35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeite in einem guten Team.
Ich denke gut. Um es zu erhalten muss jeder dran mitarbeiten.
Gut.
Gute Möglichkeiten.
Ist immer noch Luft nach oben.
Gut
Guter Zusammenhalt.
Sehr gut. Alt und Jung helfen einander.
Toll. Immer offenes Ohr.
Gut. Könnte ein bisschen moderner sein.
Mittlerweile besser geworden.
Auf jeden Fall.
täglich Neues erleben.
Ich erlebe eine sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Die Kolleg*innen sind hilfsbereit, der Austausch funktioniert sowohl fachlich als auch persönlich sehr gut und wir unterstützt sich gegenseitig jederzeit.
Die Kombination aus flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten ermöglicht es mir, meinen Arbeitsalltag eigenverantwortlich und flexibel zu gestalten. Dadurch lässt sich mein Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren.
Neben einem fairen Gesamtpaket (mit 32 Tagen Urlaub) überziegen mich vor allem die vielfältigen Zusatzleistungen. Besonders schätze ich die betriebliche Altersvorsorge sowie die betriebliche Krankenversicherung, die unter anderem Leistungen wie eine Krankenhauszusatzversicherung, Zuschüsse für Brillen und weitere Gesundheitsleistungen umfasst. Zusätzlich profitiere ich von einem kostenlosen Mitarbeiterkonto sowie von verschiedenen Rabattaktionen und Vergünstigungen bei Kooperationspartnern, die einen echten Mehrwert für mich bieten.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein der SSKRS wird aus meiner Sicht aktiv gelebt. Besonders positiv finde ich, dass viele regionale soziale Projekte unterstützt werden und das Thema Nachhaltigkeit sowohl im Unternehmen als auch im Kundenkontakt zunehmend an Bedeutung gewinnt und in den Arbeitsalltag integriert wird.
Der Zusammenhalt im Team ist aus meiner Sicht besonders stark. Ich kann jederzeit Unterstützung erhalten, aber auch selbst Hilfe anbieten, wodurch ein vertrauensvolles Miteinander entsteht.
Die SSKRS bietet eine kostenlose Rentenberatung in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung für "rentennahe" Kolleg*innen an.
Besonders schätze ich die regelmäßigen Feedbackgespräche und den engen Austausch mit meiner Führungskraft. Bei Fragen oder Herausforderungen erhalte ich jederzeit konstruktive Unterstützung und werde bei meiner fachlichen und persönlichen Entwicklung begleitet.
Ich empfinde die Arbeitsbedingungen als sehr gut. Besonders schätze ich den zentralen Standort mit einer guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, der Möglichkeit einen Mitarbeiterparkplatz zu nutzen, sowie die fußläufige Nähe zum AlleeCenter und der Innenstadt.
Die Kommunikation ist transparent und regelmäßig. Durch Weeklys, persönliche Gespräche mit meiner Führungskraft und Informationen des Vorstands bin ich sowohl über meine eigenen Ziele als auch über die strategische Ausrichtung der SSKRS stets gut informiert.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und entwickeln sich kontinuierlich mit den strategischen Anforderungen weiter. Besonders gefällt mir, dass ich mich in neue Themen einarbeiten, neue Fähigkeiten aufbauen und die Entwicklung von Projekten aktiv mitgestalten kann.
Soziale Zusatzleistungen wie zusätzliche Rentenleistungen, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Krankenversicherung sowie überdurchschnittliche Urlaubstage.
Grundsätzlich flexible Arbeitszeitmodelle, wenn diese frühzeitig abgestimmt werden.
Sichere Anstellung im öffentlichen Dienst mit tariflicher Absicherung.
Ein grundsätzlich kollegiales Miteinander, auch wenn die Belastung hoch ist.
Schlecht finde ich die seit Jahren anhaltende personelle Unterbesetzung im Service sowie das Gefühl, dass wiederholte Hinweise aus der Praxis nicht zu nachhaltigen Verbesserungen führen. Die Tätigkeit im Service wird aus meiner Sicht in ihrer Verantwortung und Belastung nicht ausreichend wertgeschätzt. Zudem besteht teilweise eine Diskrepanz zwischen der nach außen kommunizierten Offenheit und der tatsächlichen Auseinandersetzung mit kritischen Themen.
