117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man leistet einen aktiven und sichtbaren Beitrag für die Stadt, die Menschen und die Transformation der Energieversorgung. Dafür steht man doch morgens gerne auf. :-) Hinzu kommen tolle Kollegen/innen und eine (unerwartet) moderne Arbeitsumgebung.
Die Stadtwerke sind stark in der externen Kommunikation und haben eine große Präsenz im Stadtgebiet. Zugleich können sie als Arbeitgeber mit allen anderen Unternehmen problemlos mithalten. Vielleicht ist es möglich, auch die Potenziale der Stadtwerke als Arbeitgeber stärker sichtbar zu machen.
Super Klima - unter GF, FK und allen MA
Mega!
Es gibt derzeit Unklarheiten in den Führungsstrukturen und Zuständigkeiten, da Verantwortlichkeiten häufig wechseln. Zudem wünsche ich mir eine offenere Feedbackkultur, in der konstruktive Kritik zu Missständen und Fehlverhalten aktiver aufgegriffen und ernst genommen wird, anstatt sie zu bagatellisieren.
Das externe Image hinkt der tatsächlichen Entwicklung des Unternehmens leider hinterher. In der Öffentlichkeit dominiert oft noch ein veraltetes Bild aus Zeiten vor der Jahrtausendwende, als das Unternehmen noch staatlich organisiert war. Obwohl sich die Kultur und die Strukturen durch die Privatisierung seither massiv und positiv verändert haben, lässt sich dieses historische Stigma in der Außenwahrnehmung nur sehr langsam abbauen. Hier wäre eine gezielte Modernisierung der Markenkommunikation sinnvoll.
Im Bereich Work-Life-Balance bietet das Unternehmen ein rundum zufriedenstellendes und modernes Paket. Die Kombination aus flexibler Gleitzeit (auch für kurzfristige Freizeitentnahmen), minimalen Betriebsferien und einem flexiblen Arbeitszeitbeginn ermöglicht eine hervorragende Alltagsgestaltung.
Im Bereich Karriere und Weiterbildung fehlen attraktive Perspektiven abseits der personellen Führungslaufbahn. Eine dedizierte Fachkarriere scheint strukturell nicht vorgesehen oder gewünscht zu sein. Zudem wird die interne Mobilität stark gehemmt: Leistungsstarke Mitarbeitende haben es bei internen Bewerbungen sehr schwer, da sich Führungskräfte teils informell darauf verständigen, gute Kräfte in ihren Abteilungen zu halten. Diese Blockadehaltung und das Fehlen alternativer Entwicklungspfade schränken das Potenzial der Belegschaft stark ein.
Die Vergütung ist absolut erstklassig und marktgerecht. Neben einem sehr attraktiven Grundgehalt überzeugt das Unternehmen mit einem starken Paket an Zusatzleistungen, wie der betrieblichen Altersvorsorge, vermögenswirksamen Leistungen und attraktiven Benefits wie dem JobRad. Das ist ein rundum faires und wertschätzendes Gesamtpaket.
Das Unternehmen zeigt ein ausgeprägtes Bewusstsein für seine Verantwortung als regionaler Energieversorger. Durch den täglichen Einsatz wird aktiv zu einem nachhaltigeren, umweltbewussteren und sozialeren Umgang mit den Ressourcen und Aufgaben in unserer Region beigetragen. Dieses Engagement ist im Arbeitsalltag deutlich spürbar und absolut positiv hervorzuheben.
Der Zusammenhalt und das Klima unter den Kollegen im Team sind grundsätzlich sehr gut. Allerdings fehlt es teilweise an einer professionellen Abgrenzung zwischen Privatem und Beruflichem. Insbesondere auf Führungsebene wird diese Grenze im Alltag manchmal überschritten – sei es, um informellen Druck aufzubauen, oder durch eine ungleiche Behandlung basierend auf persönlichen Sympathien. Hier ist mehr professionelle Distanz und Objektivität nötig.
Die Zusammenarbeit zwischen den Generationen verläuft oft einseitig: Jüngere Kollegen müssen ältere häufig mittragen, da bei Letzteren das Interesse an Veränderungen oder neuen Systemen fehlt. Die Führungskräfte schauen hier leider nur zu, anstatt durch passende Anreize oder gezielte Ansprache dafür zu sorgen, dass sich auch ältere Mitarbeiter wieder aktiv einbringen und mitziehen. Das sorgt für Frust im Team.
Beim Vorgesetztenverhalten sehe ich deutliches Entwicklungspotenzial. Fachliche Empfehlungen aus dem Team werden teilweise zugunsten persönlicher Profilierung ignoriert, anstatt im Sinne des Unternehmenserfolgs zu handeln. Zudem fehlt es an einer professionellen Fehler- und Feedbackkultur: Bringt man sachliche Kritik am Verhalten einer Führungskraft an, führt dies im Alltag meist zu negativem Verhalten gegenüber dem Mitarbeitenden, statt zu einer konstruktiven Lösung des eigentlichen Problems. Auch der Zielvereinbarungsprozess hat kaum praktischen Wert: Ziele werden im jährlichen Mitarbeitergespräch einmalig formuliert, danach jedoch bis zum Folgegespräch weder aktiv nachgehalten noch begleitet.
