25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vielen tollen Menschen die dort arbeiten.
Bitte sprecht mit den Mitarbeitern über Veränderungen und entscheidet nicht über deren Köpfe hinweg.
Mir gefällt die Atmosphäre gut und ich komme gerne auf die Arbeit.
Ein respektvoller Umgang miteinander ist gegeben. Es gibt Wasserspender, Kaffeemaschinen, Teebeutel und frisches Obst.
Daran wird stetig gearbeitet! Tolle Service Mitarbeiter geben ihr bestes und sorgen so für ein gutes Unternehmensbild.
50% Mobiloffice (somit gibt es nur ein Headset für Zuhause) ist für die meisten gegeben. Es gibt Kernarbeitszeiten, die nicht immer zwingend eingehalten werden müssen, wenn ein Sonderfall eintritt.
Genial ist das Arbeitsende um 12:30 Uhr freitags!
Interne Ausschreibungen helfen beim internen Aufstieg. Fortbildungen gibt es auch auf Wunsch.
In der freien Wirtschaft verdient man besser… hat aber auch andere Arbeitszeiten.
Jobrad, bKV & VWL sind positiv hervorzuheben.
Finde ich super.
Die Baum-pflanz-Aktion war klasse.
Imker Kurs mit Honig vom Betriebsgelände, sensationell.
Finde ich klasse! Coole, jährliche Betriebsausflüge und Weihnachtsfeiern, wo man auch mal das ein oder andere private Detail austauscht, was ein freundschaftliches Verhältnis fördert.
Diese werden immer höflich in der Ruhestand begleitet ;-)
Meine Vorgesetzten sind Top.
Doch nicht in allen Abteilungen arbeiten findet man Vorgesetzte, die aus meiner Sicht, die Position verdient haben bzw. Dort fehlplatziert sind.
Aktuelle IT-Hardware, Heizungen und Klimaanlagen vorhanden.
Hydraulische Tische sind wohl für jedermann im kommen.
Bürostühle sind in Ordnung, mit Luft nach oben.
Hier ist leider noch Luft nach Oben. Es gibt nicht wenig Meetings, doch nur wenig Infos gehen an alle Mitarbeiter. Es gibt ein mangelhaftes Projektmanagement - weil keins vorhanden ist.
Planungen - wie z.B. der Umbau des Kundencenters - werden ohne Rücksprache mit den dort arbeitenden Mitarbeitern einfach entschieden.
Neben der Routine, gibt es auch immer wieder Neues im Unternehmen.
Prozesse und Arbeitsmittel werden kontinuierlich optimiert (aktuell mehr, durch den neuen Leiter der IT). Der technische Fortschritt ruft immer mal wieder neue Projekte auf den Schirm.
Flexible Arbeitszeiten, Mobile Telearbeit, Jobrad, Weihnachts- und Urlaubsgeld, Gewinnbeteiligung, Firmenevents, betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenkasse, viele weitere Benefits
Alles
nichts
Keine
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Geil
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Ja
Mit der Geschäftsleitung kann man immer reden.
-Gleichberechtigung ist so gut wie nicht vorhanden.
-Work-Life Balance wird immer nach außen präsentiert aber nur eingeschränkt eingehalten
Bessere Work-Life Balance. Gleichberechtigung!
mittlerweile bin ich bald seit 4 Jahren im Unternehmen und selten habe ich eine bessere Arbeitsatmosphäre vorfinden können als hier. Alles hat hier Hand und Fuß wie man so schön sagt.
Aus meiner Erfahrung her, ist das Image der Stadtwerke Lehrte gut. Leider werden persönliche Befindlichkeiten, schlechte Blickwinkel & falsche Interpretationen einzelner zu hochgehängt, was dann leider zu schnell zum Buschfunk wird und ein Gesamtbild schlechter aussehen lässt, als es der Wahrheit entspricht.
Auf Urlaubswünsche wird immer Rücksicht genommen, ich habe es bisher nicht erlebt, das keine gemeinsame Lösung gefunden werden konnte.
Home-Office, Gleitzeit & Dienstrad sind eine super Sache, jeder hat so etwas mehr Spielraum um Arbeit und Familie zu vereinen.
Der Arbeitgeber bietet regelmäßige Schulungen, Seminare an. Auch werden Fortbildungen / Weiterbildungen gerne gesehen und gefördert.
Auch gibt es die Option, sich selbst Lehrgänge rauszusuchen, in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Wo ein Wille ist, dort ist auch ein Weg ; )
Immer pünktliches Gehalt, tolle Sozialleistungen ( mehr dazu im Bewerbungsgespräch ). Löhne werden entsprechend der Leistung und Verantwortungsbereiche gezahlt.
der Umstieg auf bereits einige E-Autos ist vollbracht : )
Selbst in stressigen Phasen, wird der Teamgedanke groß geschrieben. Jeder kann sich auf den anderen verlassen. Jeder wird sehr gut im Team aufgenommen, innerhalb kurzer Zeit kann man sich etablieren.
auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen, es ist ein gutes miteinander.
