23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die spannenden Teilbereiche die man kennenlernen darf und wie alles zusammenhängt.
Nichts anzumerken
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Die Arbeitsatmosphäre ist grandios.
Man hat sehr viele Karrierechancen bei dieser Stadtverwaltung als Beamter.
Sehr flexible Arbeitszeiten
In der Ausbildung ist es noch etwas wenig, aber danach wird es besser
Sind sehr zuvorkommend
Es macht recht viel Spaß, durch das Arbeitsklima und die Verantwortung die man schon übernehmen kann.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich.
Es gibt eine sehr große Variation an Tätigkeiten vor allem in der Ausbildung.
Man wird respektvoll behandelt.
- Mehr Fokus auf das Wesentliche, nämlich der Leistungserbringung gegen über dem Bürger.
- Weniger politische Einflussnahme in das laufende Verwaltungsgeschäft.
- Konsequenter Umgang mit Arbeitszeitverstößen. Insbesondere das Thema Mittagspause wird speziell in Bereichen, welche häufig mit Überlastung etc. argumentieren, nicht im Sinne städtischen Dienstvereinbarung gelebt.
Es gibt eine eigene Fortbildungsabteilung sowie ein Portal mit umfangreichen Online-Schulungen
Gehalt und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht deutlich besser, als häufig medial (u.a. von Vertretungen der Gewerkschaften) dargestellt.
Ist gesetzt, wird gelebt und ist damit Bestandteil des Arbeitsalltags. Teilweise wird über Koordinierungsstellen, Stadtrat etc. "zu viel gemacht" - wirkt aus meiner Sicht leider oft kontraproduktiv
In den einzelnen Bereichen gibt es aus meiner Sicht einen guten Kollegenzusammenhalt. Gesamtstädtisch geht der Trend aufgrund schwieriger Finanzlage und der daraus entstehenden Verteilungskämpfe eher in Richtung "Mein Referat / mein Bereich first".
Innerhalb der Verwaltung gibt es gute Arbeitsbedingungen, welche mit der Marktentwicklung mithalten können.
Schwierig ist die stetige Einflussnahme des Stadtrats in konkrete Verwaltungsaufgaben - eine klare Linie ist oft nicht erkennbar und damit sind strategische Ziele nur noch schwer erzielbar. Die Abgrenzung Politik und Verwaltung und damit auch das Vertrauen der Poltik in die Verwaltung wurde in vergangenen Jahrzehnten deutlich besser gelebt.
Ist gesetzt, wird gelebt und ist damit Bestandteil des Arbeitsalltags. Teilweise wird über Koordinierungsstellen etc. "zu viel gemacht" - wirkt aus meiner Sicht leider oft kontraproduktiv
Die Stadtverwaltung bietet ein sehr weiteres Spektrum an Aufgaben und Arbeitsbereichen
Durch die Größe gibt es natürlich auch einige nette Kolleg/innen. Ist aber kein Verdienst der Organisation an sich.
Selbstdarsteller werden hochgelobt, echte Leistungserbringer sind leider wenig wert und werden nicht geschätzt.
Seid fair!
Kritik ist unerwünscht, fleißige und zuverlässige Beschäftigte werden ausgenutzt und man tut nichts, um sie zu halten
Mehr Schein, als Sein
Das passt - abhängig von der Stelle.
Gute Fortbildungsmöglichkeiten, aber das interne Bewerbungsverfahren auf höherwertige Stellen ist furchtbar. Man muss castingartig vor einem 6-köpfigen Gremium vorsprechen und wird abseits der Stellenanforderungen bewertet. Dinge, die lt. Ausschreibung gar nicht verlangt waren, werden negativ ausgelegt.
Personenabhängig, aber gut.
Kleine Teamleitungen maßen sich an, über Beschäftigte anderer Bereiche negativ zu urteilen, es gibt keinen Datenschutz. Sensible persönliche Informtionen werden weitergetratscht.
Das Intranet ist grauenvoll.
Große Spannbreite an Aufgaben, da Millionenstadt aber auch normal.
Die Vielfalt Die Chancen und die Möglichkeiten die man hat
Bisher keine:)
Die Azubis mehr unterstützen vorallem jetzt in der Corona Zeit (Schülerlaptops für jede ausbildungsrichtung)
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, flexible Arbeitszeiten
Persönlich nichts!
Den Umgang mit Personal.