Das Großraumbüro mit dem Shared-Desk-Konzept birgt derzeit viel Unruhe und Chaos. Dies liegt vor allem an der mangelnden Disziplin bei der Einhaltung der vereinbarten Spielregeln. Besonders einige Führungskräfte zeigen hier wenig Bereitschaft, sich den gemeinsamen Regelungen unterzuordnen. Damit ein solches Raumkonzept funktioniert, müssen die Vorgaben für alle gleichermaßen gelten – hier ist die Führungsebene dringend in der Vorbildfunktion gefragt.
Die interne Kommunikation ist stark gefiltert; Informationen werden oft nur in stark aufbereiteten, oberflächlichen Häppchen geteilt. Für ein tieferes Vertrauen und bessere Zusammenarbeit wäre eine kontinuierliche, transparente und ungeschönte Informationspolitik über das gesamte Jahr hinweg wünschenswert, statt die ehrliche wirtschaftliche Realität nur einmal jährlich zur Hauptversammlung zu erfahren.
Aufgrund des aktuell sehr geringen bzw. nahezu nicht vorhandenen Frauenanteils in unserem IT-Bereich lässt sich die gelebte Gleichberechtigung im Arbeitsalltag schwer beurteilen. Für die Zukunft wäre es wünschenswert, bei der Personalrekrutierung verstärkt auf Diversität zu setzen, um hier ein ausgewogeneres Bild zu schaffen.
Das Unternehmen bietet durch sein vielfältiges und bedeutsames Tätigkeitsfeld hochgradig interessante Aufgabenbereiche. Allerdings steht die Personaldichte im Widerspruch zu diesem Potenzial: Da das Tagesgeschäft die Kapazitäten komplett bindet, bleibt im regulären Arbeitsalltag kaum Raum für Innovationen. Dass kreative Eigeninitiative und innovative Ansätze folglich oft in die Freizeit verlagert werden müssen – und implizit auch erwartet werden –, ist auf Dauer eine hohe Belastung. Hier sollten feste Freiräume für Innovationen innerhalb der Kernarbeitszeit geschaffen werden.
Vorgesetzte und höher gestellte könnten ein weig menschlicher sein, Freundlichkeit fehlt teilweise komplett
Faires Arbeitsverhältnis mit fairer Bezahlung Frühstückspause + Mittagspause
Man fühlt sich als Monteur auf der Baustelle oft "unvorbereitet" da die Planer aufgaben oft unvollständig bzw. Falsch weiter geben und ständig Probleme auftreten. + Die Überwachung der Arbeit wird immer größer
Alle beschweren sich weil einiges schief läuft
Meine Persönliche Arbeitszeit ist von 7-16 Uhr Freitags 7-12, Urlaub ist relativ Spontan auch möglich je nach Abteilung, bei manchen muss man im voraus planen wegen Schicht dienst etc.
Ich verdiene Tariflich, lohngruppe 7 ca 2,500€
Ältere machen gefühlt nichts mehr
Die Meister machen immer weniger Monteure immer mehr
Es wird ständig kritisiert und gesagt was alles falsch läuft es tut sich aber nichts, Absprache zwischen Büro und Baustelle Funktionieren sehr bedürftig
Eine frau ist geschäftsführend
Es gibt viele interessante Themenbereiche, braucht man bisschen Glück rein zu kommen
Kommunikation unbedingt verbessern. Gehalts- und Vertragsstruktur müssen dringend überarbeitet werden.
Hängt von der Abteilung ab. In meiner Abteilung ist die Stimmung seit einiger Zeit angespannt und es läuft seit einiger Zeit nicht gut. Aber generell - wenn man sich andere Abteilungen anschaut - scheint die Atmosphäre gut zu sein.
Die SWK genießen ein sehr gutes Image in der Region.
Da kann man nichts sagen. Sehr arbeitnehmerfreundlich.
Es wird schon in die jeweiligen Mitarbeiter investiert, Angebote sind vorhanden.
Es ist nicht klar, was genau getan werden muss, um bzgl. Entgeltgruppe aufzusteigen. Es gibt in einigen Teams Leute, die zu wenig verdienen oder nicht unbefristet angestellt sind, und sich ungerecht behandelt fühlen. Vor allem wenn sie Mitarbeiter in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis sehen, die nicht genug machen (oder bevorzugt werden), führt das zu Unbehagen innerhalb von Abteilungen.
Es wird auch hier seit Jahren sehr viel getan (EMAS-Zertifizierung usw.)
Hängt stark vom Team ab. Unternehmensübergreifend ist er aber gut.
Ältere, erfahrene Kollegen werden hier sehr geschätzt.
Über meinen direkten Vorgesetzten kann ich nicht klagen, menschlich und fachlich top. Das gilt aber bei weitem nicht für alle Führungskräfte.