Ziele sind immer SMART definiert. Es herrscht ein sehr angenehmer Umgangston und zudem gibt es hier flache Hierarchien.
Technik, Büroräume, Arbeitskleidung, Fuhrpark sind alle auf dem aktuellen Stand der Zeit. Sehr modern, damit heben wir uns definitiv von anderen Versorgern ab.
Kommunikation wird hier nicht nur versprochen, sondern gelebt. Es gibt regelmäßige Meetings in jeder Abteilung, wo man sich austauscht und miteinander spricht, miteinander und nicht übereinander ;) und wer FRAGT, bekommt auch ANTWORTEN !
jeder hat hier Chancen weiterzukommen, wer möchte und engagiert ist, stehen die Türen offen für Weiterbildungen / Fortbildungen. Es ist sogar gerne gesehen.
es herrscht genügend Abwechslung, es wird nie langweilig und man fühlt sich gebraucht und wichtig.
Andere Mitauszubildende mit denen ich mich gut verstanden habe.
Von meiner damaligen Ausbilderin wurde ich nicht ganz voll genommen, obwohl ich ihr immer meinen vollsten Respekt geschenkt habe. Aufeinmal durfte man im dritten Lehrjahr in ihrer Abteilung nichtmal eine einzige Minute vor ihr beginnen. Es wird kein Verständnis dafür gezeigt, wenn man nicht so flexibel ist und nicht mit dem Auto anreist.
Zudem habe ich sogar gearbeitet, wo ich mal vor ihr da war. Leider wurde es so dargestellt als würde man nur rumsitzen.
Es wird viel versprochen aber nichts eingehalten. Von der stellvertretenden GF war die Türe immer offen wenn man Probleme hat, wahrscheinlich aus Neugier. Probleme haben dann in der Führungsebene die große Runde gemacht aber geändert hat sich nichts.
Mit Kollegen die als "schwierig" in der Führungseben bekannt waren, ist nichts passiert, weshalb das Arbeitsklima in manchen Abteilungen nicht schön war.
Eine Übernahme wird einem die ganze Zeit vor Augen gehalten.
Wenn man als Auszubildende wissen möchte wie es nach Abschluss im Berufsleben weitergeht wird man keine Antwort erhalten. Gespräche werden zwar geführt aber es wird kein Wort rausgerückt. Es handelt sich nur um Standard Gespräche nach Vorlage.
Knapp vor Ende gibt es erst ein Gespräch, in dem man erfährt in welche Abteilung man kommt oder ob man überhaupt bleiben darf. Bei einer Absage ist es sehr ungerecht es so spät zu erfahren.
Immer fleißig interne Bewerbungen schreiben, um dann die Antwort zu bekommen dass die Bewerbung erstmal beiseite gelegt wird.
Gleitzeit, jedoch muss man extrem aufpassen dass man auf seine Wochenstunden kommt, da man ja noch Schule hat. Da nutzt einem die Gleitzeit in manchen Fällen auch nicht so viel.
Gutes Gehalt da es Bezahlung nach Tarifvertrag Thüga Bayern. (kein öffentlicher Dienst)
Als Auszubildende erhält man anteilig die Sonderzahlungen
Löhne werden pünktlich gezahlt.
Herabschauende Art ggü. Auszubildenden. Man wirdnicht wahrgenommen. Eher wird es einem vorgespielt als wäre es ein Pflichtprogramm.
Leider werden Auszubildende nicht in die reale Arbeitswelt einbezogen und dienen als günstige Arbeitskraft. Von den Ausbildern wird häufig viel gefordert, jedoch nichts was Sinn ergibt oder mit der Branche bzw. generell mit der Arbeit an sich zu tun hat.
Fast alles wird mit einem kritischen Auge gesehen. Bitte keine Fehler machen.
Ein weiterer negativer Punkt ist, wo es Richtung Ende der Ausbildung geht, wo die Wahlqualifikationen eine wichtige Rolle spielen wird sich nicht darum gekümmert das man alles beigebracht bekommt. Stattdessen soll man fünf mal den Ausbildungsrahmenplan rauf und runter lesen und die zu vermittelnden Qualifikationen den Abteilungen zu ordnen um dann angeblich das geforderte Wissen vermittelt zu bekommen. Natürlich wurde das nicht in die Realität umgesetzt. --> Beschäftigungstherapie
Lernzeit wird überbewertet. Trotz freier Zeit, wenn man seine Arbeit geschafft hat, wird dies grundsätzlich nicht genehmigt.
Außerdem werden einem falsche Hoffnungen gemacht
Leider nicht vorhanden da man keine Anerkennung erhält.
Dazu kommt, dass die Arbeit die auf die Auszubildenden abgewälzt wird, weil andere keine Lust dazu haben, leider keinen Spaßfaktor mit sich bringt.
