49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es ein sicherer Arbeitgeber ist und dass hier Zusammenhalt großgeschrieben wird.
Gebäude modernisieren und Klimaanlagen einbauen
Sehr positives Arbeitsklima und die Stimmung ist eigentlich immer gut.
Das Zeitmodell ist wirklich gut. Anstrengende Phasen kann man gut wieder ausgleichen
Ordentlicher Tarifvertrag plus Sonderleistungen und Benefits
Wirklich tolle Kollegen, die zusammenhalten.
Mein Vorgesetzter Ist wirklich top
Könnte etwas moderner sein
Etwas männerlastige Belegschaft, aber liegt auch am Geschäft
Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit und Arbeitsalltag.
Teamatmosphäre
Sehr gut. Die Atmosphäre innerhalb des Teams ist top.
Meiner Meinung nach für einen Lokalversorger gut.
Hervorragend, Flexible Arbeitszeit und Mobiles Arbeiten erleichtern den Alltag ungemein
Weiterbildung durch jährliche Fortbildungen und Karrierechancen durch interne Ausschreibungsverfahren.
Gehalt gemäß Tarifvertrag. Größtenteils faire Eingruppierungen. Sozial- und Zusatzeistungen überdurchschnittlich.
PKW-Flotte wird zunehmend auf Elektro umgestellt und Möglichkeit sein E-Auto auf dem Werk zu laden.
Sehr gut. Kleine Trennung zwischen kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeitern, die aber nicht weiter ins Gewicht fällt.
Kann ich nur bedingt beurteilen, habe aber noch nichts negatives diesbezüglich gehört.
Abhängig von der Führungskraft, im Schnitt sehr gut.
Völlig ausreichende Büroaustattung und Flexibilität in vielerlei Hinsicht.
Auch Sehr gut. Sowohl innerhalb einer Abteilung als auch abteilungsübergreifend. Größtenteils Dutz-Kultur.
Die Geschlechterverteilung der Führungskräfte ist ausbaufähig. Ansonsten wird sehr auf Gleichberechtigung geachtet.
Die Aufgaben sind interessant und man hat die Möglichkeit durch Eigeninitiative seine Aufgaben aktiv mitzugestalten.
Sozialleistungen, Betriebsrestaurant, eigene Einteilung von Aufgaben
Veraltete Strukturen, schlechte Kommunikation zwischen den Hauptabteilungen
Mehr die Leistung und nicht die Qualifikation bezahlen (in Gesprächen mit Kollegen ohne Führungsposition kommt das immer wieder zu Sprache)
Soziale Kompetenz in vielen Bereichen, weitestgehend gutes Arbeitsklima, recht sicherer Arbeitsplatz
Systembedingtes schlechteres Image als Versorgungsunternehmen,
Kommunikation
ein bisschen Luft nach oben ist immer
leider, wie allgemein in der Energiebranche, nicht ganz so gut
Home Office nicht in allen Bereichen akzeptiert
wer will, könnte mit etwas Glück auch Karriere machen, Weiterbildung gehört zum Standard und ist reichlich möglich
meistenteils der Aufgabe der Stelle entsprechend
etwas Luft ist auch hier nach oben
einfach nur sehr gut
keine Probleme bekannt
ein bisschen Luft zum Optimum hat was mit der Kommunikation zu tun
teilweise älteres Equipment
etwas ausbaufähig
keine Probleme bekannt
Insgesamt interessante und wechselnde Aufgaben
Viele Sonderzahlung wie z.b 13 Gehalt. Urlaubsgeld und Leistungszulage
Manche Abteilungen werden in den Hintergrund gerückt… es entsteht eine 2 Seiten gesellschaft zwischen kaufmännischen und technischen Mitarbeitern. Das kundencenter ist nicht gut ausgebaut und aufgestellt für die Menge an Kunden. Sehr viele Beschwerden über Verträge, Rechnungen und Ähnliches
Optimierung seiner Programme und Systeme um mehr in die Welt der Digitalisierung eintauchen zu können.
Kurze Dienstwege. Man erreicht jeden sehr schnell, gute Struktur.
Man redet auf Augenhöhe. Man kommt sich nicht vor wie nur eine Zahl im System sondern man wird menschlich behandelt und man geht auf die Wünsche und Probleme von jemanden ein.
