113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsbedingungen, sehr flexible Arbeitsmöglichkeiten, Tarifbindung und Gewerkschaftsarbeit
noch veraltetet Arbeitskultur in manchen Bereichen, aber man merkt zumindest Ansätze zur Verbesserung im Unternehmen.
Die Führungskräfte sollten definitiv bestrebt sein, die Last und das Fachwissen auf mehrere Schultern zu verteilen und ganze Bereiche nicht von einzelnen Personen abhängig zu machen. Diese können sich dann teilweise auch eine Arbeitsweise erlauben, die andere nicht können.
Wie so vieles bei den LSW so 50:50 und abhängig davon wo und mit wem man arbeitet. In meinem Bereich herrscht zwischen den Abteilungen eine recht toxische Atmosphäre, bei der oberflächlich gute Miene gemacht wird, aber sobald bestimmte Themen angesprochen werden herrscht dicke Luft. Leider auch sehr schwieriges Umfeld für neue Mitarbeitende, da es sehr dominiert wird von langjährigen Angestellten und man nicht gerade vermittelt bekommt, dass man groß unterstütz wird. Bei manchen Mitarbeitenden überlegt man sich drei Mal, ob man etwas fragt oder anspricht. In einem so komplexen Feld wie der Energiewirtschaft leider schwierig. In meiner Abteilung selbst ist die Atmosphäre aber prinzipiell gut und man fühlt sich wohl.
Außerdem wird sich teilweise tatsächlich noch gesiezt auf Arbeitsebene, was ich im Jahr 2025 wirklich sehr befremdlich finde und mir so vorher noch nicht begegnet ist. Außerdem gibt es Mitarbeitende die sich über Homeoffice von anderen beschweren, auch wenn sich mir nicht erschließt wieso das andere negativ beeinflusst. Auch beide Punkte vorwiegend bei langjährigen Mitarbeitenden aufgefallen.
Es wird schon viel mit dem Image als Kommunales Unternehmen geworben, ich muss aber sagen, dass das intern nicht wirklich eine Rolle spielt, zumindest merke ich davon wenig in meinem Alltag. Am Ende gehts immer um das finanzielle Ergebnis wie bei jedem anderen Unternehmen auch.
Da kann ich mich nicht beschweren, sehr flexible Arbeitszeiten möglich.
Sehr gutes Tarifgehalt
Schon sehr ausgeprägtes Bereichsdenken. Es geht meistens immer darum möglichst Aufgaben von sich fernzuhalten, teilweise auch zurecht, weil viele sehr ausgelastet sind. Da wird sich dann schnell über jedes kleinste Meeting aufgeregt. Es wird leider auch auffällig viel gelästert, über andere Mitarbeitende und andere Bereiche.
Auch da bin ich hin- und hergerissen. Meine Führungskraft bringt mir sehr viel Vertrauen entgegen, was ich sehr schätze und ich kann viel offen kommunizieren. Allgemein fällt aber auf, dass die Führungskräfte sehr entscheidungsfaul sind und auch ungerne Verantwortung übernehmen, vor allem wenn es um Streitthemen geht.
Kann man sich kaum beschweren, die Büros werden gerade modern renoviert. Mit der IT hapert es manchmal bisschen und es kommt öfters mal zu kleinen Störungen.
Der Informationsfluss im Unternehmen ist gut, wenn man sich für übergreifende Themen interessiert kann man sich gut darüber informieren. Auch keine unnötige Meeting-Kultur oder Informationsflut.
Nichts zu meckern, wird aktiv beworben und ist mir nichts negatives bekannt.
Teilweise ja, und es wird einem auch viel Freiraum zur Gestaltung gelassen. Allgemein sind die Prozesse und Strukturen aber extrem schlecht bzw. kaum vorhanden und gefühlt gibt es keine wirklich definierten Funktionen, jede/-r rührt irgendwo mit rum und dadurch entstehen auch sehr viele nervige Aufgaben und man rennt ständig anderen hinterher.
Bin dort weg, weil das gute echt wenig ist. Geld ist halt nicht alles.
