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Stadtteilzentrum 
Steglitz 
e.V.
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37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Diversity, kleine Familie, geringe Karrierechancen

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Diversität wird hier groß geschrieben. Alle Menschen, außer mit politisch rechter Einstellung sind willkommen und werden wie eine kleine Familie behandelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es kommt viel Frust auf, wenn man sieht wie andere Träger vergüten oder mehr Wertschätzung in Form von Ausgleich zeigen. Auch eine Fitness Mitgliedschaft oder Essensgutscheine sollten angeboten werden. Man bezahlt sehr viel privat dazu, bringt seine eigenen Sachen mit und sobald ein Kollege geht muss alles neu gekauft werden und das vom eigenen Gehalt.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte an der Form seiner Wertschätzung arbeiten. Ein einfaches „Danke“ ist manchmal nicht ausreichend. Für zahlreiche Überstunden, auch in Form von Übernachtungen sollte der Träger mehr Entgegenkommen zeigen. Auch bessere Einarbeitung sollte geleistet werden.

Arbeitsatmosphäre

Es fühlt sich an wie eine kleine Familie. Da der Träger ziemlich klein ist, kennt jeder jeden und die Einrichtungen sind untereinander gut vernetzt. Die Personalleitungen kommen auch regelmäßig in die Institutionen um mit den Mitarbeitenden zu sprechen. Es könnte etwas mehr Wertschätzung geben, in Form von Dankbarkeit für Überstunden und besonderen Arbeitseinsatz.

Image

Die Öffentlichkeitsarbeit läuft soweit gut, der Träger ist auf Social Media präsent und die Fluktuation der Mitarbeitenden hält sich in Grenzen. Es gibt jedoch einige die auch über die teils undankbaren Arbeitsbedingungen klagen und den Träger verlassen möchten, weil eben das Gehalt nicht reicht.

Work-Life-Balance

Urlaubstage + einen Flexitag nach bestandener Probezeit gibt es auch. Dienstpläne lassen sich flexibel gestalten und die Arbeitszeiten individuell anpassen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt durchaus kleinere Fortbildungen. Möchte man sich jedoch z.B. als Erlebnis, Inklusions etc. Pädagoge spezialisieren, wird hier keine Unterstützung geboten. Weder ein Entgegenkommen von Freizeitausgleich oder anteilige Kostenübernahme. Das sieht bei anderen Trägern deutlich anders aus.

Gehalt/Benefits

Gehalt eher schwierig. Es gibt keine Zulagen, kein Weihnachtsgeld und keine Prämien. Wenn man hier arbeiten möchte, dann aufgrund von sozialen Aspekten und der Vielfalt aber nicht wegen des Gehaltes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Träger ist sehr umweltbewusst und engagiert sich vor allem in der Nachbarschaft, aber auch im kompletten Sozialraum Steglitz- Zehlendorf.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr positiv und ehrlich empfunden. Man stärkt sich gegenseitig den Rücken und gibt aufeinander Acht. Auch Einrichtungsübergreifend.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kolleg*innen die schon länger im Unternehmen sind und auch nach 20 Jahren dort in Rente gehen. Allerdings kann ich zu dem Punkt nicht viel sagen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten kümmern sich in der Regel gut um ihre Mitarbeitenden. Sie unterstützen, haben aber auch teils hohe Erwartungen an ihre Mitarbeitenden, was besondere Einsatzbereitschaft betrifft und über den Job hinaus geht.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind unterschiedlich. Einige Projekte haben feste Räumlichkeiten, andere haben teils sehr kleine Räume und wenig Platz für Büroarbeiten. Es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische, eher selten und Diensthandys auch nicht für alle. Einen Laptop ebenso nicht, weshalb man Teams auf seinen privaten Endgeräten nutzen muss.

Kommunikation

Die Kommunikation ist vor allem durch Teams jederzeit gewährleistet und es finden regelmäßige Fachgruppen und Meetings statt. Der Austausch funktioniert gut, wobei man manchmal das Gefühl hat, dass Informationen verdreht oder nicht der Wahrheit entsprechen, vor allem wenn es um Finanzen geht. Dort herrscht wenig Transparenz. Jedoch betrifft einen das nur gering, wenn man nicht als Projektleitung arbeitet.

Gleichberechtigung

Es gibt definitiv Unterschiede in den verschiedenen Stufen und das bekommt man manchmal auch zu spüren. Praktikanten vs. Geschäftsführung ist schon ein Unterschied. Wobei viele im Träger auch per Du sind.

