122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist wie immer, was jeder selbst hineingibt, das gibts zurück
Respektvoll und empathisch
offen
Wirklich gutes Gesamtpaket, entspannter Umgang untereinander und sinnstiftende Tätigkeiten.
Schlecht im engeren Sinne (also Schulnote 5 oder 6) ist hier eigentlich nichts.
Karrierepfade aufzeigen. Gerade für junge und sehr ambitionierte Kollegen ist das Fehlen beruflicher Aufstiegsmöglichkeiten oft ein Abwanderungsgrund.
Offen und kollegial, man duzt sich und hilft sich auch mal über seinen eigenen Bereich hinaus.
Die Stadtwerke betreiben das modernste Gaskraftwerk Europas und sind regional sehr enagagiert. Ich bin stolz, hier arbeiten zu dürfen.
Von Gleitzeit über Kernarbeitszeiten bis hin zum mobilen Arbeiten lassen die Stadtwerke keine Wünsche offen. Es gibt sogar eine Notfallbetreuung für Kinder, sollte mal wieder die Kita streiken oder der Unterricht ausfallen.
Man kann sich schon weiterbilden, ist hier aber klar in der Bringschuld. Es gibt keine seitens HR vorformulierten Karrierepfade oder Weiterbildungsprogramme im engeren Sinne. Wenn man mit gut begründeten Vorschlägen für persönliche Fortbildungen auf seine Führungskraft zugeht, wird man aber unterstützt.
Keine Frage: Wer nur auf Gehaltsmaximierung aus ist, ist bei den Stadtwerken falsch. Die Gehälter liegen je nach Tätigkeit etwa 10% - 20% unter denen der Spitzenzahler aus den Branchen Chemie, Pharma, Rüstung & Co. Die Stadtwerke zahlen gem. Tarivvertrag der Versorungsbetriebe (TV-V). Mit dem Gesamtpaket aus Monatsentgelten, zusätzlichen Gehältern und Gewinnbeteiligungsprämien, Mitarbeiterzuschüssen für Strom/Gas und der betrieblichen Altersvorsorge, Kantine, Betriebssportangebote, usw. müssen sich die Stadtwerke aber auch nicht wirklich verstecken.
Die Stadtwerke Kiel wollen bis zum Jahr 2035 nicht nur klimaneutral sondern klimapositiv werden. Mehr geht nicht, wenn m
Keiner will dem anderen was böses, bei Fehlern wird nicht nach oben angeschwärzt sondern versucht, das Problem zu lösen.
Viele Kollegen, die bereits 30, 40 oder mehr Jahre hier arbeiten werden respetkvoll behandelt. Die älteren Kollegen wiederum "mauern" nicht und sind gerne bereit, Ihr Wissen mit jüngeren Kollegen zu teilen.
Einige "Alteingesessene" führen noch wie in den 80er Jahren aber die gehen ja bald in Rente. Die überwiegende Mehrheit der Post-Boomer Führungskräfte macht ihren Job sehr ordentlich.
Arbeitmittel und Büromöbel entsprechen dem neusten Stand der Technik. Extrem hoher Digitalisierungsgrad (nahezu papierloses Büro).
Kurze Wege, offene Türen und Ohren. Habe noch keinen Kollegen erlebt, mit dem man nicht vernünftig reden konnte. In Vicons haben die überweiegende Mehrzahl der Teilnehmer ihre Kameras an.
Es wird nicht diskriminiert oder ähnliches aber die Frauenquote ab Abteilungsleitung aufwärts ist noch extrem ausbaufähig.
Abwechslungsreiche Aufgaben in genau der richtigen Dosis.
Die Flexibilität, Benefits, Homeoffice, Angebote, vielfältige Aufgaben
Bessere Planungssicherheit bei befristeten Verträgen wäre schön. Entscheidungen ziehen sich lange. Bis kurz vor Ende
TV-V
Ausstattung, Benefits, Lage mit Parkplatz und regionale Verbundenheit.
Ausgeprägtes Hierarchiedenken und bewußte Abgrenzung Führungsebene - Belegschaft. Kein grundsätzliches Vertrauen in die breite Belegschaft und deren Fähigkeiten.
Mehr Wertschätzung und Vertrauen sowohl in die Mitarbeiter als auch in deren Fähigkeiten - fördert die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Problemen oder Mißständen mit Offenheit und Ehrlichkeit begegnen, Reflexion auch auf Führungsebene.
Sehr abteilungsabhängig. Innerhalb der Abteilungen oft gut, aber in der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen hakt es oft, Aufgaben und Zuständigkeiten werden hin- und hergeschoben, das trägt nicht unbedingt zu einer guten Arbeitsatmosphäre bei.