Der Fisch stinkt am Kopf aber Teamleiter werden in Watte gepackt.
Schlecht MA aussortieren, die ziehen die guten runter.
So lala
Wird besser dargestellt als es ist.
Passt
Man sollte sich schon selber kümmern.
Ist schon sehr gut.
Nur wenn man die Norm nicht bricht. Also schön langsam machen!
Micromanagent kostet Zeit, die niemand hat.
Viel zu viel, unnötig mit wenig Inhalt.
Da ist man HIP und schwingt mit der Zeit.
Zukunftsgerichtete Unternehmenskultur/Führungskultur
- Starke Präsenz der Gewerkschaft. Vertrauensvolle Stelle, wenn es über andere Kanäle nicht geklappt hat! Die Leute machen dann Druck.
- Essen/Kantine an (fast?) allen Standorten, Preis ist mit knapp vier Euro ein Witz. War oft da, mindestens 1x vegetarisches Essen pro Tag (sollte auch mehr sein!). Sehr gut!
- starkes Gesundheits- und Sicherheitsbewusstsein
- 1000 Euro (brutto) Willkommensbonus nach der Probezeit
- 15 Tage europaweites Arbeiten möglich!
- Weibliche Führungskräfte sind absolut unterrepräsentiert, mein Bereich hatte unter 8 %!!! Das Argument männerlästige Domäne zählt hier nicht, da auch viele Frauen im besagtem Bereich gearbeitet haben. Es drängt sich einem der Eindruck der gläsernen Decke auf. Je weiter oben - desto weniger Frauen. Wer im Organigramm schaut, kann das live sehen. Mindestens die Bereichsleitungen sollten insgesamt paritätisch besetzt sein.
- In vielen Bereichen einfach zu langsam!
--Auf Arbeitslaptop musste ich mehr als zwei Monate waren (kein Homeoffice in der Zeit, was wäre gewesen wenn ich darauf angewiesen?!)
--Wieso muss ich noch einen Antrag auf Homeoffice stellen?
-- Mai 2022 wird das Deutschlandticket mit langer Vorankündigung gestartet, erst im August 22 war es dann verbilligt für die Belegschaft verfügbar !? Für sowas habe ich absolut kein Verständnis. Schien wohl nicht die Priorität zu sein.
-- nicht überall Barrierefrei. Im Kraftwerk haben mobilitätseingeschränkte Personen keine Chance, muss auch nicht sein. Aber in Büros sollte das überall Standard sein!
- Zuletzt: Der Kaffee! Ersetzt bitte dieses viel zu süße Milchpulver! Er schmeckt leider unternehmensweit überall gleich schlecht, da alle Vollautomaten damit bestückt werden.
Jedoch sind alle Dinge lösbar, vielleicht nicht von heute auf morgen aber mit einem Wechsel des Selbstverständnis und Abbau von alten Strukturen und Gewohnheiten möglich!
1) Meetingkultur auf Kurs bringen! Viele Meetings, besonders die größeren Runden, haben mir meistens nichts gebracht, im Gegenteil! Meetings nur dann ansetzen, wenn es das effizienteste Mittel ist. Im Voraus klare Ziele des Meetings definieren, ansonsten Alternativen nutzen.
2) IT auf Kurs bringen! Die IT ist dafür da, dass der ganze Laden läuft und die Belegschaft das hat, was sie braucht. Die IT soll nicht zum Selbstzweck existieren. Wenn wochenlang nicht reagiert wird und auch kein Fortschritt erzielt wird, ist dieser Zweck verfehlt.
3) Interne Kommunikation verbessern und sanktionieren wenn es partout nicht klappen will! Beispiel: Niemand wusste wann und wie die Laptops kommen (siehe unten)
4) Prozesse verschlanken und beschleunigen! Klingt allgemein, ist es auch, aber viele Sachen ("Da brauchst du noch das Formular XY") sind einfach ausbremsend und bringen ? Ja was genau ?!