Interessante Aufgaben

Wenn man nicht reich werden möchte und nicht unbedingt an Aufstiegschancen interessiert ist, ist es ein sehr familiärer Träger bei dem man sich sehr wohl fühlen kann. Liegt der Fokus eher auf Weiterbildung und höheres Gehalt, hat man hier weniger Chancen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Grosser Träger mit Potenzial

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Führungsebene sollte seinen Fokus nicht auf Machtausführung legen und seine Mitarbeitern zuhören und motivierend arbeiten.

Gehalt/Benefits

Wenig Zulagen

Kollegenzusammenhalt

Bis auf Ausnahmen gut.

Vorgesetztenverhalten

Hierarchie

Kommunikation

Führungsebene hält sich bedeckt, unter den Kollegen gut.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

LIebe*r Ex-Kolleg*in,

danke für das Feedback. Ich kann die Kritikpunkte leider nicht wirklich nachvollziehen. Mich interessiert aber sehr, was du meinst mit "Machtausführung" und "bedecktem" Kommunkationsverhalten der "Führungsetage". Schreib mir doch gern mal eine Mail, damit ich das besser verstehen und einordnen kann.....

Herzliche Grüße, Thomas

Mehrfachbewertung

Dankbarkeit und schöne Erinnerungen im Stadtteilzentrum Steglitz

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei + Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man fühlte sich sehr wohl; immer auf Augenhöhe, eien familiäre und vertrauensvolle Atmosphäre. Ich bin dankbar für die Zeit im Stadtteilzentrum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechter Arbeitgeber!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zahlt weit unter Tarif.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

Da Du seit ca vier Jahren nicht mehr bei uns arbeitest, hast du leider die Entwicklung unserer Entgeltordnung nicht verfolgen können...... Warum du nach so vielen Jahren jetzt mit so einer Bewertung kommst, würde ich gern besser verstehen.....

Wenn Du magst, schreib mir mal.

Herzliche Grüße, Thomas

Sozialer Arbeitgeber

2,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 bei + Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sein Engagement gegen Rechts!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wäre ratsam, die Vereinssatzung genauer zu prüfen. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit bereits Lounges bei Hertha BSC angemietet.

Verbesserungsvorschläge

Vorschläge kommen von den Mitarbeitern, jedoch wird die Umsetzung vom Geschäftsführer geblockt. Schön wäre auch, wenn die Führungsetage keine Vetternwirtschaft und eine Offenlegung von Beziehungen mit Vorgesetzten unterstützen würde!

Arbeitsatmosphäre

Im Team herrscht ein sehr guter Umgang miteinander, allerdings ist der Umgang mit der Chefetage etwas anders

Image

Das Image ist etwas angeschlagen, etwas staubig. Vielleicht liegt es von daran, dass Kritik nur systemimmanent geduldet wird?

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Js

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten sind sehr überschaubar

Kollegenzusammenhalt

Das Team ist hervorragend, hilfsbereit und zuverlässig.

Umgang mit älteren Kollegen

Nichts vorhanden: Man darf weiterarbeiten - gibt keine Stundenreduzierung - genau so viel Urlaub - das gleiche Arbeitspensum und das obwohl der Geschäftsführer auch schon in die Jahre gekommen ist - nur hat er sich 2 StellvertreterInnen bewilligt.

Vorgesetztenverhalten

Obwohl Sie persönlich nett und sympathisch sind, fehlt es an Wertschätzung und es entsteht der Eindruck einer ständigen Überwachung und eines Misstrauens gegenüber der geleisteten Arbeit.

Arbeitsbedingungen

Je nach Zustand der Einrichtung

Gehalt/Benefits

Pünktliche Bezahlung gibt es, jedoch keine Bezahlung nach Tarif! Und das obwohl die Vergütung im sozialen Sektor eh niedrig ist. Früher wurden sogar andere Bereiche subventioniert.

Gleichberechtigung

Queeres Verhalten wird zwar toleriert, aber nicht gefördert.

