63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit moderner und nachhaltiger Unternehmensausrichtung gestalten alle Mitarbeitenden aktiv an der Zukunft des Unternehmens.
Flexible Arbeitsbedingungen, sichere Benefits und faire Bezahlung machen den Arbeitgeber besonders. Wertschätzender Umgang, entfernt von einem Konzerndenken, sorgen für Zufriedenheit und tollen Erfolgen in der Stadtwerke-Familie.
Gelegentliche Missverständnisse durch schriftliche Kommunikation. Wenn alle dazu beitragen, mehr auf persönliche Gespräche zu setzen, benötigt es keinen Flurfunk. Stattdessen sollten wir uns erneut auf unsere Stärken besinnen. Ein Zurückfallen auf "alte Gewohnheiten" hilft niemandem.
Die Herausforderungen der sehr komplexen Energiewende belasten alle, die ihren Anteil daran haben. Diese und die allgemeine wirtschaftliche Lage führt zur Unruhe, die die Führungskräfte durch erhöhte Transparenz und Kommunikation entgegenwirken sollten. Letztendlich zeigt sich auch hier, wie gut wir zusammenhalten.
Ich arbeite sehr gerne bei den Stadtwerken Neustadt in Holstein. Als langjähriger Mitarbeitender und Führungskraft schätze ich besonders die flachen Hierarchien, das Vertrauen und die gelebte Wertschätzung in unserem Unternehmen. Hier darf ich Verantwortung tragen, meine Ideen einbringen und gleichzeitig die Unterstützung erfahren, die ich brauche – dies sind die Säulen unserer Unternehmensentwicklung – gelebte Praxis nach dem Neuanfang.
Wer bei uns ist, findet kein Konzerndenken vor. Alle rund 100 Mitarbeitenden kennen ihre Stärken und die ihrer Kolleg:innen. Auszubildende bringen frischen Wind und neue Ideen in die Teams - eine tolle Entwicklung. Offene Türen bei allen Führungskräften schaffen eine Kultur des Vertrauens und der direkten Kommunikation. Die "Die da oben"-Mentalität widerspricht der Arbeitsatmosphäre, die von Kollegialität, Fairness und dem gemeinsamen Fokus getragen ist. Respekt und Empathie prägen den Umgang miteinander und schaffen ein vertrauensvolles Miteinander. Jeder Mitarbeitende, ob Azubi oder langjähriger Kollege, wird in seiner Individualität respektiert.
Dass wir in Neustadt in Holstein als verlässlicher Partner wahrgenommen werden, ist kein Zufall, sondern Ergebnis unserer täglichen Arbeit. Die Stadtwerke Neustadt in Holstein werden als solides, qualitativ hochwertiges Unternehmen mit starkem regionalen Bezug wahrgenommen. Innovation und Nachhaltigkeit sind Vorbild in der Energiebranche und in der Region.
Dank flexibler Modelle gelingt es mir seit Jahren, Beruf und Privatleben perfekt zu vereinbaren – das ist kein Zufall, sondern gelebte Kultur.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice kombiniert mit modernen Arbeitsplätze (inkl. Laptop, Firmenhandy etc.) ermöglichen eine perfekte Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Familienfreundliche Regelungen werden aktiv unterstützt. Nebenbei sind auch Hunde willkommen – ein kleines, aber feines Detail für mehr Lebensqualität
Weiterbildung wird aktiv gefördert. Wer Interesse zeigt, für den bestehen Entwicklungsperspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten über alle Ebenen. Dies gibt mir die Sicherheit, mich optimal auf neue Aufgaben vorzubereiten.
Faire Bezahlung und Zusatzleistungen (13. Monatsgehalt, betriebliche Altersvorsorge, z.B. VBL und Alterszeitkonto sowie Energiepreisrabatte sind nicht erst seit Tarifvertragsänderung von TVöD zu TVV vor fast 2 Jahren selbstverständlich. Pünktliche, gesicherte und transparente Gehaltszahlungen sorgen für finanzielle Sicherheit und sichern die Zukunft jedes Mitarbeitenden.
Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis. Wir fördern aktiv die Energieeffizienz, E-Mobilität und Erzeugung über regenerative Anlagen. Unsere Meerwasser-Wärmepumpe unterstreicht unser Engagement elementar. Klimaschutz und die Energiewende sind zentrale Unternehmensziele.
