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33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vitamin B statt Leistung – und wehe, du sagst was

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Kolleginnen und Kollegen sind wirklich engagiert und hilfsbereit. Gerade am Anfang wird man nicht komplett allein gelassen – die Unterstützung kommt aber eher aus dem Team als von offizieller Seite. Ohne diesen Zusammenhalt wäre der Alltag deutlich härter.

Verbesserungsvorschläge

– Klare und rechtzeitige Kommunikation: Änderungen sollten transparent und verständlich an alle Mitarbeitenden kommuniziert werden – bevor sie umgesetzt werden.
– Führungskräfte schulen: Vorgesetzte sollten professionell mit Feedback, Kritik und Mitarbeitenden umgehen können – persönliche Befindlichkeiten haben im Job nichts zu suchen.
– Faire Chancen bei internen Bewerbungen: Wenn Stellenausschreibungen intern geteilt werden, sollte die Entscheidung nicht schon im Vorfeld gefallen sein.
– Echte Anerkennung für Engagement: Wer Einsatz zeigt, sollte das auch spüren – durch Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten oder zumindest ehrliches Feedback.
– Bessere Ausstattung im Homeoffice: Wer von zu Hause arbeitet, braucht mehr als einen Laptop – eine Maus, Tastatur und ergonomische Unterstützung sollten Standard sein.
– Fachliche Ansprechpartner entlasten: Wer als Ansprechperson benannt ist, sollte auch Zeit haben, diese Rolle auszufüllen. Überlastete „Partner“ helfen niemandem.

Arbeitsatmosphäre

Einzelne Kollegen geben ihr Bestes, um den Laden am Laufen zu halten – trotz der Umstände.
Wertschätzung durch Vorgesetzte? Fehlanzeige. Wer sich engagiert, wird weder gesehen noch gefördert. Von den Mitarbeitenden wird ständige Flexibilität erwartet – z. B. spontan ins Kundenbüro fahren, obwohl man gerade erst im Büro angekommen ist.

Work-Life-Balance

Schichten werden zugeteilt, inklusive Wochenendarbeit und Diensten bis in den Abend. Ständig wird nach Überstunden gefragt – oft mehrfach in der Woche. Der Arbeitsdruck ist dauerhaft hoch.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Lichtblick sind die Kollegen, die sich untereinander helfen. Gerade in der Einarbeitung ist das Gold wert – denn danach steht man ziemlich allein da. Ansprechpartner gibt es theoretisch, praktisch haben die keine Zeit, weil sie mit Aufgaben überhäuft werden.

Vorgesetztenverhalten

Wer sich nicht nach der Nase der Führung richtet, wird ignoriert. Persönliche Befindlichkeiten stehen über allem – und wer da aneckt, hat einfach Pech. Objektivität oder echtes Interesse an den Mitarbeitenden? Fehlanzeige.

Arbeitsbedingungen

Homeoffice wird mit einem Anteil von maximal 40 % geduldet. Wer von zu Hause arbeitet, bekommt nur die nötigste Ausstattung. Eine Maus oder Tastatur? Muss man sich selbst besorgen. An ergonomisches Arbeiten oder echten Support ist nicht zu denken.

Kommunikation

Wichtige Infos werden nur auf Nachfrage oder viel zu spät weitergegeben. Gerade bei neuen Abläufen bleibt vieles unklar, was zu unnötigem Durcheinander führt. Rückmeldungen aus dem Team werden selten ernst genommen – Kritik wird abgewiegelt oder gar nicht erst beachtet.

Gehalt/Benefits

TVÖD - minimal Tarifstufe

Gleichberechtigung

Leistung zählt wenig, Beziehungen alles. Wer zur richtigen Clique gehört, kommt weiter – egal, ob jemand anderes fachlich besser geeignet wäre.