Es wäre wünschenswert, die aktuelle Situation im Service und Vertrieb ernsthaft zu analysieren und nachhaltige Maßnahmen zur Entlastung zu ergreifen. Die dauerhafte Unterbesetzung sollte nicht als Normalzustand akzeptiert werden.
Aktuell kann ich das Unternehmen wegen der Personalsituation im Service nicht weiterempfehlen. Mit einer besseren Besetzung könnte ich mir jedoch gut vorstellen, wieder einen Daumen hoch zu geben.
Der Service ist das Aushängeschild und die erste Anlaufstelle im Haus. Eine attraktivere Positionierung – sowohl finanziell als auch strukturell – könnte helfen, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu halten.
Zudem sollte geprüft werden, wie der Vertrieb wieder gestärkt und attraktiver gestaltet werden kann. In den vergangenen Jahren wurden Strukturen verschlankt, wodurch Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten teilweise verloren gegangen sind. Eine klare Aufwertung und transparente Entwicklungspfade könnten Motivation und Identifikation erhöhen.
Vor allem wäre es wichtig, Rückmeldungen aus der Praxis nicht nur anzuhören, sondern sichtbar in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Aktuell entsteht teilweise der Eindruck, dass die tatsächlichen Herausforderungen vor Ort nicht ausreichend priorisiert werden.
Mehr Offenheit im Umgang mit Kritik sowie ein ehrlicher Dialog über die Situation würden das Vertrauen im Team stärken.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Der Service ist seit langer Zeit unterbesetzt, viele Kolleginnen und Kollegen fallen immer wieder krankheitsbedingt aus. Dadurch entsteht ein dauerhafter Kreislauf aus Mehrbelastung, Überforderung und weiterer Krankheit – oft werden Kolleginnen und Kollegen selbst krank, weil sie die Ausfälle anderer auffangen müssen.
Es sind kontinuierlich Stellenausschreibungen – auch für Quereinsteiger – veröffentlicht. Einige Quereinsteiger mussten jedoch bereits in der Probezeit gehen, da die Anforderungen im Service nicht zu unterschätzen sind. Das zeigt, wie anspruchsvoll die Tätigkeit tatsächlich ist.
Die dauerhafte Unterbesetzung sorgt verständlicherweise für Unmut im Team. Auch Berater und Auszubildende müssen regelmäßig im Service einspringen, was zusätzlich Spannungen verursacht. So leidet die Stimmung zunehmend.
Nach außen wird viel Wert auf ein positives Image gelegt – auch im Hinblick auf kununu-Bewertungen. Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen werden motiviert, gute Bewertungen zu schreiben.
Erscheinen jedoch kritische Bewertungen, wird die Stimmung spürbar angespannter und es wird gebeten, diese zu überdenken. Es wird viel über Offenheit gesprochen, jedoch wenig offen über die tatsächlichen Herausforderungen im Service.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, Arbeitszeiten flexibel zu gestalten, sofern diese frühzeitig abgesprochen und geplant werden. Mit rechtzeitiger Abstimmung lassen sich Stundenmodelle gut organisieren, was positiv hervorzuheben ist.
Allerdings zeigt sich auch hier der anhaltende Personalmangel. Ausfälle müssen im Team aufgefangen werden, freie Tage stoßen teilweise auf Unverständnis und Urlaube müssen sehr früh – oft bereits im Vorjahr – festgelegt werden, damit die Einsatzplanung funktioniert.
Kurzfristige Urlaubswünsche sind aufgrund der knappen Personaldecke nur schwer umsetzbar. Die Flexibilität ist also grundsätzlich gegeben, stößt in der Praxis jedoch durch die personelle Situation an ihre Grenzen.
Grundsätzlich gibt es bei der Sparkasse interne Karrieremöglichkeiten. Besonders in internen Abteilungen bestehen gute Entwicklungschancen.
