37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Diversität wird hier groß geschrieben. Alle Menschen, außer mit politisch rechter Einstellung sind willkommen und werden wie eine kleine Familie behandelt.
Es kommt viel Frust auf, wenn man sieht wie andere Träger vergüten oder mehr Wertschätzung in Form von Ausgleich zeigen. Auch eine Fitness Mitgliedschaft oder Essensgutscheine sollten angeboten werden. Man bezahlt sehr viel privat dazu, bringt seine eigenen Sachen mit und sobald ein Kollege geht muss alles neu gekauft werden und das vom eigenen Gehalt.
Das Unternehmen sollte an der Form seiner Wertschätzung arbeiten. Ein einfaches „Danke“ ist manchmal nicht ausreichend. Für zahlreiche Überstunden, auch in Form von Übernachtungen sollte der Träger mehr Entgegenkommen zeigen. Auch bessere Einarbeitung sollte geleistet werden.
Es fühlt sich an wie eine kleine Familie. Da der Träger ziemlich klein ist, kennt jeder jeden und die Einrichtungen sind untereinander gut vernetzt. Die Personalleitungen kommen auch regelmäßig in die Institutionen um mit den Mitarbeitenden zu sprechen. Es könnte etwas mehr Wertschätzung geben, in Form von Dankbarkeit für Überstunden und besonderen Arbeitseinsatz.
Die Öffentlichkeitsarbeit läuft soweit gut, der Träger ist auf Social Media präsent und die Fluktuation der Mitarbeitenden hält sich in Grenzen. Es gibt jedoch einige die auch über die teils undankbaren Arbeitsbedingungen klagen und den Träger verlassen möchten, weil eben das Gehalt nicht reicht.
Urlaubstage + einen Flexitag nach bestandener Probezeit gibt es auch. Dienstpläne lassen sich flexibel gestalten und die Arbeitszeiten individuell anpassen.
Es gibt durchaus kleinere Fortbildungen. Möchte man sich jedoch z.B. als Erlebnis, Inklusions etc. Pädagoge spezialisieren, wird hier keine Unterstützung geboten. Weder ein Entgegenkommen von Freizeitausgleich oder anteilige Kostenübernahme. Das sieht bei anderen Trägern deutlich anders aus.
Gehalt eher schwierig. Es gibt keine Zulagen, kein Weihnachtsgeld und keine Prämien. Wenn man hier arbeiten möchte, dann aufgrund von sozialen Aspekten und der Vielfalt aber nicht wegen des Gehaltes.
Der Träger ist sehr umweltbewusst und engagiert sich vor allem in der Nachbarschaft, aber auch im kompletten Sozialraum Steglitz- Zehlendorf.
Kollegenzusammenhalt habe ich als sehr positiv und ehrlich empfunden. Man stärkt sich gegenseitig den Rücken und gibt aufeinander Acht. Auch Einrichtungsübergreifend.
Es gibt einige ältere Kolleg*innen die schon länger im Unternehmen sind und auch nach 20 Jahren dort in Rente gehen. Allerdings kann ich zu dem Punkt nicht viel sagen.
Die Vorgesetzten kümmern sich in der Regel gut um ihre Mitarbeitenden. Sie unterstützen, haben aber auch teils hohe Erwartungen an ihre Mitarbeitenden, was besondere Einsatzbereitschaft betrifft und über den Job hinaus geht.
Die Räumlichkeiten sind unterschiedlich. Einige Projekte haben feste Räumlichkeiten, andere haben teils sehr kleine Räume und wenig Platz für Büroarbeiten. Es gibt keine höhenverstellbaren Schreibtische, eher selten und Diensthandys auch nicht für alle. Einen Laptop ebenso nicht, weshalb man Teams auf seinen privaten Endgeräten nutzen muss.
Die Kommunikation ist vor allem durch Teams jederzeit gewährleistet und es finden regelmäßige Fachgruppen und Meetings statt. Der Austausch funktioniert gut, wobei man manchmal das Gefühl hat, dass Informationen verdreht oder nicht der Wahrheit entsprechen, vor allem wenn es um Finanzen geht. Dort herrscht wenig Transparenz. Jedoch betrifft einen das nur gering, wenn man nicht als Projektleitung arbeitet.
Es gibt definitiv Unterschiede in den verschiedenen Stufen und das bekommt man manchmal auch zu spüren. Praktikanten vs. Geschäftsführung ist schon ein Unterschied. Wobei viele im Träger auch per Du sind.