Nach außen recht gut.
Gut, durch flexible Arbeitszeiten und Möglichkeit zum Homeoffice ist nach Absprache mit der Führungskraft viel möglich.
In den technischen Bereichen mehr als in den kaufmännischen. Man muss schon selbst die Initiative ergreifen, dann klappt es auch meistens.
Karrierechancen sehr führungskräfte- und personenabhängig.
Gehalt recht starr durch Tarifbindung. Vorhandene Möglichkeiten zur Gestaltung von finanziellen Anreizen werden wenig genutzt.
Gute Benefits: Sport, Shopping, vergünstigtes E-Laden etc.
Grundsätzlich vorhanden, vor allem regionale Verbundenheit.
Grundsätzlich gut. Es entwickeln sich aber auch negative Tendenzen von Mitarbeitern untereinander.
Kein negativer Umgang. Das Wissen der älteren Mitarbeiter gerade im technischen Bereich könnte besser genutzt werden bzw. Nachfolgeszenarien besser gestaltet werden, um Wissen und Knowhow zu sichern - gerade in Zeiten des Fachkräftemangels.
Ausgeprägtes Hierarchiedenken. In vielen Bereichen klares und bewußtes Abgrenzen der Führungsebene von den Mitarbeitern. Daher an vielen Stellen kein vertrauensvolles Verhältnis und wertschätzendes Miteinander.
Gute Ausstattung und Räumlichkeiten, Meetingpoints mit kostenlosen Heißgetränken und Wasser.
Arbeitsschutz wird groß geschrieben.
Auf Unternehmensebene wird grundsätzlich viel allgemein informiert. Mit den wirklich relevanten Infos hält man sich oft zurück bzw. hängt es sehr von der Führungskraft ab, wieviel Vertrauen sie in die eigenen Mitarbeiter hat und wieviel Infos sie weitergibt.
Viel Luft nach oben, mag auch an der Branche liegen, aber in Führungsebenen sind Frauen wenig vertreten.
Sehr stellen- und auch personenabhängig. Zum Teil wird wenig Wert darauf gelegt, den Mitarbeitern zu ermöglichen, mal über den Tellerrand zu schauen und neue, zusätzliche oder interessantere Aufgaben zu übernehmen.
Übernahme für 18 Monate
Gleitzeit
Ausbildungsvergütung nach Tarifvertrag
Tolle Begleitung durch hauptamtliche Ausbilderinnen, sowie feste Ansprechpartner in den Fachabteilungen
-abwechslungsreiche Ausbildung in verschiedenen Fachabteilungen
-Prüfungsvorbereitung
-eigener Laptop und gute Ausstattung im Büro
Alle Mitarbeitenden sind mir auf Augenhöhe begegnet und wir wurden in die Teams schnell eingebunden
- Vielfältige Angebote (Betriebssport, Kantine, Thementage)
- Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeit
- Regionales Engagement
Die kontinuierliche Verbesserung / Weiterentwicklung der Unternehmenskultur ist bei den Stadtwerken Kiel ein wichtiges Thema und wird laufend mit Veranstaltungen wie Kulturdialogen begleitet!
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Breites Angebot für Kulturentwicklung und Softskills durch Personalentwicklung, sowie das kontinuierliche Angebot zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung in Absprache mit der Führungskraft.
VBL ist eine sehr gute Zusatzleistung. Darüber hinaus Weihnachtsgeld, Deputat, Erfolgsprämie, Jobticket und weitere Benefits. Das Gesamtpaket passt!
Hohes regionales Engagement und ein weitestgehend klarer Dekarbonisierungspfad
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut und man kommt gerne zur Arbeit!
Gute technische Ausstattung und modernes Mindset. Eine sehr gute Kantine!
Abzug in der B-Note. Die interne Kommunikation (mit und zwischen Fachbereichen) könnte an der ein oder andere Stelle noch besser laufen. Im Großen und Ganzen passt es aber!
Abwechslungsreich, mit Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheitsgraden
Zum TV-V gibt es Betriebsvereinbarungen die eine hervorragende Work-Life-Balance ermöglichen
Weiterbildung kann regelmäßig in Anspruch genommen werden.
Der TV-V gewährt eine gute Struktur für gerechte Bezahlung
Man fühlt sich wahrgenommen, geschätzt, es herrscht ein angenehmes Klima.
Top!
Schulungen, Seminare können eigenständig gebucht werden, natürlich nach Absprache.
Gutes Gehalt, Weihnachtsgeld, Prämie usw.
Sehr soziales Unternehmen.
