18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherheit.
Fällt mir momentan Nichts ein.
Weiter so, der Weg ist beschritten.
In Ordnung, eigene Abteilung 100%.
OK, muss noch etwas besser werden. Aber wir arbeiten ja daran.
Die Waage pendelt manchmal, was ja normal ist. Ansonsten Stillstand in der Mitte :-)
Hmmmm, kann ich wenig sagen, da man ja für eine ganz spezielle Arbeit eingestellt wird.
Mann hat doch genau gewusst auf was man sich einlässt, wenn man hier einen Arbeitsvertrag unterschreibt. Ich bin sehr zufrieden.
Ja sehr.
Grüppchenbildung wie überall, aber es gibt nicht wirklich "Ekelpakete"!
Was gibt es denn besseres ,als von älteren Kollegen und deren Erfahrung zu lernen. Das macht doch Spaß !
Aus meiner Sicht gibt es keine Gründe sich zu beschweren.
Gut, in einigen Teilen bestimmt verbesserungswürdig.
Gut !
Ja natürlich.
Ja natürlich, wenn man offen für Neues ist. Neue Dinge erlernen ist doch spannend und wichtig.
Offen gesagt finde ich da gerade kein Punkt.
Ich kann auch im Moment bei den Strukturen niemanden empfehlen hier her zu kommen.
Generell das Prozedere um die Bezahlung.
Führungskräfte wenn man sie so nennen mag, weil sie nicht im entferntesten
Ansatz welche sind.
In einer Firma wo seit Jahren eine so hohe Personal Fluktuation ist wie bei uns,
wo Mitarbeiter lieber weniger Gehalt erhalten um anderen Orts zu arbeiten, da
stimmen viele Dinge nicht. Mitarbeiter wurden zum Teil von Vorgesetzten gemobbt, die ganze Firma kennt den Vorgang. Die Resonanz des Vorstandes , null. Alles ist prime wir sind toll.
Mittlerweile im ständigen Abwärtstrend
Nach außen möchte man glänzen wie ein Stern in dem am zig Projekte unterstützt und sich präsentiert, intern sind die Mitarbeiter durch mit dem Image. Seit Jahren befindet man sich intern in freien Fall.
Man versucht schon etwas für Mitarbeiter zu verwirklichen.
Angebote sind nicht vorhanden.
Ein leidiges Thema in der Firma, es gibt keine klare Struktur.
Wie gesagt, vier Kollegen in der selben Abteilung mit identischen Aufgaben.
Aber drei unterschiedliche Bezahlungen.
Da ist man wirklich bestrebt so viel wie möglich in Sachen Nachhaltigkeit und Dergleichen um zusetzen. Und man ist immer für neues offen.
Auf der Ebene der Schaffenden auf alle Fälle vorhanden.
Da hab ich noch keine negativen Erfahren hören können.
Vorgesetzte haben nur eine Aufgabe bzw. ein Ziel. Probleme werden generell NICHT in Richtung Vorstand kommuniziert, alle Vorgesetzten versuchen dort um die Wette zu glänzen.
Bei neuen Projekten greift man nicht auf die Erfahrung von etablierten Mitarbeitern zurück, oder bespricht eine sinnvolle Umsetzung.
Durchwachsen, man muss differenzieren in welchem Bereich. Was die "Verwaltung" angeht ist es okay, in der Technik bei weitem nicht.
Schlecht, da man eine Zweiklassengesellschaft geschaffen hat.
Was die Gehälter angeht auf alle Fälle nicht, wenn vier Kollegen das gleiche tun so heißt dies nicht das die Bezahlung identisch ist.
In Projekte wird man nicht eingebunden.
Angenehmes, entspanntes Arbeiten ohne zu viel Stress und Druck, gute Kommunikation, gute Erreichbarkeit, sichere überdachte Fahrradstellplätze, Job Bike Leasing, bezuschusste Kantine, interessante Tätigkeiten und die Möglichkeit mit zu gestalten. Viele nette Kolleg*innen. Kostenlose Parkplätze.
Teilweise (noch) etwas viel Bürokratie.
