15 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Vielfältige Angebote (Betriebssport, Kantine, Thementage)
- Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeit
- Regionales Engagement
Die kontinuierliche Verbesserung / Weiterentwicklung der Unternehmenskultur ist bei den Stadtwerken Kiel ein wichtiges Thema und wird laufend mit Veranstaltungen wie Kulturdialogen begleitet!
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
Breites Angebot für Kulturentwicklung und Softskills durch Personalentwicklung, sowie das kontinuierliche Angebot zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung in Absprache mit der Führungskraft.
VBL ist eine sehr gute Zusatzleistung. Darüber hinaus Weihnachtsgeld, Deputat, Erfolgsprämie, Jobticket und weitere Benefits. Das Gesamtpaket passt!
Hohes regionales Engagement und ein weitestgehend klarer Dekarbonisierungspfad
Der Zusammenhalt in der Abteilung ist sehr gut und man kommt gerne zur Arbeit!
Gute technische Ausstattung und modernes Mindset. Eine sehr gute Kantine!
Abzug in der B-Note. Die interne Kommunikation (mit und zwischen Fachbereichen) könnte an der ein oder andere Stelle noch besser laufen. Im Großen und Ganzen passt es aber!
Abwechslungsreich, mit Gestaltungsmöglichkeiten und Freiheitsgraden
Man fühlt sich wahrgenommen, geschätzt, es herrscht ein angenehmes Klima.
Top!
Schulungen, Seminare können eigenständig gebucht werden, natürlich nach Absprache.
Gutes Gehalt, Weihnachtsgeld, Prämie usw.
Sehr soziales Unternehmen.
Top!
Sehr auf Augenhöhe argierend und bemüht die Abteilung / Gruppe voranzubringen.
Top!
Zum Teil führen viele Wege zum Ziel.
Vielfältig, man kann sich einbringen und auch Neues fordern!
Sicherer Arbeitsplatz, gutes Gehalt, super Betriebsklima, motivierende Aufgaben, sehr gute Kantine mit fairen Preisen
Teilweise zu offene Büros mit zu hoher Geräuschkulisse, Vollzeitzwang für neue Mitarbeitende
Weg vom Vollzeitzwang für neue Mitarbeitende, mehr auf die Bedürfnisse von jungen Kolleg*innen eingehen
Sehr angenehme Kolleg*innen, mit wenigen Ausnahmen Duzkultur
Nach außen versucht man sehr, sich als jung, dynamisch und innovativ zu präsentieren, in der Realität sind die Stadtwerke aber relativ konservativ und nicht sehr dynamisch (was aber z.B. in Hinsicht auf Jobsicherheit auch Vorteile hat!)
Einerseits sehr flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, angesammelte Stunden in freie Tage zu konvertieren, andererseits hat man als neu eingestellte Person keine Chance auf weniger als die standardmäßigen 39h/Woche. Das finde ich absolut unnötig und nicht zeitgemäß. Erst wenn man 1-2 Jahre Vollzeit gearbeitet hat und auf eine andere Position wechselt, ist Teilzeit eine Option, die dann von relativ vielen Leuten genutzt wird.
Sehr gutes Förderprogramm für junge Mitarbeiter*innen, aus dem man auch viel für die persönliche Entwicklung (z.B. Konfliktmanagement, Zeitmanagement) mitnehmen kann.
Gehalt nach TV-V mit großzügigem Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge. Zuschuss zum Deutschlandticket, Mitarbeiterdeputat (kostenloser Strom bis zu einem großzügigen Festbetrag) und eine große Auswahl corporate benefits.
Das Ziel, bis 2035 klimaneutral zu operieren, ist ehrgeizig und motivierend, das finde ich sehr gut. Es werden regelmäßig Spenden für soziale Einrichtungen und Ehrenamt getätigt. Vor Wahlen werden die Werbeflächen der Stadtwerke für Aufrufe, wählen zu gehen, verwendet. Klar kann man sich wünschen, dass die Spendenbeträge noch ein bisschen höher wären oder noch klarer Stellung gegen bestimmte Parteien bezogen würde, aber die meisten Unternehmen machen in diesem Bereich gar nichts, da sind wir schon echt gut.
Durch die Altersstruktur (mehr als die Hälfte über 50) haben ältere Kollegen sehr viel Einfluss und Handlungsmacht - meiner Meinung nach wäre es eher notwendig, mehr auf die Bedürfnisse jüngerer Kolleg*innen einzugehen.
Sehr unterschiedlich. Manche sind sehr gut, andere üben ihre Rolle als Führungskraft hauptsächlich dadurch aus, dass sie Entscheidungen über die Köpfe der Angestellten treffen, die diese dann ohne Widerrede akzeptieren sollen.