Interessante Aufgaben

Klassischer Callcenter-Alltag. Alle paar Minuten ein neuer Anruf, meistens mit den immer gleichen Fragen. Wer hier auf Abwechslung hofft, wird enttäuscht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Revierdialog: Ein Arbeitsplatz zwischen Druck, Chaos und fehlender Wertschätzung

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein kleiner Pluspunkt bei Revierdialog ist der Kühlschrank mit Eiswürfeln. Besonders im Sommer, wenn die Temperaturen aufgrund des Fehlens einer Klimaanlage teils auf 35 Grad steigen, ist dies eine willkommene Erfrischung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht an Revierdialog ist eigentlich alles, wenn man Ansprüche an sich selbst, seine Karriere oder eine ausgewogene Work-Life-Balance hat. Abgesehen von den grundlegenden Arbeitsbedingungen, der fehlenden Anerkennung und der schlechten Kommunikation gibt es kaum etwas Positives zu berichten. Wer keine Erwartungen hat und bereit ist, sich mit minimalem Engagement zufrieden zu geben, könnte hier vielleicht noch zurechtkommen – alle anderen werden jedoch enttäuscht.

Fazit: Wer sich selbst und seine Entwicklung ernst nimmt, wird bei Revierdialog kaum glücklich werden.

Verbesserungsvorschläge

Obwohl es scheint, dass Verbesserungsvorschläge nicht gewünscht oder wohl niemals umgesetzt werden, versuche ich es trotzdem mal. Es gibt nahezu in allen Bereichen massiven Verbesserungsbedarf:

Vorgesetztenverhalten: Eine offenere Kommunikation und ein respektvollerer Umgang wären notwendig. Die Führungsebene sollte die Mitarbeitenden mehr unterstützen und weniger kontrollieren.

Gehälter: Die Gehaltspolitik sollte fairer und transparenter sein, insbesondere für langjährige Mitarbeitende, die mehr Verantwortung übernehmen.

Kollegenzusammenhalt: Statt Misstrauen und Konkurrenz sollte der Fokus auf Zusammenarbeit und Teamgeist liegen. Ein respektvoller Umgang und ein echtes Miteinander sind dringend notwendig.

Betriebsklima: Ein positiveres und unterstützendes Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeitende sich wohlfühlen und ihr Bestes geben können, muss geschaffen werden.

Ausstattung: Die Arbeitsmittel und Arbeitsumgebung sollten auf den neuesten Stand gebracht werden, um eine angenehme und effiziente Arbeit zu ermöglichen.

Kommunikation: Eine klare, offene und regelmäßige Kommunikation zwischen allen Ebenen – auch zwischen den Teams und Vorgesetzten – ist essentiell.

Vielleicht wäre ein Wechsel der Führungsebene tatsächlich ein erster Schritt, um diese gravierenden Mängel anzugehen und das Unternehmen auf einen besseren Kurs zu bringen.

Fazit: Es gibt viele Bereiche, die dringend verbessert werden müssen, um ein gesundes, produktives Arbeitsumfeld zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Leider kann ich über die Arbeitsatmosphäre bei Revierdialog nichts Positives sagen. Es herrscht ein Klima der Angst und Unsicherheit, da es an offener und transparenter Kommunikation fehlt. Fehler werden erst dann angesprochen, wenn es bereits zu spät ist, und es gibt keine Möglichkeit, sich zu erklären oder zu verbessern.

Statt Unterstützung und konstruktivem Feedback erlebt man enormen Druck, der sich von der Geschäftsführung bis hin zu den Teamleitern zieht. Das Resultat ist eine belastende Atmosphäre, in der man jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommt und genauso wieder nach Hause geht.

Wer eine wertschätzende Umgebung mit klarer Kommunikation und einem fairen Umgang sucht, ist hier definitiv an der falschen Adresse.

Image

Ich kenne niemanden, der wirklich positiv über Revierdialog spricht, außer den Vorgesetzten – also denjenigen, die von der aktuellen Situation profitieren und entsprechend gut verdienen. Die Mitarbeitenden, die wirklich täglich im Unternehmen arbeiten, erleben hingegen eine Atmosphäre von Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit.

Work-Life-Balance

Eine Work-Life-Balance existiert bei Revierdialog schlichtweg nicht. Die Arbeitsbelastung ist enorm, und viele Mitarbeitende arbeiten für mehrere Teams gleichzeitig. Wochenendarbeit ist keine Seltenheit, sondern fast schon die Regel.

