16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Immer wieder neu gestellten Herausforderungen mit meinem super Team bewältigen und verwirklichen zu können
Hinweise auf Missstände und Fehlentwicklungen innerhalb des Theaterbetriebs werden ignoriert und dadurch wiederholt stattfinden
Die Hochleister im unternehmen sollten durch Fleiß, Teamarbeit und Loyalität gesegen werden sonst wandern sie ab.
Permanent hohe Arbeitsverdichtung
Kommt zu kurz, heißt, die Spielzeit Disposition im Stadttheater ist auch in der 5. Spielzeit so kalkuliert dass ich als Gewandmeisterin mit Werkstattleitung und 28 jährige Erfahrung in dieser Position, gezwungen bin statt 38,5 Stunden meist 43-50 Wochenstunden zu leisten
Wird nur auf Nachfrage bei Verwaltungsdirektion nur teilweise finanziell unterstützt .
Mein Vertrag , BTT mit NV Solo besteht seit 1998 am Stadttheater Giessen und ist unkündbar. Da es keine Planstelle für Obergewandmeisterin oder Kostümdirektion gibt, keine Aufstiegschancen
Hoch, Versuch durch nachhaltiger Arbeitsweise , Wiederverwendungen Aus Fundus und wenig Bestellung von Übersee
Informationen werden von Kollegin gefiltert weitergegeben, um Erfolge von ihrer Person abhängig zu machen. Miederwertigkeitsgefühl bewirkt wiederkehrende Eifersuchtsatacken
Akzeptanz und Wertschätzung der hohen Fachkompetenz und das Engagement sollten jüngere Kollageninnen ist verbesserungsbedürftig
Mein direkter Chef ist selbst Betroffener
Gut. Zu viele Aufgabenstellungen in immer kürzeren produktionszeiten bedingen eine zu hohe Gesammtbelastung. Kernaufgaben einer Werkstattleitung können nicht mehr in Regelstbeitszeit erledigt werden
Findet nur in eine Richtung statt
Im täglichen Theaterbetrieb kein Problem
Mein Team , 6 Theaterschneiderinnen sind von mir ausgebildet, heißt, DOB Schneiderinnen müssen mehrere Monate zur Theaterschneiderin eingearbeitet werden um die speziellen Maßanfertigungen auch in historischen Kostümjerstellung als auch Showkostümbereich zu beherrschen
Gute Atmosphäre mit nette Kollegen
Wir versuchen es gut zu verkaufen aber das klappt nicht immer
Sehr gut.
Es ist super für mein Lebenslauf das ich in dem Orchester ein Praktikum machen durfte
Es war wenig aber es ist nur ein praktikum also nicht überraschend
Geben sich mühe
Fast alle sind bereit gut zusammen zu arbeiten
Es gibt auch einige älteren Kollegen, aber die sind auch sehr nett
Haben mich immer unterstützt wenn ich was brauchte
Ganz normal
Manchmal ein bisschen spät mit kommunikation aber das ist in diesem Bereich nicht komisch
Sehr gut!
Ich habe viel unterschiedliches gelernt wärend mein Praktikum
Ich komme gerne zur Arbeit
Man kann mit der Leitung reden, wenn es zu vielt wird.
OK.
Found Zero und andere Nachhaltige Themen
Tolle Kollegen,ob im Ensemble,hinter der Bühne oder in den Werkstätten.
Man kommuniziert auf Augenhöhe
Probleme ansprechen ist sehr schwierig, da die Leitung sich nicht reflektiert und dann wütend/verletzt reagiert.
Die Leitung denkt, dass sie gut kommuniziert, aber oft weiß niemand bescheid und das führt zu Stress und stärker Irritation.
Tolle Stückauswahl
Bessere Kommunikation und mehr selbstreflexion
Ich fühle mich von allen Seiten gut unterstützt und habe das Gefühl, andere unterstützen zu können
Ich fühle mich gehört von der neuen Leitung, ich werde motiviert
Die Leitung und einige Kolleg:innen sind neu hier, da konnten sich viele Strukturen noch nicht etablieren. Da geht noch viel verloren oder wird falsch verstanden oder kommt nicht bei den Richtigen an.
