28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Mitarbeiter sollen Öffnungszeiten von 8-18 Uhr abdecken, haben allerdings keine Möglichkeit die gesetzlich vorgeschriebene Ruhezeit von 45 Minuten einzuhalten. Vorgesetzte wurden diesbezüglich mehrfach informiert, passiert ist seit Jahren NICHTS! Eventuell sollte hierzu die entsprechende Aufsichtsbehörde informiert werden.
Die Aufgaben sind inhaltlich richtig spannend, man ist nah dran an der Energiewende vor Ort und bekommt früh Verantwortung. Mein berufsbegleitendes Studium wurde über längere Zeit unterstützt, inklusive flexibler Homeoffice-Regelung. Das rechne ich dem Unternehmen hoch an. Der Zusammenhalt im Team ist super, und das Unternehmen meint es mit der Dekarbonisierung ernst. Es war auch erkennbar, dass versucht wurde, an der Führung etwas zu ändern. Leider ohne großen Erfolg.
Wertschätzung fehlt an vielen Stellen. Zusagen zur Gehaltsentwicklung wurden gemacht, aber nicht umgesetzt. Statt einer Lösung im Rahmen des Tarifs wurde auf eine Strategie vertröstet, die bis heute nicht kam. Eine schriftliche Bestätigung gab es nie. Im Team gelten nicht für alle die gleichen Regeln, zum Beispiel bei der Erreichbarkeit. Wichtige Informationen aus Gremien kommen bei denen, die an den Projekten arbeiten, oft nicht an, auch auf Nachfrage nicht. Bei Fehlern wird eher nach Schuldigen gesucht als nach Lösungen. Hinweise auf Überlastung wurden zwar gehört, trotzdem kamen immer mehr und komplexere Themen dazu.
Führungskräfteschulungen, und zwar für alle Führungsebenen
Zusagen zu Gehalt und Entwicklung schriftlich und mit Zeitplan
Einheitliche Regeln zu Erreichbarkeit und Kommunikationskanälen für das ganze Team
Informationen aus Lenkungskreis und Geschäftsführung strukturiert weitergeben
Eine Fehlerkultur, in der man Fehler offen ansprechen kann
Homeoffice als normales Arbeitsmodell akzeptieren, nicht als Ausnahme
Projektmanagement-Tools, die eingeführt werden, auch gemeinsam nutzen
Ein strukturiertes Onboarding mit klaren Abläufen
Mehr Leistungsorientierung und eine fairere Verteilung der Arbeitslast
Veränderungen aktiv begleiten und Mitarbeitende dabei mitnehmen
Viele haben Angst, Fehler zu machen. Die Ungleichbehandlung im Team ist spürbar: Die einen werden geduzt, die anderen gesiezt, und es gelten unterschiedliche Maßstäbe.
Das Unternehmen könnte deutlich mehr aus sich machen. Was die Stadt und die Bürger konkret von den Projekten haben, wird nach außen kaum klar kommuniziert.
Ständige Erreichbarkeit wird erwartet, auch außerhalb der Arbeitszeit. Selbst im Urlaub wurde ich kontaktiert. Homeoffice ist bei vielen ungern gesehen. Hinweise auf zu hohe Belastung haben nichts geändert. Die Last ist ungleich verteilt: Wer viel übernimmt, bekommt noch mehr, während andere entspannt Feierabend machen.
Allerdings positiv sind geregelte Arbeitszeiten und wenn man klar abgrenzen kann, macht man sich nicht kaputt.
Mein Studium wurde unterstützt, das war gut. Eine echte Perspektive und Entwicklung im Haus habe ich aber nicht gesehen.
Bezahlt wird nach Tarif, das ist erst mal solide. Eine zugesagte Höhergruppierung, die laut Stellenbeschreibung angemessen gewesen wäre, kam aber nie, und den Spielraum des Tarifvertrags hat man nicht genutzt.
Das Unternehmen treibt die Dekarbonisierung ernsthaft voran, und auch intern wird auf Umweltstandards geachtet.
Innerhalb der Abteilung hält man wirklich zusammen. Wenn es ein Problem gab, haben sich alle bemüht zu helfen. Was gefehlt hat, war ein ordentliches Onboarding: Wie Aufgaben verwaltet und organisiert werden, musste man sich weitgehend selbst erarbeiten.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und gefördert, viele halten wichtige Prozesse am Laufen. Einige stehen Veränderungen aber sehr ablehnend gegenüber und bremsen Prozesse aus. Hier fehlt eine Führung, die den Wandel aktiv begleitet.
