4 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe das Theater per sé wirklich geliebt.
Hier sind ein paar der widerlichsten Kreaturen untergekommen die ich je gesehen habe. Und das waren aber die die von sich selbst regelrecht ergriffen sind.
Man sollte sich mal den Charakter einzelner ansehen und sich fragen welchen Einfluss diese Leute auf die Motivation anderer haben.
Man bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag und ist dann eine "Aushilfe" an der sich die sog. "Kollegen", wirklich widerliche Figuren mit verabscheuungswürdigen Mobbingmethoden austoben. Da wird zwar irgendwann mal ein Gespräch bei der technischen Leitung geführt, aber es gibt keine Konsequenzen und deshalb geht es einfach so weiter, dann eben mit dem Nächsten.
Wer an einem Theater arbeitet weiß wie es läuft, da jammern nur die denen sowieso alles zuviel ist.
Ich wüsste nicht das man dort die Welt retten will.
Soll vorkommen.
Es gab wie immer auch sehr gute Kollegen, aber es sind ein paar dazwischen die spotten jeder Beschreibung. Man ist entsetzt was es für ekelhafte Figuren gibt.
Alte Kollegen waren alle lange Jahre dort beschäftigt und quasi unantastbar. Jahrzehnte lang Schichtarbeit macht kaputt, so war der Krankenstand oft verständlich.
Die waren zu mir soweit korrekt, das sind halt Techniker. In der oberen Etage hat sich ein ehemaliger Vorgesetzter ein paar Spitzel gehalten und besonders motiviert war er sicher auch nicht. Aber er wurde dafür umso besser bezahlt. Alles in allem war das Klima mittelmäßig.
Das ist ein altes Haus, das hat seinen Reiz, da sind die Dinge nunmal nicht nagelneu. Mich hat das nie gestört, im Gegenteil.
Seinerzeit war es so das man durchaus mit dem Meister sprechen konnte, aber der hatte ja noch mehr zu tun.
NV-Bühne ist mehr so eine Aufwandsentschädigung, Lohn ist anders. Es gibt aber Leute die da richtig Geld verdienen.
Da habe ich nichts negatives bemerkt.
Die Arbeit in der Beleuchtung hat mir, von der persönlichen Seite abgesehen, große Freude bereitet.
Es gibt viel Potential in MitarbeiterInnen und Ressourcen
Machtmissbrauch ist leicht möglich
Menschen in ihrem Beruf arbeiten und Verantwortung übernehmen lassen, nicht unnötig einschränken
Echt nix.
Eigentlich alles, aber ein Intendantenwechsel wäre das Beste für die Stadt
Eine lähmende Angst- und Frustationsatmosphäre.
Mittlerweile ein katastrophaler Ruf in der Branche
Nix. Einfach kündigen und wegziehen. Verschwendete Lebenszeit.
Nur wer schleimt, kriegt mehr
Jeder versucht nur seine eigene Haut zu retten
Eine Egomanin vor dem Herren, leider ohne jegliche künstlerische Kompetenz oder Ausrichtung
Es findet keine statt, sobald man den Mund aufmacht, ist der Job in Gefahr
Äh...null.
,dass die Einbindung in das Stadtbild und die Stadtgesellschaft überdurchschnittlich gut funktioniert.
,dass gelogen, taktiert, verschwiegen, manipuliert und unterdrückt wird.
Mitspracherecht für Mitarbeiter in regelmäßigen Treffen mit Vertreterpersonen, Ernstnehmen der Mitarbeiter, Aufgaben sinnvoll verteilen und Kompetenzen abgeben, zuhören.
Kein Lob, kein Vertrauen, keine Einbindung in Entscheidungen oder Prozesse, keine Verantwortungsübertragung: nicht bei einzelnen Mitarbeitern, sondern flächendeckend
Das Theater hat für Zuschauer einen guten Ruf, für Kollegen innerhalb Deutschlands zum Teil gut, zum Teil schlecht.
Wie in jedem Arbeitsverhältnis nach NV-Bühne Solo mies. Das ist allerdings vorher klar und man muss es eben wollen.
Beruflicher Aufstieg: nur durch Mundhalten und Anpassung
Persönlichkeitsweiterentwicklung: Zweifel an den eigenen Fähigkeiten, Zynismus, Unsicherheit, Misstrauen
Siehe oben zum NV-Bühne
Schlecht, aber wenig Möglichkeiten vorhanden.
Alle Kollegen ohne hohe Leitungspositionen halten meist zusammen und sind offen miteinander, sind allerdings sehr schlecht vernetzt und werden nicht gut vertreten.
Kein Unterschied. Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Keine Einbeziehung, bei Fehlverhalten oder Andersdenken wird der Mund verboten, keine Diskussionskultur
Räume okay, Arbeitszeiten über 50 Stunden die Woche keine Seltenheit, Bezahlung unterirdisch, IT unterirdisch besetzt, daher oft Arbeitsbehinderung
Lächerlich leider, da quasi nicht vorhanden, Lügen oder Fehlkommunikation.
Laut meiner Kenntnisse kaum Benachteiligung für Frauen.
Niederste Praktikantenaufgaben sind keine Seltenheit.