9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immernoch kein etabliertes Gesundheitsmanagement. Die Verwaltung tut sich mit der Integration dieser auch mehr als schwer. Eine Schulung in der Kommunikation und allgemeiner Führung wäre in der Verwaltung und den nachgeordneten Einrichtungen mehr als ratsam.
Kurzer Arbeitsweg.
Gehaltsvorstellungen
Alles ändern und sich an den umliegenden Gemeinden orientieren!
Nette Kollegen, aber alten Hasen wird immer recht gegeben
Selbst im Haus selber
Gut das es den TVöD gibt
Kommt auf die Stimmung der Bürgermeisterin an
Keine Zusatzleistungen und nur Gehalt wie gerade ausgelernt
Papierverschwendung wie im Mittelalter
Alte Kollegen schon, aber nicht für neue
Keine Anweisungen
Kommt immer erst wenn das schlimmste schon passiert ist
Kommt darauf an, wenn man Lust hat mit einem Fuß im Knast zu stehen
Nicht kritisiert, ist Lob genug
Derzeit führt leider kein Weg zum Homeoffice.
Probleme werden versucht auszusetzen, Anträge auf Höhergruppierung werden nach Nase entschieden.
Man muss in Strausberg wohnen und gut aussehen und schleimen können. Dann hat man gute Chancen.
Ich fand das Aufgabengebiet achwechslungsreich und die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Aufgaben besser Controllen, mehr Benefits, welche die Bindung an den Arbeitgeber weiter verbessern. Echte Personalantwicklung ist zu forcieren, um statt immer nur zu reagieren auch agieren zu können.
Es herrschte eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Leider ist das Image als Arbeitgeber nach "Aussen" nicht so gut. Ich kann die Mitarbeit jedoch aus eigener Erfahrung empfehlen.
Alle Vorteile des Öffentlichen Dienstes: Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, 13. Gehalt etc..
Das in der heutigen Arbeitsplatzlage ein "Kaminaufstieg" nicht zugelassen wird, entspricht nicht mehr der Zeit. Fähige Mitarbeiterinnen verlassen die Verwaltung, da "Scheine und Qualifizierungen" wichtiger sind, als die Fähigkeiten am Arbeitsplatz. Hier scheint der Personalrat jedoch die Bremse der Erneuerung zu sein. Schade.
In unserer Fachgruppe hat alles gut gepasst.
Ich habe die Zusammenarbeit mit der Fachbereichsleitung sehr geschätzt. Einige FachgruppenleiterInnen bringen nicht alle Voraussetzungen mit, welche die Position an Sie stellt, um Ihre Aufgabe und die Anleitung der Mitarbeiterinnen übernehmen zu können.
Einzelbüro, Büroausstattung ist Standard.
Das geht besser. Die Kommunikation unter den Fachbereichen ist mehr als ausbaufähig. Hier gehen wertvolle Informationen verloren und zeitnahe Rückmeldungen bleiben aus. Umständliche Hierarchiewege über FachgruppenleiterInnen.
Es war ein abwechslungsreicher und verantwortungsvoller Aufgabenbereich.
Wenn du Ihn nicht in den Kram pass haben Sie dich auf den kieker
Am besten neue Angestellte und dann läuft es überall
bietet einen sicheren Arbeitsplatz
Vorgesetzte nehmen ihre Funktion nicht ernst
mehr Kontrolle bei der Arbeitsleistung
Es gibt ein Parkhaus. Vergütung und Vertrag nach TVöD.
Das Jahr 1989 ist lange durch, das Ministerium in der Stadt gibt es nicht mehr. Doch die Denkweise scheint noch sehr präsent, leider. Vielleicht klärt sich das von selbst in den nächsten Jahrzehnten - wenn nicht die Neuen den Geist weiter leben lassen.
Fusion mit anderen Kommunen, um hier Strukturen zu brechen
Das Gebäude ist gut.
Da Zeiterfassung gut.
Kommt auf die Kollegen an, mit denen man sich solidarisiert. Hier gilt es die "richtige" Gruppe zu finden.
Läasst leider zu Wünschen übrig, auf allen Ebenen.
Nicht vorhanden, jeder macht für sich alleine. Beratungen auf höherer Ebene führen selten zu schlüssigen Entscheidungen.
Es kommt auf den Bereich an, durch die Frustration einzelner MA können auch interessante Aufgaben zur Belastung werden