35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich, aber selbst da wird immer mehr das Zahlungsziel nach hinten verschoben. Manche Kolleginnen und Kollegen sind sehr engagiert, werden aber nicht gehört oder gefördert, oder verbrannt.
- Mängel in der Führungskultur
- Überzogene Anforderungsprofile
- Soziale Inkompetenz auf den meisten Ebenen
- Ideen werden geklaut und später als eigene verkauft und umgesetzt
Und das bereits o.g.
- Mehr auf die Mitarbeitenden hören und deren Erfahrungen nutzen
- Mehr Sozialkompetenz auf allen Ebenen
-Weniger Gehaltshierarchie, mehr Respekt für kleine Lohngruppen, denn die machen die Arbeit an der Basis.
- Mehr Innovationswillen
- Einstieg für Quereinsteiger vorantreiben und erleichtern, diese werden dringend benötigt.
- Anforderungsprofile dringend überdenken und Qualifikationen individuell prüfen (Was bringt der Bewerber an Talenten mit, die in unserer Verwaltung einen Mehrwert bieten).
- Zertifikats- und Zeugniszwang endlich beenden. Abschlüsse aus der freien Wirtschaft anerkennen! Teils werden Bachelor oder Master in der Verwaltung nicht anerkannt und man ist zu Lehrgängen gezwungen, aufgrund mangelnder Eignung. Viele "Verwaltungskinder" lernen für den Zweck, danach bekommen Sie das "Goldfischsyndrom" und machen an der Wunschstelle was sie möchten.
- Einsetzen für Überarbeitung des TVöD für zukunftsfähige Arbeitsplätze
Die Atmosphäre ist sehr von Amt und Abteilung abhängig. Man kann Glück, oder sehr großes Pech haben. In der Regel bewegt sich mittlerweile die Atmosphäre eher in die negative Richtung. Schade.
Am liebsten gut.
Situativ und kommt auf Amt und Stelle an. Manchen wird alle flexibiltät der Welt eingeräumt, bei anderen darf noch nicht mal die Gleitzeit gelebt werden.
Wenn man sich indoktrinieren lässt und hörig ist, kann man ein bisschen die Leiter hoch. Ist aber alles mit immensen Druck von allen Seiten verbunden. Die andere Variante? Vitamin B. da zählt oberhalb der EG 10/11 auch kaum noch Fachlichkeit.
Kommt Pünktlich, ist aber im Vergleich zum Kreis mau. Die Stadt macht hier ihre eigenen Regeln.
Vordergründig, aber im Endeffekt nur für Außenwirkung und um Rechtsstreitigkeiten zu vermeiden. Soziales Bewusstsein? Pflichtprogramm ja, aber immer mit Mahnungen oder möglichen Konsequenzen verbunden.
Wenige mit vernünftige und vor allem realistische Ansichten. Teilweise kennen diese nichts anderes als eine Verwaltungswelt. Weltfremd halt. So wird dann auch zwischenmenschlich agiert. Man darf ein wenig schräg und flippig sein, aber nur wenn man ins narrativ passt. Dann bitte aber wieder konform und hörig.
Werden entweder in den Himmel gehoben, alleine nur weil sie schon ewig da sind oder werden erst gar nicht beachtet.
Entweder Fachlich bewandert und sozial unfähig, oder Fachlich UND sozial unfähig. Moderne Führungsgrundsätze kennen hier wenige, da helfen auch die Fortbildungen nichts. Die wenigen guten werden verbrannt und versucht gefügig zu machen.
Schlechte Führungskultur und nicht wirklich zeitgemäße Technik, kaum bis keine Sozialräume und Büros im Sinne eines modernen Standard. Fortschritt wenig bis gar nicht. Viele Dinge werden für Außenwirkung kommuniziert, aber meist nur stümperhaft umgesetzt. Es wird sich eher auf eine Empfehlung (!) der KGSt verlassen, anstatt selbst mal ran zu gehen und vom Austausch mit moderneren Verwaltungen oder der freien Wirtschaft zu lernen.