Interessante Aufgaben

Im Kitabereich sind die Aufgaben begrenzt bzw. die Arbeitsbelastung hoch, so dass für weitere Tätigkeiten wenig Zeit bleibt


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

Liebe/r Ex-Kolleg*in,

deine Kritikpunkte schmerzen..... und sie sind an der einen oder anderen Stelle schlicht unwahr. So muss ich mit Entschiedenheit zurückweisen, dass das Stadtteilzentrum jemals Lounges o.ä. bei Hertha BSC angemietet hat. Ebenso finde ich die Vorwürfe der "Vetternwirtschaft" vollkommen abwegig.

Verwundert hat mich u.a., dass kritisiert wird, dass wir queeres Verhalten zwar "tolerieren", aber nicht fördern. Wir akzeptieren (das ist qualitativ was anderes als nur "tolerieren") jeden Lebensentwurf und alle Menschen in / mit ihrer jeweiligen Identität. Daher arbeiten bei uns auch viele Menschen, die sich selbst als queer bezeichnen würden. Wie wir "queeres Verhalten" als Arbeitgeber fördern (!!) sollten, bleibt in deiner Kritik unklar.

Du kritisierst, dass der "in die Jahre gekommene" Geschäftsführer (thats me) sich zwei Stellvertreter*innen bewilligt. Der Vollständigkeit halber sei hier nur erwähnt, dass diese Entscheidung Teil des strukturierten Prozesses des Generationswechsels / Nachfolgeregelung ist - und nicht der altersbedingten Arbeitsentlastung des GF dient ;-) ..... die beiden Stellvertretungen teilen sich übrigens eine Stellvertretungs-Stelle und sind also nicht beide in Vollzeit in dieser Rolle tätig. Das wäre schon allein aus Kostengründen gar nicht darstellbar.

Zu den anderen Kritikpunkten könnte ich jetzt hier viel ausführen. Ich hätte mich gefreut, wenn diese Punkte von Dir innerhalb der Organisation offen angesprochen worden wären. Gelegenheit dazu gibt es ja genug. Sei es im Projektforum, in der TeamsprecherInnen-Runde, im direkten Kontakt zu GFs oder Vorstand ..... und und und. Stattdessen hast du dich dafür entschieden, deine Kritik hier anonym zu äußern. Schade. So können wir die Dinge also leider nicht (er-) klären.

Melde dich gern, wenn du die Dinge noch besprechen möchtest.

Herzliche Grüße

Thomas Mampel
(Geschäftsführung)

Träger mit enormen, aber ungenutzten Entwicklungspotenzial

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Im Großen und Ganzen kann man mit dem Träger seine Brötchen verdienen, ohne sich kaputt zu machen. Um langfristig Mitarbeiter*innen zu akquirieren und zu halten sollte der Träger mehr Mut wagen, mit der Zeit zu gehen:
- Verwaltung und Arbeitsprozesse digitalisieren
- Benefits optimieren. Wer nachhaltig sein will, sollte Anreize wie die komplette Übernahme des ÖPNV haben.
- weniger pompöse Feste, dafür Sonderzahlungen als Anreiz

Eine gut strukturierte und flache Hierarchie sollte gegeben sein. Dabei darf es nicht zu Interessenskonflikten kommen. Eine bessere Vernetzung der einzelnen und vielfältigen Bereiche sollte gefördert werden, um niedrigschwellige Hilfe bedarfsgerechter zu lösen.

Arbeitsatmosphäre

Unterscheidet sich von Bereich zu Bereich und ist abhängig von der Führungskraft dahinter.

Image

Träger hält sich seit 30 Jahren im gesamten Bezirk Steglitz (und teils Zehlendorf), insbesondere im Bereich Nachbarschaft und Stadtteilarbeit. Andere Bereiche existieren (Jugendarbeit und Kita) - aus der Ferne sehe ich da etabliertere Träger weiter vorne.

Work-Life-Balance

Eigentlich nichts auszusetzen, innerhalb der Projekte können weitestgehend flexible Absprachen getroffen werden. 1 flexibler Urlaubstag nach bestandener Probezeit. Urlaub muss man allerdings Ende des Vorjahres komplett durchplanen. Mobiles Arbeiten ist in einigen Bereichen möglich.

Karriere/Weiterbildung

Interne Aufstiegschancen sind vorhanden. Weiterbildungen sind gern gesehen und werden grundsätzlich auch bewilligt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist angelehnt an den TV-L Berlin, aber keine 100%. Sonderzahlungen werden nur geleistet, „wenn es die wirtschaftliche Lage zulässt“. BAV und Jobrad möglich, nur geringer Zuschuss zum ÖPNV.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Aus meiner Sicht gibt es hier durchaus um Längen Optimierungspotenzial, gerade in der Umstellung auf flächendeckende Digitalisierung. Dadurch entsteht enorm viel Zettelwirtschaft und entsprechender (Papier-)Müll. Bestellungen bei US-Techriesen sind nicht erlaubt, es wird weitestgehend versucht, auf regionale Dienstleister zurückzugreifen.