IT-Tickets werden leider extrem langsam bearbeitet, oft braucht man eine Anwendung gar nicht mehr, wenn sie mehrere Monate(!) später endlich mal freigegeben wird. Die Büros variieren stark von Abteilung zu Abteilung, von Großraumbüros (finde ich persönlich schrecklich, aber einigen Kollegen scheint es zu gefallen) über 6er Büros, die zum Gang hin offen sind, bis hin zu 2er- und Einzelbüros mit Tür. (Ich persönlich finde, alle Büros würden davon profitieren, eine Tür zu haben, um zumindest nur die Telefonate aus dem eigenen Büro mithören zu müssen.) Wenn es mal zu laut wird, gibt es in vielen Abteilungen "Stillarbeitsräume", in denen mal allein konzentriert arbeiten kann, das finde ich gut. Auch die Möglichkeit für bis zu 50% Home-Office hilft, den Geräuschpegel zu reduzieren.
Regelmäßige Betriebs- und Belegschaftsversammlungen, gute Kommunikation übers Intranet
Für ein insgesamt eher konservatives Unternehmen mit mehrheitlich alter, mehrheitlich weißer, und mehrheitlich männlicher Belegschaft ganz gut, im Vergleich zu jüngeren Unternehmen aber noch viel Luft nach oben. Wenig Frauen in Führungspositionen.
Die Mitarbeit an der Energiewende ist höchst motivierend, man hat viele Möglichkeiten, sich initiativ einzubringen und so sein Aufgabengebiet mitzugestalten.
Fürsorge und Sicherheit
Derzeit keine
Sehr nette Kollegen. Angenehmes Arbeitsklima
Perfekt aufeinander abgestimmt
Bei Bedarf wird man sehr gut unterstützt
Nachhaltigkeit und Engagement werden auch so gelebt wie kommuniziert
Unterstützung ist immer gegeben. Niemand wird allein gelassen.
Wertschätzung und Anerkennung werden aktiv gelebt
Erstklassige Ausstattung
Über die vorhandenen Netzwerke werden relevante Infos zeitnah verteilt. Über die Führungsebenen wird transparent informiert.
Breites Aufgabenspektrum mit Raum für eigene Ideen
Jobrad, Jobticket, flexibel Arbeitszeit. Spannendes Arbeitsumfeld. Wenn der Schuh drückt gibt es immer Unterstützung.
Leistung lohnt sich nicht. Es gibt Mitarbeiter die bekommen weitaus mehr Gehalt. Machen aber das gleiche wie man selbst. Gedeckelte Gewinnbeteiligung bei allem anderen heißt es immer in guten wie in schlechten Zeit.
Auch Altvertäge kann man anpassen, wenn sie nicht mehr aktuell sind. Mitarbeiter hatten Mal Personalverantwortung jetzt nicht mehr bekommen aber immer noch das Geld. Es ist dann immer die Rede von Besitzstand. Für neue Kollegen ist dies nicht nachzuvollziehen.
Angespannt und von oben herab
Elternzeit wird direkt als Vorwurf wahrgenommen
Verbesserungsvorschläge werden konsequent ignoriert
Aufstieg in der Technik nicht möglich. Gehaltsband steht fest und es gibt keinen Spielraum. Es gibt Topleisterprämie die Transparenz hinter diesem System fehlt komplett
Es ist positiv miteinander auf der selbem Ebene
Bekommen den gleichen Lohn für weniger Arbeit. Alt werden lohnt sich.
Eigeninitiative wird meistens lang und breit diskutiert
Werkzeuge oder Arbeitsmaterialien sind top
Als Handwerker gibt es bis weil wenig oder keine Infos
Sozialleistung sind Top. Mehr Arbeit bedeutet nicht gleich mehr Geld. Es wird für die gleiche Arbeit unterschiedlich bezahlt
Kantine, die meisten Kollegen, Parkplatz
Personalplanung, Eingruppierung bestimmter Kolleg*innen, teils schwache Führungskräfte
Man spart sich am Personal kaputt, zu Lasten der Belegschaft. "Immer mehr mit immer weniger" das beliebte Motto.
Hängt immer vom Arbeitsaufkommen ab
OK
Kann man nicht klagen
Unterschiedlich. Je jünger desto größer die Möglichkeiten. Ansonsten wird die persönliche und berufliche Weiterbildung und Schulung fast garnicht geplant bzw. gefördert.
Leider seit jahren stehen geblieben und inzwischen nur noch maximal Durchschnitt. Dazu gilt das Motto " gleiche Arbeit gleicher Lohn" nicht
Sind auf gutem Weg
Zumeist sehr gut innerhalb der Abteilung, danach sehr unterschiedlich
Passt schon
Teils wenig Kompetenz vorhanden, Entscheidungen werden ewig hinausgezögert, eindeutig eine Schwäche im Haus. Lieber ein paar einsparen und dafür mehr Sachbearbeiter.