Welche Kommunikation? Man soll am besten alles erahnen und wenn man selbst ganz normal, also zielgerichtet und professionell kommuniziert, kann das je nach Person in den falschen Hals genommen werden. Die Führungskräfte sind sowieso unantastbar. Zumindest denken Sie das.
Vordergründig: ja, aber auch hier nicht immer die fähigsten Kandidatinnen: Wer laut ist, wird gesehen - oder Vitamin B hat. Dann spielen grobe Fehler auch keine Rolle mehr.
Interessantes, wenn dann als Zusatz on Top. "Kommt das dann auch irgendwann in die Arbeitsplatzbeschreibung mit rein und wird somit verschriftlicht?" - Schweigen. Vorrübergehend bedeutet hier grundsätzlich für immer. Es könnte ja sein, man stellt einen Höhergruppierungsantrag.
momentan nichts.
das oben Genannte. Fehlende Kommunikation, keine Transparenz, Ungleichbehandlung, fehlende Benefits, viele Verbote, keine Work-Life-Balance.
Offene Kommunikation, Gleichbehandlung, Transparenz, Flexibilität.
Mobbing, Druck von oben, fehlende Kommunikation, keine Transparenz von Entscheidungen, keine Wertschätzung.
schlecht
keine, nur Vorgesetzte profitieren von Mobilem Arbeiten und flexiblen Arbeitszeiten.
Nur, wenn du Beamter bist und bei den richtigen Leuten schleimst.
Eingruppierung zu gering, neu zu besetzende Stellen werden ständig runtergestuft.
Nicht wirklich, auch wenn es nach außen so dargestellt wird.
Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Kein Respekt, keine Wertschätzung.
Keine Führungskompetenz, Mitarbeiter werden belogen und verheizt.
viel Druck, da zu wenige Stellen.
mäßig bis keine, Mitarbeiter werden unwissend gehalten.
Kann ich nicht sehen, vor allem sind sich Beamte darüber einig, dass sie etwas Besseres sind. Bevorzugung von Beamten.
Aufgabengebiete sind interessant, wird aber durch Arbeitsbedingungen und Verhalten von Vorgesetzten vermiest.
Gar nix.
Von Mobbing geprägter Alltag. Unliebsame Mitarbeiter werden filmreif wie nach Drehbuch systematisch zermprbt
Man sollte Menschen wie Menschen behandeln
Von Mobbing und Angst geprägt
Schlecht
Nein
Unterdurchschnittlich
Interessiert nicht
Überhaupt nicht
Mobbing von Jüngeren
Kleiner Mann, der versucht seine Größe durch Geschrei auszugleichen
Grossraumbüro, absolut unwürdig
Nur übereinander
Man muss sich allen unterordnen
Telefondienst
Lage mitten in der Stadt, Tradition
Tolles Team, Arbeitsfülle sehr groß
Wird in der Öffentlichkeit gerade negativ wahrgenommen
Zuviel Arbeit wegen nicht besetzter Stellen
Fortbildungen werden ermöglicht
Okay
Sehr gut
Sehr gut
Ausgezeichnet
Je nach Standort prima oder nicht gut
Verbesserungswürdig
Viele Männer in Führungsebene
Sehr interessante Aufgaben
Sicherer Arbeitsplatz.
Keine Flexibilität, sture, besserwisserische Vorgesetzte, keine Wertschätzung. Gute Mitarbeiter werden ausgebeutet, bekommen immer mehr Aufgaben, schlechte Mitarbeiter, die gut schleimen können, werden noch gefördert bzw. entschuldigt. Fehlende Wertschätzung ist herausragend.
Die Mitarbeiter wichtiger nehmen und vor allem wertschätzen. Weniger Geklüngel und Vitamin-B-Gehabe wären von Vorteil.