Obwohl sich dadurch eine hohe Anzahl an Überstunden ansammelt, wird der Abbau dieser systematisch erschwert. Anstatt die Arbeitskraft der Mitarbeitenden wertzuschätzen, werden sie regelrecht ausgebeutet. Gehaltserhöhungen gibt es nicht, und selbst der Betriebsrat scheint nicht im Interesse der Angestellten zu handeln.

Kurz gesagt: Revierdialog bietet eine Work-Life-Balance auf dem niedrigsten Niveau – wer hier arbeitet, sollte sich auf eine permanente Überlastung einstellen.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind bei Revierdialog praktisch nicht vorhanden. Wer hier beruflich weiterkommen möchte, wird schnell feststellen, dass es kaum Möglichkeiten zur Entwicklung gibt. Wenn man Karriere machen möchte, ist Revierdialog definitiv nicht der richtige Ort.

Fazit: Fehlende Förderung und fehlende Perspektiven – eine echte Karriereentwicklung ist hier nicht zu erwarten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bei Revierdialog orientiert sich am TVöD, aber leider wird dies selten bis nie korrekt umgesetzt. Viele Mitarbeitende, die teils mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen, erhalten nur die unterste Gehaltsstufe, was eine klare Ungleichbehandlung darstellt.

Zudem ist es schwierig, eine faire Anerkennung für die erbrachte Leistung zu bekommen was die Entwertung der Arbeit und die mangelnde Wertschätzung nur weiter verstärkt.

Fazit: Das Gehalt entspricht nicht immer den tatsächlichen Aufgaben und der Verantwortung, und die Arbeitsleistung wird nicht gerecht honoriert. Ein klarer Fall von Ungerechtigkeit und mangelnder Anerkennung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Revierdialog bemüht sich um ein papierloses Büro – zumindest in der Theorie. Darüber hinaus scheint Umweltbewusstsein im Unternehmen keine große Rolle zu spielen.

Fazit: Ein gewisses Bewusstsein ist vorhanden, aber echte Maßnahmen oder konsequente Umsetzungen fehlen. Nachhaltigkeit ist hier eher eine Randnotiz als ein echtes Unternehmensziel.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt bei Revierdialog ist praktisch nicht vorhanden. Statt Teamgeist und Unterstützung herrscht ein Klima des Misstrauens und der Eigeninteressen. Jeder denkt nur an sich und nutzt jede Gelegenheit, um sich selbst Vorteile zu verschaffen – auch auf Kosten anderer.

Fehler werden nicht intern geklärt oder kollegial aufgefangen, sondern sofort an die Vorgesetzten weitergetragen. Dies führt oft zu persönlichen Gesprächen mit der Geschäftsleitung, in denen man sich für Kleinigkeiten rechtfertigen muss – teilweise mit drohenden disziplinarischen Konsequenzen.

Statt einer unterstützenden Arbeitsumgebung erlebt man hier ein toxisches Klima, in dem niemand sicher sein kann, dass Kolleginnen und Kollegen nicht hinter dem eigenen Rücken agieren.

Umgang mit älteren Kollegen

Zwar stellt Revierdialog auch ältere Kolleginnen und Kollegen ein, doch Wertschätzung oder Förderung gibt es für sie kaum. Selbst Mitarbeitende, die seit über 15 Jahren im Unternehmen sind, haben nie eine echte Entwicklungschance bekommen. Statt ihre Erfahrung und Loyalität zu belohnen, werden sie einfach nur als selbstverständlich hingenommen.

Besonders frustrierend ist, dass neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen oft schneller aufsteigen als die langjährigen Mitarbeitenden – selbst wenn sie weniger Wissen und Erfahrung haben. Statt verdiente Chancen zu bieten, scheint es eher darum zu gehen, wen man kennt und nicht, was man kann.

Fazit: Ältere Kolleginnen und Kollegen werden nicht geschätzt oder gefördert. Wer lange im Unternehmen bleibt, darf nicht auf Karrierechancen hoffen – ein trauriges Zeichen für fehlende Anerkennung und Wertschätzung.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten bei Revierdialog ist alles andere als vertrauenswürdig. Nach außen hin wird suggeriert, dass man offen über alles sprechen kann, doch wer das tut, bekommt früher oder später die Quittung dafür. Vertrauen kann man keinem der Vorgesetzten – jeder denkt nur an sich.

