7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifliche Bezahlung, Gleitzeit flexibel.
leider alles
Hierarchien abbauen, eigene Leute fördern und mehr Verantwortung zutrauen - die haben nämlich was drauf anders als die Führungskräfte.
sehr bedrückend, nichts los, kaum Interaktion, geschlossene Türen und verschlossene Köpfe.
?
keins
siehe Karriere und Vorgesetztenverhalten - hier ist man definitiv falsch
Lästereien, Flurfunk, Intrigen
absolut inakzeptabel und hinterhältig, charakterlos. Es wird belogen, dass sich die Balken biegen.
nicht modern
nicht vorhanden
falsche Versprechungen, mit Lügen wird angelockt und anschließend hintergangen - siehe Vorgesetztenverhalten
wie gesagt nichts los
Wie im Gefängnis, alles kühl, kalt und abweisend.
Sehr schlecht, siehe Google Bewertungen.
Wer vorher offiziellem Dienstschluss geht wird schief angesehen.
Nichts.
Schlecht. Es werden falsche Versprechungen gemacht und das Personal hintergangen.
Gas!
Gibt es nicht. Jeder gegen jeden.
Schlecht weil die sind eh bald weg.
Unterirdisches Verhalten
Nicht modern.
Geschäftsführer versteckt sich im Büro
Zu viele Männer in Führungspositionen
Immer das selbe
Nichts.
Vieles. Ich könnte ein Buch darüber schreiben und viel mehr ins Detail gehen. Leider ist Kununu nicht der richtige Ort dafür.
Der Arbeitgeber sollte endlich aus seinen alten Denkweisen aussteigen und sich bereit für die Zukunft machen. Das Wort "Digitalisierung" nur an die Tafel zu schreiben bringt gar nichts. Sollte das Unternehmen nicht die Kurve bekommen, muss es sich für die Zukunft warm anziehen. Die Stadt Pirmasens sollte die Stadtwerke mehr kontrollieren!
Sehr schlechtes Betriebsklima im ganzen Unternehmen und ein oft sehr rauer Ton. Manche Kollegen sind derart ausfallend, dass man sich fragt wie sie überhaupt noch im Unternehmen tätig sein können. Es gibt noch nicht mal eine Weihnachtsfeier, welche den Zusammenhalt stärken könnte. Mit positiven Dingen für Mitarbeiter tut man sich sehr schwer. Es gibt sehr viele alte Strukturen und Abläufe. Daran etwas zu ändern ist nicht erwünscht. Aussagen wie "Das war schon immer so" stehen an der Tagesordnung. Mit neuen Themen, welche das Unternehmen weiterbringen würden, tut man sich ebenso sehr schwer.
In der Presse und in Internet Bewertungen oft sehr schlecht. Das Unternehmen denkt selbst, dass es gut aufgestellt ist.
Die Gleitzeit ist extrem eingeschränkt und müsste flexibler sein. Homeoffice wird komplett blockiert und wird nur den „Besonderen Menschen“ gewährt.
Schulungen werden manchmal gewährt. Karriere machen kannst du vergessen. Hallo, leere Versprechungen!
Gut verdienen tut man nur in Bereichen, welche essenziell für das Unternehmen sind. Die Stellenbeschreibungen sind sehr fragwürdig und werden so geschrieben wie es dem Unternehmen passt. Es gibt eine für mich sehr unlogische leistungsorientierte Vergütung, welche ich als nicht transparent empfunden habe.
Habe ich nichts davon bemerkt.
Leider nur sehr wenige nette Kollegen. Sehr oft wird schlecht über andere Kollegen gesprochen und auch bewusst gegeneinander gearbeitet. Dies zieht sich durch das ganze Unternehmen. Ein Zusammenhalt als Unternehmen, welches weiterkommen will, gibt es nicht.
Ich haben an dem Umgang mit älteren Kollegen nichts negatives festgestellt. Allerdings sehe ich diese Kollegen selbst als Problem, da sie stur, unflexibel und nicht offen gegenüber neuem sind. Sie bremsen oft diverse Themen.
Es werden wichtige Dinge beschlossen ohne vorher mit den Mitarbeitern zu sprechen. Vieles wird als selbstverständlich angesehen ohne den Mitarbeiter entsprechend zu bezahlen. Vorgesetze sind für Bereiche tätig wovon sie überhaupt gar keine Ahnung haben. Die Inkompetenz ist manchmal zum Weinen. Dadurch werden oft Entscheidungen getroffen, welche völlig deplatziert sind. Allerdings drückt man sich auch gerne davor überhaupt mal eine Entscheidung zu treffen.
Im Sommer ist es in den Büros unerträglich heiß, was dem Heizungssystem geschuldet ist. Es gibt keine ergonomischen Büromöbel z.B. höhenverstellbare Schreibtische. Ein konzentriertes Arbeiten ist schwer möglich, wenn ständig jemand an der Tür steht.
Kommunikation findet nicht statt lediglich der Flurfunk ist sehr beliebt.
Die Geschäftsführung kommuniziert nicht mit der Belegschaft und gibt wichtige Infos nicht weiter.
Es sind fast nur Männer in Führungspositionen.