Im Vertrieb wurden jedoch Strukturen verschlankt, wodurch es hier weniger Aufstiegsmöglichkeiten gibt und die Luft nach oben begrenzter ist.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt im Team gut. Es sind keine „schlechten Menschen“, im Gegenteil. Allerdings kippt die Stimmung verständlicherweise, wenn dauerhaft die gleichen Kolleginnen und Kollegen ausfallen und die übrigen die Mehrarbeit auffangen müssen.
Ohne ausreichende Personaldecke wird sich dieser Kreislauf kaum durchbrechen lassen.
Die direkte Vorgesetzte ist bemüht und engagiert. Ihr kann man persönlich keinen Vorwurf machen, da sie mit den vorhandenen Ressourcen arbeiten muss. Auch sie würde sich die Situation sicherlich anders wünschen.
Kommunikation wird im Unternehmen grundsätzlich großgeschrieben – zumindest theoretisch, was sich in vielen Schulungen widerspiegelt. In Bezug auf die konkrete Situation im Service fühlt man sich jedoch oft nicht ausreichend gehört.
Probleme wurden mehrfach angesprochen, dennoch entsteht nicht das Gefühl, dass der Service als elementarer Bestandteil des Hauses wahrgenommen wird. Die Auszubildenden werden heute nicht mehr gezielt für eine langfristige Tätigkeit im Service ausgebildet. Entsprechend gering ist die Motivation, nach der Ausbildung im Service zu bleiben.
Dabei haben viele Führungskräfte ihre Laufbahn früher selbst im Service begonnen – geschadet hat es niemandem. Schade, dass dieser Weg heute nicht mehr als wertvoll angesehen wird.
Die Bezahlung liegt im unteren Bereich des TVöD. Trotz mehrfacher Rückmeldungen wird die Stelle aus meiner Sicht nicht als besonders anspruchsvoll angesehen – dabei umfasst die Tätigkeit im Service deutlich mehr als reine Ein- und Auszahlungen.
Man ist erste Anlaufstelle im Haus, arbeitet mit unterschiedlichsten Kundengruppen und muss auch mit schwierigen, lauten oder teils aggressiven Situationen professionell umgehen. Die Verantwortung und Belastung werden in der Eingruppierung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
Trotz der niedrigen Einstufung im TVöD gibt es jedoch auch positive Aspekte, die fairerweise erwähnt werden sollten:
zusätzliche Leistungen in die Rentenkasse
32 Urlaubstage
zusätzlich Rosenmontag sowie der 24. und 31. Dezember frei
vermögenswirksame Leistungen in voller Höhe, Weihnachtsgeld,
eine betriebliche Krankenversicherung
Diese Zusatzleistungen sind definitiv ein Pluspunkt und werten das Gesamtpaket auf. Dennoch bleibt die Frage, ob die eigentliche Tätigkeit und Verantwortung im Service angemessen bewertet wird.
Der Job im Service ist vielseitig und definitiv nicht langweilig. Man hat täglich mit unterschiedlichen Kundengruppen zu tun und übernimmt weit mehr als reine Ein- und Auszahlungen – von Beratung bis hin zu anspruchsvollen Situationen mit schwierigen Kunden.
Allerdings werden die Anforderungen in den letzten Jahren immer größer. Viel Spaß macht die Tätigkeit besonders dann, wenn ausreichend Personal vorhanden ist, sodass die Aufgaben ohne dauerhaften Zeitdruck und Überlastung erledigt werden können. Unterbesetzung schmälert leider die Freude an der Arbeit.
Motivierende Arbeitsatmosphäre. Tolles vorgelebtes Verhalten von Oben bis unten... (was es so nicht mehr gibt)
Technische Ausstattung kann verbessert werden.
Gutes motivierendes Klima
Mehr als gegeben
Wer selbst darauf achtet - findet diese hier
Jeder kann hier seinen Weg gehen.
mehr geht immer - aber zufrieden
Tolles Selbstverständnis.
Tolles Team in allen Bereichen
Viele Freiräume mit notwendigen Leitplanken
Zufriedenstellend.
Viel Mühe wird in Transparenz gelegt.
Tolle Aufgaben, wer sucht der findet.
Familiär, menschlich und vertrauensvoll. Ich Arbeit einfach gerne hier.
Beste Sparkasse, die ich kenne.
Kaum besser vorstellbar. Sehr mitarbeiterorientiert, und wer Hilfe braucht, bekommt sie jederzeit.