Top!
Sehr auf Augenhöhe argierend und bemüht die Abteilung / Gruppe voranzubringen.
Top!
Zum Teil führen viele Wege zum Ziel.
Vielfältig, man kann sich einbringen und auch Neues fordern!
Sicherer Arbeitsplatz, gutes Gehalt, super Betriebsklima, motivierende Aufgaben, sehr gute Kantine mit fairen Preisen
Teilweise zu offene Büros mit zu hoher Geräuschkulisse, Vollzeitzwang für neue Mitarbeitende
Weg vom Vollzeitzwang für neue Mitarbeitende, mehr auf die Bedürfnisse von jungen Kolleg*innen eingehen
Sehr angenehme Kolleg*innen, mit wenigen Ausnahmen Duzkultur
Nach außen versucht man sehr, sich als jung, dynamisch und innovativ zu präsentieren, in der Realität sind die Stadtwerke aber relativ konservativ und nicht sehr dynamisch (was aber z.B. in Hinsicht auf Jobsicherheit auch Vorteile hat!)
Einerseits sehr flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, angesammelte Stunden in freie Tage zu konvertieren, andererseits hat man als neu eingestellte Person keine Chance auf weniger als die standardmäßigen 39h/Woche. Das finde ich absolut unnötig und nicht zeitgemäß. Erst wenn man 1-2 Jahre Vollzeit gearbeitet hat und auf eine andere Position wechselt, ist Teilzeit eine Option, die dann von relativ vielen Leuten genutzt wird.
Sehr gutes Förderprogramm für junge Mitarbeiter*innen, aus dem man auch viel für die persönliche Entwicklung (z.B. Konfliktmanagement, Zeitmanagement) mitnehmen kann.
Gehalt nach TV-V mit großzügigem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Zuschuss zum Deutschlandticket, Mitarbeiterdeputat (kostenloser Strom bis zu einem großzügigen Festbetrag) und eine große Auswahl corporate benefits.
Das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu operieren, ist ehrgeizig und motivierend, das finde ich sehr gut. Es werden regelmäßig Spenden für soziale Einrichtungen und Ehrenamt getätigt. Vor Wahlen werden die Werbeflächen der Stadtwerke für Aufrufe, wählen zu gehen, verwendet. Klar kann man sich wünschen, dass die Spendenbeträge noch ein bisschen höher wären oder noch klarer Stellung gegen bestimmte Parteien bezogen würde, aber die meisten Unternehmen machen in diesem Bereich gar nichts, da sind wir schon echt gut.
Durch die Altersstruktur (mehr als die Hälfte über 50) haben ältere Kollegen sehr viel Einfluss und Handlungsmacht - meiner Meinung nach wäre es eher notwendig, mehr auf die Bedürfnisse jüngerer Kolleg*innen einzugehen.
Sehr unterschiedlich. Manche sind sehr gut, andere üben ihre Rolle als Führungskraft hauptsächlich dadurch aus, dass sie Entscheidungen über die Köpfe der Angestellten treffen, die diese dann ohne Widerrede akzeptieren sollen.
IT-Tickets werden leider extrem langsam bearbeitet, oft braucht man eine Anwendung gar nicht mehr, wenn sie mehrere Monate(!) später endlich mal freigegeben wird. Die Büros variieren stark von Abteilung zu Abteilung, von Großraumbüros (finde ich persönlich schrecklich, aber einigen Kollegen scheint es zu gefallen) über 6er Büros, die zum Gang hin offen sind, bis hin zu 2er- und Einzelbüros mit Tür. (Ich persönlich finde, alle Büros würden davon profitieren, eine Tür zu haben, um zumindest nur die Telefonate aus dem eigenen Büro mithören zu müssen.) Wenn es mal zu laut wird, gibt es in vielen Abteilungen "Stillarbeitsräume", in denen mal allein konzentriert arbeiten kann, das finde ich gut. Auch die Möglichkeit für bis zu 50% Home-Office hilft, den Geräuschpegel zu reduzieren.
Regelmäßige Betriebs- und Belegschaftsversammlungen, gute Kommunikation übers Intranet
Für ein insgesamt eher konservatives Unternehmen mit mehrheitlich alter, mehrheitlich weißer, und mehrheitlich männlicher Belegschaft ganz gut, im Vergleich zu jüngeren Unternehmen aber noch viel Luft nach oben. Wenig Frauen in Führungspositionen.
Die Mitarbeit an der Energiewende ist höchst motivierend, man hat viele Möglichkeiten, sich initiativ einzubringen und so sein Aufgabengebiet mitzugestalten.
So verdient kununu Geld.