Ich würde sagen weiter so. Die Stadtwerke sind dabei, viel für die Mitarbeiterzufriedenheit zu tun und ich denke es ist gut, den Weg weiter zu gehen und möglichst viele Mitarbeitende mitzunehmen.
Mit den allermeisten Kolleg*innen sehr gut und angenehm.
Ich denke, das Image ist sehr viel besser als es die älteren Bewertungen vermuten lassen. Es sind nicht alle zufrieden aber gerade von den neuen Mitarbeiter*innen habe ich viel Positives im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber gehört. Es gibt Leute, die gerne meckern aber wenn man positiv auf die Kolleg*innen zugeht kommt fast immer viel Positives zurück.
Durch Gleitzeit und die Möglichkeit Überstunden abzubauen, sowie die Möglichkeit Homeoffice zu machen, so es die Stelle zulässt, sehr gut.
Weiterbildung wird gefördert, Aufstieg im Unternehmen ist möglich.
Tarifliche Bezahlung, 13. Monatsgehalt, Sommer- / Weihnachtsfeier ohne Mitarbeiterzuzahlung, kostenloses Obst + Getränke, pünktliche Zahlung. Passt für mich. Wie jeder eingruppiert ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich finde die Stadtwerke sind hier sehr gut aufgestellt. Viel PV-Strom, täglich vegetarisches Menü in der Kantine, Zuschuss zum Busticket und vieles mehr.
Auch hier finde ich, dass man mit fast allen sehr gut zurechtkommen kann, gerade wenn man positiv und freundlich auf die Leute zugeht.
Hier ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.
Hier kann ich nur Gutes zu meinen Vorgesetzten in allen Ebenen sagen. Wie die Vorgesetzten in anderen Abteilungen sind, kann ich nicht beurteilen.
Soweit ich beurteilen kann, bekommt jeder was er zum Arbeiten braucht. Stehtische, Homeoffice-Ausstattung, etc.
Von Geschäftsführung und Vorgesetzten sehr gut, regelmäßige Videobotschaften vom Vorstand, Infos übers Intranet, gute Infos vom Vorgesetzten.
Hier ist mir bisher nichts negatives aufgefallen.
Die Vielfalt der Aufgaben ist bei uns in der Abteilung sehr groß und man kann oft zwischen verschiedenen interessanten Aufgaben wählen, was man als nächstes machen möchte.
Ich arbeite gern hier und fühle mich wohl. Deshalb sind die vorhergehenden negativen Bewertungen für mich nicht nachvollziehbar!
Die Mitarbeiter die das Unternehmen schlecht machen! Das nervt die Mitarbeiter, die gern hier arbeiten.
WIR-Gefühl sollte gestärkt werden!
Entspannte Arbeitsatmosphäre, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung.
Gutes und solides Unternehmen! Zuverlässig, ehrlich, fair!
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf! Gleitzeit, Homeoffice und gegenseitige Rücksichtnahme.
Alles ist möglich.
Solides Gehalt mit guten Sozialleistungen (Betriebliche Altersvorsorge, Essenszuschuss Kantine, E-Bike Leasing etc.)
Hohes Engagement.
In meinem Arbeitsbereich in Ordnung. Auf das gesamte Unternehmen bezogen verbesserungswürdig. Man arbeitet daran.
Wertschätzender Umgang!
Wertschätzender Umgang.
Schöne Büros und Arbeitsplätze, Arbeitsmittel werden anstandslos zur Verfügung gestellt, bei Bedarf z.B. höhenverstellbare Schreibtische, Kantinennutzung, Betriebssport und Homeoffice möglich.
In meinem Arbeitsbereich in Ordnung. Auf das gesamte Unternehmen bezogen verbesserungswürdig. Man arbeitet daran.
Es werden keine Unterschiede gemacht!
Es wird nicht langweilig.
Fällt mir mittlerweile schwer zusagen
Das Verhalten der Vorgesetzten.
Es gibt keine Stellenbeschreibung.
Fehlende Kommunikation.
Mangelnde Transparenz.