Manche Abteilungen werden hervor gehoben während andere mehr im Hintergrund agieren sollen obwohl sie essenziell wichtig für die Funktion des Unternehmens sind
Sicherer Arbeitsplatz
Kaum Möglichkeiten weiter zu kommen
Rabatt auf die Strom- und Gasrechnung
Höhenverstellbare Tische kein Standard
Man ist gewillt den Mitarbeitern Vieles zu ermöglichen, damit sie wieder als höchstes Gut im Unternehmen gesehen werden und nicht abwandern.
-Wieder mehr eigenes Personal ausbilden, damit die Aufgaben zukünftig wieder ohne Subunternehmer erledigt werden können.
-Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessern
-mutigere Entscheidungen
Zu 90% sehr gut innerhalb der Abteilung
Zu Unrecht beruht das Image auf der Zeit vor der Liberalisierung.
Elternzeit, 2,5 Tage mobiles Arbeiten, Teilzeit möglich
Da ist noch Luft nach oben aber im Vergleich stabil.
Soll früher einmal besser gewesen sein. Bisher bekomme ich die volle Unterstützung der Kollegen.
Der Presse kann man mehr entnehmen, aber selbst die Führungskräfte bekommen wenig Informationen. Informationen die vorliegen werden weitergegeben.
Zu wenig Kolleginnen
Große Vielfalt
Die Personalpolitik.
Es werden im technischen Bereich Stellen abgebaut und es ist fraglich, ob diese neu besetzt werden sollen. So könnten Aufträge mit weniger Mitarbeitern bearbeitet werden, was die Wartezeit für den Kunden ebenfalls verlängert. Dies könnte die Zufriedenheit verringern, was bei dem Verlangen nach einer positiven Außenwirkung, was die Stadtwerke hat, nicht förderlich sein.
Es sollte eine deutlich bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen geschaffen werden.
Zudem sollte es sich der Vorstand überlegen, ob er etwas ändert um die ausgelernten Azubis zu behalten, da es, so wie die Stimmung momentan ist, zu einem zwischenzeitlichen Mangel an Arbeitskräften kommen kann.
Es gibt im gesamten Betrieb ca 20 Auszubildende. Unter den technischen und den kaufmännischen Azubis gibt es klare Differenzen. Unter den technischen Azubis gibt es ein gutes Arbeitsklima.
Dieses Phänomen zieht sich durch die gesamte Stadtwerke Herne.
Karrierechancen gibt es für ausgelernte Azubis nicht wirklich. Man bekommt einen Jahresvertrag und wird dann in einer Abteilung eingesetzt, um zu testen, ob man da zu gebrauchen ist.
Aus Gesprächen mit Azubis und bereits ausgelernten ist eine deutliche Mehrheit bemüht sich um einen anderen Arbeitgeber zu kümmern. Es gibt auch Gespräche darüber, ob man mit der Bescheinigung zur bestandenen Gesellenprüfung direkt eine Kündigung einreicht.
Die Arbeitszeiten sind gut gewählt. Es gibt im technischen Bereich, im Gegensatz zum kaufmännischen Bereich, keine Gleitzeit.
Die Ausbildung ist mit TVAöD angemessen und wird mit einem Urlaubsgeld, einem Weihnachtsgeld und Verm. Leistung ergänzt.
Der Ausbilder meiner Ausbildungsrichtung ist fachlich sehr kompetent und setzt sich für seine Auszubildenden ein.
Mit den anderen Ausbildern hat man kaum Berührungspunkte.
Die Arbeiten mit den anderen Auszubildenden macht sehr Spaß, ebenso die Arbeit mit dem Ausbilder.
Anfangs gab es auch Auszubildende, welche ihre Positionen in höheren Lehrjahren ausgenutzt hatten. Diese haben aber nach und nach die Ausbildung abgeschlossen.
Die Aufgaben beschränken sich sehr auf das Austauschen von Lampen, die Montage von Kabelkanälen und kleinen Reparaturarbeiten. Außerdem werden nicht alle Auszubildenden regelmäßig in Aufgaben mit einbezogen. Es gibt viel zu wenig Aufgaben für die Anzahl der Auszubildenden. Dies hat sich mit der Zeit aber gebessert.
Viele Aufgaben sind auch nicht ausbildungsrelevant. Es werden regelmäßig Möbel und Kisten zwischen Gebäuden transportiert, zwischendurch mal Rasen gemäht und andere Aufgaben übernommen, wie z.B auch Wäsche zusammenlegen und sortieren.
