5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe in meiner Zeit dort leider keine positiven Erfahrungen gemacht, die ich an dieser Stelle benennen könnte.
Ich empfand den Umgang miteinander als respektlos. Aus meiner Sicht wurde Kritik nicht konstruktiv angenommen, sondern eher abgeblockt oder persönlich genommen. Der Führungsstil wirkte auf mich autoritär und wenig reflektiert, das kollegiale Miteinander habe ich größtenteils als unfreundlich und ausgrenzend erlebt.
Eine grundlegende Reflexion des Führungsverhaltens ist dringend notwendig. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe sollte wieder zur Grundlage des Miteinanders werden.
Es herrscht ein respektloser Umgangston statt einem kollegialen Umgangston. Ich habe die Atmosphäre als angespannt, kalt und von Misstrauen geprägt erlebt. Wertschätzung oder Unterstützung waren kaum spürbar. Statt eines Miteinanders hatte man oft das Gefühl, gegeneinander zu arbeiten. Rückmeldungen erfolgten selten konstruktiv, sondern eher abwertend oder von oben herab.
Das Image der Stadtverwaltung in den umliegenden Orten kann zu 100 Prozent bestätigt werden.
Bezahlung nach Tarifvertrag.
Wasser zum Nachfüllen (Sprudelwasser) ist gegeben, was ein positiver Aspekt bzgl. des Umweltbewusstseins ist.
In wenigen Abteilungen scheint dieser möglicherweise vorhanden zu sein, in der Überzahl gibt es aber keinen Zusammenhalt, eher das Gegenteil.
Das Verhalten der Führungskräfte wirkte auf mich autoritär und wenig offen für konstruktive Kritik. Eine professionelle und unterstützende Führungskultur fehlte weitgehend. Die Probleme innerhalb des Teams scheinen von der Führungsebene auszugehen.
Sehr unstrukturiert, hoher Stresspegel, keine Einarbeitung.. Die Rahmenbedingungen machen es sehr schwer, Aufgaben gewissenhaft zu erledigen..
Es finden regelmäßige Meetings o.ä. statt, aber die Wahrheit wird nur danach hinter dem Rücken ausgesprochen.
Eine Ungleichberechtigung von Männer und Frauen ist nicht aufgefallen.
Wenig Abwechslung, zudem werden Aufgaben willkürlich verteilt, von den Aufgaben im Bewerbungsgespräch bleibt nicht mehr viel übrig. Eine Einarbeitung gab es nicht.
Öffentlicher Dienst ist vom Ansatz her immer gut.
Gute Arbeitnehmer werden verheizt oder verärgert. Das sollte man ändern.
Der Fisch fängt immer am Kopf an zu stinken, es muss sich was ändern.
Durch hohe Fluktuation und sehr schlechte Personalführung herrscht Unzufriedenheit. Der Eine geht, der Andere bleibt, aber es ändert sich leider nichts.
Da kommt es ebenso auf die Abteilung an.
Es kommt auf die Abteilung an, daher die Mitte.
Bescheiden. Der Satz mit x, das war wohl nix.
Dunkelkammer, Neonlicht was will man mehr? Schreiende Jugendliche
direkt vor der Tür. Es kümmert niemanden.
Es werden Dinge ver- und besprochen und dann nicht gehalten. Andere wichtige Sachen werden vorenthalten. Schade.
Eine Eingruppierung nach Ausbildung und Tätigkeiten wäre super, ist aber nicht...
Unterschiedliche Eingruppierung auf gleicher Stelle, der eine bekommt Zucker in den Po wenn er geht, beim Anderen wird nachgetreten.
Ja, die sind dabei.
Miserabler fuhrungsstil
Für die wenigen Stunden ist die Bezahlung in Ordnung.
In Zeiten von Corona kein Desinfektionsmittel griffbereit, daher kein Eigenschutz. Schade.
Dem Arbeitnehmer mal zuhören, Anregungen wahr nehmen.