Sehr viele wiederkehrende Aufgaben. Gibt es ein interessantes Thema wird es entweder abgeblockt oder künstlich im Sand verlaufen gelassen. Vorschläge zur Verbesserung sind oft nicht erwünscht. Entscheidungen dauern ewig und so verlieren die Mitarbeiter ihre Motivation. Projekte werden oft nicht ernst genommen und nicht abgeschlossen. Sie verschwinden dann einfach in einer Schublade.
Leere Versprechungen stehen an der Tagesordnung.
Nicht viel.
Die Machtkämpfe, zu viele Unternehmensberater; Vorgesetzte, die extrem weit weg von Ihren Mitarbeitern agieren.
Abteilungsübergreifend zusammenarbeiten, statt Machtspiele zu spielen. Die Geschäftsführung sollte mehr Präsens bei den Mitarbeitern zeigen. Bürokratie abbauen, neue Mitarbeiter als Chance sehen und nicht als Gefahr.
Verbesserungswürdig, geschlossene Türen "Ab-Teilungen". Abteilungsübergreifende Besprechungen teilweise mit Friedhofsatmosphäre.
Teilweise in der Presse nicht so gut. Das Unternehmen muß sich in der Presse viel rechtfertigen.
Gute Work-Life-Balance, öffentlicher Dienst....
Weiterbildungen, sofern notwendig, werden gewährt, Karriere ist eher schwierig.
Gehalt und Sozialleistungen nach öffentlichem Dienst, mit Sozialleistungen und Mitarbeiter Benefits tut man sich extrem schwer.
E-Autos und teilweise Mülltrennung, sonst eher weniger.
In der Abteilung ganz gut, Abteilungsübergreifend wird auch mal geweollt gegeneinander gearbeitet.
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt. Leider gehen da wohl einige in Ruhestand, denn die tragen das Unternehmen.
Machtkämpfe zwischen den Bereichen, was letztendlich dem Unternehmen sehr schadet. Leider ist hier das eigene Ego wichtiger als das Unternehmen. Kein Mut zur Veränderung, neue Ideen werden nicht umgesetzt.
Wie vorher schon einmal geschrieben wurde, gibt es zwei Beurteilungen während der Probezeit, die teilweise nicht nachvollziehbar sind.
geschlossene Türen, schlechte Büromöbel, teilweise alte IT-Ausstattung, kein mobiles Arbeiten erwünscht, farbige Ausdrucke nur mit Erlaubnis des Vorgesetzen...
Kommunikation findet nur manchmal über Outlook statt, sonst eher weniger.
Männer in Führungspositionen, Frauen mit wenigen Ausnahmen als Arbeitsbienen.
Die Zukunft bringt viele Veränderungen und neue Möglichkeiten, es wäre sehr interessant dies voranzutreiben.
Der Aufsichtsrat sollte mal genauer hinsehen.
Schlechte Führungsqualitäten von Vorgesetzten wirken sich auf Betriebsklima aus.
Wird nur von bestimmten Mitarbeitern gefördet.
Teilweise inkompetent, Angst vor Entscheidungen, Soziale kompetenz fehlt oft, zu viele Unternehmensberater.
Findet oft nur über Mail statt, da sich jeder absichern möchte. Damit keinem etwas angehängt werden kann.
Der Zusammenhalt der Kollegen und die Wichtigkeit der Aufgabe.
Die mangelnde Kommunikation und das Vorgesetztenverhalten.
Viel mehr kommunizieren. Den Mitarbeitern mehr konstruktives Feedback geben und abteilungsübergreifend sich abstimmen. Alte Strukturen abschaffen und auch mal zeitgemäß agieren.
Lockere Atmosphäre unter den Kollegen.
Nach aussen top. Man ist anfangs stolz dazuzugehören. Das "Erwachen" kommt dann aber früh genug.
Gleitzeit und 37 Stundenwoche.
Man wird auf Schulungen geschickt die man braucht.
Öffentlicher Dienst bringt stets weniger ein als freie Wirtschaft.
Fridays for Futur wird nicht gerne gehört aber man ist gezwungen umweltbewusst zu agieren.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung halten zusammen und helfen sich. In den unteren Ebenen auch abteilungsübergreifend.
Ältere Kollegen haben eher Verdruss und werden garnicht ernst genommen.
Hier merkt man die Machtkämpfe. Neue Ideen werden sofort unterbunden. Es gibt zwei Beurteilungen innerhalb der Probezeit. Die zweite wurde ohne mich gemacht mit dem Ergebnis der Kündigung. Keine Transparenz, kurz vorm Ende der Probezeit wurde dann einfach gekündigt.
Sehr strenge IT. Logisch dass man Facebook und andere social media Kanäle sperrt. Aber darüber hinaus auch viele andere "normale" Seiten, was recherchieren fast unmöglich macht.
Jede Abteilung bleibt für siclh. Regeltermine innerhalb der Abteilung werden fast nur für Stammtischgespräche und Politikverdruss genutzt.
Ein von Männern dominiertes Feld.
Energieversorgung ist ein hoch spannendes Gebiet.
Mangelndes Verantwortungsbewustsein; sehr viele Egoisten
Unterirdisch