Man kann auch hier nichts sagen, die Ausstattung ist relativ neu. An den IT-Tools könnte man arbeiten (neueste Softwareversionen und IT-Hardware für alle Mitarbeitenden, die es benötigen, unabhängig vom Team/von der Abteilung).
Die Kommunikation hat sehr viel Luft nach oben. Vieles wird gar nicht, zu spät oder nicht einheitlich kommuniziert.
Die SWK tut sehr viel dafür, der Betriebsrat ist hier sehr engagiert.
In der aktuellen Zeit bekommen wir im Team sehr interessante Projekte, es werden immer mehr.
Ich arbeite sehr gerne bei meinem Arbeitgeber, da die Aufgaben wirklich sinnstiftend sind. Die Versorgung einer großen Stadt mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme gibt einem täglich das Gefühl, etwas Wichtiges und Relevantes zu leisten.
Die Unternehmensgröße ist aus meiner Sicht ideal: nicht zu klein, aber auch kein anonymer Großkonzern. Dadurch sind die Wege meist kurz und man kennt sich untereinander.
Besonders attraktiv finde ich die Möglichkeit des mobilen Arbeitens von bis zu 80 % der Arbeitszeit. In Kombination mit dem Gleitzeitkonto bietet das eine enorme Flexibilität. Überstunden können aufgebaut und bis zu 20 Tage im Jahr als ganze freie Tage abgebaut werden – dadurch sind insgesamt bis zu 50 Urlaubstage im Jahr möglich.
Das Arbeitsumfeld ist modern und angenehm: ergonomische Arbeitsplätze, eine sehr gute Kantine mit täglich leckerem Essen (auch Frühstück), großer Auswahl an Salaten sowie vegetarischen Gerichten. Zusätzlich stärken gemeinsame Ausflüge, Events und die Weihnachtsfeier den Zusammenhalt.
Positiv hervorzuheben sind auch die verpflichtenden Schulungen, z. B. zum Thema Brandschutz mit praktischer Einweisung am Feuerlöscher oder einem auffrischenden Erste-Hilfe-Kurs. Sicherheit und Weiterbildung werden hier ernst genommen.
Verbesserungspotenzial sehe ich beim Umgang mit Feedback und der internen Kommunikation. Teilweise werden Informationen eher informell weitergegeben, was Raum für Missverständnisse und Gerüchte lässt. Gelegentlich entsteht dadurch der Eindruck, dass über Kolleginnen und Kollegen gesprochen wird, anstatt Themen offen und direkt anzusprechen. Eine noch stärkere, transparente Feedbackkultur würde aus meiner Sicht das Arbeitsklima weiter verbessern.
Ein Punkt, an dem noch gearbeitet werden muss, ist die Digitalisierung. Teilweise hinken Prozesse noch hinterher und sind recht manuell. Allerdings gibt es in vielen Bereichen bereits spürbare Anstrengungen, diese Lücken zu schließen. Die Bereitschaft zur Veränderung ist da, und Schritt für Schritt werden Prozesse einfacher und effizienter.
Teamzusammenhalt, Ausstattung, Zusammenarbeit mit den Kollegen (FKs ausgenommen)
Verhalten der Führungskräfte, Mindset
Schlechte Führungskräfte sollten nicht toleriert werden. Ich habe bereits mehrfach das Gespräch mit der nächsthöheren FK gesucht, es ändert sich gar nichts. Die FK kann weiterhin machen was sie möchte! Das sorgt für totalen Frust, vor allem weil es sich um eine FK im Personalbereich handelt!
Unter Kollegen super, wenn die Führungskraft dabei ist, leider schlechter
Sehr gut, vor allem die Regelungen zum Home Office sind flexibler, als man es einer Stadtwerke zutrauen würde
Gut / Solide, Durch Bindung zum Tarifvertrag relativ unflexibel bei Sonderleistungen
Umwelt sehr ausgeprägt, Sozialbewusstsein müssten sich manche Führungskräfte mehr mit beschäftigen
Der ist sehr gut. Nur leider bringt es nichts, gemeinsam gegen schlechte Führung vorzugehen.
Gut
Absolut schlecht, es wird alles schön geredet. Wenn man eine Meinung vertritt wird man als negativer Mensch abgestempelt. Inflationäre Wertschätzung
Ist alles sehr gut ausgestattet, mehr Sitzungsräume wären allerdings von Vorteil
Grundsätzlich okay, leider wird zu wenig über relevante Themen offen gesprochen
Da, allerdings eher die Tendenz das Frauen nur noch bevorzugt werden.
Aufgaben sind super spannend, liegt aber an der Zusammenarbeit mit anderen Kollegen
Gute Arbeitsauslastung aber Kein Druck von Oben.
Keine Mitnahme der Firmenfahrzeuge und auch leider keine Optionen über die Firma ein Auto zu leasen
Kfz Leasingangebot für die Angestellten.
Gewinnbeteiligungen wären angebracht.
Flexible Arbeitszeiten mit hohem HO anteil
So verdient kununu Geld.