Teamintern sehr angenehm mit Duz-Kultur. Außerhalb des Teams wurde es manchmal kalt und nicht hilfsbereit. Generell gilt ja das gemeinsame Ziel des Erfolgs der Firma. Konnte ich leider nicht immer spüren, bestimmte Bereiche vor allem IT und Einkauf fühlten sich oft belästigt und haben das einen auch spüren lassen. Es gibt keine unternehmensweite Duz-Kultur, was ich absolut nicht verstehen kann. Gegenseitige Wertschätzung basiert nicht auf dem "Sie" - warum dann am "Sie" festhalten?
Lokaler Akteur. Damit wird offensiv nach innen und außen geworben, jedoch wie im Titel oftmals auch einfach langsam, da vieles von irgendeiner Stelle abgesegnet werden muss.
Sicherlich Führungskraft abhängig. Aber solange Meetings und Termine eingehalten werden, hat es niemanden interessiert, von wo und wann man gearbeitet hat. (In anderen Bereichen nicht der Fall !) Auch beibehalten!
Möglichkeiten gibt es sicherlich, die wenigsten werden dafür Zeit haben. Wie Bildungsurlaub gewährt wird, habe ich nicht erfahren können
Für Leipziger Verhältnisse oberes Drittel - da Energiewirtschaft. Aber wohl eher/auch ein Verdienst von ver.di, die hart den Tarifvertrag AVEU aushandeln! Wer wirklich unverzichtbar ist, kann auch ohne Führungsverantwortung außertarifliches Gehalt verhandeln.
Verbesserungswürdig. Nicht selten werden Räume werden beleuchtet/beheizt/gekühlt, obwohl teilweise den ganzen Tag da niemand ist. Energieverschwendung als Energieunternehmen schon schwierig. Mülltrennung oftmals nicht existent. Die angestoßene Dekarbonisierung der Erzeugung kann hier nicht als Umweltbewusstsein zählen, da alle Energieunternehmen sich auf diesen Weg begeben müssen, um langfristig bestehen zu können.
War stabil, aber nicht außergewöhnlich. Führungskräfte fördern den Zusammenhalt jedoch aktiv in verschiedenen Formaten. Beibehalten!
Altersteilzeit möglich, Wertschätzung gegeben. Passt.
Wie oben erwähnt, ist die Erreichbarkeit oftmals ein Problem. Ansonsten immer fair, unterstützend und vor allem kein Mircomanagement!
Generell gut, mit den "neuen Arbeitswelten" wird Stück für Stück daran gearbeitet auch die Ausstattung zu modernisieren (Stehschreibtische etc.) Arbeitsausrüstung modern, alle bekommen ein neues iPhone, Laptops mit SIM-Karte. Vielmehr geht hier nicht.
Persönlich finde ich, dass das Jobticket gestellt werden sollte und nicht nur verbilligt angeboten werden sollte. Die LVB gehören mit zum Konzern, warum ist sowas nicht für alle, die es wollen gratis drin? Das wäre gelebte Mobilitätswende! Jobrad gibt es auch.
Onboarding gibt es, auch Termin mit allen neuen Leuten. Das hilft einem zwar, bis es jedoch richtig los ging hat es Monate gedauert. Selten habe ich mich so oft gelangweilt, weil einfach keine Aufgaben da waren (siehe oben)
Während der Arbeitsvertrag im schicken A4 Umschlag kam, reicht es bei dem Arbeitszeugnis Wochen nach dem letzten Tag dafür nicht. Stattdessen kommt ein kleiner Briefumschlag mit einem zerknitterten und geknickten Zeugnis. Auch diese Form mehr als fragwürdig.
Sobald die Wege länger werden, wird es schlecht. Führungskräfte oftmals tagelange schlecht/kaum zu erreichen, weil der ganze Kalender mit Meetings voll ist. Außerhalb des eigenen Bereichs kommt es drauf an, wer an anderen Ende sitzt. Besonders die IT hier das Negativbeispiel! Tage- teilweise wochenlange keine Antwort, nicht mal "Wir kamen noch nicht dazu". IT-Helpdesk ist die Ausnahme, aber sobald irgendwas durch die IT beschafft werden soll ob Hard- oder Software: katastrophal!
