43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Software, die in großen Unternehmen schon vor 25 Jahren ausgetauscht wurde.
Aktenführung nicht die digital,
Vorgesetzt bestehen auf Klebezettel in der Akte.
Nicht wirklich offen für effiziente Verbesserungsvorschläge.
Die Produktivität und wirkliches Know-how der AN hinterfragen.
Effizienz
Kompetenzen werden nicht honoriert
70er Jahre Hochhaus, nicht klimatisiert
verstärkte Serviceorientierung gegenüber Antragstellern / Bürgern wird geahndet.
Manchmal wünscht man sich, dass mehr, besser und schneller kommuniziert wird.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ermöglicht. Ich habe viel Gestaltungsspielraum (ist natürlich je nach Arbeitsplatz und Aufgabenbereich unterschiedlich) und Vorgesetzte, die motivierend und wertschätzend mit den Mitarbeitern umgehen. Es gibt eine attraktive betriebliche Altersvorsorge. Die Bezahlung ist in Ordnung und man hat einen sicheren Arbeitgeber. Das Arbeitsklima ist angenehm und kollegial. Ich fühle mich absolut und kann die Stadt Laatzen als Arbeitgeber definitiv weiterempfehlen.
Das geplante Desksharing mit Auflösung der bisherigen Einzel- und Doppelbüros für die komplette Verwaltung finde ich ungünstig. In vielen Bereichen mag das gut funktionieren, in anderen weniger.
Das einem nicht zugehört wird
Und man nur Probleme bekommt
Keine Förderung obwohl es einem angeboten wurde
Sich mehr auf die Mitarbeiter einlassen und deren Wünsche und Anregungen akzeptieren
Kommt natürlich auf die Abteilung drauf an
Gehalt.
Vorgesetzten Verhalten
Keine Bereitschaft Lösungen anzubieten
Starres uneinsichtiges Verhalten
Vorgesetzten Verhalten hinterfragen. Kritik Fähigkeit muss geübt werden.
Jeder Mitarbeiter hat auf den anderen geachtet. Keine hat sich um sich gekümmert. Teamgefüge gab es nicht. Lästereien und Missgunst waren an der Tagesordnung. Mitarbeiter haben das arbeiten sein lassen wenn genug andere Kollegen vor Ort waren. Es wurde aufgestanden und vom Platz weggegangen. Nach dem Motto: ,,der andere wird das schon machen!“
Kein gutes. Nach meinem Erlebnis nicht.
Starre Arbeitszeiten in dem Bereich. Private Termine und andere Dinge musste man immer mit dem ,,Teamleiter“ absprechen.
Mehrmals intern beworben auf andere Stellen. Immer abgelehnt. Obwohl für entsprechende Stellen die Qualifikation vorlag. Interne und externe wurden bevorzugt. Zuvor gab es schon Diskussionen im Team weshalb ein Wechsel sinnvoll erschien. Immer wurden Steine in den Weg gestellt. Persönliches wurde daher mit einbezogen oder nicht differenziert.
War in Ordnung! Das einzig positive.
Bis auf ein paar Ausnahmen ein Witz. Wie schon erwähnt waren Lästerein, Missgunst und Neid an der Tagesordnung.
Werden bevorzugt
Zugesagte Dinge wurden im Nachhinein nicht eingehalten. Absoluter Witz diese Vorgesetzten. Eine MA’in hat sich durchgehend beim TL eingeschmeichelt. Keine Kritik Fähigkeit, keine Einsicht, keine Besserung. Das zog sich weiter bis in den Personalbereich und Mitarbeiter Vertretung . Leitung wurde emotional und hat daher nicht die Qualifikation eines Vorgesetzten.
Asbest und warm im Sommer. Keine Klimaanlage
Schlecht. Vorgesetzte habe sich rausgenommen um Kritik anzusprechen. Man sollte selber mit den Problemen mit den Kollegen sprechen. Wozu gibt es dann einen Teamleiter als Beispiel möglichen Schlichter? Vieles lief gegeneinander statt miteinander.
Wiederkehrend.
Strukturen. Freundlichkeit.
Keine Konsequenzen für und unambitionierte Mitarbeiterinnen. Und keine Belohnung für Engagement.
Bessere Hard-und Software für alle. Belohnung für engagierte mitarbeitende (Boni)
Man ist im Alter versorgt
Das man keine direkte Kommunikation hat
Mehr um die Mitarbeiter kümmern
Für Ja-Sager gut.
Home-Office-Möglichkeiten sind sehr gut.
Unterirdisch intrigant. Wenn es dem eigenen Fortkommen dient, werden bestimmte Mitarbeiter gefördert. Ansonsten nur an eigener Macht und Fortkommen interessiert, hierbei geht es nicht um die Sache. Gute, aber unliebsame Mitarbeiter werden aus dem Weg geräumt.
Informationen werden gerne für sich behalten.
Immer offene Türen und Ohren
Es wird viel gefordert aber auch viel geboten. Die Mehrarbeit kann in Gleittagen abgebummelt werden!
Wie im öffentlichen Dienst üblich...
Das aktuelle Rathaus ist doch schon in die Jahre gekommen...
So verdient kununu Geld.