Das Unternehmen zeigt Verantwortung auch im sozialen Engagement: Angebote von Sozialberatung, über Betriebsarzt, diverse Gesundheitsprogramme kostenfreiem Obst und frischen Getränken gehören zum Alltagsbild.
In meinem Team erlebe ich täglich, wie unterschiedlichste Charaktere und Expertisen zu einem starken Miteinander verschmelzen – das ist einzigartig!
Die gegenseitige Unterstützung und fachliche Vielfalt, auch Team-übergreifend, ist selbstverständlich. Im Team trägt jeder zur gemeinsamen Zielerreichung bei. Ein respektvoller Umgang und gemeinsame Aktivitäten stärken unseren Zusammenhalt und schaffen Raum für Austausch abseits der Arbeit.
Die Erfahrung und das Wissen unserer langjährigen Mitarbeitenden sind ein Schatz, den wir aktiv nutzen. Ein respektvoller Umgang über alle Generationen hinweg ist für mich selbstverständlich.
Dass Führungskräfte nicht "von oben herab" agieren, sondern mit Offenheit und Respekt führen, ist für mich der entscheidende Unterschied zu anderen Arbeitgebern, die ich kennenlernen durfte. Führungskräfte führen auf Augenhöhe und fördern aktiv die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden. Dies steht im Mittelpunkt: Durch regelmäßige Weiterbildungen bis zu inspirierenden E-Learnings-Einheiten. Transparenz, offene Türen und Wertschätzung sind gelebte Prinzipien. Sie schaffen eine Kultur des gegenseitigen Vertrauens.
Moderne, ergonomische Arbeitsplätze mit bester Technikausstattung (Laptops, Doppelbildschirme, Handynutzung etc.) in allen Bereichen unterstützt die tägliche Arbeit optimal. Sicherheit und Gesundheit haben bei uns höchste Priorität. Durch flexible Arbeitszeitmodelle werden die individuellen Bedürfnisse abgerundet.
Die stetige Anpassung moderner digitale Tools für schnelle, transparente Information sind echte Gamechanger. Sie sorgen für eine Kultur des offenen Dialogs und transparenter Kommunikation.
Offener Austausch und persönliche Gespräche zu allen Themen sind wichtig und werden stetig und aktiv gefördert. Nur so werden Missverständnisse vermieden.
Wer Initiative zeigt, wird gehört und gefördert.
Vielfalt ist für mich nicht nur ein Wort. Bei den Stadtwerken wird es gelebt. Dies zeigt sich in jedem Team. Diese Vielfalt macht uns stark. Durch Chancengleichheit und dem aktiven Umgang mit Vielfalt schaffen wir ein faires und motivierendes Umfeld. Unterschiedliche Perspektiven werden gefördert und wertgeschätzt. Das Selbstverständnis der Gleichberechtigung auf allen Führungsebenen treiben wir erfolgreich voran.
Abwechslungsreiche Projekte und innovative Themen zum Erhalt der Versorgung und Ausbau der Wärmeversorgung mit innovativen Technologien, aber auch Digitalisierungsthemen machen meine tägliche Arbeit zu einer spannenden Herausforderung. Jeder kann sich mit seinen/ihren Stärken einbringen, Ideen werden gehört und häufig umgesetzt.
Positiv finde ich die interessanten und teilweise anspruchsvollen Aufgaben, die grundsätzlich guten Arbeitsmittel und den guten Zusammenhalt unter den Kollegen.
Besonders positiv sind außerdem die flexiblen Arbeitszeiten und die großzügige Homeoffice-Regelung. Die Gehaltszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich, zudem gibt es ein 13. Gehalt.
Auch Mitarbeiterevents und kleinere Benefits wie beispielsweise ein Obstkorb tragen zu einem grundsätzlich angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Der größte Kritikpunkt ist für mich die Führung. Aus meiner persönlichen Erfahrung fehlt es teilweise an fachlicher Nähe zu den operativen Aufgaben, Wertschätzung und einer klaren Entwicklungsperspektive für Mitarbeiter.
Leistungsfähige und zuverlässige Mitarbeiter werden aus meiner Sicht häufig stärker belastet, weil man weiß, dass auf sie Verlass ist. Gleichzeitig fehlt es teilweise an Anerkennung oder konkreten Entwicklungsmöglichkeiten.