Sehr gut
Wird als hervorragend dargestellt, ist aber häufig intransparent und unklar. Großen Ankündigungen folgt dann nichts.
Meist ja
Schwankend, aber durchaus gegeben
Wirklich gutes Gesamtpaket, entspannter Umgang untereinander und sinnstiftende Tätigkeiten.
Schlecht im engeren Sinne (also Schulnote 5 oder 6) ist hier eigentlich nichts.
Karrierepfade aufzeigen. Gerade für junge und sehr ambitionierte Kollegen ist das Fehlen beruflicher Aufstiegsmöglichkeiten oft ein Abwanderungsgrund.
Offen und kollegial, man duzt sich und hilft sich auch mal über seinen eigenen Bereich hinaus.
Die Stadtwerke betreiben das modernste Gaskraftwerk Europas und sind regional sehr enagagiert. Ich bin stolz, hier arbeiten zu dürfen.
Von Gleitzeit über Kernarbeitszeiten bis hin zum mobilen Arbeiten lassen die Stadtwerke keine Wünsche offen. Es gibt sogar eine Notfallbetreuung für Kinder, sollte mal wieder die Kita streiken oder der Unterricht ausfallen.
Man kann sich schon weiterbilden, ist hier aber klar in der Bringschuld. Es gibt keine seitens HR vorformulierten Karrierepfade oder Weiterbildungsprogramme im engeren Sinne. Wenn man mit gut begründeten Vorschlägen für persönliche Fortbildungen auf seine Führungskraft zugeht, wird man aber unterstützt.
Keine Frage: Wer nur auf Gehaltsmaximierung aus ist, ist bei den Stadtwerken falsch. Die Gehälter liegen je nach Tätigkeit etwa 10% - 20% unter denen der Spitzenzahler aus den Branchen Chemie, Pharma, Rüstung & Co. Die Stadtwerke zahlen gem. Tarivvertrag der Versorungsbetriebe (TV-V). Mit dem Gesamtpaket aus Monatsentgelten, zusätzlichen Gehältern und Gewinnbeteiligungsprämien, Mitarbeiterzuschüssen für Strom/Gas und der betrieblichen Altersvorsorge, Kantine, Betriebssportangebote, usw. müssen sich die Stadtwerke aber auch nicht wirklich verstecken.
Die Stadtwerke Kiel wollen bis zum Jahr 2035 nicht nur klimaneutral sondern klimapositiv werden. Mehr geht nicht, wenn m
Keiner will dem anderen was böses, bei Fehlern wird nicht nach oben angeschwärzt sondern versucht, das Problem zu lösen.
Viele Kollegen, die bereits 30, 40 oder mehr Jahre hier arbeiten werden respetkvoll behandelt. Die älteren Kollegen wiederum "mauern" nicht und sind gerne bereit, Ihr Wissen mit jüngeren Kollegen zu teilen.
Einige "Alteingesessene" führen noch wie in den 80er Jahren aber die gehen ja bald in Rente. Die überwiegende Mehrheit der Post-Boomer Führungskräfte macht ihren Job sehr ordentlich.
Arbeitmittel und Büromöbel entsprechen dem neusten Stand der Technik. Extrem hoher Digitalisierungsgrad (nahezu papierloses Büro).
Kurze Wege, offene Türen und Ohren. Habe noch keinen Kollegen erlebt, mit dem man nicht vernünftig reden konnte. In Vicons haben die überweiegende Mehrzahl der Teilnehmer ihre Kameras an.
Es wird nicht diskriminiert oder ähnliches aber die Frauenquote ab Abteilungsleitung aufwärts ist noch extrem ausbaufähig.
Abwechslungsreiche Aufgaben in genau der richtigen Dosis.
Es gibt immer ein Miteinander
Wird durch die Führungskraft unterstützt.
Gehört zur Unternehmensstrategie
Das Miteinander macht Spaß
Immer Gespräch auf Augenhöhe und konstruktiver Austausch.
Perfekt
Die Kommunikation ist, auch über die Hierarchien immer auf Augenhöhe.
ist ein Selbstverständnis
Selber in Themen arbeiten.
Die Stadtwerke überzeugt mit der Gleitzeit, dem Zusammenhalt der Handwerker und einer guten Kantine.
Schlecht an den Stadtwerken finde ich, das fast aller der Führungsebene sich als deutlich besser sehen und die Handwerker als unnötige Altlast sehen, die durch Leiharbeiter ausgetauscht werden muss. Zudem werden von den eigen ausgebildeten Handwerker kaum noch jemand nach der Ausbildung übernommen.