Oft verändert sich das Verhalten der Führungskräfte plötzlich und scheinbar grundlos gegenüber einzelnen Mitarbeitenden. Anstatt Probleme offen anzusprechen, wird man mit der kalten Schulter bestraft, ohne zu wissen, warum. Zusagen werden kaum eingehalten, und man kann sich nie darauf verlassen, dass etwas so bleibt, wie es kommuniziert wurde. Worte haben hier kein Gewicht – man muss immer mit plötzlichen Änderungen rechnen.

Besonders problematisch ist, dass Vorgesetzte einem gerne die Worte im Mund umdrehen oder Dinge unterstellen. Wer bei einem Vorgesetzten in Ungnade fällt, merkt das schnell und leidet darunter, denn persönliche Sympathien und Abneigungen werden nicht von der Arbeit getrennt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen bei Revierdialog sind auf Mindeststandard. Die Arbeitsplätze und Geräte erfüllen ihre Funktion, bieten aber keinerlei besonderen Komfort oder moderne Ausstattung. Es gibt weder große Mängel noch herausragende Vorteile – alles bewegt sich im durchschnittlichen bis zweckmäßigen Bereich.

Fazit: Weder besonders gut noch besonders schlecht – einfach nur Standard ohne nennenswerte Extras.

Kommunikation

Die Kommunikation bei Revierdialog ist schlichtweg nicht vorhanden. Wichtige Informationen erhält man nur selten oder muss sie sich mühsam selbst beschaffen. Selbst wenn man Probleme oder Fragen offen anspricht, wird einem das negativ ausgelegt – man kann es eigentlich nie richtig machen.

Statt Transparenz und ehrlicher Kommunikation setzt das Unternehmen auf Angst und Druck. Wer zu viel sagt, gerät in Schwierigkeiten, wer zu wenig sagt, ebenso. Besonders unprofessionell ist der Umgang mit Arbeitsverträgen: Anstatt ein persönliches Gespräch zu führen, lässt man Verträge einfach auslaufen und schickt kommentarlos einen Brief nach Hause.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang sieht definitiv anders aus.

Gleichberechtigung

Vielfalt ist im Unternehmen durchaus vorhanden, insbesondere durch die hohe Anzahl an Mitarbeitenden mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund. Das ist ein positiver Aspekt. Allerdings endet die Gleichberechtigung hier auch schon.

Der Umgang mit den Mitarbeitenden hängt stark von der persönlichen Beziehung zur Führungsebene ab. Wer gut mit den Vorgesetzten auskommt, hat klare Vorteile – wer nicht, kann sich auf Probleme einstellen oder am besten direkt kündigen.

Zudem werden verschiedene Teams unterschiedlich behandelt. Während das Schriftgut-Team scheinbar eine inoffizielle Gleitzeitregelung genießt und kommen und gehen kann, wie es möchte, sind die Mitarbeitenden in der Telefonie an feste Zeiten gebunden. Das ist besonders fragwürdig, da doch eigentlich alle als ein Team arbeiten sollten.

Fazit: Eine faire und gleichberechtigte Behandlung der Mitarbeitenden gibt es nicht. Bevorzugung und ungleiche Regeln sind an der Tagesordnung.

Interessante Aufgaben

Interessante oder fördernde Aufgaben sucht man bei Revierdialog vergeblich. Es ist und bleibt Callcenter-Arbeit.

In manchen Bereichen gleicht die Arbeit eher einer monotonen Fließbandarbeit ohne jegliche Abwechslung oder Entwicklungsmöglichkeiten. Zwar sind die Ansprechpartner in der Telefonie meist gut erreichbar, aber abseits davon ist man auf sich allein gestellt – man arbeitet als Einzelkämpfer.

Fazit: Wer Wert auf interessante, abwechslungsreiche oder fördernde Aufgaben legt, wird hier enttäuscht. Stattdessen herrscht Kontrolle und Druck, ohne echte Perspektiven.

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Nicht wirklich empfehlenswert

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar keine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie man von Vorgesetzten behandelt wird

Verbesserungsvorschläge

Mal die Abtreibungsleitung austauschen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

SG Rück- statt Fortschritt - Die TVöD-Falle Revierdialog Vorsicht: Hohe Mitarbeiterfluktuation!!!