Viel Mikromanagement. Sofortige Erreichbarkeit wird erwartet, Feedback wird kaum angenommen. Selbst im Urlaub wurde ich kontaktiert, über eine private Nummer, die ich nie herausgegeben hatte. Den Willen zur Besserung habe ich gesehen, im Alltag ist davon wenig angekommen.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut, gearbeitet wird entspannt, und Feierabend ist pünktlich. Teilweise könnte aber mehr eingefordert werden. Manchmal wirkt es, als würde vergessen, dass man eine GmbH ist und keine Behörde.
Entscheidungen aus höheren Gremien werden nicht zuverlässig weitergegeben, auch wenn sie direkt die eigenen Projekte betreffen. Projektpläne und gemeinsame Tools wurden von oben als unnötig gesehen und deshalb nicht genutzt. Auch zwischen den Abteilungen werden wichtige Entscheidungen und Informationen nicht weitergereicht .
Noch ausbaufähig, aber es tut sich was: Frauen bekommen zunehmend Verantwortung und leiten auch interessante Projekte. Das geht in die richtige Richtung.
Sehr vielseitig und relevant. Man kann viel bewegen und lernen.
Unterstützung, Zuverlässigkeit, Fairness, Innovation und Zielorientierung. Homeoffice und Eigenständigkeit.
Mitarbeiter sollten mehr kontrolliert werden. Freiheiten werden viel zu sehr ausgenutzt- auch zu Lasten der Kunden!
Ich sage sonst nie was, aber der Kommentar dass Mitarbeiter am Stock gehen würden ist üble Nachrede. Man wird gefordert und gefördert und hat mehr Vorteile als sonst wo. So einen Arbeitgeber wie die Stadtwerke Lünen findet man selten. Leider ist Faulheit und geringe Arbeitsmotivation bei den Kollegen sehr groß geschrieben. Überforderung setzt schon nach ein paar Aufgaben mehr als sonst ein und es bleibt liegen. Vieles wird versucht an die Vorgesetzten abzugeben. Das Arbeitsprofil scheint daher nicht allen klar zu sein. Man wird bezahlt und hat sich den Beruf freiwillig ausgesucht. Anstatt zu arbeiten wird die Zeit mit unnötigen Überstunden, Quatschen und allem anderen außer Arbeiten verbracht. Hier Bedarf es Maßregelungen und ggf. neue Frische Mitarbeite die gewollt sind einen Unterschied zu machen!!!
Krankenkasse, Firmenevents, Wertschätzung, Vorzug bei Kinderbetreuung.
Kolleg*innen nehmen sich willkürlich Krankenscheine und verknüpfen diese mit Urlauben oder angeblicher Überforderung (es ist alles machbar- so viel ist nicht zu tun und man wird BEZAHLT). Es wird die Arbeit nicht wirklich abgearbeitet und es bleibt an anderen hängen. Der Arbeitgeber ist sehr flexibel und gibt einem den Freiraum selbständig zu arbeiten. Nur wird dies zu sehr ausgenutzt….
Mehr Kontrolle bezüglich der Arbeitsmoral und Verhalten der Mitarbeiter*innen. Es kann nicht sein dass ein guter Arbeit durch Faulheit oder mangelnde Motivation so ausgenutzt wird! Außerdem fehlt es an jungem Personal das frischen Wind mit reinbringt und „alt eingesessene“ Muster neu interpretiert.
Die neue Geschäftsführung hatsehr gute Ansätze dass Unternehmen zu modernisieren. Probleme wurden und werden ernst genommen und es wird gehandelt. Auch die direkten Vorgesetzten handeln durch aus fair und zuverlässig. Vorgaben sind klar und es wird geholfen wo es nur geht!
Katastrophale Zustände im Kundenzentrum. Personal verlässt die Abteilung, es wird sich nicht um Ersatz gekümmert und die verbliebenen Kollegen sollen die Kohlen aus dem Feuer holen. Mittlerweile gehen die Kollegen hier auf dem Zahnfleisch, es interessiert aber niemanden. Abteilungsleitung fällt zu dieser Situation nicht mehr als ein Schulterzucken ein und im Notfall wird eben darauf verwiesen, man möge sich doch bitte gegenseitig absprechen. Absolut keine Empfehlung, hier endet der Weg in Frustration und Wut!
