9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider musste ich feststellen, dass die anfängliche vertrauensvolle Fassade innerhalb kürzester Zeit stark bröckelte und nach 2 Jahren ganz zusammenbrach. Von Fairness kaum eine Spur. Wer viele Leute kennt, der ist geschützt, die andere sind die Fußabtreter. Ich kann natürlich nur für meine Abteilung sprechen, aber es hat Gründe, warum man bei einem Wechsel in meine Abteilung nicht beglückwünscht sonder bemitleidet wird.
Wer Familienfreundlich und Vereinbarkeit von Familie und Beruf damit meint, den Angestellten vorzuwerfen ihre Kinder an betreuungsfreien Tagen innerhalb der Ferienzeit mitzubringen und dieses Verhalten zu missbilligen... Finde den Fehler!
Zusammenhalt ist da, wird von der Führung meiner Abteilung nicht gern gesehen und mit unterschiedlichsten Mitteln versucht zu unterbinden.
C&P: Auch in Einzelmeetings: Hat man selbst etwas beizutragen wird einem nicht zugehört, die eigene Meinung sei eh besser, die Sachbearbeiter würden ihre Aufgaben nicht verstehen, ausreden lassen ebenfalls Fehlanzeige. Kritik nur nach unten, Selbstreflexion der Führung nicht spürbar.
Dazu keine klare Führung. Getroffene Anordnungen werden innerhalb kurzer Zeit vergessen, dem Sachbearbeiter als Fehler untergeschoben, kaum bis gar keine Entschuldigung. Beispiel: schreib stichpunktartig, drei Tage später: Anweisung war Fließtext...
Ein Rollout auf neue Geräte dauert bis zu einem Jahr...
Wöchentliches Teammeeting, bei dem einer spricht und Aufgaben delegiert. Ja, ist super, aber oft für 90 % der Anwesenden eine Stunde unnötiges Herumsitzen. Effektive Nutzung der Arbeitszeit? Auch in Einzelmeetings: Hat man selbst etwas beizutragen wird einem nicht zugehört, die eigene Meinung sei eh besser, die Sachbearbeiter würden ihre Aufgaben nicht verstehen, ausreden lassen ebenfalls Fehlanzeige. Kritik nur nach unten, Selbstreflexion der Führung nicht spürbar.
Die bessere Frage ist eher: wie wird mit mentaler Gesundheit umgegangen und werden diese Menschen gleichberechtigt behandelt?
Je nach Abteilung bestimmt. In meiner Abteilung bleibt die Aufgabenverteilung wohl das Interessanteste.
den kollegialen Zusammenhalt
Flexibilität
Nur das zu wenig gezahlt wird
Mehr Gehalt
Wie Sie sich selbst darstellen: die moderne Dienstleistungsbehörde, lach.
Wohl eher das Mindestlohn zahlende Dorf.
die moderne Deinstleistungsbehörde :-).
Jemand kommt rakert sich den allerwertesten ab, bemerkt ok hier komme ich zu nichts und geht wieder. Schwupps kommt der nächste dem es 1:1 genauso geht.
Hohe Fluktuation und daran ist auch noch die Verwaltung selbst schuld.
Ganz schön selbstgerecht die Herrschaften, Hauptsache sie haben ihr Gehalt :-)
Ihr wollt studierte Fachkräfte, dann zahlt mehr als die Mindestentgeltstufe und stuft die Mitarbeiter entsprechend den Arbeitsjahren ein.
Oder gebt euch mit Azubis zufrieden.
Achtet immer auf den ersten Eindruck. Bereits beim VG bemerkt Ihr die Bissigkeit und das schnippige Verhalten der HR-MA. Es fehlt sogar die Fähigkeit ganze Sätze zu bilden. Sehr plumpes Verhalten.
2 Klicks und ihr könnt selbst lesen, dass das Image nicht gut ist.
Viel mehr Schein als sein.
teilweise nicht vorhanden je nachdem welche Phase gerade ansteht, bin ich froh wenn ich nach Hause komme und noch Kraft habe mir Essen zu machen und zu duschen obwohl ich eigentlich nur noch schlafen möchte.
AG wechseln, dann kann es zur Karriere kommen.