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Bereich Energiewirtschaft/Revierdialog: Gute Möglichkeit sich, auch durch den Auftraggeber, in dem Themenbereich fit zu machen, ausbilden zu lassen, um dann in der richtigen Energiewirtschaftsbranche Fuß zu fassen. Mit dem entsprechenden Fachwissen stehen bei vielen Unternehmen die Türen offen. In diesem Fall muss man die Anstellung nur als Sprosse der Karriereleiter sehen und die Unannehmlichkeiten kurzfristig über sich ergehen lassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider ist jegliche Verbesserung des Betriebsklimas im Unternehmen unerwünscht. Günstige Mitarbeiter vor Kompetenten.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber könnte so gut wie jeden Bereich, jede Herangehensweise und den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern verbessern. Es ist aber leider nicht gewünscht, das Motto bleibt es dem Mitarbeiter so unangenehm wie möglich zu machen. Sparen, sparen, sparen für die eigene Tasche.

Arbeitsatmosphäre

Von Geschäftsführung bis zum Teamleiter wird eine unangenehme Atmosphäre und ein Klima der Angst erzeugt.

Image

Nur mit dem Prädikat Stadtwerke Gelsenkirchen oder Revierdialog findet man eher mäßig eine Folgeanstellung. Dem ist sich das Unternehmen bewusst und setzt genau darauf bei der Philosophie des Umgangs mit den eigenen Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

Starre und feste Arbeitszeiten, auf ein Minimum reduziertes smartes Arbeiten aufgrund Platzmangel nach Vorgesetztengnade, Mobbing. Ein Mitarbeiter ist nur eine auszubeutende Ressource. Das Leben hat sich unterzuordnen.

Karriere/Weiterbildung

Wie schon erwähnt ist eine fachliche Kompetenz für einen Vorgesetzten nicht von Nöten. Dafür ist allein der Mitarbeiter da. Selbst der Abteilungsleiter entschuldigt seine fachliche Inkompetenz beim Auftraggeber. Alleinige Philosophie: noch oben buckeln und nach unten treten. Wer das Wohl des Vorgesetzten gewissenlos vor sein eigenes und vor allem vor das des Mitarbeiters setzt, ist hier gerne gesehen.

Gehalt/Benefits

TVöD, aber auf ein Minimum gesetzt. TVöD gilt hier nur als Lockmittel.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Auf der direkten Mitarbeiterebene manchmal gegeben, von der Führung aber nicht erwünscht. Misstrauen gegenüber Kolleg*Innen wird gesät.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier herrscht überhaupt kein Respekt, ältere Mitarbeiter werden gerne auf das Abstellgleis gesetzt oder aus dem Unternehmen gemobbt.

Vorgesetztenverhalten

Das Motto lautet: Nach oben buckeln, nach unten treten. In Vorgesetztenrunden wird abwertend, unmenschlich und herabwürdigend über die eigenen Mitarbeiter gesprochen. Fachliche Kompetenz ist für einen Vorgesetzten nicht von Nöten. Dafür ist allein der Mitarbeiter da. Selbst der Abteilungsleiter entschuldigt seine fachliche Inkompetenz beim Auftraggeber.

Arbeitsbedingungen

Im Allgemeinen absurd schlecht, uralte Hardware, teilweise verdreckt übergeben, ungepflegte und veraltete Räumlichkeiten, insbesondere Küchen und Sanitäranlagen. Bei Revierdialog: umklimatisiertes und nicht strukturelles Großraumbüro, hoher Lautstärkepegel, schlechtes Licht. Unmögliche Auszeitenplanung. Unerwünschte Mitarbeiter werden aus dem Unternehmen gemobbt und krank gemacht, dadurch herrscht eine absurd hohe Mitarbeiterfluktuation. Selbst erfahrene und langzeitige Mitarbeiter ohne Zukunftsperspektive verlassen das Unternehmen.

Kommunikation

Revierdialog setzt nicht, wie der Name erahnen lassen sollte, auf Kommunikation innerhalb des Betriebs. Mitarbeiter werden über Betriebs- und Mitarbeiterentscheidungen bewußt erst direkt vor Umsetzung informiert. Eine Taktik die zu großem Unmut führt. Ein Vorgehen gegen diese Entscheidungen wird somit so gut wie im Keim erstickt. Vorgesetzte antworten gerne mit schwammigen Informationen und Unwahrheiten auf konkrete Fragen der Mitarbeiter, die aber später wieder geleugnet werden. Negative, wenn auch konstruktive, Kritik ist generell unerwünscht.

