110 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
110 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tarifgruppen flexibler gestalten bzw. Mitarbeitenden aus bestimmten Tarifgruppen die engagiert sind und viel arbeiten, Zulagen zugestehen und nicht konsequent ablehnen, wenn die Führungskraft sie beantragt!
Ist glaube ich für Fremde oft sehr „angestaubt“, obwohl sich das eigentlich stark verbessert hat.
In bestimmten Berufsgruppen hängt man in seiner Tarifgruppe fest und auch wenn man noch soviel leistet, Eigeninitiative zeigt, zusätzlich noch andauernd Vertretung und Überstunden macht, man bekommt weder eine Zulage, noch eine Gehaltserhöhung … das ist nicht sehr motivierend!
Leider mittlerweile viele Großraumbüros, in denen es laut ist und in denen man nicht in Ruhe mit Kunden telefonieren kann. Stattdessen sitzen jetzt im Turm in den kleinen Büros interne Abteilungen, die keinen Kundenkontakt haben!
Die Flexibilität und der Versuch sich immer zu bessern
Langsame Entscheidungsfindung und Umsetzung. (Siehe SNEO)
1. Die Gehälter im Markt angleichen oder versuchen die Spanne zu verringern
Manchmal hat man das Gefühl, dass eine 3. Klassen Gesellschaft existiert. (Service, Vertriebskräfte und Interne) Vertrieb und Service sind ständig überlastet, da Entscheidungen von Personen getroffen werden, die NIE oder wenig im Markt gearbeitet haben. Dementsprechend sind Arbeitsanweisungen sowie Ziele Willkürlich bis Unrealistisch gesetzt/bestimmt, was die Arbeit erschwert.
Lob ist Führungskraft abhängig.
Fairness ist gegeben.
Eine allgemeines Vertrauen herrscht untereinander im Team.
Viele sind Stolz Mitarbeiter der Stadtsparkasse Düsseldorfs zu sein
39 Stunden Woche, 32 Tage Urlaub, Gleitzeit, im austausch mit der gruppe jederzeit flexibel vereinbar. HO ist auch möglich.
Wer sich weiterbildet kommt weiter.
Kommt auf die Abteilung an. Interne verdienen deutlich mehr Kollegen im Markt. (Privatkundenbereich)
Eine Weiterbildung (Studium) wird von vielen daher angestrebt um in Interne Abteilungen zu wechseln.
Die SSKD ist ein Umweltbewusstes Unternehmen. Auch im Nachhaltigkeitsranking weit vorne.
Zusammenhalt ist allgemein im Unternehmen stark ausgeprägt.
Langjährige Kollegen sind geschätzt aufgrund des Fachwissens und der Erfahrung. Das Unternehmen versucht sich zwar zu verjüngen aber schreckt nicht davor zurück auch ältere Kollegen einzustellen und zu fördern.
Sehr Abteilungs- oder Geschäftsstellen abhängig.
Allgemein jedoch Konfliktfähig.
Vollumfängliche Modernisierung ist in den Filialen noch nicht oder nur teils umgesetzt. Wird aber angegangen.
In Meetings werden Wöchentlich bzw. Monatlich über Ergebnisse, Erfolge ect. Berichtet.
Wo die Kommunikation schief läuft: Veränderung von Geschäftsprozessen, Organisationen, Arbeitsanweisungen
Gleichstellungsbeauftragte, Personalrat und Andere Stellen achten darauf.
Frauenförderung wird im unternehmen hochgeschrieben.
Gestaltungsfreiraum ist schwierig im Bankenumfeld.
Die Aufgaben sind jedoch sehr Versatil in der Bank, weshalb man viel lernen kann. Da man jedoch nicht überall eingesetzt werden kann, sieht man immer nur einen Teilbereich. Eine zu lange Verweildauer könnte zu Ermüdungen führen aber nur wenn man noch nicht seine Passion im Hause gefunden hat.
Moderne Arbeitsumgebung geprägt von Kollegialem Umgang
Guter Auftritt in und um Düsseldorf
Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird wirklich gelebt
Gute Fördermöglichkeiten von guten Mitarbeitenden inkl. Übernahme Studiengebühren
Generell gutes Gehalt, an den Tarif TVÖD-S gebunden, Betriebliche Altersvorsorge, JobRad, Urban Sports
Eigene ESG-Spezialisten
Sehr guter Umgang
Wie mit allen anderen auch
Meistens sehr gut
Alles was man braucht wird gestellt, Büros sind sehr modern und Neu
Gute generelle Informationsbasis
Echte Gleichberechtigung
Sehr Abwechslungsreich, gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung
-
Faires und gutes Gehalt mit vielen sozialen Komponenten machen die SSKD zu einem guten Arbeitgeber.
