69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verlässliche Aussagen, großer Arbeitgeber vor Ort. Gut im regionalen Umfeld verwurzelt.
Manchmal ein wenig schwerfällige Änderungen, wie es bei größeren Unternehmen häufig der Fall ist.
Bessere Kommunikation in der Hierarchie durch direkte Infos an die Mitarbeiter und nicht über die Abteilungs- und Filialleiter.
Ferner könnte man bei auftretenden Beschwerden und Problemen die Belegschaft besser unterstützen.
Ist durchaus o.k., es war jedoch früher persönlicher als heute.
Das Image von Kreditinstituten hat sicherlich seit Jahren gelitten. Die Sparkasse wird jedoch weiterhin als "Fels in der Brandung" gesehen.
Bei größeren Problemen hat man immer noch eine für alle tragbare Lösung gefunden.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten für Kollegen, die sich fachlich qualifizieren sind gegeben.
Dass es nicht jede/r schafft, liegt in der Natur der Sache.
Gehaltszahlungen erfolgen selbstverständlich pünktlich, die Zahlungen entsprechen dem Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes. Sozialleistungen werden weiterhin angeboten, wurden in den letzten Jahren jedoch auch in nicht unerheblichem Maße reduziert.
Dies ist nicht der Fall. Allerdings hat sich die Sparkasse auf die Fahne geschrieben, durch diverse Aktionen soziale Einrichtungen - auch in größerem Maße - zu unterstützen.
Wie in jeder Firma gibt es Mitarbeiter, die kollegial auftreten und andere, bei denen diesbezüglich Nachholbedarf besteht.
Ältere Kollegen werden schon geschätzt, eine besondere Förderung ist jedoch nicht erkennbar. Einstellungen älterer Arbeitnehmer erfolgen meines Wissens so gut wie gar nicht.
Auf Grund der Situation am Kapitalmarkt ist es für Kreditinstitute allgemein schwieriger geworden. Dies erkennt man natürlich auch an den höher geschraubten Zielen.
Diesbezüglich gibt es kaum nennenswerte Mängel.
Es erfolgt eine regelmäßige und intensive Kommunikation der Führungskräfte, die diese Infos an ihre Mitarbeiter weiter geben.
Da gibt es nichts zu bemängeln, Frauen haben seit Jahren auch Führungspositionen inne.
Einfluss hat man eher weniger, das dürfte aber heutzutage in allen Branchen der Fall sein.
Bisher keine betriebsbedingten Kündigungen o.ä.
Die Stimmung muss wieder besser werden. Druck rausnehmen. Bessere Personalpolitik, es kann nicht immer mehr von weniger Leuten geleistet werden.
War schonmal wesentlich besser
TVÖD, noch viele Sozialleistungen außerhalb TV
Guter Zusammenhalt trotz schlechter Stimmung
Gut.
Der Druck von oben wird jährlich härter...
War schonmal besser
Jede Abteilung macht nur ihr Ding.
Männer können nicht schwanger werden
Viele Projekte die interessant sind aber leider zu wenig Zeit um sie ordnungsgemäß zu realisieren
Er war überall in der Stadt vertreten
Hohe Anforderungen ohne jedoch die nötigen Werkzeuge dafür zur Verfügung zu stellen
Das müssen meine ehemaligen Arbeitgeber schon selbst herausfinden
Die Atmosphäre ist leider sehr angespannt.
Gutes Miteinander
Viele Sozialleistungen
Verkrustete Strukturen
Mobiles Arbeiten ermöglichen,
Kappung abschaffen
Keine Hektik, morgen ist auch noch ein Tag!
Die Atmosphäre ist im allgemeinen gut. Viele sind gut befreundet und man trifft sich auch gerne mal privat.
Die regionale Ausrichtung spüren die wenigsten Kunden. Das Image entspricht dem aller Sparkassen. Unmodern und träge.
Es gibt ein Gleitzeitmodell. Das ist aber allenfalls gut gemeint. Es gibt Kernarbeitszeiten in denen man anwesend sein muss. Im Kundenverkehr ist es für die meisten Kollegen sehr schwierig Überstunden auf- bzw. abzubauen, da mit dem Feierabend auch die Aufgaben erledigt sind. Lediglich in den internen Abteilungen kann man sich ein wenig außerhalb des Kernzeitrahmens bewegen.