Gesamte Führungsriege austauschen und Personal von außen auf Führungspositionen setzen. Nicht so viel Müll beim Vorstellungsgespräch erzählen sondern mal an die eigenen Leitlinien halten die übrigens überall im Intranet aufgeführt sind. Aber das Motto mehr Schein als Sein ist wohl Unternehmenskultur.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht auszuhalten. Es wird gegen Kollegen gehetzt und sehr sehr viel Müll erzählt. Man spricht durchgehend von Personalmangel und vertreibt lauter neu eingestellte Mitarbeiter. Die Austrittsliste die im Intranet veröffentlich wird ist länger als die Eintrittsliste. Ist aber nicht verwunderlich es wird viel erzählt und versprochen und nichts eingehalten.
mein Gehalt ist sehr niedrig. Die unnötigen Juristen, Sozialpädagogen und Beamten die hier rumlaufen sind wohl gut bezahlt. Die Netzwerken wohl auch besser als andere während sie die Arbeitszeit in der Mensa beim Kaffee trinken kommunizieren.
Es gibt eine Umweltbeauftragte, dass führt dazu dass das Toilettenpapier einlagig ist und man viel Bepanthen benötigt. Andererseits habe ich selten so eine Papierverschwendung gesehen was das Drucken der Bescheide betrifft. Der Bezirk denkt gar nicht daran auf die Digitalisierung die in der Politik Dauerthema ist aufzuspringen.
Zu diesem Thema äußere ich mich lieber nicht.
Auch das lasse ich lieber unkommentiert.
Kommunikativ sind sie alle und zwar beim Kaffee trinken und nicht arbeiten. Alkohol ist wohl auch ein großes Thema wenn man so durch die Gänge läuft. Es wird auch schon bei dem Einstellungsgespräch angesprochen man solle Kollegen melden die trinken, wundert auch nicht in den Gängen riecht man hin und wieder Schnaps.
es soll/kann Teilbereiche geben, wo ein Miteinander zwischen Vorgesetzte und Untergebene besser klappt
dass persönliche Befindungen des Vorgesetzten ausgelebt werden können. Dass Mobbing/Bossing keine Konsequenzen hat, weil Vorgesetzte sich gegenseitig schützen
Bossing ist ein großes Thema bei der Stadt München
Vorgesetzte sollen unbedingt alle 5 Jahre ihre Fähigkeit zum Führen von Personal beweisen müssen!! Sonst Versetzung!!
Arbeitsleistungen zählen erst Drittrangig! Unterwürfigkeit (Loyalität) hat den höchsten Rang.
teilweise schlecht
Die älteren Kollegen will man gerne los werden, weil meistens ihre Erfahrung den jüngeren Vorgesetzten stört
einige haben ein mierables Führungsverhalten gegen die Untergebenen. Selbst 3 Jahre Bossing erfahren, ohne, dass der nächst höhere Vorgesetzte eingegriffen hat
keine großen Zusammenhänge erklären, damit wenig Fragen kommen nach dem "Warum"!
Abhängig von den Führungspersonen
Die Tätigkeiten an sich wären interessant.
Völlig veraltete Arbeitsplatzausstattung.Es wird alles Mögliche angeboten, aber das sind nur Scheinangebote.Natürlich wird bei der Wohnungssuche geholfen.Nur gibts keine bezahlbaren Wohnungen!!
Alte Beamtenstrukturen aufbrechen, endlich marktgerechte Bezahlung!
Sicherheit des Arbeirsplatzes. Aber was hilfts wenn man verhungert!?
Innovationsfeindlich,finanzielles Desaster,zuviel Politik
Endlich mal die Mitarbeiter angemessen betahlen und die Arbeitsplätze modern gestalten!
Völlig überarbeitete Mitarbeiter
Wird angeboten. Können sich nur Führungskräfte leisten. Oder Mitarbeiter mit gut verdienenden Partnern.
Zu starr. Öffentlicher Dienst halt.
Mit den Gehältern ist in München kein Überleben möglich. Darum auch absoluter Personalmangel!
Sehr hoch. Kann aber nicht gelebt werden, da Alles veraltet ist.
Na ja. Jeder versucht über due Runden zu kommen.
Ab 55 wird man gemobbt.
Unterirdisch. Nicht mal ein Vorwurf, da i.d.R. total überarbeitet.
Ältere Arbeitsplätze gibts wahrscheinlich in ganz Deutschland nicht.
Unter Kollegen ok. Mit Führungskräften gleich Null!
Steht nur auf dem Papier.
Gäbe es.Wenn nicht due Politik wöre.
Fest geregelter Lohn
Kein Einbezug der Belegschaft
Die Kommunikation innerhalb des Betriebs
So verdient kununu Geld.