Es wird seit einem Jahr einiges getan. Qualitativ tolle Seminare zu Kommunikation, Konfliktmanagment und Resilienz für alle Mitarbeitenden. Bei fachlichen Fortbildungen ist noch Luft nach oben. Wer will kann hier Karriere machen.
Für Remscheid sicherlich gut, Altersvorsorge und Private Zusatzversicherung sind toll.
Die Sparkasse trägt viel für die Stadt und Ihre Bürger bei.
In meinem Team / Bereich sehr guter Zusammenhalt, auch zu den Führungskräften.
Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen. Jung und Alt arbeiten hier gut zusammen.
Man merkt, dass viel in Führung investiert wird und wurde. Die Kultur hat sich in den letzten Jahren nochmal weiter verbessert.
Moderner Arbeitsbedingungen, new work und agiles Arbeiten werden seit Jahren wirklich gelebt.
Direkte und offene Kommunikation in alle Richtungen. Wertschätzend und fair.
Aus meiner Sicht, jede Menge - wer gestalten will ist hier richtig.
Das die Mitarbeiter die Möglichkeiten haben an der Transformation der Sparkasse aktive teilnehmen zu können.
Das aktuell vermehrt auf externe Bewerber gesetzt wird anstatt die eigenen Mitarbeiter weiter zu fördern.
Die Entwicklung und Förderung der Mitarbeiter weiter ausbauen.
Die Harmonie im Team ist hervorragend. Miteinander wird groß geschrieben und gelebt.
Mal mehr, Mal weniger. Durch die flexible Arbeitszeit und die Möglichkeit von Home-Office ist hier wirklich viel Spielraum und man kann sich die Arbeit gut einteilen. Im Vertrieb ist man nicht ganz so flexibel auf Grund der Öffnjngszeiten.
Hier ist noch deutlich Luft nach oben. Für den Vertrieb gibt es leider keine großen Entwicklungsmöglichkeiten, da hier die Zwischenpositionen in der Beratung abgeschafft wurde. Es gibt den Privatkundenberater und dann fehlt es an Alternativen. Weiterbildungen werden leider selten aktiv angeboten. Hier muss man wirklich hinterher sein um in den Genuss dieser zu kommen.
Durch die betriebliche Krankenversicherung, ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Zahlung von VL, 32 Tagen Urlaub und ein Sonderurlaubstag sind die Sozialleistungen sehr gut. Beim Gehalt ist noch Luft nach oben.
Wir sind in einem stetigen Transformationsprozess in dem auch der Umgang mit Ressourcen immer wieder auf den Prüfstand gestellt wird.
Meine Vorgesetzte ist wirklich Klasse. Sie geht auf uns Mitarbeiter ein und unterstützt uns wo sie nur kann. Auch der Vorstand ist sehr nah an uns Mitarbeitern dran und schenkt uns Gehör.
Sehr offene und transparente Kommunikation im Team. Auf Gesamthausebene ist es ausbaufähig.
Es wäre wünschenswert, die Personalstärke im Service-Team zu erhöhen, um die Arbeitsbelastung zu reduzieren. Jede Geschäftsstelle sollte einen festen Leiter vor Ort haben, damit Mitarbeitende in herausfordernden Situationen direkte Unterstützung erhalten, statt allein auf Schulungen zur Gewaltprävention angewiesen zu sein.
Auch die Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen, insbesondere Quereinsteiger, könnte verbessert werden, um schneller Sicherheit und Routine im Service zu ermöglichen.
Eine Anpassung der Vergütung würde die Position attraktiver machen und die Motivation steigern.
Darüber hinaus wäre es hilfreich, wenn mehr Entscheidungsträger aus den oberen Abteilungen regelmäßig vor Ort die Arbeit im Service erleben, um ein realistisches Bild von den täglichen Herausforderungen und Leistungen des Teams zu erhalten.