Home-Office ist nicht möglich.
Mitarbeiter, die Elternzeit in Anspruch nehmen möchten, können das tun. Der Wiedereinstieg geht aber oft mit einem Gang zum Arbeitsgericht einher.
Ja, wenn man sich selbst kümmert, muss man nur fast 2 Jahre auf ein 1-Wöchiges Seminar warten. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr eingeschränkt und gehen über die der Sparkassengruppe nicht hinaus. Auf ein Fachgebiet oder eine Stelle zugeschnittene Fortbildungen gibt es nicht. Jeder macht eine Ausbildung zum/r Bankkaufmann/frau. Danach folgen nach langen Wartezeiten vorgegebene Fortbildungsmaßnahmen, die am Arbeitsmarkt keinerlei Bedeutung haben.
Statt in die eigenen Mitarbeiter nachhaltig zu investieren, wird für teures Geld externes Know-How eingekauft.
Durch die Sozialleistungen wird das Jahresbrutto etwas angehoben. Ansonsten ist die Bezahlung für den öffentlichen Dienst durchschnittlich. Allerdings ist sie immer noch unter dem Branchendurchschnitt. Bezahlt wird nach Tarifvertrag. Dadurch sind keine großen Sprünge möglich.
Extrem hohe Verschwendung von Ressourcen. Weit entfernt vom papierlosen Büro! Nichtmal Mülltrennung gelingt...
Sozialbewusstsein ist gezwungenermaßen vorhanden, da die Stadt als öffentlicher Träger fungiert und dies fordert.
Aufgrund der Größe des Institutes ist von unsympathischen bis wirklich netten Kollegen alles dabei. Mit den meisten Kollegen hat man auch nach Jahren noch kein Wort gewechselt. Die Motivation leidet jedoch stark unter der Abhängikeit von anderen Kollegen. Es gibt hier sehr wenige Leistungsträger, der Rest macht gerade so das, was nötig ist. Oft wird Arbeit auch einfach weitergeschoben.
Man kann hier durchaus Alt werden. Ältere sowie auch junge Kollegen werden wenig unter Druck gesetzt.
Alt eingesessene Hasen haben noch einen autoritären Führungsstil. Probleme muss der Mitarbeiter selbst melden. Bei Beurteilungsgesprächen wird auch schon mal der Name des Mitarbeiters vergessen. Aufgaben werden fest vorgegeben; freie Entfaltung und Kreativität ist nicht gewünscht.
Vor kurzem wurden ein paar Filialen renoviert, damit die Kundenbereiche modern wirken. Die Ausstattung der Büros ist aber schon über 40 Jahre alt, und "hinter den Kulissen" kommt wirklich 80er Jahre Flair auf.
Die technische Ausstattung ist gerade so gut wie sie sein muss und ist halbwegs modern. Etwa auf dem Stand der Technik vor 5-6 Jahren. Leider ist alles extrem langsam. IT-Supportanfragen werden von unausgebildetem Personal wenn überhaupt nur schlecht beantwortet. Das Institut ist von einem externen IT-Dienstleister komplett abhängig.
Hier gibt es leider nicht viel zu berichten. Es gibt einmal im Monat ein Meeting, in dem den Mitarbeitern nur ausgewählte Informationen zugetragen werden. Durch die steilen Hierarchien kommen viele wichtige Informationen nicht bei den Mitarbeitern an. Die meisten Informationen erhält man über den Flurfunk.
Dadurch, dass durch den öffentlichen Gedanken nicht gewinnbringend gewirtschaftet wird, ist die Bereitschaft für einen wirklichen Fortschritt nicht vorhanden. Wiederkehrende Tätigkeiten sind hier Tagesgeschäft. Spezielle und spannende Aufgaben werden an externe Firmen vergeben. Interne Ressourcen werden auf
sicherer Job
kaum Informationsfluss
Kollegen arbeiten sehr gut zusammen, Vorgesetztenverhalten ist optimierbar
die meisten können's nicht....
Informationsfluss meist nur auf kollegialer Ebene
Gehaltsgruppe muss eingeklagt werden nach Elternzeit bei Umstellung auf Teilzeit.
Umstellung auf Vollzeit ebenso.
Gutes Betriebsklima
Arbeitgeber ist kein kleinunternehmen
Mir fallen keine Nachteile ein
So verdient kununu Geld.