Wenn man nicht reich werden möchte und nicht unbedingt an Aufstiegschancen interessiert ist, ist es ein sehr familiärer Träger bei dem man sich sehr wohl fühlen kann. Liegt der Fokus eher auf Weiterbildung und höheres Gehalt, hat man hier weniger Chancen.
Führungsebene sollte seinen Fokus nicht auf Machtausführung legen und seine Mitarbeitern zuhören und motivierend arbeiten.
Wenig Zulagen
Bis auf Ausnahmen gut.
Hierarchie
Führungsebene hält sich bedeckt, unter den Kollegen gut.
Man fühlte sich sehr wohl; immer auf Augenhöhe, eien familiäre und vertrauensvolle Atmosphäre. Ich bin dankbar für die Zeit im Stadtteilzentrum.
Zahlt weit unter Tarif.
Mehr auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen.
Sein Engagement gegen Rechts!
Es wäre ratsam, die Vereinssatzung genauer zu prüfen. Darüber hinaus wurden in der Vergangenheit bereits Lounges bei Hertha BSC angemietet.
Vorschläge kommen von den Mitarbeitern, jedoch wird die Umsetzung vom Geschäftsführer geblockt. Schön wäre auch, wenn die Führungsetage keine Vetternwirtschaft und eine Offenlegung von Beziehungen mit Vorgesetzten unterstützen würde!
Im Team herrscht ein sehr guter Umgang miteinander, allerdings ist der Umgang mit der Chefetage etwas anders
Das Image ist etwas angeschlagen, etwas staubig. Vielleicht liegt es von daran, dass Kritik nur systemimmanent geduldet wird?
Js
Die Möglichkeiten sind sehr überschaubar
Das Team ist hervorragend, hilfsbereit und zuverlässig.
Nichts vorhanden: Man darf weiterarbeiten - gibt keine Stundenreduzierung - genau so viel Urlaub - das gleiche Arbeitspensum und das obwohl der Geschäftsführer auch schon in die Jahre gekommen ist - nur hat er sich 2 StellvertreterInnen bewilligt.
Obwohl Sie persönlich nett und sympathisch sind, fehlt es an Wertschätzung und es entsteht der Eindruck einer ständigen Überwachung und eines Misstrauens gegenüber der geleisteten Arbeit.
Je nach Zustand der Einrichtung
Pünktliche Bezahlung gibt es, jedoch keine Bezahlung nach Tarif! Und das obwohl die Vergütung im sozialen Sektor eh niedrig ist. Früher wurden sogar andere Bereiche subventioniert.
Queeres Verhalten wird zwar toleriert, aber nicht gefördert.
Im Kitabereich sind die Aufgaben begrenzt bzw. die Arbeitsbelastung hoch, so dass für weitere Tätigkeiten wenig Zeit bleibt
Im Großen und Ganzen kann man mit dem Träger seine Brötchen verdienen, ohne sich kaputt zu machen. Um langfristig Mitarbeiter*innen zu akquirieren und zu halten sollte der Träger mehr Mut wagen, mit der Zeit zu gehen:
- Verwaltung und Arbeitsprozesse digitalisieren
- Benefits optimieren. Wer nachhaltig sein will, sollte Anreize wie die komplette Übernahme des ÖPNV haben.
- weniger pompöse Feste, dafür Sonderzahlungen als Anreiz
Eine gut strukturierte und flache Hierarchie sollte gegeben sein. Dabei darf es nicht zu Interessenskonflikten kommen. Eine bessere Vernetzung der einzelnen und vielfältigen Bereiche sollte gefördert werden, um niedrigschwellige Hilfe bedarfsgerechter zu lösen.
Unterscheidet sich von Bereich zu Bereich und ist abhängig von der Führungskraft dahinter.
Träger hält sich seit 30 Jahren im gesamten Bezirk Steglitz (und teils Zehlendorf), insbesondere im Bereich Nachbarschaft und Stadtteilarbeit. Andere Bereiche existieren (Jugendarbeit und Kita) - aus der Ferne sehe ich da etabliertere Träger weiter vorne.
Eigentlich nichts auszusetzen, innerhalb der Projekte können weitestgehend flexible Absprachen getroffen werden. 1 flexibler Urlaubstag nach bestandener Probezeit. Urlaub muss man allerdings Ende des Vorjahres komplett durchplanen. Mobiles Arbeiten ist in einigen Bereichen möglich.