Kollegenzusammenhalt

Kolleg*innen arbeiten miteinander. Die Dynamiken ändern sich immer wieder zwischen Mitarbeiter*innen

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt. Es gibt zudem kein mir bekanntes Machtgefälle.

Vorgesetztenverhalten

Stark abhängig von der jeweiligen Bereichs- oder Projektleitung.

Arbeitsbedingungen

Leitungskräfte bekommen Laptop und Handy (Apple) gestellt, was ich persönlich begrüße. Ausstattungen innerhalb der Arbeitsbereiche können aber durchaus moderner gestaltet werden.

Kommunikation

Kommunikation ist grundlegend vorhanden, in Teilen oft auch nur auf mehrfacher Nachfrage.

Interessante Aufgaben

Die interessanten Aufgaben stehen und fallen mit dem entsprechenden Klientel. Wenn man sich seinem Arbeitsbereich bewusst ist, sind sie durchaus interessant, wobei der Arbeitgeber aus meiner Sicht keinen unmittelbaren Einfluss hat.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für Deine Bewertung, die leider in dem Urteil "nicht empfohlen" mündet.
Wie ich sehe bist Du aktuell noch beim Stadtteilzentrum beschäftigt. Ich fände es sehr fein, wenn du deine Rückmeldungen und v.a. auch deine Kritikpunkte innerhalb der Organisation ansprechen würdest. Gern z.B. über die Teamsprecher*innen-Runde, im ProjektForum oder direkt bei einer Person aus der Geschäftsführung. Und ich würde auch gern direkt was zu den unrichtigen Aussagen anmerken: "weniger pompöse Feste, dafür Sonderzahlungen als Anreiz". Ich kann mich an kein pompöses Fest in den letzten Jahren erinnern. Die Jahresauftaktfeier (unsere Alternative zu üblichen Weihnachtsfeiern) im Januar ist das einzige Fest, das wir mit und für unsere Mitarbeitenden organisieren und ist alles andere als "pompös". Die Zahlen kann ich dir gern mal persönlich zeigen - weit weg von einer Summe, die - würde man das Geld auf die Mitarbeitenden verteilen - ein erntzunehmener Betrag für eine Sonderzahlung sein könnte.....

Viele Dinge, die du beschreibst, klingen für mich recht wohlwollend und im Kern positiv. Warum kommst du zu dem Ergebnis, dass das Stadtteilzentrum als Arbeitgeber "nicht empfohlen" werden kann?

Herzliche Grüße
Thomas (GF)

Ein guter Träger mit standfester Vision

4,0
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei + Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschliche Arbeitsatmosphäre, soziale Einstellung, Offenheit für Neues - viele MA sind schon lange dabei - weiter so!

Verbesserungsvorschläge

Digitalisierung der Personalverwaltung, würde Ressourcen schonen und Eigeninitiative der MA fördern. Ich halte dies in besondere in einem Bereich in dem der Krankenstand der MA recht hoch ist, für sehr wirksam.
Finanzcontrolling (für einzelne) Projekte einführen/pflegen, um auskunftsfähig zu sein und informiert finanzielle Entscheidungen treffen zu können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der Projekte sicherlich individuell. Es wird jedoch vom Träger darauf geachtet, dass die Menschen im Träger sich untereinander kennen und vernetzen.
Teamaktivitäten werden gefördert.

Work-Life-Balance

Man kann gut abschalten, dazu trägt die Fehlerkultur bei, sodass man keine Sorge haben muss Dinge falsch zu machen oder nicht stetig genug zu leisten. Die Einstellung dazu ist im Träger sehr menschlich, alles kann besprochen werden.

Karriere/Weiterbildung

Ich durfte schon innerhalb der Probezeit eine mehrtägige Fortbildung besuchen, das ist nicht selbstverständlich.
Insgesamt versucht der Träger Menschen zu fördern und sie zu halten, bei Änderungswünschen wird versucht, im Träger etwas Besseres zu finden und/oder Wünschen nachzukommen.

