14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich komme gerne zur Arbeit
Man kann mit der Leitung reden, wenn es zu vielt wird.
OK.
Found Zero und andere Nachhaltige Themen
Tolle Kollegen,ob im Ensemble,hinter der Bühne oder in den Werkstätten.
Man kommuniziert auf Augenhöhe
Probleme ansprechen ist sehr schwierig, da die Leitung sich nicht reflektiert und dann wütend/verletzt reagiert.
Die Leitung denkt, dass sie gut kommuniziert, aber oft weiß niemand bescheid und das führt zu Stress und stärker Irritation.
Tolle Stückauswahl
Bessere Kommunikation und mehr selbstreflexion
Ich fühle mich von allen Seiten gut unterstützt und habe das Gefühl, andere unterstützen zu können
Ich fühle mich gehört von der neuen Leitung, ich werde motiviert
Die Leitung und einige Kolleg:innen sind neu hier, da konnten sich viele Strukturen noch nicht etablieren. Da geht noch viel verloren oder wird falsch verstanden oder kommt nicht bei den Richtigen an.
Man muss die Arbeit im Theater lieben, denn vergütet kriegt man sie selten angemessen. Das ist nicht betriebsspezifisch.
Sozialkritische Stücke werden aufgeführt, aber hinter den Kulissen werden Machtgefälle durch starke Hierarchien begünstigt und die nach außen angeprangerten sozialen Probleme sind leider Alltag für die Mitarbeiter:innen
Aufstiege durch festgefahrene Strukturen kaum möglich
Theaterspezifisch wenig, aber auch völlig fehlende Möglichkeiten für Verhandlungen
Es gab (gibt?) sehr lange nicht mal eine richtige mülltrennung, ganze bühnenelemente werden wegen fehlerhafter Planung weggeworfen
Zusammenhalt gegenüber dem Schreckensregiment, aber auch viele interne Lästereien
Unprofessionell, persönliche (unangebrachte) Wertungen finden statt und sind im Alltag spürbar
Absprachen finden entweder nicht statt oder werden nicht eingehalten. Verantwortung für Fehler wird hin und her geschoben, ohne das Problem lösen zu wollen
Sexismus und rassismus werden geduldet und belächelt
Sehr eintönig, durch schlechte Planung teils wochenlange Ruhephasen gefolgt von Stress
Ich habe das Theater per sé wirklich geliebt.
Hier sind ein paar der widerlichsten Kreaturen untergekommen die ich je gesehen habe. Und das waren aber die die von sich selbst regelrecht ergriffen sind.
Man sollte sich mal den Charakter einzelner ansehen und sich fragen welchen Einfluss diese Leute auf die Motivation anderer haben.
Man bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag und ist dann eine "Aushilfe" an der sich die sog. "Kollegen", wirklich widerliche Figuren mit verabscheuungswürdigen Mobbingmethoden austoben. Da wird zwar irgendwann mal ein Gespräch bei der technischen Leitung geführt, aber es gibt keine Konsequenzen und deshalb geht es einfach so weiter, dann eben mit dem Nächsten.
Wer an einem Theater arbeitet weiß wie es läuft, da jammern nur die denen sowieso alles zuviel ist.
Ich wüsste nicht das man dort die Welt retten will.
Soll vorkommen.
Es gab wie immer auch sehr gute Kollegen, aber es sind ein paar dazwischen die spotten jeder Beschreibung. Man ist entsetzt was es für ekelhafte Figuren gibt.
Alte Kollegen waren alle lange Jahre dort beschäftigt und quasi unantastbar. Jahrzehnte lang Schichtarbeit macht kaputt, so war der Krankenstand oft verständlich.
Die waren zu mir soweit korrekt, das sind halt Techniker. In der oberen Etage hat sich ein ehemaliger Vorgesetzter ein paar Spitzel gehalten und besonders motiviert war er sicher auch nicht. Aber er wurde dafür umso besser bezahlt. Alles in allem war das Klima mittelmäßig.
Das ist ein altes Haus, das hat seinen Reiz, da sind die Dinge nunmal nicht nagelneu. Mich hat das nie gestört, im Gegenteil.
Seinerzeit war es so das man durchaus mit dem Meister sprechen konnte, aber der hatte ja noch mehr zu tun.
NV-Bühne ist mehr so eine Aufwandsentschädigung, Lohn ist anders. Es gibt aber Leute die da richtig Geld verdienen.
Da habe ich nichts negatives bemerkt.
Die Arbeit in der Beleuchtung hat mir, von der persönlichen Seite abgesehen, große Freude bereitet.
Es muss unbedingt ein Leitungswechsel passieren
Es gibt viel Potential in MitarbeiterInnen und Ressourcen
Machtmissbrauch ist leicht möglich
Menschen in ihrem Beruf arbeiten und Verantwortung übernehmen lassen, nicht unnötig einschränken
Nichts
Da keine Hygienemassnahmen ergriffen wurden, ist da noch viel möglich
In den Teams ganz gut, von oben ganz schlecht
Was bleibt auch wenn die Führung schwach ist
Die Hausleitung macht gern alles heimlich, Nachfragen werden ignoriert
Frauen werden grundsätzlich abwertend behandelt.
Priorität auf eine faire Behandlung und faire, angemesse Bezahlung der Haus eigenen Mitarbeiter. Auszubildenden sollte zudem frühzeitig schriftlich bestätigt werden, ob sie in der nächsten Spielzeit noch übernommen werden können oder nicht. Und nicht Jahre lang als „Aushilfe“ trotz abgeschlossener Ausbildung zu einem Hungerlohn beschäftigt werden.
In den Abteilungen sicherlich gut. Gewerkübergreifend leider eher katastrophal!
„geteilter Dienst ist normal bei uns“
Weiterbildung muss selber bezahlt werden und eine „Freistellung“ ist nicht unbedingt eine bezahlte Freistellung.
Wie im Künstlerbereich üblich wird das Gehalt bzw. die Gage verhandelt. „Verhandeln“ heisst in diesem Haus ein Monolog seitens der Geschäftsleitung in dem ein schlechtes Angebot unterbreitet wird, welches man dann annimmt oder lässt.
In den Abteilungen sicherlich gut. Gewerkübergreifend leider eher katastrophal!
Viele eingefahrenen Kollegen die sich eher ungern neues zeigen lassen.
Auch hier gerne -5 Sterne.
unzureichende Aufenthaltsräume, schlechte Lagerräume und generell eine schlechte Arbeitshygiene
Ich würde auch weniger Sterne geben wenn ich könnte.
So verdient kununu Geld.