16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Priorität auf eine faire Behandlung und faire, angemesse Bezahlung der Haus eigenen Mitarbeiter. Auszubildenden sollte zudem frühzeitig schriftlich bestätigt werden, ob sie in der nächsten Spielzeit noch übernommen werden können oder nicht. Und nicht Jahre lang als „Aushilfe“ trotz abgeschlossener Ausbildung zu einem Hungerlohn beschäftigt werden.
In den Abteilungen sicherlich gut. Gewerkübergreifend leider eher katastrophal!
„geteilter Dienst ist normal bei uns“
Weiterbildung muss selber bezahlt werden und eine „Freistellung“ ist nicht unbedingt eine bezahlte Freistellung.
Wie im Künstlerbereich üblich wird das Gehalt bzw. die Gage verhandelt. „Verhandeln“ heisst in diesem Haus ein Monolog seitens der Geschäftsleitung in dem ein schlechtes Angebot unterbreitet wird, welches man dann annimmt oder lässt.
In den Abteilungen sicherlich gut. Gewerkübergreifend leider eher katastrophal!
Viele eingefahrenen Kollegen die sich eher ungern neues zeigen lassen.
Auch hier gerne -5 Sterne.
unzureichende Aufenthaltsräume, schlechte Lagerräume und generell eine schlechte Arbeitshygiene
Ich würde auch weniger Sterne geben wenn ich könnte.
Echt nix.
Eigentlich alles, aber ein Intendantenwechsel wäre das Beste für die Stadt
Eine lähmende Angst- und Frustationsatmosphäre.
Mittlerweile ein katastrophaler Ruf in der Branche
Nix. Einfach kündigen und wegziehen. Verschwendete Lebenszeit.
Nur wer schleimt, kriegt mehr
Jeder versucht nur seine eigene Haut zu retten
Eine Egomanin vor dem Herren, leider ohne jegliche künstlerische Kompetenz oder Ausrichtung
Es findet keine statt, sobald man den Mund aufmacht, ist der Job in Gefahr
Äh...null.
,dass die Einbindung in das Stadtbild und die Stadtgesellschaft überdurchschnittlich gut funktioniert.
,dass gelogen, taktiert, verschwiegen, manipuliert und unterdrückt wird.
Mitspracherecht für Mitarbeiter in regelmäßigen Treffen mit Vertreterpersonen, Ernstnehmen der Mitarbeiter, Aufgaben sinnvoll verteilen und Kompetenzen abgeben, zuhören.
Kein Lob, kein Vertrauen, keine Einbindung in Entscheidungen oder Prozesse, keine Verantwortungsübertragung: nicht bei einzelnen Mitarbeitern, sondern flächendeckend
Das Theater hat für Zuschauer einen guten Ruf, für Kollegen innerhalb Deutschlands zum Teil gut, zum Teil schlecht.
Wie in jedem Arbeitsverhältnis nach NV-Bühne Solo mies. Das ist allerdings vorher klar und man muss es eben wollen.
Beruflicher Aufstieg: nur durch Mundhalten und Anpassung
Persönlichkeitsweiterentwicklung: Zweifel an den eigenen Fähigkeiten, Zynismus, Unsicherheit, Misstrauen
Siehe oben zum NV-Bühne
Schlecht, aber wenig Möglichkeiten vorhanden.
Alle Kollegen ohne hohe Leitungspositionen halten meist zusammen und sind offen miteinander, sind allerdings sehr schlecht vernetzt und werden nicht gut vertreten.
Kein Unterschied. Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Keine Einbeziehung, bei Fehlverhalten oder Andersdenken wird der Mund verboten, keine Diskussionskultur
Räume okay, Arbeitszeiten über 50 Stunden die Woche keine Seltenheit, Bezahlung unterirdisch, IT unterirdisch besetzt, daher oft Arbeitsbehinderung
Lächerlich leider, da quasi nicht vorhanden, Lügen oder Fehlkommunikation.
Laut meiner Kenntnisse kaum Benachteiligung für Frauen.
Niederste Praktikantenaufgaben sind keine Seltenheit.