Es wird am falschen Ende gespart, Monteure die draußen an der Gas-Leitung arbeiten kriegen nicht das entsprechende Werkzeug.
Jeder Mitarbeiter sollte das gleiche Bereitschaftsgeld bekommen und Vorgesetzte nicht einfach Pauschalen zusätzlich zu der Bereitschaft.
Prämien sollten ab gewissen Lohngruppen nicht mehr verteilt werden, außerdem sollten sie gerecht aufgeteilt werden.
Jeder redet über jeden, es wird nur gelästert.
Nach Außen wird ein Image als guter Arbeitgeber gepflegt, in echt ist es leider anders.
Sogar auf Wunsch der Mitarbeiter werden viele Weiterbildungen nicht unterstützt. Das Einsetzen von Qualifikationen und Begabungen scheint willkürlich und wenig durchdacht.
Es werden unterschiedliche Gehälter bezahlt für die gleiche Arbeit, vor allem junge Mitarbeiter werden benachteiligt. Andere Abteilungen werden in die Höhe gelobt, weil diese Abteilungen das neue „Steckenpferd“ darstellen soll.
Einzelne Gruppen halten zusammen, jedoch werden andere ausgeschlossen und schlecht behandelt.
Kollegen, die in Rente gehen werden nicht beachtet, sie werden nicht mal erwähnt oder wertgeschätzt. Ob wohl sie 30 Jahre für die Stadtwerke gearbeitet haben!
Vorgesetze sind unhöflich und unfair den Mitarbeitern gegenüber den Mitarbeitern. Sie schätzen die Mitarbeiter und ihr Engagement nicht wert und sind nur auf die eigene Höhergruppierung im Tarifvertrag aus.
Rassistische Äußerungen gegenüber ausländischen Mitarbeitern, Vorgesetzte sehen und hören dies aber unternehmen nichts.
Kantine, Sportangebot, Mitarbeiterparkplatz, Job-Ticket
Soviele Dichter und Denker, zu wenig Arbeiter. Vitamin B verschafft einem ein besseres Leben. Bei Befristungen weiß man bis kurz vor Ende nicht, wie und ob es weitergeht. Gegen Krank auf Ansage wird nichts unternommen. Mobber müssen mit keinen Konsequenzen rechnen. Datenschutz wird z. B. von der Personalabteilung nicht eingehalten.
Probleme nicht nur ansprechen/besprechen, sondern angehen und Ursachenforschung betreiben. Bei Mobbing nicht die Opfer gehen lassen, sondern konsequent gegen die Mobber vorgehen.
Kritik und Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter auch mal annehmen und nicht mit dem Spruch "man wurde zum Arbeiten eingestellt und nicht zum Überlegen, dafür sind andere Stellen zuständig" abbügeln.
Man soll schaffen schaffen, aber andere Kollegen und auch die Vorgesetzten halten lieber Kaffeekränzchen und Pläuschchen auf dem Flur.
Nach außen gut, aber intern ist es eine Katastrophe.
Laut den Äußerungen der Vorgesetzten zu Beginn ist Flexibilität möglich. Aber wenn es doch zu einem Notfall kommt, ist es schwierig eine kurzfristige Vertretung in der Abteilung zu finden. Vorgesetzte/Gruppenleiter sind nicht greifbar, weil sie z. B. wegen ihrer eigenen Familie schon Feierabend gemacht haben
Möglichkeiten sind vorhanden, müssen aber meist selbst getragen werden. Und leider wird die Mühe nicht belohnt, weder entgeltlich noch auf der Karriereleiter.
Gutes Gehalt, auch wenn 3 verschiedene Mitarbeiter für die gleiche Arbeit 3 verschiedene Gehaltsstufen haben.
Wird nach außen propagandiert. Aber innen Papierberge ohne Ende. Belange der Mitarbeiter werden zwar angehört, aber nicht ernst genommen.
Ist da, aber leider aus den falschen Gründen.
Wenn der Umgang mit jüngeren Kollegen schon nicht klappt (Mobbing), wie soll es dann mit älteren klappen.