Die Änderung der Allgemeinen Dienstanweisung, dass kein Mitarbeitern und Bürger (Besucher) mehr einen Hund mitbringen darf, sollte rückgängig gemacht werden. Bürohunde sind nachweislich gut für das Betriebsklima.
Lob und Wertschätzung sind fehl am Platz. Vorgesetze halten sich für den Nabel der Welt, was die Mitarbeiter wollen bzw. sagen, interessiert hier niemanden.
als Arbeitgeber schlecht, als Verwaltung auch nicht besonders.
Keine Flexibilität in den Arbeitszeiten, Führung nimmt sich Home-Office, freie Tage, Urlaub wann sie wollen, Mitarbeiter haben diesen Luxus nicht ansatzweise.
Wenn man gut schleimt, macht man Karriere. Beamte werden gegenüber den Angestellten mit gleichwertiger Ausbildung bevorzugt. In den oberen Führungsetagen findet man fast nur noch Beamte.
nach TVöD, Eingruppierungen sind verbesserungswürdig und in anderen Behörden wesentlich höher.
kann ich nicht groß feststellen.
Dieser ist gut, wird aber durch schlechte Führung immer wieder untergraben.
Keine Wertschätzung, werden eher als Ballast gesehen, Erfahrung und Wissen sind der Führung eher ein Dorn im Auge. (Man könnte sie eventuell mit dem Wissensschatz ausbooten.)
Überheblich, wenig bis gar nicht wertschätzend.
ganz in Ordnung.
Findet nicht statt. Man wird weder über wichtige Entscheidungen noch über Neuerungen frühzeitig in Kenntnis gesetzt.
Ist meiner Meinung nach in Ordnung.
Die Aufgabenbereiche sind interessant und umfangreich.
Man muss für den Parkplatz bezahlen. Viele Arbeitgeber bieten kostenlose Parkplätze. Die Stadt atrier verlangt einen hohen Betrag fürs parken und sobald man sich darüber beschweren möchte wird seitens der Personalvertretung immer die Keule geschwungen, dass der Arbeitgeber die Parkplätze auch ganz abschaffen könne.
Das Personalamt sollte ausgetauscht werden mit flexiblen jungen Menschen die emphatie und Mitgefühl mitbringen. Darüber hinaus sollten ALLE alten Vorgesetzten ausgetauscht werden durch junge Menschen mit Empathie und Mitgefühl oder Zwangsweise in entsprechende empathie-schulungen geschickt werden.
Mobbing nicht ausgeschlossen.
Schlechtes Image wegen Verschwendung und schlechten Entscheidungen in der Presse. Die mitarbeiterschafft will sich nicht mit dem Arbeitgeber identifizieren.
Gibt es nicht
Gehalt niedriger als in anderen Verwaltungen.
Gibt es nicht
Die älteren gehören zu einer Elite, die nur auf ihr eigenes Wohlbefinden ausgelegt ist. Dafür werden junge Kollegen ausgebeutet.
Ausschließlich autoritäre Vorgesetzte die icht mit dem Team arbeiten sondern nur ihre eigenen Vorgaben durchsetzen wollen. Auch wenn diese nicht gut für das Team sind.
Nur hinter dem Rücken der betroffenen
Gibt es nicht. Im öffentlichen Dienst werden Frauenund beeinträchtigte angeblich bevorzugt (alleine das ist diskriminierend), was jedoch nicht der Wahrheit entspricht, was man an den Quoten erkennen kann. Abgesehen davon ist Gleichstellung immer schlecht wenn es durch Quoten erreicht werden soll.
Kaum.
Leider fällt mir wirklich fast nichts ein. Ich habe einige Jahre in dieser Verwaltung gearbeitet und kann einfach nichts wirklich Positives berichten außer, wenn man eine Festanstellung hat, ist es ein sehr sicherer Arbeitsplatz. Viele hat es aber nicht davon abgehalten, sich nach einiger Zeit eine andere Anstellung zu suchen.
