20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider hat die lokale Presse ein negatives Bild und verbreitet regelmäßig abwertende Artikel und Beiträge.
Möglichkeit des mobilen Arbeitens in vielen Bereichen, dazu (meist) Gleitzeit mit großzügigem täglichen Zeitrahmen.
Jeder ist willkommen!
Die Mittagspausen.
Alles andere.
Führung komplett austauschen!
Mein direkter Vorgesetzter hat stets Sprüche gebracht, wie z.B. : "Ich bin nicht hier, um für gute Laune zu sorgen". Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.
Innen, wie auch nach Außen nur noch katastrophal. Die konnten die Mitarbeiter nur durch Knebelverträge im Fachbereich halten. Sobald diese abgelaufen waren, haben die Leute sich intern wegbeworben. Oft auch früher extern.
Eigentlich war das uneingeschränkte Gleitzeitmodell gut, jedoch macht man massiv Überstunden, wenn man an sich selbst den Anspruch hat, seine Arbeit gewissenhaft zu erledigen. Auch wurde damals durch die Amtsleitung versucht, dieses durch erweiterte Publikumszeiten auszuhebeln. Homeoffice gab es auch nicht, da man die Digitalisierung verschlafen hat und immer noch mit Papierakten arbeitet.
Als befristet Angestellter nicht möglich. Da wurden einem Steine in den Weg gelegt, die nicht sein müssten. Z.B. durfte man sich dann nicht auf interne Stellenausschreibungen bewerben.
Schmerzensgeld.
Man hat sich einfach ein paar E-Autos vors Gebäude gestellt und damit geprahlt. Dass aber teilweise Licht/ PCs 24/7 in den Büros liefen und alles doppelt und dreifach ausgedruckt werden musste, hat niemanden interessiert. Mülltrennung war ebenfalls ein Fremdwort.
Es war wie ein Becken voll mit Haien. Eine falsche Bewegung und man wurde direkt zerfetzt. Zudem fand teils massives Mobbing einzelner statt, wovon die Führungskräfte durchaus wussten, aber es ignoriert, oder sich teilweise sogar aktiv daran beteiligt haben.
Welche Älteren Kollegen? Man hat die ja kaum gesehen, weil die ständig im Krankenstand waren.
Machtmissbrauch und Bossing waren an der Tagesordnung. Alle wussten, dass dies von dieser Person betrieben wird und niemand hat etwas dagegen unternommen. Selbst der PR hat nur Müde mit den Schultern gezuckt und sich aus der Verantwortung gezogen.
Alles uralt und dementsprechend anfällig. Ständige Ausfälle der Technik machten die Arbeit schwierig. Höhenverstellbare Tische oder sonstiges Equipment gabs auch nur nach Nasenfaktor.
Kommunikation fand nur statt, wenn sie nicht mehr vermeidbar war. Die wichtigen Informationen für seine Arbeit musste man sich bei Kollegen zusammensuchen.
Gleichberechtigung heißt nicht, dass nur noch Frauen eine Chance bekommen sollen.
Jeden Tag das Gleiche.
Gleitzeit, gute Bezahlung
Datenschutz wird übertrieben
Guter Teamleiter
Das Gleitzeit Model
Die Vergütung
Männchen Praxisanleiter sollten verbessert/ ersetzt werden. Die Vergütung könnte mehr sein
Kommt auf die Mitarbeiter an, manche sind menschlich nicht so gut
Es gibt manche die sind netter als die anderen, ein paar sind unprofessionell
Manche Fachbereiche sind eher langweilig
Es kommt aufs Amt an, aber die Bürgerdienste sind toll
Die Ausbilder zeigen dir das du unter ihnen bist
Hängt viel vom Team ab
Das Image im öffentlichen Dienst ist durch einige wenige stark beschädigt
Arbeiten gewissenhaft gibt es keine Probleme
Könnte manchmal transparenter sein
Vielfältige Aufgaben
Möglichkeit der mobilen Arbeit, gute Work-Life Balance, wer sich Mühe gibt, wird gefördert und hat gute Karrierechancen.
Leider ist das Außenbild im Vergleich zu dem tatsächlichen Gegebenheiten negativ.
Homeoffice und Gleitzeit
Oftmals noch zu starre Strukturen
Schnellere Reaktion auf Personalbedarf
Im Team 100 % Zusammenhalt und Respekt
Gute Erfahrungen aber auch im großen ganzen.
Das ist leider das Manko, wenn man erzählt dass man bei der Stadt arbeitet, für Leute von außen sind wir nur Sesselpupser, aber davon lasse ich mich nicht beeindrucken
Durch Gleitzeit und mittlerweile Homeoffice völlig okay
Karriere auf jeden Fall möglich durch Aufstiegs Lehrgänge, Weiterbildung immer möglich
Stellenausschreibungen und Eingruppierungen transparent
Hier ist jeder für sich auch mit verantwortlich
Im Team 100%, aber auch auf Fachbereichs Ebene oder noch weiter übergreifend gute Erfahrungen gemacht
Absolut super und respektvoll
Im Team 100% Rückhalt aber auch auf Fachbereich Ebene gute Erfahrung gemacht
Büro und Ausstellung am Arbeitsplatz top
Im Team super. Innerhalb der gesamten Stadtverwaltung das ein oder andere Mal verbesserungswürdig
Auf jeden Fall
Vielschichtige Aufgaben
Gleitzeit, Homeoffice
starre Haltung bei Neueinstellungen , Parkplatzangebot verbesserungswürdig.
weniger Zeitarbeitsverträge
Guter Zusammenhalt
schau aktuell auf das Weltgeschehen
Könnte mehr sein, heulen auf hohem Niveau
seit Pandemie bestens
Wird Rücksicht genommen
Gut so…
Abstimmung passt untereinander
Mann lernt jeden Tag dazu,,,
Man wird mit unqualifizierten Personal zusammen gesetzt und muss dann dieArbeit von ihnen mitmachen, weil es sonst nicht läuft. Das Personalamt interessiert sich nicht für die Leistung, will nur die Leute irgendwohin setzen.
Die Verantwortlichen in der Personalabteilung interessieren sich nicht für uns. In Zeiten von Corona hat man das besonders gemerkt. Die Ausstattung mit Schutzartikeln war ein Witz. Homeoffice war nicht möglich, obwohl ich einen Schreibtischjob habe.
Mails und Infos kommen oft zu spät. Personalratsunterlagen nie erhalten. Von den Personalern ist fast nie jemand zu erreichen.
Die Sicherheit im Job.
- 41 Stunden Woche
- schlechte Aufstiegsmöglichkeiten für Beamte
- keine Parkplätze
- kein Homeoffice
Mehr die Beamten im mittleren Dienst fördern. Ermöglichung von Homeoffice und Mitarbeiterparkplätze.
Als Beamter im mittleren Dienst ist es sehr schwer den Aufstieg überhaupt machen zu können und außerdem mit mindestens 8 Jahren wartezeit.
Viele melden sich ständig krank.
Es werden im öffentlichen Dienst mehr die Frauen gefördert, als Männer.
So verdient kununu Geld.