Die Kommunikation mit Vorgesetzten/Vorständen ist leider oft im Haus nicht ganz ehrlich. Das ist aber eher ein "Kollegenproblem", statt ein Führungsproblem.
Die technischen Belange sollten besser hinterfragt werden und mehr auf Qualität statt Quantität gesetzt werden.
Gehalt, Lage in der Stadt, Kolleginnen und Kollegen, Benefits
Technische Ausstattung, Kommunikation im Betrieb, Aufgaben werden willkürlich verteilt unabhängig von vorangegangener Ausbildung und Berufserfahrung
Weiterbildungswünsche von Mitarbeitenden ernst nehmen, Engagement wertschätzen, mehr Leistungsziele und dementsprechende Vergütung, Skills der Mitarbeitenden besser nutzen
Es wird wirklich viel für die Mitarbeiter:Innen getan. Arbeitgeberfinanzierte Altersversorgung, tolle Kantine, viele Mitarbeiterevents, Dachterrasse, Cafe Bar subventioniert...
Aktuell zu viele Veränderungsprozesse, in denen man sich teilweise verliert
Durch zu viele parallele Veränderungsprozesse werden die Mitarbeiter in Teilen überfrachtet/überfordert
Gute Balance im Hybrid
Es ist bei entsprechendem Engagement Vieles möglich
Es wird viel für die Mitarbeiter getan
Wird sehr drauf geachtet
Sehr vorbildlich
Hier gibt es natürlich Unterschiede. In meinem Team gibt es wenig zu beanstanden
Moderne Umgebung, New Work muss man mögen! Technische Ausstattung verbesserungswürdig
Verbesserungswürdig
Frauenförderung wird groß geschrieben
Es gibt vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen
32 Urlaubstage , Karriere Möglichkeit gegeben , auch wenn leider noch zu langsam , Freitag früher frei , Ticket wird bezahlt
Noch mehr auf junge Leute in höheren Positionen setzten , weniger konservativ sein
Jede Filiale arbeitet anders ! Manche haben Home Office regelmäßig, manche ( trotz selber Abteilung ) nicht .
1. Sich mit der Unternehmens- und Führungskultur auseinander setzen. Bitte allerdings nicht nur oberflächlich, im Sinne von: wir veranstalten 2-3 Workshops und erzählen den Herren und Frauen, wie sie zu sein haben. Eine Begleitung bei der Haltungsveränderung wäre aus meiner Sicht immanent. Da vielleicht sich zunächst untereinander einigen.
Apropos, es gab doch mal die eine aufwendig gestaltete Führungsbewertung über externe Anbieter, was ist daraus geworden? Wäre es sinnvoll, dort anzusetzen? Nur ein Vorschlag, bezahlt ist es ja bereits ;-)
2. Konfliktmanagement und Konfliktkultur angehen. Entscheidungen nicht zu treffen, nur wen es unangenehm ist oder die Verantwortung nicht für getroffene Entscheidungen zu übernehmen, schwächt das Team und das Unternehmen. Auch unangenehmen Entscheidungen dürfen sein! Die Frage ist nur, wie man damit umgeht.
Es kommt auf die Position und den Bereich an. Gesamthaft würde ich sagen, dass viele im Silo-Denken gefangen sind. Führungskräfte tragen persönliche Kämpfe auf Kosten des Unternehmenserfolgs aus. Auch die Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme lässt zu wünschen übrig.
Mir mangelte es teils an moralischen Orientierung und Fairness.
Grundsätzlich ist es ein solider Arbeitgeber. Es gibt aber auch kritische Stimmen in Bezug auf den Umgang mit Rentner-Konten oder auch der Tendenz hin zur bargeldlosen Ausrichtung. Ob es so eintrifft, muss man noch sehen
Hier gibt es nichts zu meckern. Wer will, kann sich einen angenehmen 09:00-17:00 Job machen, wer Karriere machen möchte und Lust auf Überstunden hat, wird ebenfalls fündig. Überstunden werden abgefeiert und in Ausnahmefällen abgegolten.