Hinzu kommen aus meiner Sicht unzureichend dokumentierte Prozesse, eine starke Abhängigkeit von Einzelwissen und teilweise lange Entscheidungswege.
Bei internen Stellenbesetzungen wünsche ich mir deutlich mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass zu viel verwaltet und zu wenig aktiv gestaltet wird. Wer ambitioniert ist, Verantwortung übernehmen und Dinge verändern möchte, könnte hier deshalb relativ schnell enttäuscht sein.
Der Arbeitgeber sollte stärker in moderne und fachlich kompetente Führung investieren. Führungskräfte sollten näher an den operativen Prozessen sein und die fachliche Leistung sowie die tatsächliche Belastung ihrer Mitarbeiter besser kennen und berücksichtigen.
Leistungsbereitschaft sollte nicht automatisch dazu führen, dass besonders zuverlässige Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übernehmen. Stattdessen sollten Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten regelmäßig überprüft und fair verteilt werden.
Darüber hinaus wären klar dokumentierte Prozesse, eindeutige Zuständigkeiten und ein besserer teamübergreifender Wissenstransfer sinnvoll. Wissen sollte weniger stark von einzelnen Mitarbeitern abhängig sein.
Bei internen Stellenbesetzungen würde ich mir mehr Transparenz und nachvollziehbare Auswahlverfahren wünschen. Mitarbeiter sollten erkennen können, dass Qualifikation, Leistung und Entwicklungspotenzial tatsächlich entscheidend sind.
Insgesamt würde ich mir weniger reine Verwaltung und mehr aktives Management, schnellere Entscheidungen sowie eine offenere und wertschätzendere Führungskultur wünschen.
Die aktuelle Arbeitsatmosphäre empfinde ich als zunehmend angespannt. In den vergangenen Jahren hat sich bei mir der Eindruck verstärkt, dass die Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft zugenommen hat. Gleichzeitig ist eine gewisse Unsicherheit spürbar. Auch die aus meiner Wahrnehmung erhöhte Fluktuation trägt nicht gerade zu einem stabilen Arbeitsumfeld bei.
Positiv ist der Zusammenhalt auf der operativen Ebene. Mit den direkten Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit vielfach gut und man unterstützt sich gegenseitig.
Ich hatte ursprünglich höhere Erwartungen an die Qualität und Professionalität der Führung. Mit der Zeit entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass teilweise mehr verwaltet als aktiv gestaltet und weiterentwickelt wird.
Entscheidungen dauern aus meiner Erfahrung teilweise sehr lange. Dabei werden Entscheidungen nicht immer so getroffen, wie ich es unter wirtschaftlichen und nachvollziehbaren Gesichtspunkten erwarten würde.
Die derzeit wahrnehmbare Unruhe und Unzufriedenheit in Teilen der Belegschaft sowie mehrere Kündigungen in den vergangenen Monaten verstärken diesen Eindruck.
Hier sehe ich den Arbeitgeber deutlich positiv. Es gibt flexible Arbeitszeiten und eine großzügige Homeoffice-Regelung mit bis zu drei Tagen pro Woche.
Die technische Ausstattung für das Homeoffice ist grundsätzlich in Ordnung, auch wenn die Unterstützung durch die IT teilweise besser sein könnte.
Allerdings empfinde ich die Zusammenarbeit im Homeoffice naturgemäß als weniger direkt. Der persönliche Austausch und die Interaktion innerhalb der Belegschaft nehmen dadurch ab.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung empfinde ich als begrenzt.
Es gibt zwar formalisierte Mitarbeitergespräche, in denen auch persönliche Interessen und Entwicklungsziele angesprochen werden. Eine konkrete Entwicklungsperspektive – insbesondere hin zu einer höher bewerteten Tätigkeit oder einer entsprechenden Gehaltsentwicklung – sehe ich jedoch nur eingeschränkt.
Weiterbildungen werden grundsätzlich unkompliziert ermöglicht, sofern sie unmittelbar zur aktuellen Stelle passen. Für eine weitergehende persönliche Entwicklung reichen diese Möglichkeiten aus meiner Sicht allerdings nicht aus.
Auch fachlich sind die Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt, da wesentliche fachliche Entscheidungen letztlich bei der jeweiligen Führungskraft liegen.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich einer der positiven Aspekte. Insbesondere auf der operativen Ebene erlebe ich viele Kollegen als hilfsbereit, kompetent und zuverlässig.
