113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Flexibilität bei der Arbeitszeiteinteilung und die Möglichkeit zum Home-Office machen es einfach, Job und Uni unter einen Hut zu bekommen.
Die Möglichkeit, aktiv an der Außenwirkung des Unternehmens mitzuarbeiten und bei Kampagnen oder Events nicht nur dabei zu sein, sondern mitzugestalten.
In manchen administrativen Prozessen könnte das Unternehmen noch etwas digitaler/schneller werden, aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
Der Umgang ist locker, respektvoll und auf Augenhöhe – oft per Du, was die Kommunikation sehr einfach macht. Man spürt, dass alle Lust haben, gemeinsam etwas zu bewegen.
Man hilft sich gegenseitig, und wenn mal viel los ist (z. B. vor großen Kampagnen-Launches oder Events), ziehen alle an einem Strang.
Ich durfte an internen Schulungen teilnehmen und bekam Einblicke in andere Bereiche, was für meine berufliche Orientierung sehr wertvoll war.
Man hilft sich gegenseitig, und wenn mal viel los ist, ziehen alle an einem Strang.
Mein direkter Vorgesetzter agiert eher als Mentor. Ich habe viel Vertrauen bekommen, um eigene Ideen umzusetzen. Fehler werden als Lernchance gesehen, nicht sanktioniert.
Was die zeitliche und örtliche Flexibilität angeht, sind die Bedingungen für Werkstudenten absolut vorbildlich. Home-Office ist (nach Absprache) problemlos möglich, und wenn die Uni mal ruft, kann man die Arbeitstage unkompliziert schieben. Man hat hier wirklich die Freiheit, die man im Studium braucht.
Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass die technische Ausstattung (Hardware/Laptops) teilweise etwas in die Jahre gekommen ist. Die Geräte funktionieren, sind aber nicht die schnellsten. Für anspruchsvolle Marketing-Tasks bräuchte man manchmal etwas mehr Power.
Es gibt regelmäßige Check-Ins mit den Führungskräften.
Das Gehalt ist fair und branchenüblich. Zudem profitiert man von einigen Corporate Benefits, die auch für Werkstudenten gelten.
Werkstudenten werden genauso ernst genommen wie Festangestellte.
Ein Minuspunkt: viele Benefits und bezahlte Feiertage, gelten für die Werkstudent:innen nicht. Das ist sehr schade.
Der Mix der Aufgaben ist super spannend und vielfältig. Ich konnte mich kreativ einbringen und habe einen tiefen Einblick in moderne Recruiting-Prozesse bekommen.
Schichtdienst
Den Umhang untereinander, die Vereinbarkeit mit dem Studium, Home-Office-Möglichkeit
Eine sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Vor allem im Studium wird hier viel Verständnis entgehengebracht und Interesse am Studium gezeigt.
Für Werkstudenten wenige Möglichkeiten.
Mindestlohn
Unglaublich freundliche und verständnisvoll Kollegen. Durch viele Veranstaltungen oft Möglichkeiten neue Kollegen kennenzulernen.
Ich habe keine negativen Erfahrungen sammeln können.
In meinem Team genau so, wie eine Führungsperson sein soll. Kein Micro-Managing und durch wöchentliches Team-Meeting trotzdem alles im Blick.
Schöne Büros, im Sommer leider nicht klimatisiert.
Man muss etwas hinterher sein, sich Arbeitsaufträge zu besorgen.
Mal mehr, mal weniger. Schnell monoton, aber neben einem Vollzeitstudium völlig in Ordnung.
Gehalt kam immer Pünktlich.
Kollegen sehr nett und fachlich top.
Betriebsrat sehr aktiv.
Einfluss auf Schichten zu nehmen war manchmal sehr gut.
Führungskräfte ohne Führungskompetenz sollten keine Mitarbeiter oder Abteilungen führen dürfen...
Das ich mein Arbeitszeugnis nach 5 Monaten erst bekommen habe, nachdem ich Klage beim Arbeitsgericht eingereicht habe…
Schulung für Führungskräfte in Mitarbeiterführung...
Mehr offene Kommunikation von der Ingenieursebene nach unten.
Ambitionierte Mitarbeiter fördern und nicht unbeachtet lassen.
Fristen einhalten…
Ganz angenehm wenn man
gewisse Punkte mit der Zeit gemerkt hat…
Außendarstellung top in der Region. Innen bröselt die Fassade sehr schnell...
Okay, dafür das man in Schichtarbeit tätig ist.
Absprachen für Wunschdienste und frei konnten getätigt werden. Keine Möglichkeit im Schichtdienst in Teilzeit zu gehen oder ein Sabatical einzulegen. Wird vom Vorgesetzten nicht gewünscht.