Gleichberechtigung

... ist für das Unternehmen Unsinn.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben sind gegeben, aber dramatisch schlecht bezahlt. Den Bereich Energiewirtschaft sollte man als Ausbildungschance sehen um nach ein paar Jahren bei den richtigen Unternehmen Fuß zu fassen.

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Langjähriger Arbeitgeber" Revierdialog"

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin seit langem ein Teil des Teams bei der Revierdialog und genieße es sehr, die Chance zu haben, mit tollen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten. Während dieser Zeit hatte ich Gelegenheit, in verschiedenen Bereichen der Revierdialog zu arbeiten und habe immer noch viel Freude und Spaß dabei.

Karriere/Weiterbildung

Es besteht stets die Option, sich in anderen Tätigkeitsbereichen zu versuchen und an neuen Projekten teilzunehmen. Personen mit dem entsprechenden Verlangen oder Ambitionen sowie dem erforderlichen Fachwissen haben auch die Gelegenheit, bei Eignung in eine Mentoren- oder Führungsrolle mit höherer Verantwortung aufzusteigen. Kann aber nicht jeder-habe schon einige mit wieder verabschiedet.

Es ist wichtig, Verantwortung für gemachte Versprechen zu übernehmen und die Fähigkeit zur Führung zu zeigen. Andernfalls wird man von Kollegen entsprechendes Feedback erhalten und nicht allzu lange auf seiner Position verweilen.

Gehalt/Benefits

Es wird nach TVÖD bezahlt.


Arbeitsbedingungen

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Verlässlicher Arbeitgeber, tolles Team bei Revierdialog

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Förderung, wenn man Einsatz zeigt. Neue Projekte und Auftraggeber sichern den Arbeitsplatz.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Revierdialog Energiebranche

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits und Tvöd

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle angesprochen Punkte.

Verbesserungsvorschläge

- RD sollte sich mal angewöhnen die ach so starke Kommunikation auf Vordermann zu bringen
- die Teamleiter- und Mentorenrolle nochmal überdenken und evtl. austauschen
-

Image

Was auffällt ist, das die Bewertungen offensichtlich gefaked werden. Das ist super schwach, nur um Leuten ein tolleres Bild zu machen. Bsp. Google wurde mal genannt und dem stimme ich zu. Das ist so traurig.
Ich denke die Leute trauen sich das nicht zu eine ehrliche Bewertung zu schreiben.

Karriere/Weiterbildung

Für jemanden der sich die Mentor Position nicht antun möchte, gibt es eigentlich keinerlei Chancen.

Zumal man für die Chance auch sich angewöhnen muss immer „Ja“ zu sagen.

Die dort angebotenen Schulungen zum einlernen in einen bestimmten Bereich, sind teilweise zu schlecht und mit wenig Mühe gemacht.

Gehalt/Benefits

Tvöd

Kollegenzusammenhalt

Es gibt super tolle Menschen für die die 2Sterne eigentlich zu wenig sind. Aber dafür gibt es eben auch Kolleg/innen denen man eher aus dem Weg geht, die nicht besonders viel Spaß auf der Arbeit haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Der nötige Respekt vor älteren bleibt auch gern mal aus

Vorgesetztenverhalten

Die Kommunikation ist der größte Haken an den Vorgesetzten. Viel Freundlichkeit bringt der ein oder andere Teamleiter auch nicht mit sich. Ab und zu ein freundliches Gespräch zu führen anstatt nur an den Mitarbeitern vorbeizulaufen um sich sein Wasser zu holen wäre als Führungskraft „mal“ angebracht.
Vielleicht auch mal das krampfhafte „professionelle“ Verhalten vergessen und mal lachen oder Spaß machen anstatt mit breiter Schulter an den MA vorbeizulaufen.
Also wer entschieden hat die Personen als Führungskräfte darzustellen, also da muss etwas schiefgegangen sein

