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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 72 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Stadtwerke Karlsruhe die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 104 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Stadtwerke Karlsruhe
Branchendurchschnitt: Energie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Stadtwerke Karlsruhe
Branchendurchschnitt: Energie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

72 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Bürokratisch auf Regeln achten

    Strategische RichtungTraditionell

    43%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    40%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Gute Arbeitsqualität erwarten

    FührungTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreFührungskraft

Super Klima - unter GF, FK und allen MA

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es gibt derzeit Unklarheiten in den Führungsstrukturen und Zuständigkeiten, da Verantwortlichkeiten häufig wechseln. Zudem wünsche ich mir eine offenere Feedbackkultur, in der konstruktive Kritik zu Missständen und Fehlverhalten aktiver aufgegriffen und ernst genommen wird, anstatt sie zu bagatellisieren.

3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die interne Kommunikation ist stark gefiltert; Informationen werden oft nur in stark aufbereiteten, oberflächlichen Häppchen geteilt. Für ein tieferes Vertrauen und bessere Zusammenarbeit wäre eine kontinuierliche, transparente und ungeschönte Informationspolitik über das gesamte Jahr hinweg wünschenswert, statt die ehrliche wirtschaftliche Realität nur einmal jährlich zur Hauptversammlung zu erfahren.

4,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt und das Klima unter den Kollegen im Team sind grundsätzlich sehr gut. Allerdings fehlt es teilweise an einer professionellen Abgrenzung zwischen Privatem und Beruflichem. Insbesondere auf Führungsebene wird diese Grenze im Alltag manchmal überschritten – sei es, um informellen Druck aufzubauen, oder durch eine ungleiche Behandlung basierend auf persönlichen Sympathien. Hier ist mehr professionelle Distanz und Objektivität nötig.

5,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Im Bereich Work-Life-Balance bietet das Unternehmen ein rundum zufriedenstellendes und modernes Paket. Die Kombination aus flexibler Gleitzeit (auch für kurzfristige Freizeitentnahmen), minimalen Betriebsferien und einem flexiblen Arbeitszeitbeginn ermöglicht eine hervorragende Alltagsgestaltung.

2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Beim Vorgesetztenverhalten sehe ich deutliches Entwicklungspotenzial. Fachliche Empfehlungen aus dem Team werden teilweise zugunsten persönlicher Profilierung ignoriert, anstatt im Sinne des Unternehmenserfolgs zu handeln. Zudem fehlt es an einer professionellen Fehler- und Feedbackkultur: Bringt man sachliche Kritik am Verhalten einer Führungskraft an, führt dies im Alltag meist zu negativem Verhalten gegenüber dem Mitarbeitenden, statt zu einer konstruktiven Lösung des eigentlichen Problems. Auch der Zielvereinbarungsprozess hat kaum praktischen Wert: Ziele werden im jährlichen Mitarbeitergespräch einmalig formuliert, danach jedoch bis zum Folgegespräch weder aktiv nachgehalten noch begleitet.