Strukturell und von Seiten der Führungskräfte gab es da nichts negatives. Partieller Sexismus wird jedoch nicht immer als das gekennzeichnet und einfach stehen gelassen. Nicht direkt ein Problem der Führung, sondern alle sollten bei solchen Situationen die Person darauf hinweisen, das sowas nicht geht. Eine Frage der Unternehmenskultur.
Es gibt sie definitiv! Aber in meinem Fall nicht. Workload hat nicht gepasst- während manche nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht, habe ich oft nach Aufgaben suchen müssen- und selten welche gefunden, auch auf mehrmalige Nachfrage nicht. Nach dem Onboarding ist wochenlang kaum was passiert. Hier müssen sich die Führungskräfte mehr Zeit nehmen und den Stein ins Rollen bringen. Für Einarbeitung von Neuen muss sich aktiv Zeit genommen werden und nicht das versuchen das in einem 15 Minuten Slot pro Woche zu pressen.
Je nach Abteilung sehr gut, aber teilweise auch toxisch. Seit Einführung des Homeoffice besser.
Bekannt in der Region und guter Ruf.
Homeoffice möglich, in vielen Positionen Gleitzeit zwischen 6:00 und 22:00 Uhr. Top!
Bezahlung nach Tarif, also kein Verhandlungsspielraum. Bezahlung in Ordnung, aber es wäre viel Luft nach oben. 13. Jahresgehalt und seit diesem Jahr auch ein Jahresbonus, wenn im Vorjahr ein bestimmter Gewinn erzielt wurde.
Wirklich sehr vom Team abhängig. Oftmals haben alteingesessene Mitarbeiter keine Lust, neue Kollegen zu integrieren. Aber selbst in den vorhandenen "Cliquen" viel Geläster, sobald jemand den Raum verlässt. Hier fallen Leute sich leider gegenseitig in den Rücken und werden gegeneinander ausgespielt.
Unterstützung in jeglichen beruflichen und auch privaten Angelegenheiten.
Homeoffice, Gleitzeit, 30 Urlaubstage, jegliche Arbeitsmittel fürs HO werden zur Verfügung gestellt
Wichtige Entscheidungen oder Entwicklungen werden manchmal erst spät an die Mitarbeiter weitergegeben.
Keine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts o. Ä. erlebt. Stellen werden anhand von Kompetenzen vergeben.
Tatsächlich (fast) alles: die Arbeitsbedingungen, Konditionen, Sozialleistungen, Karrieremöglichkeiten, Umweltbewusstsein, Work Life Balance, Image, Interessante Aufgaben
Trotz aller oben genannten positiven Aspekte haben sowohl die Geschäftsleitung als auch der Betriebsrat leider nicht alles im Blick. So kommt es, dass in dem großen Unternehmen der Leipziger Gruppe jede Abteilung eigenständige Entscheidungen in Bezug auf Arbeitsabläufe, Betriebsklima und Personalführung trifft. Ist es z.B. in der einen Abteilung üblich, in Konfliktsituationen erst einmal mit der Belegschaft zu sprechen, um die vorhandenen Mitarbeiter für die Abteilung "fit zu machen", wird in der anderen Abteilung die Kultur "Jeder ist ersetzbar" gelebt und die Leute innerhalb kürzester Zeit ohne Wenn und Aber rausgeschmissen. Ich finde man sollte sich auf jeden Fall in der gesamten Stadtwerke Gruppe bewerben, man muss nur sehr aufpassen für welche Abteilung man sich bewirbt.
In meinem Fall erhoffe ich mir tatsächlich mehr soziale Kompetenz, wenn der Vorgesetzte sich trotzdem gegen die Wünsche / Vorstellungen seines Teams für einen qualifizierten Mitarbeiter entscheidet, ihn also aus einem "sicheren Umfeld" herausreißt, dann sollte er den Mitarbeiter auch nicht auf die Straße setzen (dürfen), nur "weil die Chemie zwischen den Kollegen nicht stimmt" Immerhin sind die Stadtwerke Leipzig ein öffentliches Unternehmen, das sich seiner sozialen Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern (auch denen in der Probezeit) bewusst sein sollte.