Für Leistungsträger gibt es sehr gute Chancen. Zeigen Sie Engagement und denken Sie über den Tellerrand, dann fallen Sie auch auf.
Nichts auszusetzen. Ich würde eher sagen, man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen.
Der Zusammenhalt unter Führungskräften wird stark von den Führungsetagen darüber bestimmt. Desto führungsschwächer der eigene Vorgesetzte, desto schwächer der Zusammenhalt. Inkonsequente, untransparente Führungsentscheidungen führen zur Verunsicherung. Jeder ist sich dann der nächste, wodurch die Silo-Denke nur gefördert wird.
Die bereits angesprochene Führungsschwäche findet sich leider im gesamten Unternehmen wieder. Da muss man sich zwangsweise mal fragen, was das mit der vorgelebten Führungskultur auf der Vorstandsebene zu tun haben könnte.
Hier helfen leider schöne Broschüren, Kugelschreiber oder Armbänder mit aufgedruckten Parolen nichts. Führung hat etwas mit Haltung zu tun. Verantwortungsübernahme ist eines der größten Mankos, die ich im Unternehmen sehe. Auch Verantwortung für die Belegschaft (ja, mit dem Finger auf Mitarbeiter zeigen ist nicht rühmlich).
Die richtigen Führungskräfte befördern, die für etwas stehen, die eine Persönlichkeit haben. Nicht die, die am lautesten schreien, einem mal in der Vergangenheit einen Gefallen getan haben, mit Kündigung drohen oder etwas gegen einen selber in der Hand haben. Das sind keine guten Beweggründe für den Aufbau einer Chef-Etage. Und wenn man sich dadurch beeindrucken oder erpressen lässt, dann ist man vielleicht selber auf dem falschen Platz.
Auch eine Werteorientierung wäre wünschenswert.
Es gibt aber auch gute Führungskräfte, sie haben es allerdings schwer und viele gehen.
Wenn hier gemeckert wird, dann aus meiner Sicht auf hohem Niveau. IT Ausstattung ist top, die Räumlichkeiten ebenfalls. Ich habe einige Führungskräfte erlebt, die im neuen Konzept bemängelten, dass es nur ab bestimmter Ebene ein Büro gibt. Ich sah darin nicht die große Herausforderung. Genug Plätze und buchbare Büros gab es, soweit ich es mitbekommen habe.
Ich würde sagen, es wird taktisch kommuniziert. Manche Inhalte, die bereits gar entschieden sind werden absichtlich zurückgehalten, wenn man keine Lust auf Stress hat. Ganz nach dem Motto "wasch mich aber mach mich nicht nass". Ich habe aber auch erlebt, dass Kommunikation zur Manipulation eingesetzt wurde. Manche Führungskräfte verschwinden im Nirvana und meinen, dass wenn sie den Kopf in den Sand stecken, sich Probleme auflösen würden.
Klar, gibt es auch hier den einen oder anderen, der in seinen Gehirnwindungen es nicht schafft, das weibliche Geschlecht mit Kompetenz in Verbindungen zu bringen. Allerdings muss ich sagen, dass das Unternehmen extrem viel dafür tut, Frauen zu fördern. Ich würde eigentlich fast schon sagen, dass man darauf achten sollte, dass man mit den eigenen Bemühungen nicht so weit geht, dass Männer benachteiligt werden. Die Stärke liegt in der Kollaboration. Die Lösung kann nicht sein, dass Frauen sich einen eigenen Elfenbeinturm errichten, um den Männern Konkurrenz zu bieten oder um einen eigenen "Club" zu gründen, wo Männer draußen bleiben müssen.
Daher bitte immer noch daran denken, dass Kompetenz dem Geschlecht vorgeht.
Die Gleichberechtigung macht aber nicht nur beim Geschlecht halt ;-)
Sowohl älteren Kollegen als auch schwerbehinderten Menschen gegenüber habe ich auch stets einwandfreies Verhalten beobachtet. Wo nur geht, wird auf die Bedürfnisse eingegangen, ob die Home-Office-Regelung oder die Ausstattung.
Wenn Sie Lust darauf haben, finden Sie sich definitiv interessante Aufgaben. Ich denke, es ist nur nachvollziehbar, dass dies nicht in einer Konsumentenhaltung passieren kann. Daher: aktiv suchen, fragen, vernetzen, dann wird es auch spannend!
Zusammenhalt im Vertrieb
Förderung von älteren Kollegen
So verdient kununu Geld.