Problematischer finde ich die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg. Viele Aufgaben und Kenntnisse sind einzelnen Personen zugeordnet. Dadurch entstehen Abhängigkeiten und Vertretungen funktionieren teilweise nur eingeschränkt.
Meine persönliche Erfahrung der vergangenen Jahre ist, dass die Führung insgesamt eher schlecht funktioniert. Dabei möchte ich ausdrücklich nicht alle Führungskräfte über einen Kamm scheren. Mein Eindruck ist allerdings, dass die fachliche und persönliche Qualität der Führung mit zunehmender Hierarchieebene tendenziell abnimmt.
Bei mehreren Führungskräften habe ich den Eindruck, dass die notwendige fachliche Nähe zu den operativen Aufgaben fehlt. Fachliche Einschätzungen der Mitarbeiter werden aus meiner Erfahrung nicht immer ausreichend berücksichtigt. Dadurch ist es teilweise schwierig, die tatsächliche Qualität und Komplexität geleisteter Arbeit angemessen zu beurteilen.
Auch die Wertschätzung empfinde ich als ausbaufähig. Gute Leistungen werden zwar teilweise ausdrücklich gelobt, dies wirkt auf mich jedoch nicht immer individuell oder authentisch. Insbesondere zusätzlicher Einsatz und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung anspruchsvoller Aufgaben werden aus meiner Sicht nicht ausreichend wahrgenommen.
Die Arbeitsmittel empfinde ich als gut. Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen und die Ausstattung ermöglichen aus meiner Sicht eine vernünftige Aufgabenerledigung.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht durch Licht und Schatten geprägt.
Positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten, die Homeoffice-Möglichkeiten und grundsätzlich gute Arbeitsmittel.
Negativ empfinde ich dagegen die teilweise fehlende Prozessdokumentation, unklare bzw. uneinheitliche Abläufe und die starke Abhängigkeit von Einzelpersonen. Es gibt zwar teilweise geregelte Vertretungen, aufgrund fehlender fachlicher Kenntnisse und Informationen funktionieren diese in der Praxis jedoch nicht immer ausreichend.
Einige Vorgänge bleiben dadurch liegen oder werden bei Vertretungen aus meiner Sicht nur unzureichend weitergeführt.
Die Kommunikation empfinde ich als verbesserungsbedürftig. Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten sind teilweise nur rudimentär dokumentiert. Informationen und Wissen sind stark an einzelne Mitarbeiter gebunden. Dadurch muss man sich vieles selbst erarbeiten oder über Kollegen herausfinden.
Teilweise entstehen unterschiedliche oder sogar widersprüchliche Vorgaben. Einen strukturierten, teamübergreifenden Wissenstransfer vermisse ich.
Hier sehe ich den Arbeitgeber positiv. Meine Aufgaben sind interessant und teilweise anspruchsvoll. Es gibt Möglichkeiten, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Kenntnisse einzubringen.
Gerade deshalb fällt es aus meiner Sicht besonders auf, wenn fachliche Leistungen und der tatsächliche Aufwand dahinter von Führungskräften nicht ausreichend erkannt werden.
Zwischen den Kollegen eigentlich gut. Fast tägliche Angst um Verlust der Arbeitsplatzes.
Schwierige Urlaubs- oder Krankheitsvertretung
Man ist froh, wenn man ältere Kollegen los ist.
Mikromanagement statt Strategie, Lästereien über andere Kollegen sind an der Tagesordnung, unterschwellige und völlig unangemessene Kommentare von der Werkleitung…
Tägliche Angst um den Arbeitsplatz, stark gestiegene Fluktuation, hoher mentaler und Arbeitsdruck
Werkleitung mehr als schlecht
Aufstiegsmöglichkeiten stehen leider nicht jedem offen, gleichwertige Qualifikationen werden teilweise unterschiedlich gewertet und unterschiedlich hoch angesehen.
Mehr geht immer, Eingruppierungen teilweise nicht nachvollziehbar. Stichwort: Nasenfaktor.
Top und typisch für Stadtwerke.
Innerhalb der Teams gut bis sehr gut, abteilungsübergreifend ist das auf jeden Fall zu verbessern.
Sehr unterschiedlich und teilweise wechselhaft. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass Druck von oben nach unten weitergegeben wird ohne Selbstreflexion.