Interne Aufstiegschancen sind vorhanden. Weiterbildungen sind gern gesehen und werden grundsätzlich auch bewilligt.
Gehalt ist angelehnt an den TV-L Berlin, aber keine 100%. Sonderzahlungen werden nur geleistet, „wenn es die wirtschaftliche Lage zulässt“. BAV und Jobrad möglich, nur geringer Zuschuss zum ÖPNV.
Aus meiner Sicht gibt es hier durchaus um Längen Optimierungspotenzial, gerade in der Umstellung auf flächendeckende Digitalisierung. Dadurch entsteht enorm viel Zettelwirtschaft und entsprechender (Papier-)Müll. Bestellungen bei US-Techriesen sind nicht erlaubt, es wird weitestgehend versucht, auf regionale Dienstleister zurückzugreifen.
Kolleg*innen arbeiten miteinander. Die Dynamiken ändern sich immer wieder zwischen Mitarbeiter*innen
Ältere Kollegen werden geschätzt. Es gibt zudem kein mir bekanntes Machtgefälle.
Stark abhängig von der jeweiligen Bereichs- oder Projektleitung.
Leitungskräfte bekommen Laptop und Handy (Apple) gestellt, was ich persönlich begrüße. Ausstattungen innerhalb der Arbeitsbereiche können aber durchaus moderner gestaltet werden.
Kommunikation ist grundlegend vorhanden, in Teilen oft auch nur auf mehrfacher Nachfrage.
Die interessanten Aufgaben stehen und fallen mit dem entsprechenden Klientel. Wenn man sich seinem Arbeitsbereich bewusst ist, sind sie durchaus interessant, wobei der Arbeitgeber aus meiner Sicht keinen unmittelbaren Einfluss hat.
Menschliche Arbeitsatmosphäre, soziale Einstellung, Offenheit für Neues - viele MA sind schon lange dabei - weiter so!
Digitalisierung der Personalverwaltung, würde Ressourcen schonen und Eigeninitiative der MA fördern. Ich halte dies in besondere in einem Bereich in dem der Krankenstand der MA recht hoch ist, für sehr wirksam.
Finanzcontrolling (für einzelne) Projekte einführen/pflegen, um auskunftsfähig zu sein und informiert finanzielle Entscheidungen treffen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist innerhalb der Projekte sicherlich individuell. Es wird jedoch vom Träger darauf geachtet, dass die Menschen im Träger sich untereinander kennen und vernetzen.
Teamaktivitäten werden gefördert.
Man kann gut abschalten, dazu trägt die Fehlerkultur bei, sodass man keine Sorge haben muss Dinge falsch zu machen oder nicht stetig genug zu leisten. Die Einstellung dazu ist im Träger sehr menschlich, alles kann besprochen werden.
Ich durfte schon innerhalb der Probezeit eine mehrtägige Fortbildung besuchen, das ist nicht selbstverständlich.
Insgesamt versucht der Träger Menschen zu fördern und sie zu halten, bei Änderungswünschen wird versucht, im Träger etwas Besseres zu finden und/oder Wünschen nachzukommen.
Ich war zufrieden. Dass kein Weihnachtsgeld/ Bonus ausgezahlt wurde, stieß bei vielen MA auf Unmut. Dies kann auch ein entscheidender Punkt sein, warum sich neue MA für einen Träger entscheiden.
(Diese) finanzielle Entscheidungen werden im Träger transparent kommuniziert, hier gibt es eine Diskrepanz im Verständnis füreinander.
Von Projekt zu Projekt individuell. Nicht jeder kann mit jedem und zeigt das auch, ein trägerunabängiges Phänomen.
Insgesamt gut. In meinem Fall waren die Räumlichkeiten sehr gewöhnungsbedürftig und wurden auch unhygienisch von der Vorgängerin hinterlassen, hier wurde erst auf Ansprache gehandelt. Der vorherige Zustand machte einen schlechten ersten Eindruck für neue MA sowie Eltern.
Prioritäten lagen bei der Vorgängerin nicht bei einer qualitativen kindgerechten Ausstattung , es gibt erhebliche Mängel. Die Räumlichkeiten werden vom Träger nur gemietet. Jedoch wäre hier eine Aufstellung der Finanzen und Priorisierung der Ausgaben sinnvoll gewesen.