Interessieren nur die eigenen Interessen.
Teilweise recht hart, mal die Berge nicht zu bewältigen sind. In regelmäßigen Besprechungen wird darüber philosophiert, aber passieren tut nichts. Besprechungszeit ist auch verlorene/vergeudete Arbeitszeit.
Geredet wird viel, aber meist über andere Kollegen.
Es wird ein Unterschied gemacht, ob man Angestellter, Praktikant oder Zeitarbeiter ist. Popokriecher und Familienmitglieder werden natürlich bevorzugt behandelt.
Interessant schon, aber leider bekommt man nicht alles gezeigt.
Tarifgehalt, Sportangebote, Kantine
Betriebsrat (Neutralität nicht gegeben), Probleme werden "tot" geschwiegen, bis sie in Vergessenheit geraten.
Die, die gegen Mobbing sind, mobben selbst. Es wird sich immer nur eine Seite der Geschichte angehört und sich eine Meinung gebildet.
Nicht so viele "Leiter" einstellen, sondern mehr Arbeiter. Durch Theorie verdient sich kein Geld.
Vorhandene Arbeiter mit Wissen halten und nicht immer durch neue ersetzen.
So Urlaub machen, wie manche arbeiten, würde ich auch gern mal.
Ist teilweise gegeben, da Gleitzeit vorhanden. Außer man ist im Schichtdienst oder Bereitschaftsbereich.
Man kann sich weiterbilden, aber es bringt nichts. Entweder man macht für das gleiche Geld am gleichen Posten weiter oder man geht. Chancen hat man nur, wenn man Freund, Mann, Frau von einem der Häuptlinge ist.
Gehalt ist in Ordnung. Aber wäre schön, wenn die Leute für die gleiche Arbeit das gleiche Geld bekommen würden.
Nach außen hui, innen pfui.
Solang der Nutzen für einen selber da ist, wird zu Kollegen gehalten und Beziehungen gepflegt.
Naja.... gibt ja nicht umsonst so viele Dauerkranke unter den Älteren.
Was heute gesagt wurde, gilt morgen nicht mehr. Egal ob mündlich oder schriftlich.
Büros ok. Gleitzeit vorhanden. Arbeit könnte besser laufen, wenn Probleme nicht immer nur in unendlich vielen Besprechungen bequasselt werden, sondern auch mal angegangen werden. Durch Besprechungen wird der Berg Arbeit nicht weniger.
Miteinander kaum, aber dafür läuft der Flurtratsch umso besser.
Nein, da für gleiche Arbeit und gleichen Wissensstand unterschiedliche Gehaltsgruppen gelten.
Vielfältigkeit ist gegeben.
Es werden die Probleme totgeschwiegen, es erfolgen keine Konsequenzen für Fehlverhslten.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist absolut ausbaufähig. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern klar kommunizieren,Das miteinander Reden wertschätzen und das übereinander Reden unterbinden bzw. nachgehen.Gute Mitarbeiter sollten gehalten werden, statt gehen zu lassen.
Schlimmer geht es bald nicht mehr
Homeoffice wird angeboten
Es werden lieber offene Stellen ausgeschreiben,statt vorhandene und schon weitergebildete Mitarbeiter die Karriereleter aufsteigen zu lassen
Zuschüsse werden gezahlt
Höherstufung schwierig,da Wertschätzung geleisteter Arbeit nicht vorhanden ist.
Nachhaltigkeit wird gelebt
Konkurrenzdenken wird ganz groß geschrieben. Es werden kaum Infos weitergegeben.
Ausfälle durch Krankheit werden belächelt
Geredet wird viel,aber nicht gehandelt
Gleitzeit wird angeboten
Kantine vorhanden
Übereinander Reden,da klappt die Kommunikation,aber nicht miteinander
Die Führungskräfte reden mit den Führungskräften statt mit den
Angestellten.Die Probleme von Kollegen werden nicht ernst genommen und es wird still geschwiegen,bis es in Vergessenheit gerät.
Die Arbeit ist interessant aber leider auch kein "über den Tellerrand ' schauen