Die Arbeit mit den Kund:inne macht grundsätzlich Spaß, da der direkte Kontakt besonders abwechslungsreich ist. Gleichzeitig ist das Service-Team seit Jahren durch Neustrukturierung unterbesetzt, was den Arbeitsalltag erschwert zusätzlichen Druck erzeugt. Auch die Berater unterstützen häufiger im Service, wodurch die Belastung weiter steigt.Besonders herausfordernd ist die Arbeit am Schalter: Kunden kommen aus allen Situationen und Schichten, teilweise ungeduldig oder angetrunken.Ziel ist es, Kunden gezielt umzulenken, um Personalressourcen zu schonen. In der Praxis klappt das nicht immer, da Kunden Zeit benötigen. Warteschlangen führen so sowohl bei Kundinnen und Kunden als auch im Team zu Unmut.Zunehmend kommen neue Mitarbeiterinnen als Quereinsteiger ins Team, werden aber oft schnell ins „kalte Wasser“ geworfen, da kaum Zeit für intensive Einarbeitung bleibt. Auch Auszubildende werden nicht mehr systematisch auf den Service vorbereitet, wie es früher der Fall war.
Frühere Strukturen mit einem GS-Leiter und einer Vertretung gibt es nicht mehr, und bisher sind keine Änderungen geplant. Insgesamt wäre die Arbeit deutlich entspannter mit besserer personeller Einarbeitung.
Nach außen präsentiert sich die Sparkasse als fairer Arbeitgeber mit transparenter Kommunikation. Im Service-Team wird dies jedoch teilweise anders erlebt: Mitarbeitende fühlen sich oft als letztes Glied in der Kette, und es entsteht der Eindruck, dass Anliegen aus dem Team nicht immer vollständig wahrgenommen oder umgesetzt werden.
Zwar werden neue Stellen ausgeschrieben und Quereinsteiger eingestellt, dennoch wäre es aus Sicht der Mitarbeitenden wünschenswert, das Grundgehalt anzupassen und den Arbeitsplatz attraktiver zu gestalten. Zuhören und aktives Aufgreifen von Rückmeldungen aus dem Team könnten die Wahrnehmung und die Motivation deutlich verbessern
Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten, was positiv ist. Gleichzeitig werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig gefragt, ob sie kurzfristig einspringen können. Hinzu kommen Schulungen, die teilweise zusätzlich zur regulären Arbeitszeit geplant sind. Wenn man dies einmal nicht leisten kann, wirkt es manchmal negativ auf die Bewertung durch Vorgesetzte.
Teilzeitkräfte haben in der Praxis oft die gleichen Erwartungen wie Vollzeitkräfte, was die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben zusätzlich erschwert.
Die Atmosphäre im Team ist grundsätzlich in Ordnung, jedoch belastet die aktuelle Personalsituation die Stimmung deutlich. Es gibt unterschiedliche Arbeitsstile:stille und lautere Kolleginnen und Kollegen und insgesamt herrscht eine spürbare Frustration.
Auch neue Mitarbeiterinnen, insbesondere Quereinsteiger, haben es in dieser Situation nicht leicht. Mit angemessenerer Personalstärke und entsprechender Vergütung würde sich die Stimmung im Team erfahrungsgemäß deutlich verbessern.
Die Vorgesetzte gibt ihr Bestes und ist sehr engagiert. Gleichzeitig leitet sie mehrere Abteilungen, was ihre Kapazitäten einschränkt. Die aktuelle Struktur der Sparkasse erschwert dies zusätzlich.
Oft bleibt das Team bei herausfordernden Situationen am Schalter auf sich allein gestellt. Es werden Schulungen zur Gewaltprävention angeboten, um Mitarbeitende im Umgang mit schwierigen Kunden zu unterstützen. Die Philosophie der Selbstorganisation wird stark betont, was aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar ist, in der Praxis jedoch herausfordernd ist, da die personellen Mittel begrenzt sind.
Die Vorgesetzte wird die Sparkasse zum Jahresende verlassen, ein Schritt, der sicherlich seine Gründe hat. Kein Vorwurf an sie; sie hat ihr Bestes gegeben, aber die Rahmenbedingungen machen die Arbeit nicht einfacher.
Die Arbeit am Schalter ist körperlich herausfordernd, unter anderem durch die vorhandenen Stühle, die nicht optimalen Sitzkomfort bieten. Es gibt Austausch im Team darüber, wie dies verbessert werden könnte.
