversicherungen etc.
Es tut sich viel. Sozial ist die Stadtsparkasse wohl schon immer gewesen, aber auch in Umweltfragen möchte man ernsthaft aufholen. Das merkt man an allen Ecken und Enden - hier wird etwas umgestellt, dort investiert..
Keine betriebsbedingten Kündigungen, viel Bemühungen darum, jedem gerecht zu werden
In meinem Fall toll: konstruktives Feedback, flache Hierarchien, offenes Klima.
Manchmal noch nicht suuuuper modern, aber auf jeden Fall ziemlich gut.
Als Azubi der Stadtsparkasse Augsburg durchläuft man eine spannende und abwechslungsreiche Zeit. Über verschiedene Abteilungen wechselt man auch während der Ausbildung die Filialen und macht tolle Erfahrungen.
Nur zum Weiterempfehlen für junge Leute, die Interesse an Finanzen und gerne den Umgang mit Menschen haben.
So verdient kununu Geld.