Die Arbeitsatmosphäre zw. den Abteilungen im Bereich des Energiehandels wurde ich als positiv empfinden. Die Kollegen waren mir gegenüber sehr freundlich, sehr zuvorkommend und sehr hilfsbereit.
Positives Image im Punkto Gleichberechtigung wird seitens des Unternehmens nach Außen hin zwar ausgestrahlt, intern dürfte ich jedoch leider eine andere Haltung erfahren.
Ist absolut gegeben durch die Flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten
Sehr guter und vor allem sehr sicherer Arbeitgeber im Punkto Qualifizierung, Weiterbildung und Karrieremöglichkeiten. In der Regel wird das Potential der Mitarbeiter durch die Führungskräfte erkannt und die Mitarbeiter werden in ihrem beruflichen Aufstieg gefordert, gefördert und unterstützt
Gehalt und Sozialleistungen empfinde ich mehr als Fair, diesbezüglich sind die Leipziger Stadtwerke für mich persönlich einer der besten Arbeitgeber der Region
Die Leipziger Gruppe ist eines der umweltbewusstesten Unternehmen, die ich je kennengelernt habe. Das zeigt sich sowohl in der Digitalisierung der Arbeitsprozesse als auch in den Projekten, die sie gemeinsam mit der Stadt Leipzig für die Leipziger Bürgerinnen und Bürger umsetzt (Ausbau und Kooperation von Windkraft-, Biogas- und Solaranlagen, Fernwärmeausbau in der Region und der Ausbau der Batteriespeicher).
Sobald sich die Kolleginnen für eine weibliche Person als Nachbesetzung oder Erweiterung einer Stelle entscheiden und dies auch als Wunsch an die Führungskraft nach dem Vorstellungsgespräch kommunizieren, hat man als Mann keine Chance in der Abteilung zu überleben. Es ist zwar super nett, wenn dein Vorgesetzter dir als Mann die Chance gibt, in der Abteilung Fuß zu fassen, aber super schwierig wird es, wenn die Kolleginnen dir von Anfang an aus dem Weg gehen, vor allem die Kollegin, die dich einarbeiten und dir Ihren Aufgabenbereich übergeben soll.
Aufgrund einer Beschwerde über "zwischenmenschliche Differenzen", ausgehend von einer älteren Kollegin aus meinem Bereich, die in knapp 10 Monaten aus Altersgründen aus dem Unternehmen ausscheidet, durfte ich nur ganze 2 Monate in der Abteilung arbeiten und wurde in die Arbeitslosigkeit entlassen, trotz meiner guten bzw. über den Erwartungen liegenden Leistungen, so die Aussage meines direkten Vorgesetzten. Ein gemeinsames klärendes Gespräch, weder vor noch nach der Beschwerde, hat hier leider zu keinem Zeitpunkt stattgefunden.
Einerseits professionell in Bezug auf Ziele und Entscheidungen, andererseits sehr unprofessionell (abteilungsabhängig) in Bezug auf das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktfällen und die daraus resultierenden Entscheidungen.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich als sehr angenehm mit moderner Ausstattung, bequemen Bürostühlen, großen geräumigen Schreibtischen in Form von Einzelarbeitsplätzen und großen und hellen Büros.
Auch die abteilungsübergreifende Kommunikation durch regelmäßige gemeinsame Online- und Vor-Ort-Meetings, Protokolle, E-Mails und Microsoft Teams funktionierte hervorragend.