Das Verhalten der Mitarbeiter aus dem Büro gegenüber muss sie deutlich verbessen, da es dadurch zu vielen Problemen und Stress kommt.
Unter den Handwerkern herrscht ein zumeist gutes Verhältnis. Sobald man aber mit dem Büro zu tun hat, fühlt man sich nicht mehr Wertgeschätzt und sogar meist unerwünscht.
Das Image der Stadtwerke gilt allgemein als sehr gut und wird auch gut gepflegt.
Durch Gleitzeit und anderen Angeboten der Firma, lässt sich die Arbeit gut mit dem eigenen Leben und der Freizeit vereinbaren.
Die Stadtwerke bietet viele Möglichkeiten und beteilig sich auch finanziell daran, damit sich Handwerke weiterbilden können.
Die Stadtwerke bietet viele Angebote was Sozialleistung und Vergünstigungen angeht. Aber auch wenn der Lohn durch Tarife bestimmt sind, werden neue Mitarbeiter leider aber pauschal in niedrigeren Lohngruppen eingestuft als üblich.
Die Stadtwerke Kiel sind sehr angaschiert dabei, die Umwelt- und Sozialbewusst zu arbeiten. Zudem veranstalten sie regelmäßig Veranstaltungen aller Arten und Arbeiten z.b. mit Umweltschutz Organisationen zusammen um sich weiter zu verbessen.
Die direkte Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen auf der handwerklichen Seite lief fast immer gut. Sobald man aber mit dem Büro und Personal Management zusammengearbeitet hat, gab es oft Probleme. Es kam sehr häufig vor, dass die Mitarbeiter aus dem Büro sich durch Handlungen und Aussagen, in der Wichtigkeit über die Handwerker stellen wollten und diese als „minderwertig“ sehen.
Der Aktuelle altersdurchschnitt der Handwerker ist sehr hoch, daher wird wenn möglich Rücksicht genommen. Allerdings werden ältere Mitarbeiter mit alten Verträgen eher als Altlast und ungerne gesehen.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten (Abteilungsmeister und Abteilungsleiter) war für gewöhnlich gut bis sehr gut. Sobald man aber in der Hierarchie weiter nach oben ging, werden Handwerker gar nicht mehr geschätzt und teilweise sogar mit Verachtung gesehen.
Die Arbeitsbedingungen sind für gewöhnlich sehr gut. Nahezu alles was man an benötigten Räumlichkeiten und Materialien braucht, wird einem auch zu Verfügung gestellt. Zudem wird kontinuierlich daran gearbeitet, die Arbeitsbedingungen noch weiter zu verbessern.
Die Kommunikation innerhalb der meisten Abteilungen läuft für gewöhnlich gut. Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation aber sehr mangelhaft bist fast gar nicht vorhanden.
Auch wenn Frauen immer noch selten im Handwerk sind, haben sie bei den Stadtwerken die gleichen Möglichkeiten und Aufstiegschancen wir die Männer und werden zumeist respektiert. Leider gibt es aber immer noch paar ältere Mitarbeiter, die Frauen im Handwerk mit sehr viel Skepsis sehen.
Im handwerklichen Bereich gibt es je nach Abteilung sehr viele unterschiedliche und zumeist Interessante Arbeit.
Der Betriebsrat hat die Situation erkannt und auf exzellentem Wege mit uns kommuniziert, indem sie sachlich aufklären, Mut zusprechen und sich bei den Mitarbeitern bedanken.
Kommunikation und Fairness aller Mitarbeiter gegenüber
Kommunikation umstellen: statt unsinnigen Drohungen mit unangepasstem Ton, sachlich kommunizieren, indem man aufklärt und nicht sinnlose Verbote durchsetzt. Die Kollegen und ihre Arbeit, die vor Ort große Angst ausstehen, wertschätzen.
Die Stimmung derer, die nicht ins Homeoffice dürfen, ist mehr als angespannt.
Da der Vorgesetzte sich im Homeoffice befindet, gestalten wir unsere Arbeitszeit ohne Absprache selbst.
Man versucht sich dran... die Glaubwürdigkeit fehlt.
unter den am Standort verbliebenen top, bezogen auf die Homeoffice-Kollegen flop
Wie oben erwähnt: Vorgesetzter im Homeoffice, während unsereins auf kleinstem Raum zusammenarbeiten muss. Der Vorstand ist nicht in der Lage angemessen zu kommunizieren.
Nur wenige besitzen einen vpn-Zugang zum Homeoffice. Während der Corona-Krise sitzen wir teilweise mit weniger als 1,5 m Abstand in einem Büro.
Kommunikation ist da, basiert aber mehr auf Drohungen als auf Aufklärung.
Durch fehlende Führungskraft eigenständige Gestaltung der Aufgaben.
So verdient kununu Geld.