Gehalt/Benefits

Ich war zufrieden. Dass kein Weihnachtsgeld/ Bonus ausgezahlt wurde, stieß bei vielen MA auf Unmut. Dies kann auch ein entscheidender Punkt sein, warum sich neue MA für einen Träger entscheiden.
(Diese) finanzielle Entscheidungen werden im Träger transparent kommuniziert, hier gibt es eine Diskrepanz im Verständnis füreinander.

Kollegenzusammenhalt

Von Projekt zu Projekt individuell. Nicht jeder kann mit jedem und zeigt das auch, ein trägerunabängiges Phänomen.

Arbeitsbedingungen

Insgesamt gut. In meinem Fall waren die Räumlichkeiten sehr gewöhnungsbedürftig und wurden auch unhygienisch von der Vorgängerin hinterlassen, hier wurde erst auf Ansprache gehandelt. Der vorherige Zustand machte einen schlechten ersten Eindruck für neue MA sowie Eltern.
Prioritäten lagen bei der Vorgängerin nicht bei einer qualitativen kindgerechten Ausstattung , es gibt erhebliche Mängel. Die Räumlichkeiten werden vom Träger nur gemietet. Jedoch wäre hier eine Aufstellung der Finanzen und Priorisierung der Ausgaben sinnvoll gewesen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Träger verläuft über Teams, was gut funktioniert. Die Wege sind kurz , die Hierarchien flach. Mir begegnete man stets freundlich und hilfsbereit.
Teilweise fehlt es an klarer Zuständigkeit, sodass man rumfragen muss.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

Vielen Dank für dein Feedback und en sehr differenzierten Blick auf unsere Verbesserungspotenziale. Viel Erfolg mit deiner neuen Aufgabe und alles erdenklich Gute für deine berufliche und persönliche Zukunft.

Ganz ok

3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Leider wurde das Weihnachtsgeld abgeschafft.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Augenscheinlich moderner Träger mit fragwürdiger Führungspolitik

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Grunde alles ganz nette Persönlichkeiten. Der Träger ist super vernetzt im Berliner Süden, man kann viele verschiedene Personen kennenlernen. Außerdem sind die Verwaltungswege innerhalb der Trägers sehr kurz und gehen schnell.

Verbesserungsvorschläge

• Offener Umgang mit Kritik. Vielleicht zusammensetzen und unterschiedlichen Standpunkten einen Raum geben, sodass alle das Gefühl haben, wahrgenommen zu werden.
• Jahressonderzahlungen zuverlässig und verbindlich zahlen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren grundsätzlich in Ordnung und nett. Einrichtung sehr sparsam eingerichtet und Räumlichkeiten auch eher ungünstig für‘s Personal.

Image

Ich denke, dass das Stadtteilzentrum ein sehr modernes und junges Image genießt. Alles ist möglichst digitalisiert und funktioniert weitestgehend auch zuverlässig. Nach außen wird eine Flache Hierarchie-Kultur gelebt, man ist mit allen per-du.

Work-Life-Balance

War in Ordnung. Wenn man frei hatte, wurde man tatsächlich auch in Ruhe gelassen

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren auf jeden Fall nett. Aber auch hier war die Stimmung durch die schlechte Raumsituation oft gedrückt, man ging sich zwischendurch schon auf die Nerven durch fehlende Räumlichkeiten.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe die Vorgesetzten tendenziell eher vermeidend wahrgenommen. Aufgaben wurden auf‘s Team übertragen, selbst, wenn das Team schon signalisiert hatte, der Aufgabe nicht gerecht werden zu können oder keine Lösungen zu finden.
Kritik wurde aus dem Weg gegangen oder es wurde relativiert, wenn man Verbesserungsvorschläge geäußert hat. Demnach war es relativ demotivierend, sich selber mit einzubringen. Zusätzlich wurde man auch häufig mit einem „Das passiert demnächst“ vertröstet, sodass manche Kollegen teilweise schon mehrere Monate auf angemessene Möbel o.Ä. warteten.

Arbeitsbedingungen

Die Einrichtung war so als solche nicht geeignet. Fehlende Sanitäranlagen für Personal und wiederkehrende Heizungsausfälle in den kältesten Jahreszeiten. Fehlende Räume für Personal im Allgemeinen.

Kommunikation

Eher schwierig. Häufig hat man das Gefühl, dass die Infos vor allem die erreichen, die zum „Inner Circle“ gehören. Ohne selbstständiges Nachfragen erfährt man eher weniger.