Weiterkommen bedeutet hier Abends noch stehen zu können.
Hier werden gute Leute eingeladen, dann wird sich zuvor bewusst überlegt bei welchem Punkt des Stellenprofils die Person durch Wissen glänzen kann, also die Kenntnisse durchaus mitbringt, hierrauf wird er oder Sie nicht angesprochen oder trotz Wissen runter geredet (geht beides) Jedoch wird der Arbeitnehmer komplett auseinander genommen wenn es eine Aufgabe gibt wo er vllt. nicht so viel Erfahrung hat. Um dann widerrum darrauf rumzureiten, dass er ja keine Erfahrung habe und gleichzeitig alles worin der Bewerber sehr Wohl Erfahrung hat einfach unter den Tisch fallen zu lassen. Pfui,Schämt euch, HR. Unterste Schublade!
Statt sich darauf zu konzentrieren, dass der Bewerber in so vielerlei Hinsicht passt und Erfahrung mitbringt (sonst wäre man wohl auch kaum interessiert Ihn/Sie kennenzulernen oder?) und man froh sein kann ihn einstellen zu können und daher auch das auszahlen sollte was ihm zusteht.
Das Gehalt ist unterirdisch, öffentlicher Dienst hin oder her, die Eingruppierung erfolgt durch die HR und hier wird für extra gekürzt. Bsp. anhand der Bewerbungsunterlagen ist klar erkenntlich wer was kann aufgrund der Bildung und wer welche Aufgaben im Berufsleben übernommen hat. Im Bewerbungsgespräch fragt man dann für extra, obwohl von Anfang an klar, nach Aufgabe die Ihr in eurer Ausbildung oder eurem Studium erlernt habt. Trotzdem fragt man euch jedoch ob Ihr diese beim letzten AG angewendet habt, um dann den Schluss zu ziehen...ja, da müssen wir noch eine Stufe abziehen.
Nein müsst ihr nicht, entweder ihr traut es dem Bewerber aufgrund seines Bildungswegen und seines Verantwortungsbewusstseinzu (was ja auch scheinbar der Fall ist ,sonst würdet ihr den Kandidat nicht eingladen, oder ??) oder ihr lasst es. Aber Einladen um die Person runter zu reden damit ihr unter Wert jemanden anstellen könnt Pfui, das ist eine Schande!
Waschweiber unter sich. Tratsch Tratsch.
Dass sind die, die ja bereits dort sind. Hoch eingestuft, damit die, die nachkommen durch unterirdische Einstufung (Gehalt) einen Ausgleich schaffen. Ein Ausgleich auf dem Rücken von allen Mitarbeitern die in den letzten Jahren und zukünftig eingestellt worde sind und noch werden. Auch MA die neu dazu kommen oder bspw. erst 5 Jahre dabei sind, hatten wohl auch davor einen Werdegang. Den inkl. Erfahrungen unter den Tisch fallen zu lassen ist ein Armutszeugnis. Aber üblich bei der Stadt Sinsheim.
lässt sich von den Waschweibern mitreißen und beeinflussen.
Schade.
Würde mir eine unabhängige erwachsene und gereifte Meinung wünschen.
Es wird niemand eingearbeitet.Du kommst an und hast zu funktionieren. Ein guter Arbeitsplatz zeichnet sich dadurch aus, dass die MA wissen, dass jemand neues kommt, dir alles erklären und dich einlernen. So wie es zu sein hat.
Schnippig.
Ist nicht vorhanden. Wie gesagt Neulinge werden anders behandelt und was Frauen angeht, weniger in wirklichen Führungspositionen.
Interessante Aufgaben sind vergeben an die Alteingesessenen. Ihr kommt neu dazu? Ihr macht die Dr*cksarbeit.
Die LOBs werden wahllos und nicht nach Leistung vergeben. Leistung wird nicht anerkannt!
Wenn der Umgang mit älteren Kollegen schlecht ist, dann ist auch das Sozialbewusstsein schlecht! Das Umweltbewusstsein ist etwas anderes...
Sehr, sehr schlecht!
Inkompetent und absolut unprofessionell
Frauen spielen eine untergeordnete Rolle, keine Frauen in den oberen Führungspositionenn