Pausen sind schwer einplanbar, insbesondere Trinkpausen, da der Kundendurchlauf konstant ist. Die Arbeit erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Leistungsbereitschaft. Es handelt sich teilweise um sehr akkordartige Tätigkeiten, die gleichzeitig mehrere Aufgaben erfordern.
Regelmäßig finden Schulungen und Besprechungen statt, die grundsätzlich gut sind, um über Neuerungen informiert zu bleiben. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass es für die wenigen Servicekräfte sehr viele Termine sind: Es gibt Servicerunden, Teamrunden, Schulungen vor Ort und am PC. Letztere sollen am Arbeitsplatz erledigt werden, obwohl kein Homeoffice möglich ist.
Die Sparkasse legt Wert darauf, dass keine Überstunden geleistet werden , gleichzeitig ist es schwierig, die geforderten Schulungen vollständig während der regulären Arbeitszeit zu absolvieren. Nach Rückmeldungen aus dem Team wird dies aktuell geprüft.
Die Vergütung liegt am unteren Ende des TVöD-Niveaus. Betrachtet man die Verantwortung und die Vielzahl an Aufgaben, die die Position als erste Anlaufstelle für Kundinnen und Kunden mit sich bringt, erscheint das Gehalt vergleichsweise niedrig.
Wenn Kolleginnen und Kollegen Stellen mit ähnlichen Aufgaben finden, die weniger Belastung und gleichzeitig höhere Vergütung bieten, kann dies die Motivation und Zufriedenheit im Team spürbar beeinflussen.
Die Stelle erfordert deutlich mehr Verantwortung, als auf dem Papier erkennbar ist. Zwar wirkt sie zunächst wie eine klassische Servicestelle, in der man hauptsächlich Routineaufgaben erledigt, tatsächlich muss man bei jedem Kundenfall aktiv mitdenken: Kundinnen und Kunden richtig beraten, Entscheidungen treffen, Anliegen an die passende Stelle weitergeben, umleiten und dabei die Zufriedenheit sicherstellen.
Die Arbeitsbelastung vorne am Schalter ist hoch, da man täglich vielfältige Herausforderungen meistert und mit unterschiedlichen Situationen und Kunden umgehen muss. Eine entsprechende Vergütung oder Zusatzleistung, die diese Verantwortung widerspiegelt, wäre wünschenswert. Es wäre zudem interessant, wenn Entscheidungsträger einmal selbst die Arbeit am Schalter erleben könnten, um ein vollständiges Bild der täglichen Anforderungen zu erhalten.
Vertrauen, Verlässlichkeit, Zutrauen in die Kompetenz der Menschen und eine sehr positive und optimistische Haltung, die Zukunft selbst gestalten zu können
Sowohl mit dem eigenen Team als auch in vielen anderen Bereichen und im Führungskreis erlebe ich seit einigen Jahren eine Aufbruchstimmung und ein tolles Miteinander. Die Atmosphäre ist von Vertrauen und Offenheit geprägt.
Unser Weg der Transformation zu einem modernen, auf Zusammenarbeit und Kundenzentrierung basierenden Unternehmen ist aus meiner Sicht ein wesentlicher Grund für das positive Image der Sparkasse. Gleichzeitig haben wir uns Gutes bewahrt, wie Verlässlichkeit und Solidität.
Mitarbeitende und Führungskräfte handeln maßgeblich eigenverantwortlich, wann sie arbeiten, wo sie arbeiten oder wie viel Pause sie machen. Es bestehen große Freiheiten in Bezug auf variable Arbeitszeit und Home Office. Nötige Absprachen werden zwischen den Mitarbeitenden direkt getroffen.
Ich habe hier Karriere gemacht, wurde bei meiner Weiterbildung sehr großzügig unterstützt und hatte stets die Freiheit, meinen Weg mitzugestalten.
Mit einem tariflich angemessenen Gehalt, jährlichen Sonderzahlungen, einer guten Zusatzversorgung für die Rente und einer betrieblichen Krankenversicherung für alle Mitarbeiter macht die Sparkasse meines Erachtens viel. Ich bin damit sehr zufrieden.