Pünktliche Bezahlung, Engagement des neuen GF, finanziell gut abgesicherte Firma
Transparenz soll zur Firmenkultur werden. Da würde ich um eine schnellere Umsetzung bitten.
Super Arbeitsatmosphäre
Bis auf den telefonischen Kundenservice in Ordnung.
Man kann flexibel handeln. Wenn während der Arbeitszeit etwas ansteht, kann man sich für die Zeit abmelden. Daher ist es auch gut, dass man ein Gleitzeit- und Überstundenkonto hat.
Auf Grund der Größe und zahlenmäßig geringe Anzahl an Führungspositionen kann man sich nur mit Glück oder zur richtigen Zeit am richtigen Ort vielleicht eine Beförderung abholen.
Naja. Für die Aufgaben die man macht, sollte man schon mehr bekommen. Leider aber auch durch die Nasenpolitik früherer Vorgesetzten und dem alten Geschäftsführer verschuldet. Der neue ist für faire Bezahlung und ist dabei ein Konzepz zu entwickeln, um die faire Einstufung umzusetzen. Na hoffen wir mal, dass sich dies zum Guten entwickelt.
Einfach Top
Wird darauf geachtet und auch Rücksicht genommen.
Natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die meisten sind aber korrekt. Vor allem mein Vorgesetzter.
Hier liegt seit Jahren ein Problem in Bezug auf Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen. Manchmal sogar innerhalb der Abteilung. Muss unbedingt ausgebaut werden.
Darauf wird zunehmend mehr und mehr geachtet. 2 junge Kolleginnen zeigen hier ein großes Engagement. Und als Unterstützung ist unser neuer GF voll dabei.
In meinem Bereich bin ich in vielen verschiedenen Aufgaben involviert.
Mega gute Benefits für Mitarbeiter.
Private Krankenversicherung und vieles mehr!!!
Gehalt und Zulagen sind verbesserungsfähig
Leistung wird gesehen, Gehalt könnte folgen
Hier herrscht ein wertschätzendes und kollegiales Miteinander.
Guter Ruf, nach außen noch ausbaufähig
Hier zählt Leistung – aber auch das persönliche Wohlbefinden.
Regelmäßige Schulungen, manchmal zu oberflächlich
Faire und pünktliche Bezahlung, absolut top
Top!!
Man kann sich jederzeit aufeinander verlassen.
Erfahrung wird geschätzt!!
Die Führung ist solide, könnte aber in einzelnen Bereichen noch klarer und präsenter sein.
Insgesamt solide, hier und da optimierter!!
Die Kommunikation ist offen, ehrlich und auf Augenhöhe.
Schon sehr gut, geht aber noch besser
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und größtenteils sehr interessant.
Private Krankenversicherung, faire Bedingungen und neue Aufgaben bei Bedarf.
Übergriffe ernst nehmen und Handlungen tätigen-Frauen fühlen sich nicht sicher.
Vermehrte übergriffige körperliche Anspielungen bzgl. Kolleginnen, sowie anzügliche Aussagen von Kollegen in höheren Positionen.
Ist Ausbaufähig, jedoch wird momentan renoviert und man schaut wie sich das alles miteinander entwickelt.
Super Kollegen, kann wirklich nichts negatives dazu sagen.
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an aber es fallen manchmal Sprüche die nicht gehen.
Es könnte mehr mit den Mitarbeitern kommuniziert werden. Hier mangelt es schon etwas an Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern.
entspannte Arbeitsatmosphäre mit guten Ausbildern
naja
Montag bis Donnerstag von 7:00 bis 16 und Freitag von 7:00 bis 13 Uhr
sehr gut
Guter Ausbilder wobei man viel lernen kann und gefördert wird
natürlich tage die mal so und mal so sind
Man wird in mehrere Abteilungen wechseln innerhalb der Ausbildung
innerhalb der Handwerklichen Ausbildung wird man auch in privat betrieben eingesetzt wobei Stoff beigebracht wird welches man nicht innerhalb der Stadtwerken lernen kann
Hat man halt in jeder Firma wo die Kollegen mit dem falschen fuß aufgestanden sind
So verdient kununu Geld.