Gehalt/Benefits

Meines Erachtens eher unterdurchschnittlich. Bei anderen Trägern gibt es durchaus mehr Geld aber auch finanzielle Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Beim Träger herrscht im allgemeinen die Meinung, gut bezahlt zu werden. Dies habe ich von Anfang an etwas anders gesehen.

Gleichberechtigung

Im Team ein relatives Gefälle zwischen den jüngeren, neuen Kolleg*innen und den „Alteingesessenen“. Eigene Vorstellungen durchzusetzen war häufig mit Konflikten und Diskussionen verbunden, sodass man sich gut überlegt hat, sich für bestimmte Dinge stark zu machen.
Auch hier etwas, was der Träger nicht sonderlich gut beeinflussen konnte, da hier nie Handlungsbedarf seitens der Einrichtung festgestellt wurde.

Interessante Aufgaben

Leider überhaupt nicht - aber dafür konnte der Träger nichts.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns so ausführlich Feedback zu geben. Deine Meinung ist uns wichtig und hilft uns sehr dabei, uns weiterzuentwickeln.

Es freut uns zu hören, dass du die gute Vernetzung im Berliner Süden und die kurzen Entscheidungswege geschätzt hast.

Deine Kritikpunkte nehmen wir ernst und möchten uns dafür bedanken, dass du sie so offen angesprochen hast. Wir arbeiten stetig daran, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen.

Zu deinen Punkten:

Wir wissen, dass eine offene Kommunikation super wichtig ist und arbeiten daran, dass sich alle gehört fühlen.

Dein Feedback zum Verhalten der Vorgesetzten ist uns wichtig. Wir werden das mit den entsprechenden Personen besprechen (wir wissen ja, wo du gearbeitet hast ;-))
Schade, dass du dich in deiner Rolle nicht immer ausgelastet gefühlt hast.
Wir wollen, dass alle Mitarbeiter:innen die gleichen Chancen haben. Dein Feedback hilft uns dabei, unsere Prozesse noch fairer zu gestalten.
Die von dir angesprochenen Mängel an den Räumlichkeiten sind uns bekannt und wir arbeiten an einer Lösung.

Wir bedanken uns nochmal für deine ehrliche Meinung und wünschen dir für deine berufliche Zukunft alles Gute!

Mitarbeiter*innen werden nicht einbezogen, hierarchisches Führungsverständnis.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei + Stadtteilzentrum Steglitz e.V. in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter*innen Ernst nehmen und durch professionelle Qualitätsentwicklung das Wissen aller Mitarbeiter*innen einbeziehen. Führungsverhalten reflektieren.

Arbeitsatmosphäre

Der Träger hat ein autoritäres Leitungsverständnis. Sichtweisen von Mitarbeiter*innen werden nicht systhematisch in der Qualitätsentwicklung berücksichtigt.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit der Kolleg*innen war sehr herzlich und zugewandt.

Vorgesetztenverhalten

Fehlendes fachliches Wissen, auch über Qualitätsentwicklung und gleichzeitig autoritäre Durchsetzung von eigenen Vorstellungen.

Kommunikation

Es wird kein Wert auf fachlich Austausch gelegt, wo alle Ebenen gleichwertig einbezogen werden.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Thomas MampelGeschäftsführer

Hallo - danke dass Du Dir die Mühe gemacht hast, hier eine Bewertung abzugeben. Beim Lesen der Kritikpunkte beschleicht mich das komische Gefühl, dass du nicht wirklich das Stadtteilzentrum meinst - oder du hast eine Erfahrung gemacht, die in irgendeiner Form unangemessen / unangenehm gewesen sein muss. Das würde mich dann sehr interessieren. Vielleicht bist du verletzt, weil du das Gefühl hast, dass du nicht gehört / gesehen wurdest - auch darüber würde ich gern mehr erfahren. So ein allgemeiner "Rundumschlag", wie von Dir hier vollzogen, nährt in mir die Annahme, dass da irgendwas anderes hintersteckt. Meld ich einfach mal. Meine Mailadresse müsstest du ja haben.

Herzliche Grüße,
Thomas (Geschäftsführung)

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 37 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadtteilzentrum Steglitz durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5 Punkte). 54% der Bewertenden würden Stadtteilzentrum Steglitz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 37 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 37 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadtteilzentrum Steglitz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.