Die Sparkasse ist in ihrer DNA bereits sozial. Es ist uns wichtig, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten. Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewinnen die letzten Jahre im Unternehmen an Bedeutung.
Ich erlebe, dass sehr viele Kolleginnen und Kollegen des gesamten Unternehmens gemeinsam an der Weiterentwicklung der Sparkasse arbeiten. Es wird aktiv an crossfunktionaler Zusammenarbeit gearbeitet.
In meiner Wahrnehmung spielt das Alter bei uns eine eher untergeordnete Rolle in der Zusammenarbeit. Wir achten die Kompetenz des anderen und bringen uns alle ein. Daher ist der Umgang, ob mit Jung oder Alt wertschätzend und vertrauensvoll.
Ich bin damals zur Stadtsparkasse Remscheid gekommen, weil mein damaliger künftiger Vorgesetzter mich inspiriert hat, dass dies das richtige Arbeitsumfeld für meine Entwicklung ist. Ich sehe dies nach wie vor so und bin sehr dankbar für das wertschätzende Miteinander und das Vertrauen, was ich von unserem Vorstand wahrnehme.
Die letzten Jahre wurde viel in die Arbeitsumgebung investiert und das geht auch so weiter. Flexibel zwischen Home Office und Büro bei Bedarf zu wechseln ist Alltag. Die technische Ausstattung ist gut, optisch wird gerade viel modernisiert. Home Office ist je nach Aufgabe bis zu ca. 90% der Arbeitszeit eigenverantwortlich möglich.
Ich erlebe eine sehr transparente und weitblickende Kommunikation der Geschäftsleitung. Es wird sehr auf persönliche Kommunikation bei relevanten Entscheidungen geachtet.
Ich erlebe einen guten Umgang im
Miteinander auf allen Ebenen. Ich erlebe keine Ungleichbehandlungen. Jeder Mensch ist wertvoll.
Ich durfte tolle Fachprojekte, wie die Einführung digitaler Kreditakten oder die Modernisierung der Kreditprozesse, begleiten. Gleichzeitig arbeiten wir ständig und nachhaltig an der Transformation unserer Sparkasse, bei der wertebasierte Zusammenarbeit und Kundenzentrierung im Mittelpunkt stehen. Jeder kann sich bei den Projekten und Initiativen einbringen. Es ist also für jeden was dabei.
Ehrliche und offene Kommunikation und Feedback - Kultur ,
Sondervergütung, Fortbildungen , individuelle Arbeitsplatzorganisation
Sonderveranstaltungen müssen immer zusätzlich zur regulären Arbeitszeit durchgeführt werden. Bindung von Personal nötig und Steigerung von Personalkosten!
Mehr Interaktion zwischen Stab und Vertrieb um ein Bewusstsein für die Tätigkeit des Mitarbeiters zu sehen
Offene Kommunikation und ein konsequenter Weg der Transformation, der alle Mitarbeitenden mitnimmt, sofern bei diesen Bereitschaft dazu besteht.
Hoher Anteil an mobilen Arbeiten möglich. Präsenz wird genauso wert geschätzt
Nach Möglichkeit werden Freizeitausgleich und Urlaubswünsche beachtet. Aktives Management der Arbeitszeiten.
Arbeitsplatzbezogen immer möglich und auch eingefordert.
Viele Nebenleistungen, u. a. Betriebliche Krankenzusatzversicherung außerhalb tariflicher Vorgaben.
Gute Teamarbeit in unserem Bereich. Im Gesamthaus positive Stimmung durch den agilen Weg in ein neues, aufgeschlossenes Arbeitsumfeld
Auf Erfahrungswerte kann zurückgegriffen werden. Jüngere und neue Mitarbeitende im Bereich werden zielführend eingearbeitet, ohne dass dabei neue Ideen eingeschränkt werden.
Kollegiales Verhalten. Vorgesetzte agieren wertschätzend auf "gleicher Augenhöhe". Hierarchien wurden in den letzten Jahren deutlich verflacht bzw. weitestgehend abgebaut.
Top, da hoher Anteil mobiles Arbeiten möglich ist.
Der Weg der Transformation wird konsequent und transparent an die Mitarbeitenden vermittelt.
In meinem Bereich gelebte Praxis
So verdient kununu Geld.