Man muss die Arbeit im Theater lieben, denn vergütet kriegt man sie selten angemessen. Das ist nicht betriebsspezifisch.
Sozialkritische Stücke werden aufgeführt, aber hinter den Kulissen werden Machtgefälle durch starke Hierarchien begünstigt und die nach außen angeprangerten sozialen Probleme sind leider Alltag für die Mitarbeiter:innen
Aufstiege durch festgefahrene Strukturen kaum möglich
Theaterspezifisch wenig, aber auch völlig fehlende Möglichkeiten für Verhandlungen
Es gab (gibt?) sehr lange nicht mal eine richtige mülltrennung, ganze bühnenelemente werden wegen fehlerhafter Planung weggeworfen
Zusammenhalt gegenüber dem Schreckensregiment, aber auch viele interne Lästereien
Unprofessionell, persönliche (unangebrachte) Wertungen finden statt und sind im Alltag spürbar
Absprachen finden entweder nicht statt oder werden nicht eingehalten. Verantwortung für Fehler wird hin und her geschoben, ohne das Problem lösen zu wollen
Sexismus und rassismus werden geduldet und belächelt
Sehr eintönig, durch schlechte Planung teils wochenlange Ruhephasen gefolgt von Stress
Ich habe das Theater per sé wirklich geliebt.
Hier sind ein paar der widerlichsten Kreaturen untergekommen die ich je gesehen habe. Und das waren aber die die von sich selbst regelrecht ergriffen sind.
Man sollte sich mal den Charakter einzelner ansehen und sich fragen welchen Einfluss diese Leute auf die Motivation anderer haben.
Man bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag und ist dann eine "Aushilfe" an der sich die sog. "Kollegen", wirklich widerliche Figuren mit verabscheuungswürdigen Mobbingmethoden austoben. Da wird zwar irgendwann mal ein Gespräch bei der technischen Leitung geführt, aber es gibt keine Konsequenzen und deshalb geht es einfach so weiter, dann eben mit dem Nächsten.
Wer an einem Theater arbeitet weiß wie es läuft, da jammern nur die denen sowieso alles zuviel ist.
Ich wüsste nicht das man dort die Welt retten will.
Soll vorkommen.
Es gab wie immer auch sehr gute Kollegen, aber es sind ein paar dazwischen die spotten jeder Beschreibung. Man ist entsetzt was es für ekelhafte Figuren gibt.
Alte Kollegen waren alle lange Jahre dort beschäftigt und quasi unantastbar. Jahrzehnte lang Schichtarbeit macht kaputt, so war der Krankenstand oft verständlich.
Die waren zu mir soweit korrekt, das sind halt Techniker. In der oberen Etage hat sich ein ehemaliger Vorgesetzter ein paar Spitzel gehalten und besonders motiviert war er sicher auch nicht. Aber er wurde dafür umso besser bezahlt. Alles in allem war das Klima mittelmäßig.
Das ist ein altes Haus, das hat seinen Reiz, da sind die Dinge nunmal nicht nagelneu. Mich hat das nie gestört, im Gegenteil.
Seinerzeit war es so das man durchaus mit dem Meister sprechen konnte, aber der hatte ja noch mehr zu tun.
NV-Bühne ist mehr so eine Aufwandsentschädigung, Lohn ist anders. Es gibt aber Leute die da richtig Geld verdienen.
Da habe ich nichts negatives bemerkt.
Die Arbeit in der Beleuchtung hat mir, von der persönlichen Seite abgesehen, große Freude bereitet.
Es muss unbedingt ein Leitungswechsel passieren
Es gibt viel Potential in MitarbeiterInnen und Ressourcen
Machtmissbrauch ist leicht möglich
Menschen in ihrem Beruf arbeiten und Verantwortung übernehmen lassen, nicht unnötig einschränken
Nichts
Da keine Hygienemassnahmen ergriffen wurden, ist da noch viel möglich
In den Teams ganz gut, von oben ganz schlecht
Was bleibt auch wenn die Führung schwach ist
Die Hausleitung macht gern alles heimlich, Nachfragen werden ignoriert
Frauen werden grundsätzlich abwertend behandelt.
So verdient kununu Geld.