Ich habe bis heute nie meine Arbeitszeugnisse erhalten. Es wurde oft darüber gesprochen aber nichts eins ausgestellt. Irgendwann habe ich resigniert und verzichtet.
Die ganzen unproduktiven Mitarbeiter in den Ämtern sollten entlassen werden können. Es würde kaum auffallen, nur in den Kaffeeküchen und „Privatrooms“ wäre 100% weniger Fluktuation.
Viel Gehetze und Missgunst unter den Mitarbeitern, jeder versucht jeden auszufragen damit es etwas zum Tratschen gibt. Irgendwie muss man ja seinen Arbeitstag herumbekommen.
Gefühlt arbeitet dort kaum jemand (nicht überall, ich habe es auch wirklich anders erlebt). Aber in einigen Ämtern herrscht Klatsch und Tratsch auf allen Fluren und in den Büros. Extrem viele Krankheitstage, Urlaubstage, freitags ab mittags, alle Ämter völlig ausgestorben. Für Personen die das Arbeiten nicht erfunden haben, ein absoluter Traumarbeitgeber.
Tarifverträge, man bekommt automatisch mehr Geld und muss nicht jedes Jahr mit seinem Arbeitgeber verhandeln. Das Volk streikt, die Verwaltungsangestellten profitieren.
Man bemüht sich, verschwendet allerdings große Mengen an Ressourcen.
Mal so und mal so, kam ganz auf das Amt an und viele Mitarbeiter waren ja auch nur kurze Zeit im Kollegium. Die „Älteren“, hatten da schon merklich andere Beziehungen oder Verhältnisse untereinander und dementsprechend auch einen anderen Zusammenhalt.
Kam auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Es gab überaus engagierte und dann oben bereits Genannte. Lieber nicht zu viel machen, kann auch nichts falsch gemacht werden. Wenn es brennt, einfach in Panik ausbrechen und anschließend Abwesende verantwortlich machen.
Leider ist alles sehr alt und rückständig. Es ist keine moderne Verwaltung. Selbstständiges Handeln ist nicht erwünscht, alles muss beantragt und bewilligt werden. Man wird permanent ausgebremst. Meiner Meinung kommt es dadurch so verstärkt zu „Dienst nach Vorschrift“.
Es wird unglaublich viel geredet und dabei kommt unglaublich wenig heraus. Meetings, Besprechungen, Sitzungen, usw.
Ansonsten bekommt man Arbeitsanweisungen, da wird nicht so viel kommuniziert, nur Bericht erstattet.
Man hat zu Coronazeiten gemerkt, Gleichberechtigung gibt es nicht. Alle „Vollzeitfrauen“ mit Kindern (auch in hohen Gehaltsstufen) gingen sehr unmittelbar in Teilzeit oder Homeoffice und die Herren der Schöpfung kamen weiter Vollzeit arbeiten. Es ist ja viel stressfreier im Büro als zu Hause bei den Kindern. Aber Hauptsache, es wird immer und überall gegendert.
Schwierig in der Verwaltung. Man erledigt häufig wiederkehrende Tätigkeiten.
Fortschrittlich, gutes Image
Gerne Zuschuss zum Fitnessstudio, Bürohunde zulassen
Schöner Arbeitsplatz, super Team
Schöne Stadt und gutes Image
Keine Kernzeit, Homeoffice möglich
Außergewöhnlich, viele Möglichkeiten für Interessierte
In Ordnung
Mein Team ist top
Sehr gut und rücksichtsvoll
Steht hinter uns
Super Arbeitsplatz
Immer wieder Fortbildungen in Kommunikation und jeder gibt sich Mühe
Doch viele männliche Führungskräfte
Super interessanter Job
Flexible Arbeitszeiten / Gleitzeit
Mehr Home-Office Möglichkeiten
Möglichkeit von Home Office für die Auszubildenden.
Nichts
Führungsebene auswechseln und zwar schnell!!!!
So verdient kununu Geld.