Positiv finde ich, dass mein Vorgesetzter an mich geglaubt und mir die Chance gegeben hat, in der Abteilung Fuß zu fassen. Negativ finde ich jedoch, dass er mich dafür aus einem ungekündigten Arbeitsverhältnis außerhalb der Probezeit bei einem sicheren Arbeitgeber herausgerissen hat, um mich nach nur 2 Monaten Betriebszugehörigkeit bei den Stadtwerken Leipzig wegen "zwischenmenschlicher Differenzen" wieder zu entlassen und mich damit praktisch mittellos auf die Straße zu setzen, ungeachtet meiner finanziellen Verpflichtungen. Negativ, ja diskriminierend empfinde ich auch die Einstellung meiner Kolleginnen, dass die Stelle unbedingt an eine weibliche Person vergeben werden müsse und dass ich bereits am zweiten Tag meiner Tätigkeit von einer Kollegin damit konfrontiert wurde: Zitat: "Dein Werdegang hat mich zwar beeindruckt, aber ich persönlich hätte dir abgesagt, weil ich mir eine Frau für die Stelle besser vorstellen kann als dich. Ich frage mich daher auch, warum mein direkter Vorgesetzter sich trotzdem für mich entschieden hat, gegen die Wünsche/Aussagen meiner Teamkolleginnen, eine Absage von Anfang an hätte beiden Seiten viel Ärger erspart.
Ich finde, dass die Energiebranche an sich ein sehr interessantes Betätigungsfeld bietet. Ich hatte auch das Glück (wenn auch nur für zwei Monate) in den Bereich der erneuerbaren Energien hineinschnuppern zu dürfen und fand es persönlich sensationell interessant. Vielen Dank dafür!
Gute Kommunikation.
Kaum Übernahme von Zeitarbeitern - interne Mitarbeiter müssen die neuen Leihkräfte jedes Mal neu einarbeiten, dann fliegen die Zeitarbeiter wieder raus, schwupps werden neue Zeitarbeiter geholt
Mal Zeitarbeiter übernehmen
Der Umgang mit den Mitarbeitern ist richtig gut.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen MUSS zwingend verbessert werden.
Wenn ich sage, dass ich bei den Stadtwerken arbeite, stoße ich durchweg auf positives Feedback.
Ist gut, wenn man etwas vorhat oder einen Termin, nehmen Kollegen Rücksicht.
Es gibt leider kein Urlaubsgeld.
Wenn nicht die Stadtwerke - wer sonst.
Es wird gern gegeneinander gearbeitet. Fachwissen wird absichtlich zurückgehalten, damit die einzelnen Mitarbeiter besser dastehen.
Noch nie etwas negatives erlebt.
Ich habe einen guten Teamleiter.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist unterirdisch.
Die Teams sind bunt durchgewürfelt.
Maximal durchschnittlich interessant.
Ruhe und Entspannung
Befristet Vertrag
Es müsste unbefristete Arbeit geben
Ich möchte mein neues Jobrad nicht mehr missen. Danke für das tolle Angebot!
Sehr familiär - ich komme gerne ins Büro.
#Empowering Leipzig - ich bin stolz ein Teil davon zu sein :)
Die Möglichkeit der flexiblen Gestaltung der eigenen Arbeitszeit zwischen 6.00 und 22.00 Uhr helfen mir sehr meinen Tagesablauf gut zu strukturieren. Z. B. im Home Office am Morgen beginnen, zu einem Termin ins Büro fahren & Mittagessen mit den Kolleg:innen. Kinder von der Kita abholen und am frühen Abend von zu Hause noch fix ein Mail abschicken - alles möglich :).
Ich habe zahlreiche Möglichkeiten mich weiterzuentwickeln. Z. B. über eine e-learning Plattform oder an internen Trainings in unserem eigenen Weiterbildungszentrum. Bei dem Wunsch nach einer zum Job passenden berufsbegleitenden Weiterbildung oder einem Studium erhält man in Form einer Entwicklungsvereinbarung ebenfalls (finanzielle) Unterstützung.
Bei 38h pro Woche Vollzeit, einem 13. Monatsgehalt, einem Überstundenkunden mit der Möglichkeit zum "Abbummeln" und einem fairen Gehalt zum 15. eines Monats können hier nur 5 von 5 Sternen stehen.
Wir schätzen uns alle sehr und achten aufeinander.
Ich kann mobil von zu Hause aus arbeiten oder einen Arbeitsplatz im Büro buchen. Das kann ich ganz individuell und flexibel nach meinen Bedürfnissen entscheiden.
Wir tragen mit unserer Arbeit, die einen direkt, die anderen indirekt, ein kleines Stück zur Energiewende bei. Das motiviert mich sehr!
So verdient kununu Geld.