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitsplatz ist relativ Ok. Eine Klima gibt es jetzt nicht. Der Lärmpegel kann auch mal höher sein

Kommunikation

Für Revierdialog wo „Kommunikation“ ein wichtiger Bestandteil ist, funktioniert diese leider überhaupt gar nicht. Vorgesetzte können überhaupt nicht Kommunizieren wo die Agenten drunter leiden müssen, da die Informationen einfach fehlen.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung gibt es mal so 0,00.
Wenn du immer fleißig schön das tust, was der Chef dir sagt, dann bist du super!
Ein „Nein“ ist nicht zu tolerieren. Ein „Nein“ kann auch gleich der Rauswurf sein.

Man sieht wer bei den Mentoren arbeitet, nicht jemand mit dem passenden Abschluss, sondern die die am besten „Ja“ sagen, die einfach mal eine „Führungsperson“ sein möchten.

Das passende „auf gut Deutsch“ lass ich mal lieber raus.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind leider alles andere als Interessant, der normale Arbeitsalltag besteht aus der gleichen Tätigkeit, Tag für Tag geht das so weiter.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wer nicht kriecht, der fliegt...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chef RD! Er fällt die Entscheidungen und wer nicht mitspielt, hat verloren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zu viel zu Tun und niemand macht was! Keine Empfehlung mehr es wird immer schlimmer

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist in Ordnung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Informationen verteilen
Verteilung der Arbeit (viele rackern sich ab und andere machen nichts)
Teamleiter
Es gibt kein Wir Gefühl mehr

Verbesserungsvorschläge

offen reden über Veränderungen nicht immer alles geheim halten wie einen anstehenden Umzug der alle betrifft
herzlicher werden

Arbeitsatmosphäre

Es ist ein Callcenter und laut

Image

Ich war mal stolz zu sagen wo ich arbeite aber davon ist nichts mehr übrig. Außen hui mit viel Werbung und innen pfui weil sich keiner um die Mitarbeiter kümmert

Work-Life-Balance

Man kann die Schichten gut tauschen und Überstunden auch abbauen

Karriere/Weiterbildung

nicht möglich da immer fest steht wer welche stelle bekommt und es sonst keinen Aufstieg gibt.

Kollegenzusammenhalt

War mal besser aber es werden immer nur neue leute eingestellt und alte bekannte gehen in andere Abteilungen und haben da ein gutes Leben

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sitzen nur in ihren Büros und fragen n icht mal nach wie es einem geht. Andere werden dafür immer vorgeschickt und man spricht nichts selber an außer es ist negativ. Nein darf man nicht sagen sonst hat man seine Chancen sofort verspielt

Arbeitsbedingungen

Büro ist zu voll aber sonst ganz gut

Kommunikation

Leider muss man einen Stern geben aber der ist schon zu viel. Informationen werden nicht mitgeteilt und alles wird hinter verschlossenen Türen besprchen

Interessante Aufgaben

Teleofnate und Briefe werden nur gemacht. Es gibt keine Abwechslung


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ausbildung war gamz gut. Weiterbeschäftigung in meinem Bereich fast unmöglich.

3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Gelsenkirchen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Gute Abstiegskräfte besser halten. Ständig gehen Mitarbeiter, weil man nicht Jahrelang auf Krankheitsvertretung sitzen möchte. Viele gehen auch wieder zurück wenn es was längerfristiges gibt.

Work-Life-Balance

Gute Arbeitszeit. Von 7-15:48Uhr in meinem Bereich.

Karriere/Weiterbildung

Nach der Ausbildung max. 1 Jahr übernomme. Danach wenn überhaupt befristete Krankheitsvertretung oder ähnliches. Ansonsten kaum möglich dort zu bleiben.

Kollegenzusammenhalt

Als Azubi kaum bei den "normalen" Mitarbeitern dazu gehört. Azubis untereinander schließen andere aus.

Kommunikation

Als Azubi bekommt man vieles nicht mit doer darf es nicht erfahren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 33 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Stadtwerke Gelsenkirchen durchschnittlich mit 3,1 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Stadtwerke Gelsenkirchen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 33 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gehalt/Benefits den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 33 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Stadtwerke Gelsenkirchen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Interessante Aufgaben noch verbessern kann.