Knadenlos unterbesetzt, deswegen auch viel Vertretung um Betrieb abzusichern. Kein Überhang an Kollegen erwünscht. Rentenabgänge werden erst viel zu spät versucht zu kompensieren...
Mäßige Möglichkeiten. Man wird nicht wahrgenommen oder muss sich selber kümmern. Kaum Unterstützung dabei.
Um aufzusteigen braucht man einen Fürsprecher...
Gut für die Region. Unterer Durchschnitt im Energiesektor.
Gehaltssteigerung eher ein Verdienst der Gewerkschaft.
Betriebliche Altersvorsorge auf Arbeitnehmerkosten ist top aber sehr starr…
Kein Depotat...keine ÖPNV Karte...
Viele Vorgesetzte und andere Kollegen in Gleitzeit sehen Schichtzulage als Teil vom Gehalt, nicht nur als Ausgleich für die Schichtarbeit…
Relativ gegeben. Keine großartige Mülltrennung. Elektroflotte ausbaufähig. Ladesäulen Infrastruktur sollte an den Mitarbeiter Parkplätzen installiert werden.
Man muss zu längeren Lehrgängen mit dem privaten PKW fahren...keine Chance für mehrere Wochen einen Dienstwagen zu bekommen oder sich mit der DB auseinandersetzen…
Innerhalb des Teams top.
Jeder versucht sein bestes um das Dasein auf Arbeit irgendwie erträglich zu gestalten.
Darüber hinaus eher Außenseiter Rolle...wenig Kontakt zu anderen Teams und Abteilungen.
Gut. Wird gerne auf Kompetenz der älteren zurückgegriffen.
Hier wird auch älteren Einsteigern Perspektive bis zur Rente geboten. Keine Benachteiligungen bemerkt.
Personelle Vorgesetzte eher Schlecht.
Bei Anliegen keine Rückmeldungen.
Fachliche Vorgesetzte hingegen top, in Kommunikation und Unterstützung.
Kein wirkliches Tageslicht am Arbeitsplatz.
Nur Kunstlicht. Kein Höhenverstellbarer Arbeitsplatz. Schlechte Klimaanlage, immer zugig dadurch, obwohl angepriesen das Beste vom besten...
Bürostühle sollten bei 24/7 Betrieb öfter erneuert und nicht bis zum Totalausfall genutzt werden.
Viele teils gravierende Probleme mit der IT.
Aber es gibt 2 mal die Woche einen Obstkorb…
Mangelhaft. Kaum Kommunikation innerhalb der Abteilung.
Abteilungsübergreifend noch schlechter.
Innerhalb der direkten Teamkollegen ganz gut.
Je nach Bereich wenig bis keine Frauen vorhanden.
Eher mäßig. Keine große
Abwechslung. Wenig Spielraum, nach der Einarbeitung neue Tätigkeitsbereiche zu erschließen.
Es ist viel zu tun, aber privat und beruflich bekommt man sehr gut unter einen Hut
Hier wird sehr viel für die Mitarbeiter angeboten. Man muss aber auch selbst etwas dafür tun.
Ein unglaublich gutes und breites Angebot
Meine Führungskraft bekommt volle Punktzahl
Vielfältige und spannende Aufgaben
Gleitzeit
Arbeitsbelastung
Mehr fähiges Personal einstellen
Direkte Vorgesetzte top darüber nicht so toll
Zumindest in meinem Team
Es wird sehr viel Rücksicht genommen
Es gibt ein großes Weiterbildungsportal und jährlich Budget zur Verfügung + Weiterbildungsurlaub!
Könnte ja immer mehr sein…
Diversität ist kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis.
Immens wichtig
… und auch mit jüngeren.
Es gibt eine offene Fehlerkultur, regelmäßige Retrospektiven, viele Dialogformate und aktiven Austausch bei Problemen.
Moderne Büros, Shared-Desk, moderne Technik. Nichts zu meckern.
Auf Augenhöhe
Definitiv.
Ein Abzug für die Tagesroutine.
Home Office
Nichts.
Ich finde es blöd das Zeitarbeiter die sehr gut eingearbeitet sind, die sich für die Stelle einbringen, Verbesserungen und Leitwerken vermitteln. Einfach wieder weggeschickt werden nach Ablauf der 1,5 Jahre. Und von einigen Festangestellten wie der letzte dreck behandelt werden, obwohl diese vom Fach kommen und diese Personen komplett aus einer anderen Richtung kommen. Solche Leute bekommen weder Abmahnung noch Kündigung. Weiter möchte ich nicht drauf eingehen.
Gute bis sehr gute Leistungen...
Bei den Mitarbeitenden sollte darauf geachtet werden, dass die nicht nur des Geldes wegen arbeiten gehen.
So verdient kununu Geld.