Man durchläuft jede Abteilung, jedoch bekommt man nur einen oberflächlichen Einblick in die Aufgaben. Lernfaktor nicht besonders hoch.
Teils Teils.
Einige Kollegen respektieren einen, andere spielen einem was vor und andere sind so respektlos dass sie anfangen zu mobben. Das wünscht man keinem. Also wer hier einen Job antritt: Bitte hartes Fell mitbringen (oder dich mit den richtigen Kollegen/Teamleitern/Geschäftsführern anfreunden ;))
Kollege bückt sich unter den Tisch um unter den Rock zu schauen, bewirft einen mit Büroklammern, tut so als würde er mit einem Flirten (20 Jahre älter als ich) usw...
Ganz großen Respekt bekommt man hier übrigens, wenn man mit den Chefs bzw. Abteilungsleitern befreundet ist.
Oder bestenfalls wenn man mit einem Kollegen oder sogar dem Geschäftsführer liiert ist.
das hier untereinander in den meisten Fällen Kollegial miteinander umgegangen wird.
- den permanente Arbeitsdruck
- die mangelnde Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Abteilungsleiter:innen
- es dankt dir keiner
- Freiheiten in der Gestaltung der Arbeitsaufgaben mit dem klaren Ziel Ergebnisse zu erzielen
- es muss noch mehr im Arbeitsumfeld darauf geachtet werden den Trott der Vergangenheit abzulegen, um noch dynamischer Veränderungen und Weiterentwicklungen voranzutreiben
- bei genügend Eigeninitiative wird die persönliche Entwicklung vollständig unterstützt
- volle Flexibilität mit guter technischer Ausstattung
- wie fast überall: behandle deine Mitmenschen so, wie die behandelt werden möchtest
Ehrlichkeit - Gleichberechtigung und Chancenfreiheit
Leider schwankte das Betriebsklima sowie die Arbeitsatmosphäre stark. Was heute schön war, konnte am nächsten Tag der Horror sein.
Mein Vertrauen zu meinen Vorgesetzten war Anfangs sehr gut, leider wurde ich nach einiger Zeit mehrfach enttäuscht.
Unwahrheiten, Hinhaltetaktiken und ein gegenseitiges Ausspielen war an der Tagesordnung.
Was sehr schade ist, da mit ein bisschen mehr Professionalität und Ehrgeiz das Team sowie das Team Image verbessert werden könnte.
Fehler die man begannen hat, wurden leider oft nicht mit einem selber besprochen sondern mit anderen Kollegen, sodass schnell ein Konkurrenzkampf entstand der in meiner Abteilung nicht von Vorteil war.
Naja.. die Sorgfalt war nicht immer gegeben und im Hintergrund spielte sich einiges ab was alles andere als ein tolles Image war.
Dazu kann ich nichts negatives sagen! Urlaube sowie Überstunden waren meist kurzfristig möglich und bei der Planung des Jahresurlaub hat man auf einander Rücksicht genommen. Bei der Gestaltung der Arbeitszeiten waren wir flexibel sodass wir selber entscheiden konnten, wann wir arbeiten und wann wir unseren Tag beenden (Kernarbeitszeit musste natürlich beachtet werden)
Gut.
Ich habe mein Team sowie meinen Buddy geliebt, klar gibt es immer mal Kollegen mit denen man sich nicht so gut versteht aber im Großen und Ganzen durfte ich mit sehr tollen Kollegen zusammen arbeiten.
Unmöglich, Enttäuschend und Unmenschlich!
Es wurde einem sehr viel versprochen aber ACHTUNG, sobald man seine Meinung vertritt, Kollegen hilft die gemobbt werden oder gar nicht im Team der Beliebten sich aufhält, steht man ganz schnell auf der Abschussliste!
Passt einem deine Nase nicht, bist du zu Hübsch oder gar hast du eine andere Einstellung - pass auf!
Wechselhaft. Es gab sehr gute Arbeitsbedingen und dann gab es ab und zu Situationen wie z.B. eine Schwangere Frau oder eine Kranke Frau bei Schwarzen Schimmel arbeiten zu lassen - sehe ich als eine schlechte Arbeitsbedingung.
Leider gab es kaum Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Angestellten und wenn dies doch einmal der Fall war musste man sehr stark aufpassen, sich alles notieren, da Aussagen oftmals im späteren Verlauf anders wieder gegeben wurden.
Nicht gegeben!
Wenn man sich hinter hängt und neues erlernen möchte, schafft man dies! Eigeninitiative ist hier gefragt.
Moderne Räumlichkeiten und Arbeitsmittel.
Lästern, Hetzen und Mobben
Angst! Pure Angst den Arbeitsplatz zu verlieren. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
Großer Psychischer Druck
Geredet wird viel aber nicht über die Wahrheit oder die Arbeit
Frauen sind „zukünftige Teilzeitkräfte“. Also unbeliebt und ungewollt. Bitte nicht den Fehler machen und Nachwuchs bekommen
So verdient kununu Geld.