8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Typisch öffentliche Verwaltung eben ;o)
Teileweise flexible Arbeitszeiten und teilweise HomeOffice möglich
Geld ist ok, aber mehr geht immer :o)
Dazu kann ich eigentlich gar nichts sagen
Ich denke das ist Abteilungsabhängig - in meinem Bereich gab es da nie Probleme und wenn man irgendetwas klären muss, dann sind die Ansprechpartner der anderen Abteilungen eigentlich eigentlich bemüht zu helfen.
Auch hier kann ich nicht wirklich klagen
Kann nicht wirklich klagen oder meckern
Ok bis gut - Nach dem Umbau sehr viel besser
Nicht ganz perfekt, aber man findet zu den meisten Themen einen Ansprechpartner
Habe ich eigentlich auch nichts negatives zu berichten
Das kommt ganz auf den Bereich an
Das immer versucht wird eine Lösung zu finden.
Manchmal etwas engstirnig aber noch im Rahmen.
Wirklich tolle Kollegen und Vorgesetzte. Hilfsbereite Amtsleiter und starker Zusammenhalt auch in stressigen Zeiten!
Nach außen oft schlecht geredet aber das bringt der öffentliche Dienst halt mit sich.
Es wird individuell versucht trotz Kernarbeitszeiten Lösungen zu finden.
Es hat jeder die Chance und Möglichkeit sich Fortzubilden.
Nach Tarif und persönlichem Engagement.
Sehr gut.
Einfach toll!
Sehr gut.
Hohe Ansprüche aber auch sehr verständnisvoll!
Modernes Arbeitsumfeld! Stetiger Ausbau von moderner Technik.
Man arbeitet stetig an der Verbesserung.
Ausgeglichen.
Abwechslungsreich.
FÜHRUNG GIBT SICH MÜHE UND WIRD BESSER
SEHR KOLLEGIALES MITEINANDER
MACHMAL ETWAS ZU SPÄT ABER TROTZDEM GUT
Naja, geht deutlich besser. Wunsch: Feste Home Office-Regeln, die für alle gelten und vor allem endlich mal die einzelnen Ämter/Sachgebiete von den offiziellen Öffnungszeiten abkoppeln
Innerhalb meiner Abteilung ok, aber es gibt einige Kollegen, die nicht soviel Privates erzählen, weil immer darüber gelästert wird und alles ausgewertet wird.
Geht so - man merkt, es sind keine geschulten Vorgesetzten, teilweise toxisch
Zwischen den Ämter findet quasi kein Austausch statt. Auch Führungskräfte geben zT wichtige Infos nicht weiter.
Mehrere Kollegin, die aus dem Mutterschutz kamen, wurden erst unendlich oft versetzt, dann haben sie selbst gekündigt
Es gibt viel zu tun, aber es gibt wenig Ressourcen dafür
- Moderne Arbeitsplätze
- klein genug um als Mitarbeiter nicht nur eine Nummer zu sein
- Zusammenhalt unter Kollegen
- Bazahlung ist nicht schlecht
- viel zu hohe Arbeitsmenge
- Weiterentwicklung von Abläufen dauert ewig
Die Atmosphäre ist wirklich gut, die Kollegen untereinander sind zum Großteil hilfsbereit und haben ein offenes Ohr. Bei Vorgesetzten ist das die Devise, Ausnahmen bestätigen die Regel. Sprich es wird gut und umfassen kommunieziert, die Wertschätzung für die Arbeitsleistung ist vorhanden und Mitarbeiter werden fair behandelt.
Naja der öffentliche Dienst hat ein schlechteres Image als er verdient. Aber ich denke die meisten Mitarbeiter identifizieren sich mit ihrem Arbeitsplatz und Arbeitgeber.
Die Balance ist finde ich gut. Die Kernarbeitszeiten sind entsprechen der Öffnungszeiten der Verwaltung und alle anderen Zeiten kann man individuell abarbeiten. Für alles Andere kann man miteinanader reden.