Schöne Büros, moderne Einrichtung. IT leider verbesserungswürdig und häufiger Grund für Frustration der Mitarbeiter.
Lässt leider zunehmend nach. Der Flurfunk und Gerüchte verbreiten sich viel.
"Nasenfaktor" leider ein großes Thema.
Abwechslungsreiche Aufgaben durch stetige Neuerungen in der Energiebranche.
Bei der Fußballmanschaft wird der Trainer rausgeschmissen
im verhalten eingeschrenkt
Nach aussen huy Nach innen Pfuy
..
das Gehalt ist ganz ok, nur das immer wieder abstriche gemacht werden, aber für andere unwichtige dinge ist Geld da. wie in der Politik
man steht ständig unter Beobachtung und wird oft verraten
die älteren Kollegen habe hier kein standwert
Lieblinge werden bevorzugt
ja die sind ganz ok
viele geheimnisse
es wird nach Beliebtheit endschieden
Homeoffice und man kann Hunde mitbringen
aktuell nichts
aktuell nichts
super Betriebsklima
Das Image und die Außendarstellung sind gut obwohl die Rahmenbedingungen schwierig sind. Es wird sehr viel in der Region gesponsort, nur wird das wenig wertschätzt.
Durch die Gleitzeit und das erlaubte Homeoffice hat jeder die Balance selbst in der Hand
Jeder kann seinen Bedarf anmelden.
Es wird der TVV gezahlt. Zulagen und Belohnungen sind nicht selten.
Wir Mitarbeiter werden auf Umwelt- und Klimaschutz-Themen durch Mitmach- und Aktionstage gut sensibilisiert. So zu lernen und das Verständnis dafür zubekommen macht Spaß.
Der Zusammenhalt ist hervorragend.
Alle werden mitgenommen und eingebunden.
Keine Beanstandung, vorbildliches Verhalten. Regelmäßige verbindliche Gespräche zwischen Führungskraft und MA
sehr gut. Höhenverstellbare Tische etc.
super interessantes Intranet. Dieses wird klasse betreut. Jeder ist immer auf dem aktuellen Stand.
Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern ist mir persönlich noch nie passiert und mir ist auch kein Fall von Kolleginnen und Kollegen bekannt.
Arbeiten die das Denken fördert, trainiert. Perfekt
Die Flexibilität in der Vereinbarung von Arbeit und Privatleben.
Die Bereitstellung von Obstkorb und gut eingerichteten Arbeitsplätzen.
Diverse Mitarbeiterangebote und Veranstaltungen.
Eher ein Wunsch als ein Verbesserungsvorschlag wäre die Gestellung von Mittagessen (nicht zwingend täglich und auch nicht unentgeltlich) in unseren Räumlichkeiten.
Angenehme Atmosphäre
Absolut gegeben!
Ein nachhaltiges Unternehmen in all seinen Taten.
Teamübergreifend ist hier noch Luft nach oben.
Respektvoll und rücksichtsvoll.
Kann noch verbessert werden, aber Kommunikation ist auch kein leichtes Thema.
Ein breites Spektrum an Aufgaben, welche immer Potienzial für Wachstum vorhalten.
Tolle Aufgaben und Projekte, Raum für Innovationen.
Wir können sicherlich noch besser werden; dichter an den Mitarbeitenden dran sein, Fortbildungswünsche aufnehmen und die Bindung verfestigen.
Das Unternehmen bietet eine inspirierende Arbeitsumgebung, in der Teamarbeit und Innovation großgeschrieben werden. Die Führungskräfte sind unterstützend und zugänglich, und es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Besonders schätze ich die Work-Life-Balance und die flexiblen Arbeitszeiten, die es ermöglichen, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Die Unternehmenskultur ist geprägt von Respekt und Wertschätzung, was sich in der täglichen Zusammenarbeit deutlich zeigt.
Höhergruppierungen sind nur mit zusätzlicher fachlicher Weiterbildung möglich, was für viele Mitarbeiter eine Hürde darstellt. Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen mehr Wert auf die praktische Erfahrung und die bereits erworbenen Fähigkeiten der Mitarbeiter legen würde, anstatt ausschließlich auf formale Weiterbildungen zu bestehen. Dies könnte die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter erheblich steigern.
So verdient kununu Geld.