Dazu gibt es jederzeit die Möglichkeit, dass man sich an einer Übungswand auf die praktische Abschlussprüfung vorbereiten kann. Die Möglichkeit Fragen zu stellen ist auch immer gegeben.
Man lernt das Nötige, um die Abschlussprüfung zu bestehen.
Ein Einsatz in anderen technischen Abteilungen wird von den jeweiligen Gruppenleitern pauschal abgelehnt. Ein Einsatz in kaufmännischen Abteilungen ist nicht vorgesehen.
Als Auzubi (vor allem im technischen Bereich) wird man sehr oft von oben herab angeschaut und auch so behandelt. „Man ist ja schließlich nur ein Azubi.“
Der Arbeitgeber hat einige gute Ansätze und auch die Möglichkeit diese weiter auszubauen z. B. durch gezielte Förderung der eigenen Mitarbeiter.
Die Außendarstellung steht sehr im Fokus, dabei sollte es auch möglich sein, durch gezielte Mitarbeitermotivation ein gutes Image nach außen aufzubauen.
Bei den Stadtwerken sind viele junge und motivierte Mitarbeiter beschäftigt, die neben der Erfahrung der älteren Kollegen zum nächsten Schritt in die Zukunft moderner Energieversorger beitragen können. Man sollte Potentiale erkennen und besser fördern. Außerdem sollte die Gleichberechtigung noch weiter gefördert werden.
Die Atmosphäre an sich ist nicht schlecht, hängt aber natürlich auch sehr von den jeweiligen Kollegen und Vorgesetzten ab und kann daher in anderen Abteilungen anders sein.
Es wird versucht als attraktiver und moderner Arbeitgeber nach außen aufzutreten. An anderer Stelle wäre es aber besser insbesondere auch intern an den notwendigen Schräubchen zu drehen, um ein wirklich moderner Arbeitgeber zu sein.
Grundsätzlich hat man die Möglichkeit Gleitzeit zu nutzen, was aber natürlich von den Aufgaben abhängt. Homeoffice hängt sehr von der jeweiligen Abteilung und der direkten Führungskraft ab. Wenn man Pech hat, kann man auch auf eine Führungskraft treffen, die von HomeOffice nichts hält.
Der Arbeitgeber unterstützt bei Weiterbildungen. Allerdings ist es dennoch schwierig mit entsprechenden Weiterbildungen auch weiter zu kommen.
Die Bezahlung erfolgt nach Tarifvertrag TVV und zusätzlich gibt es Sonderzahlungen wie Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge etc. Der Tarifvertrag hat zwar große Vorteile, ist aber auch sehr starr und lässt wenig Spielraum gute Leistungen entsprechend zu belohnen.
Mit einigen Kollegen sowohl aus der eigenen als auch aus anderen Abteilungen ist die Zusammenarbeit super. Da kann man gut und gerne 5 Sterne geben. Mit anderen Kollegen sieht das leider wieder anders aus.
Natürlich abhängig von der direkten Führungskraft. Die 5 Sterne beziehen sich auch insbesondere darauf. Bei anderen Führungskräften ist das Vorgesetztenverhalten manchmal noch autoritär und eher traditionell.
Viele Informationen werden innerhalb der Abteilung erst sehr spät oder gar nicht weitergegeben, das ist mitunter sehr nervig und führt dazu, dass man vor vollendete Tatsachen gestellt wird und nicht ausreichend z. B. über Maßnahmen in Bezug auf Corona informiert wird.
Es handelt sich insbesondere in der Führungsebene um eine sehr männerlastige Domäne.
Durch die teilweise unterschiedlichen Sozialleistungen älterer und jüngerer Kollegen entsteht eine Zwei-Klassen-Gesellschaft.
Die Aufgaben sind ok. Es ist sehr typabhängig. Wenn man sich gerne weiterentwickeln möchte, ist es schwierig höherwertige Aufgaben zu erhalten. Ansonsten handelt es sich grundsätzlich um eine spannende Branche, die sich im Wandel befindet.
Gutes Krisenmanagement
Schlechte Arbeit bzw. das missachten von Arbeitsanweisungen hat keine Konsequenzen für den Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter sollten mehr in neue Projekte mit einbezogen/befragt werden
Lockeres miteinander unter den Kollegen
So verdient kununu Geld.