Für Mitarbeiter wird Geld zur Verfügung gestellt, hier kann man relativ frei wählen, Bezug zum Aufgabengebiet muss aber da sein. Wenn man sich im größerem Umfang weiterentwickeln will, ist auf die Zustimmung des Vorgesetzten angewiesen, das muss man schon ordentlich begründen und auch Geduld mitbringen.
Das Gehalt ist an den Tarif geknüpft deswegen herrscht zumindest Gleichberechtigung was Zusatzleistungen angeht. -> nix
Nachhaltigkeit wird im Rahmen des Energiemanagements gelebt.
Mit den meinsten Mitarbeiter kann man sehr gut zusammenarbeiten und bekommt Hilfe oder Feedback wenn nötig.
Die Mischung zwischen Alt und Jung finde ich angemessen. Auch ältere Kollegen haben schon bei uns angefangen und die die in Rente gehen werden auch herzlich verabschiedet.
Vorgesetzte setzten realistische Ziele, geben Infos weiter und treffen Entscheidungen auch kooperativ
Die Räume sind modern und Arbeitsplätze ergonomisch. Das Dachgeschoss ist im Sommer wirklich zu warm aber daran soll wohl gearbeitet werden. Die Abläufe sind zum Teil noch aus "Haben wir immer so gemacht" Zeiten und von Digitalisierung nicht noch nicht viel zu merken. Das größe Problem ist allerdings die Menge an Aufgaben.
Wie schon erwähnt, ist die Kommunikation von oben vorhanden und hat sich in den vergangenen Monaten stetig verbesser. Es gibt (fast) monatliche Mitarbeiterversammlungen, in denen die viele Informationen weitergegeben werden.
Männer sind hier etwas unterrepräsentiert aber Unterschiede merke ich keine
Die Aufgaben sind vielfältig und sehr abwechslungsreich. Die Mnege der Aufgaben stell eher ein Problem dar.
Untereinander gönnt man sich nichts. Auch bei scheinbar netten Kollegen muss man aufpassen - allem voran der Personalrat, der sich eigentlich für die Belange der Arbeitnehmer einsetzen sollte. Es wird getratscht, gelästert und teilweise Chancen verhindert.
Öffentlicher Dienst eben. Einige Kolleginnen kamen aus dem Mutterschutz/Elternzeit, haben ihre bisherigen Jobs nicht wiederbekommen und „wurden gegangen“.
Die Chefs geben sich wirklich Mühe, haben aber teilweise andere Vorstellungen von realistischen Zielen oder haben den Kontakt zu der eigenen Abteilung verloren.
Um jede Anschaffung muss man betteln - egal was es ist. Gefühlt muss man Büromaterialien oder Einrichtungsgegenstände am liebsten selbst kaufen.
Für Homeoffice-Anfragen wird man ausgelacht, weil man schon immer ins Büro gegangen ist. Wie soll das anders funktionieren? New Work ist gänzlich unbekannt.
Die Chefs bemühen sich sehr, teilweise leidet die Kommunikation unter dem Tagesgeschäft sehr.
Viele Stellen sind unterbewertet, weil teils Stellenbeschreibungen und Anforderungsprofile fehlen oder unklar sind.
Männer stehen besser da, siehe Kommentar oben.
Potential ist da, nur Geld und Personal fehlt.
ich sag nur "Faultierfarm" oder "Beamtenmikado" ...
die Aufgabenmenge die auf den einzelnen Mitarbeitern lastet macht eine freie Zeiteinteilung schwierig oder Aufgaben bleiben halt liegen
Weiterbildung ist gern gesehen, Karriere aufgrund der Größe nicht unbedingt.
nun ja öffenticher Dienst halt ...
In den Teams ist die der Zusammenhalt ganz gut, übergreifen ist das Verständnis manchmal nicht ganz so groß
ok, zeitweise kann es etwas ungestüm sein
neue Büros, ergnomische Arbeitsplätze
nun ja, hier könnten Entscheidungen die anderen Mitarbeiter betreffen ruhig auch mitgeteilt werden. Aber in den meisten Fällen funktioniert es ganz passable