28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Beruf ist vielseitig
Die Stadt bietet verschiedene Modelle an, um dienstlich angestellt zu sein.
In unserem Fachbereich achten wir sehr darauf, dass es unseren Kollegen gut geht. Wir unterstützen uns regelmäßig bei der Arbeit und wenn es dann doch mal etwas anstrengender wird, bestellen wir uns eine Pizza.
Im Bereich der Kommunikation gibt es immer etwas zu verbessern, kein Unternehmen ist nahezu tadellos.
Für mich lässt sich die Arbeitstätigkeit nicht genau konkretisieren, da der Beruf den wir ausüben doch recht vielseitig ist.
Möglichkeit der Weiterbildung und Schulungen wird angeboten
Nicht alle Mitarbeiter werden gleich eingestuft von den Gehaltsklassen bei gleichen Vorraussetungen
Mitarbeiter Auswertungen auch umsetzen
Es wir aktuell viel daran gearbeitet besser zu werden und das auch zu transportieren
Es gibt Homeoffice und wo es geht, gibt es Gleitzeit.
Wer wirklich will bekommt Karrierechancen. Weiterbildungen werden individuell so gut es geht ermöglicht
Reich wird im Öffentlichen Dienst eben keiner aber man kommt gut aus
Auf die Umwelt wird so gut es irgendwie geht Rücksicht genommen
Die Leut sind nicht perfekt aber viele bemühen sich!
Manche echt gut, andere leider nicht so
Wenn man will gibt es tolle Projekte, in die man sich einbringen kann
Es herrscht ein anständiger Umgangston, Fort- und Weiterbildung wird groß geschrieben.
Parkmöglichkeit für ca 10€/Monat auf dem Marktanger verfügbar (darf man natürlich selber bezahlen)
Man muss sich nicht Gedanken über zahlreiche Benefits machen da es nur eine Handvoll gibt (z. B. Einen kostenloser Eintritt in das Alpenstadtmuseum pro Jahr)
Vorgehensweisen sind teilweise sehr stark durch die Politik beeinflusst (vor allem wenn Wahlen näher rücken)
Der Arbeitgeber versucht durch den Einsatz einer Employer Branding Managerin die Arbeitgebermarke voran zu bringen jedoch sollte erst Mal an den Basics arbeiten(z. B. einheitliche Führungskräfteausbildung für alle Leitungskräfte verpflichtend, klare Strukturen schaffen,)
Je nach Einsatzort und Büro teils schlechte Infrastruktur (vor allem Internet und Telefon macht oft Probleme)
Zu seinen Aussagen stehen, auf das Wesentliche konzentrieren und einen Fuß vor den anderen setzen
Gerade als Führungskraft wir viel verlangt aber wenig zurück gegeben. Vor allem in Hinblick auf Engagement und Dankbarkeit
Über das Image des öffentlichen Dienst muss man hier nicht all zu viel schreiben
Von Führungskräften wird erwartet auch außerhalb der normalen Dienstzeit für Bürgerversammlungen, Gremiumsitzungen zur Verfügung zu stehen
Es werden Versprechungen zu möglichen Fortbildungen im Bewerbungsprozess gemacht welche dann wenn es so weit ist nicht eingehalten werden. Laut Kollegen ist dies kein Einzelfall. Also am besten Zusagen zu Fortbildungen schriftlich zum Arbeitsvertrag geben lassen sonst wartet man evtl vergebens
Es gibt die Möglichkeit eines Jobrades (welches man sich komplett selbst durch Gehaltsumwandlung finanziert) genau so wie die selbst finanzierte Zusatzrente usw
Man möchte gerne den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich halten wird aber oft durch die zur Verfügung stehenden Mittel behindert
Teilweise gilt: wer solche Kollegen hat braucht keine Feinde. Da helfen auch Events wie eine Weihnachtsfeier und dergleichen nicht weiter
Teils kein Rückhalt durch Vorgesetzte. Eine Bewertung des Vorgesetzten hat zwar stattgefunden, jedoch war die Teilnahme der Vorgesetzten freiwillig und somit nicht für jeden Mitarbeiter möglich seinen Vorgesetzten zu bewerten falls dieser bei der Bewertung nicht teilnehmen wollte
Höhenverstellbare Schreibtische sind nur gegen Attest des Betriebsarzt erhältlich (so zumindest die offizielle Aussage).
Manche Büros teils sehr heiß bzw kalt, aber immerhin gibt es großzügiger Weiße ein Wasserspender und man darf sich zwei Kaffee pro Tag holen
Die fachliche Kommunikation kommt häufig beim heimlichen Flurfunk über Kollegen und sonstigen Lästereien zu kurz
Typische Verwaltungsaufgaben. Macht man Vorschläge zu wirtschaftlicheren Arbeitsweisen wird man meist ausgebremst
Man sitzt zwischen den Stühlen.
Geschäftsleitung auswechseln
Weiterbildungsmaßnahmen
Es wird immer gesprochen dass man Fehler machen darf und daraus auch lernt. Passiert doch mal was kommt die Keule
Zu den Punkten stehen die man versucht zu versprechen
Typisches Verwaltungsflaire
Es wird wenn möglich auf den Mitarbeiter Rücksicht genommen
Hier wird die Bauhausmentalität gelebt. Man erfährt täglich dass es nicht um ein gemeinsames Ziel geht sondern hier bin ich nicht zuständig
Hier kommt das Motto vorne hui hinten Pfui zu tragen. Die Stadt versucht durch den Aufbau einer Arbeitgebermarke sich gut zu verkaufen mit teils guten Punkten. Nützt aber alles nichts wenn der Fisch vom Kopf her stinkt
Hier scheitert oft die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Den Blick mit Zukunft auf den Arbeitsmarkt, d.h. die Schaffung einer Employer Branding Stelle, das Thema Arbeitsplatz (Job) neu zu formulieren und an die gegenwärtige Situation anzupassen.
Gegenseitiger Respekt und Hilfsbereitschaft sind in Balance
Die Stadt Sonthofen ist auf einem guten Weg, Moderne und Tradition zu vereinbaren.
Stimmt zu 100 %
Ist zu 100 % im Angebot, falls gewünscht
Gehalt und Sozialleistungen werden geprüft und angepasst
ausgezeichnet
Stimmt zu 100 %
respektvoll
FB Personal und Geschäftsleitung vorbildlich
ausgezeichnet
Wird gelebt und durch Jour Fixe gestärkt
Ist selbstverständlich
Alte und neue Prozesse wechseln sich gleichermaßen ab
So verdient kununu Geld.