Die Kommunikation im Träger verläuft über Teams, was gut funktioniert. Die Wege sind kurz , die Hierarchien flach. Mir begegnete man stets freundlich und hilfsbereit.
Teilweise fehlt es an klarer Zuständigkeit, sodass man rumfragen muss.
Leider wurde das Weihnachtsgeld abgeschafft.
Im Grunde alles ganz nette Persönlichkeiten. Der Träger ist super vernetzt im Berliner Süden, man kann viele verschiedene Personen kennenlernen. Außerdem sind die Verwaltungswege innerhalb der Trägers sehr kurz und gehen schnell.
• Offener Umgang mit Kritik. Vielleicht zusammensetzen und unterschiedlichen Standpunkten einen Raum geben, sodass alle das Gefühl haben, wahrgenommen zu werden.
• Jahressonderzahlungen zuverlässig und verbindlich zahlen.
Die Kollegen waren grundsätzlich in Ordnung und nett. Einrichtung sehr sparsam eingerichtet und Räumlichkeiten auch eher ungünstig für‘s Personal.
Ich denke, dass das Stadtteilzentrum ein sehr modernes und junges Image genießt. Alles ist möglichst digitalisiert und funktioniert weitestgehend auch zuverlässig. Nach außen wird eine Flache Hierarchie-Kultur gelebt, man ist mit allen per-du.
War in Ordnung. Wenn man frei hatte, wurde man tatsächlich auch in Ruhe gelassen
Die Kollegen waren auf jeden Fall nett. Aber auch hier war die Stimmung durch die schlechte Raumsituation oft gedrückt, man ging sich zwischendurch schon auf die Nerven durch fehlende Räumlichkeiten.
Ich habe die Vorgesetzten tendenziell eher vermeidend wahrgenommen. Aufgaben wurden auf‘s Team übertragen, selbst, wenn das Team schon signalisiert hatte, der Aufgabe nicht gerecht werden zu können oder keine Lösungen zu finden.
Kritik wurde aus dem Weg gegangen oder es wurde relativiert, wenn man Verbesserungsvorschläge geäußert hat. Demnach war es relativ demotivierend, sich selber mit einzubringen. Zusätzlich wurde man auch häufig mit einem „Das passiert demnächst“ vertröstet, sodass manche Kollegen teilweise schon mehrere Monate auf angemessene Möbel o.Ä. warteten.
Die Einrichtung war so als solche nicht geeignet. Fehlende Sanitäranlagen für Personal und wiederkehrende Heizungsausfälle in den kältesten Jahreszeiten. Fehlende Räume für Personal im Allgemeinen.
Eher schwierig. Häufig hat man das Gefühl, dass die Infos vor allem die erreichen, die zum „Inner Circle“ gehören. Ohne selbstständiges Nachfragen erfährt man eher weniger.
Meines Erachtens eher unterdurchschnittlich. Bei anderen Trägern gibt es durchaus mehr Geld aber auch finanzielle Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Beim Träger herrscht im allgemeinen die Meinung, gut bezahlt zu werden. Dies habe ich von Anfang an etwas anders gesehen.
Im Team ein relatives Gefälle zwischen den jüngeren, neuen Kolleg*innen und den „Alteingesessenen“. Eigene Vorstellungen durchzusetzen war häufig mit Konflikten und Diskussionen verbunden, sodass man sich gut überlegt hat, sich für bestimmte Dinge stark zu machen.
Auch hier etwas, was der Träger nicht sonderlich gut beeinflussen konnte, da hier nie Handlungsbedarf seitens der Einrichtung festgestellt wurde.
Leider überhaupt nicht - aber dafür konnte der Träger nichts.
Mitarbeiter*innen Ernst nehmen und durch professionelle Qualitätsentwicklung das Wissen aller Mitarbeiter*innen einbeziehen. Führungsverhalten reflektieren.
Der Träger hat ein autoritäres Leitungsverständnis. Sichtweisen von Mitarbeiter*innen werden nicht systhematisch in der Qualitätsentwicklung berücksichtigt.
Die Zusammenarbeit der Kolleg*innen war sehr herzlich und zugewandt.
Fehlendes fachliches Wissen, auch über Qualitätsentwicklung und gleichzeitig autoritäre Durchsetzung von eigenen Vorstellungen.
Es wird kein Wert auf fachlich Austausch gelegt, wo alle Ebenen gleichwertig einbezogen werden.
So verdient kununu Geld.